ALTDATEN_DAZ/AZ
Deutscher Apotheker Verlag - PROD
Zum 65. Geburtstag von Prof. Dr. Stefan Laufer
Seit 51 Semestern ist Stefan Laufer als Professor in Tübingen tätig. Im Oktober erhielt er für sein Wirken die Carl-Mannich-Medaille als höchste Auszeichnung der Deutschen Pharmazeutischen Gesellschaft, und am 16. Dezember 2024 durfte er seinen 65. Geburtstag begehen: Gründe genug für eine Würdigung.Show morealtdaten_daz-az
Personen
18.12.2024, 23:00 Uhr
Brustkrebs: Welchen Nutzen haben Screening und adjuvante Therapien
Mammographie und adjuvante Therapien senken die Mortalität an Brustkrebs um 25 bis 38%. Zu diesem Ergebnis kamen sieben verschiedene Arbeitsgruppen, die in unterschiedlichen Modellen den Einfluss regelmäßiger Vorsorge und frühzeitiger Hormon- oder Chemotherapie auf die Brustkrebsmortalität untersuchten.Show more09.04.2006, 16:17 Uhr
S. WasielewskiWo Apotheker und Hautärzte zusammentr
Die 10. Jahrestagung der Gesellschaft für Dermopharmazie (GD) fand am 4. und 5. April 2006 in Münster statt. Die rund 200 Teilnehmer, unter denen Apotheker und Hautärzte etwa gleich stark vertreten waren, informierten sich über neue wissenschaftliche Erkenntnisse sowie über aktuelle Präventions- und Behandlungsmöglichkeiten an der Schnittstelle zwischen Dermatologie und Pharmazie.Show more09.04.2006, 16:17 Uhr
Dreitägige Frühjahrssitzung der ADEXA-Aktiven
Die traditionelle Frühjahrssitzung der Apothekengewerkschaft ADEXA fand mit rund 50 Haupt- und Ehrenamtlichen vom 31. März bis 2. April in Bad Hersfeld statt. Neben einer umfangreichen Tagesordnung, die sich schwerpunktmäßig mit der Umstrukturierung und möglichen Satzungsänderungen von ADEXA beschäftigte, standen politische Überlegungen im Vordergrund.Show more09.04.2006, 16:17 Uhr
Apotheker ohne Grenzen: Pharmazeutische Hilfe international
Allein 25 ehrenamtliche Apothekerinnen und Apotheker aus Deutschland arbeiteten 2005 in Nothilfeeinsätzen und langfristigen Entwicklungsprojekten der "Apotheker ohne Grenzen" (s. auch die Reportage in dieser DAZ). Der auf pharmazeutische Hilfe spezialisierte Verband betreut u.a. den Neubau einer großen Krankenhausapotheke in Sri Lanka sowie ein Gesundheitszentrum im Großraum Buenos Aires.Show more09.04.2006, 16:17 Uhr
Apotheker ohne GrenzenApotheker helfen im Chaos
"Ich bin noch nie mit so viel Elend in Berührung geraten. Ich habe noch nie so viel Chaos erlebt, ein Chaos, das sich auf wundersame Weise immer wieder löste. Ich habe noch nie mit strenggläubigen Moslems zusammengearbeitet und zusammengelebt." Christl Trischler, Apothekerin aus Erzhausen, begleitete im Oktober 2005 einen Katastropheneinsatz der deutschen Hilfsorganisation Apotheker ohne Grenzen (AoG) in der vom Erdbeben zerstörten Region um Manshera im Nordosten Pakistans.Show more09.04.2006, 16:17 Uhr
B. FesslerEin Schmetterling, der es in sich hat
