ALTDATEN_DAZ/AZ
Deutscher Apotheker Verlag - PROD
Zum 65. Geburtstag von Prof. Dr. Stefan Laufer
Seit 51 Semestern ist Stefan Laufer als Professor in Tübingen tätig. Im Oktober erhielt er für sein Wirken die Carl-Mannich-Medaille als höchste Auszeichnung der Deutschen Pharmazeutischen Gesellschaft, und am 16. Dezember 2024 durfte er seinen 65. Geburtstag begehen: Gründe genug für eine Würdigung.Show morealtdaten_daz-az
Personen
18.12.2024, 23:00 Uhr
ADEXA Info
Vom 10. bis zum 12. März fand in Frankfurt die Interpharm statt Ų und wie immer beteiligte sich ADEXA mit einem Stand an der pharmazeutischen Ausstellung. In den drei Messetagen nutzten zahlreiche Besucher die Gelegenheit, sich über Neuerungen des Tarifrechtes oder über das aktuelle ADEXA-Fortbildungsprogramm zu informieren. Auf großes Interesse stieß außerdem das Fortbildungsangebot: ein Fachseminar zum Thema "Beratungskompetenz für Patienten mit Diabetes mellitus" (siehe Bericht in der DAZ Nr. 12, S. 136).Show more26.03.2006, 16:16 Uhr
Saarland: Bayerische Apothekerversorgung
Bekanntmachung über das In-Kraft-Treten des Staatsvertrags zwischen dem Freistaat Bayern und dem Saarland zur Änderung des Staatsvertrags über die Zugehörigkeit der Apotheker, Apothekerassistenten und Pharmaziepraktikanten des Saarlandes zur Bayerischen Apothekerversorgung.Show more26.03.2006, 16:16 Uhr
Das Cytochromsystem – eine Goldgrube?
Struktur und Funktion der Proteine aufzuklären, ist nach der Sequenzierung der Genome die große Herausforderung der Molekularbiologie. Das Beispiel der Dsb-Familie zeigt, wie unterschiedlich die natürlichen Aufgaben ähnlicher Proteine sein können. Strukturbiologen arbeiten daran, die Proteine durch gezielte Manipulationen für neue Zwecke nutzbar zu machen. Ein beteiligter Forscher spricht von "ungeahnten Möglichkeiten".Show more26.03.2006, 16:16 Uhr
Kommentar: Coxibe – wie groß ist das kardiovaskuläre Risiko wirklich?
Etwa die Hälfte aller Deutschen sterben an kardiovaskulären Erkrankungen Ų kein Wunder, dass der Hinweis auf ein erhöhtes Risiko durch Medikamente uns besonders erregt! Seit fast zwei Jahren stehen nun die Cyclooxygenasehemmer (zunächst die selektiven, z. B. Rofecoxib [Vioxx®], dann auch die nicht-selektiven, z. B. Diclofenac) im Ruf, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Infarkt und Schlaganfall zu begünstigen.Show more26.03.2006, 16:16 Uhr
Patienten sollen Packungsbeilagen testen
BONN (hb) Viele Packungsbeilagen führen eher dazu, dass Patienten ein Arzneimittel gar nicht einnehmen als dass sie es sachgerecht anwenden. Dies ist ein offenes Geheimnis. Die gesetzlichen Regelungen stellen den Arzneimittelherstellern jedoch eine kaum lösbare Aufgabe: Packungsbeilagen sollen für die Patienten verständlich, gleichzeitig aber auch vollständig und haftungsrechtlich "wasserdicht" sein. An der Verständlichkeit sollen die Verbraucher nun verstärkt mitarbeiten.Show more26.03.2006, 16:16 Uhr
Muttermilch – natürlich gesund (Serie)
K. Muß / In der Schwangerschaft werden Frauen rund herum optimal betreut. Frauenarzt, Hebamme, Geburtsvorbereiterin oder die Geburtsklinik stellen dazu ein wichtiges Netzwerk dar. Für stillende Frauen ist ein vergleichbares Netzwerk erst im Aufbau. Die Apotheke kann ein wichtiger Partner im Netzwerk rund um die Schwangerschaft, Still- und Babyzeit werden. Schwangere und junge Mütter verlangen nach einer kompetenten Beratung Ų wir möchten Ihnen mit unserer Serie "Stillberatung" dazu das nötige Fachwissen an die Hand geben.Show more26.03.2006, 16:16 Uhr
Die neue Offenheit des BfArM
BONN (hb). Noch lässt die offizielle "Umwidmung" des BfArM zur DAMA auf sich warten, aber im Inneren hat sich bereits viel getan. Dies wurde bei einer Veranstaltung der Deutschen Gesellschaft für Regulatory Affairs (DGRA) am 22. März 2005 in Bonn deutlich.Show more26.03.2006, 16:16 Uhr
Schleswig-Holstein: Neues QMS-Konzept der Kammer