Klein und unauffällig ist sie, die Schilddrüse. Bis sie anfängt, Probleme zu bereiten. Und das ist häufig. Die Schilddrüsen-Liga Deutschland spricht von bis zu 35 Millionen Deutschen mit krankhaft veränderter Schilddrüse, meist handelt es sich um eine Jodmangelstruma. Die übrigen leiden unter einer thyreoidalen Autoimmunkrankheit, etwa einem Morbus Basedow oder einer Hashimoto-Thyreoiditis, selten unter einer Entzündung oder einem Schilddrüsenkarzinom. Die Therapie von Schilddrüsenerkrankungen muss ausgeklügelt sein, denn sie greift in ein sensibles Hormonsystem ein, das die meisten Organe und Stoffwechselprozesse reguliert. Das erfordert auch eine genaue Diagnose. Nur, wer gut informiert ist, kann deshalb auch richtig beraten.Show more09.04.2006, 16:17 Uhr
Aciclovircreme bei Lippenherpes
Der Herpes labialis ist Ų im Gegensatz zu allen anderen, teilweise lebensbedrohlichen Herpes-Erkrankungen Ų ein Fall für die Selbstmedikation. Für die kausale Behandlung des Lippenherpes stehen derzeit rezeptfreie Cremes mit den antiviralen Nucleosidanaloga Aciclovir und Penciclovir zur Verfügung. Beide Stoffe hemmen die Virusreplikation. Insbesondere zu Beginn einer Lippenherpes-Episode, solange die Hornschicht noch intakt ist, spielt die Cremegrundlage eine wichtige Rolle für die Wirksamkeit eines Präparates, denn die Wirkstoffe können aufgrund ihrer Hydrophilie nur mit Hilfe geeigneter Penetrationsbeschleuniger in die tieferen Hautschichten eindringen. So gewährleistet die Aciclovir-Originalcreme mit 40% Propylenglykol eine deutlich bessere Hautpenetration des Wirkstoffs als die generischen Cremes mit 15% Propylenglykol [1]. Topika können also trotz der Gleichheit von Wirkstoff, Wirkstärke und Darreichungsform eine unterschiedliche Wirksamkeit haben.Show more09.04.2006, 16:17 Uhr
Sucht und Suchttherapie
Die Sucht ist ein komplexes Phänomen. Eine allgemein akzeptierte Definition, was Sucht ist, existiert nicht. Die meisten Süchtigen verhalten sich zwanghaft und frönen ihrer Sucht trotz Einsicht in die negativen Konsequenzen. Dabei ist die psychische Abhängigkeit oft größer als die körperliche.Show more09.04.2006, 16:17 Uhr
D. Dartsch et al.Aktion zum Thema „Schilddrüse“ &nd
Schilddrüsenerkrankungen sind ein gesundheitliches Problem ersten Ranges: Jeder dritte Deutsche hat eine vergrößerte Schilddrüse. Bei alten Menschen sowie schwangeren und stillenden Frauen sind Störungen der Schilddrüsenfunktion überdurchschnittlich häufig. Die Schilddrüsenwoche vom 24. bis 30. April ist für die Apotheke eine gute Gelegenheit, ihre Kunden und Patienten auf das Thema "Schilddrüse" aufmerksam zu machen. Dazu eignen sich Informationsbroschüren, Checklisten, individuelle Beratungsgespräche oder auch ein spezielles Seminar, das mehrere Apotheken gemeinsam durchführen können. Der Zusammenschluss zu einem Qualitätszirkel ermöglicht dabei die Verteilung der Aufgaben und Kosten auf mehrere Schultern und trägt zur Ökonomisierung der Aktion bei.Show more09.04.2006, 16:17 Uhr
PTA-Tag in Berlin: „... mit Haut und Haaren“
Immer mehr Menschen suchen bei der Behandlung von Hauterkrankungen und -veränderungen Hilfe in der Apotheke. Welche individuellen Empfehlungen kann die PTA geben? In den Vorträgen auf dem ADEXA-PTA-Tag werden Probleme wie Haarausfall, Nagelpilzerkrankungen, Akne und Rosazea erläutert und die möglichen Therapien besprochen. Kosmetische Empfehlungen runden den fachlichen Input ab.Show more09.04.2006, 16:17 Uhr
Einmaleins der Insulintherapie: Injektionsnadeln nicht wieder verwenden!
Injektionsnadeln für die Insulintherapie sind sterile Medizinprodukte, vorgesehen zur Einmalverwendung. So die Theorie. In der Praxis ist die Mehrfachanwendung die Regel. Auf neun Nutzungen pro Nadel bringen es deutsche Diabetiker, und sie sind damit die Europameister im Sparen. Doch mit Nadeln geizen kann teuer werden, betont eine Initiative der Diabetesberatungs-Berufe und der Industrie. Zu wenig bekannt sind Komplikationen wie Fettgewebswucherungen und ihre Folgen.Show more09.04.2006, 16:17 Uhr
Webseiten rund um das Thema Schilddrüse
In dieser DAZ-Ausgabe dreht sich alles um das Thema "Schilddrüse und Jodversorgung". Entsprechend haben wir auch unsere Surftipps recherchiert und für Sie eine Auswahl der wichtigsten Internetadressen zum Thema "Jodmangel und Schilddrüse" zusammengestellt.Show more09.04.2006, 16:17 Uhr
Geschlecht und Therapie
Schon lange ist bekannt, dass Frauen und Männer unterschiedlichen Krankheitsrisiken unterworfen sind. Sie nehmen Krankheiten aber auch anders wahr und reagieren unterschiedlich auf eine medikamentöse Therapie. Studien, die sich systematisch mit dieser Thematik befassen, sind noch recht dürftig, auch wenn mittlerweile in der EU und in Deutschland Studien-Richtlinien zum Thema "Gender Medicine" existieren.Show more09.04.2006, 16:17 Uhr
Boehringer Ingelheim: Weltweit größtes Wachstum
INGELHEIM (tmb). Die Geschäftsführung von Boehringer Ingelheim wies bei der Jahrespressekonferenz des Unternehmensverbundes am 4. April auf IMS-Daten hin, nach denen Boehringer Ingelheim 2005 unter allen internationalen Pharmaunternehmen das größte Wachstum gezeigt hat. Weltweit belege es Rang 14 im Vergleich der Umsätze der Pharmahersteller.Show more09.04.2006, 16:17 Uhr
Meinung: Nebenwirkungen und Osteonekrosen unter Bisphosphonaten
Die Arzneimittelkommission der Deutschen Ärzteschaft hat im letzten Jahr auf psychiatrische Nebenwirkungen von Alendronsäure aufmerksam gemacht, zuvor war über Osteonekrosen des Kiefers nach intravenöser Behandlung mit Bisphosphonaten berichtet worden. Wir haben Prof. Dr. Helmut W. Minne, Bad Pyrmont, um eine Bewertung der Nebenwirkungen gebeten.Show more09.04.2006, 16:17 Uhr
DPhG-Spitze besucht Kollegen in Japan
Die Präsidentin und der Vizepräsident der DPhG, Prof. Dr. Ulrike Holzgrabe und Prof. Dr. Manfred Schubert-Zsilavecz, besuchten Ende März die Jahrestagung der Pharmazeutischen Gesellschaft Japans (PSJ) und festigten die seit nunmehr fast zehn Jahren bestehenden freundschaftlichen Beziehungen beider Fachgesellschaften.Show more09.04.2006, 16:17 Uhr
Hämatopoetischer Wachstumsfaktor: Regeneration der Blutbildung
Pegfilgrastim (Neulasta®) ist die pegylierte Form des Granulozyten-koloniestimulierenden Faktors (r-metHuG-CSF) Filgrastim. Die beträchtlich erhöhte Halbwertszeit des pegylierten Faktors eröffnet praxisrelevante Vorteile, die zu einer erfolgreicheren Therapie beitragen können.Show more09.04.2006, 16:17 Uhr
Meinung: Masernepidemie in Deutschland
Im Schatten der lautstark geführten Diskussion um die Vogelgrippe hat sich fast unbemerkt eine andere Virusinfektion ausgebreitet, die dank eines effektiven Impfstoffs eigentlich schon längst zu den besiegten Infektionskrankheiten zählen sollte: die Masern.Show more09.04.2006, 16:17 Uhr