Durch ein neues Zertifizierungssystem will die Apothekerkammer Schleswig-Holstein künftig mehr Mitglieder für das Qualitätsmanagement gewinnen. Anstelle weniger Zertifizierungen auf sehr hohem Niveau strebt sie nun mehr Zertifizierungen mit praxisrelevanten Anforderungen an.Show more26.03.2006, 16:16 Uhr
Sachsen: Fotowettbewerb „Gesundheit“
"Fit durch den Tag" Ų so lautet der Titel zum Foto einer schlanken jungen Dame, die zu einem Wettlauf zu starten scheint. Sylvia Jassmann aus Grimma erhält für diesen Beitrag den 1. Preis im Fotowettbewerb des Sächsischen Apothekerverbands.Show more26.03.2006, 16:16 Uhr
Statistik: Gesundheitsinformationen im Internet
WIESBADEN (sb/daz). Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, steht ab sofort das Informationssystem der Gesundheitsberichterstattung des Bundes (www.gbe-bund.de) mit neuer Oberfläche im Internet zur Verfügung. Es soll möglichst allen Menschen den Online-Zugang zu den vielfältigen Daten ermöglichen, also auch zum Beispiel sehbehinderten und motorisch eingeschränkten Personen.Show more26.03.2006, 16:16 Uhr
Doping Bilanz 2005: Weniger EPO, mehr Cannabis
BERLIN (hb). Eine überwiegend positive Dopingbilanz zog die Nationale Anti Doping Agentur (NADA) im Rahmen ihrer Jahrespressekonferenz am 16. März 2006 für das vergangene Jahr. Außerdem wurde das in 2005 begonnene Präventionskonzept der NADA vorgestellt.Show more26.03.2006, 16:16 Uhr
IFPMA-Webportal: Einfachere Studien-Suche
GENF (ks). Die pharmazeutischen Unternehmen wollen Ärzten und Patienten die Suche nach Informationen zu klinischen Studien erleichtern. Am 22. März schaltete der Weltverband der Pharmaindustrie (IFPMA) eine neue Version seines Webportals frei. Für dieses wurde das Suchsystem benutzerfreundlicher gestaltet und kann nun in fünf Sprachen bedient werden.Show more26.03.2006, 16:16 Uhr
R. MohrDas Arzneibuch – Teil III: Die Arbeit u
Ein hochwertiges, verbreitetes Arzneibuch ist Voraussetzung für weltweit sichere Arzneimittel. Um das Arzneibuch an die aktuellen Erfordernisse anzupassen, werden ständig neue Monographien aufgenommen und bestehende Monographien überarbeitet. Letzteres ist besonders wichtig, da Ausgangsstoffe und Arzneimittel zunehmend in Ländern mit geringeren Produktionsstandards hergestellt werden; dies geschieht teilweise mit hierzulande unbekannten Verfahren, bei denen neue Verunreinigungen auftreten können, die von den Reinheitsprüfungen einer Monographie unter Umständen nicht erfasst werden. Die Monographien werden in Expertengremien erarbeitet und überarbeitet, doch hat die Fachöffentlichkeit die Möglichkeit, auf den Inhalt Einfluss zu nehmen.Show more26.03.2006, 16:16 Uhr
Bayer und Schering: Widersprüchliche Bewertungen der Übernahme
BERLIN (tmb). Für Bayer wird es die größte Übernahme in der Firmengeschichte. Als Ergebnis wird der größte deutsche Pharmakonzern entstehen. Weltweit wird BayerŲSchering aber voraussichtlich nicht zu den zehn umsatzstärksten Unternehmen der Pharmabranche aufsteigen.Show more26.03.2006, 16:16 Uhr
Prophylaktische Tollwut-Immunisierung: Geimpfte reisen entspannter
Rein statistisch ist die Wahrscheinlichkeit für Asienreisende, an Tollwut zu erkranken, minimal. Doch bei eingetretener Infektion ist Tollwut tödlich; unterm Strich ist das effektive Risiko Ų als Produkt aus Eintrittswahrscheinlichkeit und Größe der Gefahr Ų anderen Infektionsgefahren auf Fernreisen vergleichbar.Show more26.03.2006, 16:16 Uhr
Steiniger Weg vom Papier- zum eRezept
STUTTGART/MÜNCHEN (ral). Die Einführung der elektronischen Gesundheitskarte (eGK) erweist sich als sehr viel zäher als angenommen. Das ehrgeizige Ziel, dass die eGK Anfang 2006 flächendeckend "läuft", wurde mittlerweile von der Zeit überholt, und auch an eine Einführung Anfang 2007 ist nicht zu denken.Realistisch dürfte eine Einführung 2010 sein. Bis dahin gibt es noch eine Menge Arbeit zu leisten, wie auf einem gemeinsam vom Landesapothekerverband Baden-Württemberg und der VSA-Unternehmensgruppe veranstalteten Presseseminar am 23. und 24. März deutlich wurde.