Osteoporosetherapie: Vierteljährliche Ibandronat-Injektion ist ausreichend
Eine neue Darreichungsform des stickstoffhaltigen Bisphosphonats Ibandronsäure (Bonviva®) hat die europäische Zulassung zur vierteljährlichen Injektion bei postmenopausaler Osteoporose erhalten, wie Roche und GlaxoSmithKline mitteilten. Von dieser vierteljährlichen Injektion mittels Fertigspritzen sollen Frauen profitieren, denen es nicht möglich ist, das Bisphosphonat oral anzuwenden.Show more09.04.2006, 16:17 Uhr
Arzneimittelexporte: Kein Grund für „Mitleidskampagnen“
BERLIN (ks). Viele Arzneimittel sind im Ausland preiswerter als in Deutschland. Davon sollen auch die hiesigen Krankenkassen etwas haben. Daher müssen Apotheker bereits seit Jahren eine Importquote erfüllen. Doch es gibt auch Präparate, die in anderen EU-Staaten teurer sind als in Deutschland. Manch ein Apotheker nutzt diesen Umstand, indem er sich durch Exporte ein "stabiles zweites Standbein" schafft, meldet nun der "Spiegel" in seiner neuesten Ausgabe. Die Folge: In Deutschland drohen Medikamente knapp zu werden.Show more09.04.2006, 16:17 Uhr
„Netzwerk hautkompetenter Apotheken“ geplant
MÜNSTER (tmb). Als Qualifizierungsangebot für Apotheker in der dermatologischen Beratung und zugleich als Unterstützung für die Versorgungsforschung in der Dermatologie plant die Gesellschaft für Dermopharmazie (GD) ein "Netzwerk hautkompetenter Apotheken" aufzubauen. Anlässlich der GD-Jahrestagung am 4. April in Münster stellte der GD-Vorsitzende Dr. Joachim Kresken das Projekt vor.Show more09.04.2006, 16:17 Uhr
Großbritannien: Smartcard für den Apotheker
LONDON (jr). Im Zeichen von Patientenservice und Effizienz setzt das Vereinigte Königreich verstärkt auf die Informationstechnologie. Über die so genannte Smartcard sollen Apotheker das entstehende E-Health-System nutzen, um den ausufernden Papierkrieg der Vergangenheit angehören zu lassen. Doch schon der Anfang gestaltet sich schwierig.Show more09.04.2006, 16:17 Uhr
Antidot: Fomepizol bei Vergiftungen mit Ethylenglycol
Fomepizol (Fomepizole® OPi) ist ein Antidot, das zur Behandlung von akuten Intoxikationen durch Ethylenglycol infundiert wird. Es hemmt rasch und kompetitiv die Alkoholdehydrogenase und ist wirksamer und sicherer als Ethanol. Ethylenglycol kann dann nicht zu toxischen Metaboliten abgebaut werden und wird renal eliminiert.Show more09.04.2006, 16:17 Uhr
Off-label use: Totschweigen ändert nichts an der Brisanz
BONN (hb). Vor allem in der Onkologie und in der Pädiatrie werden Arzneimittel fast schon standardgemäß außerhalb der zugelassenen Indikationen, Applikationswege und Altersgruppen eingesetzt. Die Ärzte befinden sich hierbei stets in einem Konflikt und in einer rechtlichen Grauzone, zwischen Haftungsrisiko und Regressgefahr einerseits und unterlassener Hilfeleistung andererseits. Ein Symposium des Lehrstuhls "Drug Regulatory Affairs" der Universität Bonn in Zusammenarbeit mit dem Wissenschafts- und Wirtschaftsdienst des Bundesverbandes der Arzneimittelhersteller (BAH) am 28./29. März 2006 lieferte eine umfassende Bestandsaufnahme der Problematik.Show more09.04.2006, 16:17 Uhr
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