Show more26.03.2006, 16:16 Uhr
Schweizer bauen auf deutsche Fallpauschalen
BERLIN (ks). Die Schweiz hat beschlossen, das deutsche Fallpauschalen-System (DRG) als Grundlage für die Entwicklung eines eigenen Entgeltsystems zur Vergütung von Krankenhausleistungen zu übernehmen. Die Spitzenverbände der gesetzlichen und privaten Krankenversicherungen sowie die Deutsche Krankenhausgesellschaft (DKV) begrüßten diese Entscheidung.Show more26.03.2006, 16:16 Uhr
Borderline-Störungen: Wenn sich Angst und Wut gegen den eigenen Körper richten
Borderline-Erkrankungen zählen zu den häufigsten und auffälligsten Persönlichkeitsstörungen. Die Betroffenen haben Schwierigkeiten, ihre Gefühle zu beherrschen und sind sehr labil in sozialen Beziehungen, im Selbstbild und ihrer Stimmung. Sie haben massive Wutausbrüche und sind oft unfähig, Spannungen abzubauen und richten diese gegen sich selbst. Ein wichtiger Therapiebestandteil Ų neben psychoanalytischen Therapien Ų sind Medikamente, die bei rund 40 bis 70% der Betroffenen zum Einsatz kommen.Show more26.03.2006, 16:16 Uhr
Fenofibrat bei Typ 2-Diabetikern: Herzinfarktrisiko nicht wie erwartet gesenkt
Die Stoffklasse der Fibrate hat in der lipidsenkenden Therapie einen wesentlich geringeren Stellenwert als die der CSE-Hemmer. Darüber hinaus gab es bisher noch zu wenige Daten aus kontrollierten Studien, z. B. zu der Frage, ob diese Wirkstoffe das Herzinfarktrisiko verringern können. Die aus diesem Grund durchgeführte Langzeitstudie FIELD zur Effektivität und Sicherheit von Fenofibrat bei Typ-2-Diabetikern erbrachte allerdings nicht die erhofften positiven Ergebnisse.Show more26.03.2006, 16:16 Uhr
Chronobiologie der Ernährung: Nicht nur auf was, auch auf wann kommt es an
Schlafen, Wachen, die Körpertemperatur und zum Teil die Verdauung werden vom zirkadianen Rhythmus bestimmt. Dieser dauert durchschnittlich 25 Stunden. Zu den wichtigsten Zeitgebern, die den zirkadianen Rhythmus bestimmen, zählen Sonnenlicht und Mahlzeiten. Kommt es zu einer Entkopplung einzelner Rhythmen, z. B. durch Nachtarbeit oder verspätete Schlafenszeiten, die häufig mit späten Mahlzeiten verbunden sind, kann dies zu Schlafstörungen und langfristig ernsthaften Erkrankungen führen. Analog dazu kann eine geeignete Ernährung am Abend die Schlafqualität positiv beeinflussen.Show more26.03.2006, 16:16 Uhr
Coxibe in der Diskussion: Tausende Geschädigte oder kein erhöhtes Risiko?
Soeben hat das IQWiG (Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen) unter Leitung von Prof. Dr. Peter Sawicki Zahlen veröffentlicht, nach denen in Deutschland schätzungsweise zwischen 2000 und 16.000 Menschen durch die Einnahme von Rofecoxib (Vioxx®) erkrankt oder verstorben sind. Das Gefährdungspotenzial anderer noch auf dem Markt befindlicher Coxibe wie Celecoxib (Celebrex®) wird ähnlich hoch wie das von Rofecoxib eingeschätzt. Offenkundig im Widerspruch dazu wird von der Firma Pfizer auf Daten einer Metaanalyse mit über 41.000 Patienten verwiesen, nach denen das kardiovaskuläre Risiko unter Celecoxib im Vergleich zu herkömmlichen nicht-steroidalen Antirheumatika nicht erhöht ist.Show more26.03.2006, 16:16 Uhr
E. SchneiderRhodiola rosea, die Rosenwurz – Ei
Die Rosenwurz Rhodiola rosea ist keine neu entdeckte Pflanze. Sie war bereits früher in Mitteleuropa in Gebrauch, wie alte pharmaziehistorische Quellen belegen. Da die Pflanze bei uns eher selten vorkommt, geriet sie in Vergessenheit und ist heute fast unbekannt. In Skandinavien, ihrem Hauptverbreitungsgebiet, ist sie dagegen sehr populär. Mit der Einführung der Nahrungsergänzungsmittel wurde es möglich, diese altbekannte Pflanze auch für unseren Markt wiederzuentdecken.Show more26.03.2006, 16:16 Uhr
Deutscher Apotheker Verlag Logo
Rechtliches
© 2026 Deutsche Apotheker Zeitung