ALTDATEN_DAZ/AZ
Deutscher Apotheker Verlag - PROD
Zum 65. Geburtstag von Prof. Dr. Stefan Laufer
Seit 51 Semestern ist Stefan Laufer als Professor in Tübingen tätig. Im Oktober erhielt er für sein Wirken die Carl-Mannich-Medaille als höchste Auszeichnung der Deutschen Pharmazeutischen Gesellschaft, und am 16. Dezember 2024 durfte er seinen 65. Geburtstag begehen: Gründe genug für eine Würdigung.Show morealtdaten_daz-az
Personen
18.12.2024, 23:00 Uhr
Malariaprophylaxe hängt vom Reiseziel ab
Die Malaria gehört zusammen mit Tuberkulose und HIV zu den drei weltweit am häufigsten zum Tode führenden Infektionskrankheiten. Wer sich mit dem Gedanken an eine Fernreise trägt, sollte sich daher vorab gründlich über das Malariarisiko an seinem Reiseziel informieren und entsprechende Prophylaxemaßnahmen ergreifen. Wie diese aussehen, muss individuell ermittelt werden. Eine gute reisemedizinische Beratung ist somit das A und O zur Vermeidung der Malaria.Show more04.06.2006, 16:18 Uhr
Sonnenschutzmittel: Einheitlich und verständlich deklarieren
So vielfältig wie die derzeitigen Sonnenschutzprodukte sind auch ihre Kennzeichnungen auf den Verpackungen. Was eigentlich aufklären sollte, stiftet nicht selten Verwirrung beim Verbraucher. Daher fordert die Europäische Kommission in Brüssel einheitliche Bezeichnungen auf Sonnencremes und neben dem Lichtschutzfaktor konkrete Angaben zum Schutz vor UVA-Strahlen. Der irreführende Begriff "Sunblocker" soll den neuen Leitlinien entsprechend keine Verwendung mehr finden.Show more04.06.2006, 16:18 Uhr
Tee und seine Sorten (Folge 3): Mate – das grüne Gold der Indio
Unsere Teeserie wird in dieser Folge fortgesetzt mit dem Mate-Tee, einem althergebrachten Getränk aus Südamerika. Dort steht er Ų und nicht etwa der Kaffee Ų ganz oben auf der Getränkeliste, und zwar schon mit einer langen Tradition. Heut–zutage wird Mate oft mit "Gaucho-Tradition" in Verbindung gebracht, tatsächlich aber ist er schon vor der Kolonisierung von den Ureinwohnern Südamerikas getrunken worden. Im Umfeld der traditionellen Anbaugebiete hat Mate regelrechten Kult–charakter.Show more04.06.2006, 16:18 Uhr
T. Müller-BohnDie Gesundheit von Kindern und Jugend
Beim ersten Fortbildungskongress der Apothekerkammer Niedersachsen am 20. und 21. Mai in Bad Zwischenahn stand für die über 250 Teilnehmer die Gesundheit von Kindern und Jugendlichen Ų den Patienten von morgen und oft auch schon von heute Ų im Mittelpunkt. Moderiert und organisiert von Anke Böhmen und Dr. Ulrich Weißenborn, ging es um allergisches Asthma, Neurodermitis und das Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivitäts-Syndrom (ADHS) Ų also relativ häufige Erkrankungen im Kindes- und Jugendalter Ų sowie um ernste Gesundheitsgefahren, die sich auf das spätere Erwachsenenleben auswirken. Neben der Alkohol-, Nicotin- und Drogensucht ist der extreme Bewegungsmangel ein immer größer werdendes Problem. Er führt zu Diabetes, Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Osteoporose. Der Apotheker hat die Chance, sich hier in der Prophylaxe zu profilieren.Show more04.06.2006, 16:18 Uhr
Impfungen für Reisende
Einige Wochen vor dem Urlaub sollte sich eigentlich jeder über die Infektionsgefahren im Urlaubsland informieren und in seinen Impfpass schauen. Gibt es bestimmte Impfvorschriften für das jeweilige Urlaubsland? Besteht noch Impfschutz für Polio und Tetanus? Ist eine Schutzimpfung gegen Cholera, Typhus, Gelbfieber, Hepatitis A oder Hirnhautentzündung angesagt?Show more04.06.2006, 16:18 Uhr
Montezumas Rache – fürchterlich aber abwendbar
"Peel it, cook it or forget it": Wer sich auf Fernreisen nicht an diese bekannte Hygieneregel hält, und das sind die meisten, muss mit Montezumas Rache rechnen. Umfassende Aufklärung und die entsprechende Ausstattung der Reiseapotheke können deshalb wesentlich dazu beitragen, dass eine Reisediarrhö Ihren Kunden die Urlaubsfreude nicht verdirbt. Bei Reiserückkehrern mit einer Diarrhö im Gepäck sollte nicht lange gefackelt werden. Sie gehören zur genauen Abklärung schnellstmöglich zu einem reisemedizinisch versierten Arzt.Show more04.06.2006, 16:18 Uhr
Reisekrankheit – wenn die Fahrt zum Übel wird
"Wenn ich die Fahrt nur schon hinter mir hätte", denkt sich so mancher vor Reiseantritt. Immerhin leiden Millionen Deutsche bei Auto-, Bus-, Schiffs- oder Flugreisen an Reiseübelkeit. Da die wirksamen Medikamente dagegen vorwiegend aus dem OTC-Segment stammen, ist dieses Thema ein klassisches Betätigungsfeld im HV. Ein kompetentes Beratungsgespräch dazu lässt sich durch nützliche Verhaltenstipps gekonnt abrunden.Show more04.06.2006, 16:18 Uhr
Damit Sie den Urlaub gesund überstehen
Die Reiselust der Deutschen ist ungebrochen Ų kein Wunder bei dem schlechten Wetter. Allerdings sind Reisen in wärmere Gefilde wie die subtropischen und tropischen Regionen mit erhöhten Gesundheitsrisiken verbunden. Das Risiko der meisten reiseassoziierten Infektionskrankheiten kann durch geeignete vorbeugende Maßnahmen deutlich reduziert werden! Die Säulen der Infektionsprophylaxe sind ein ausreichender Impfschutz, die Einhaltung bestimmter Regeln bei der Aufnahme von Speisen und Getränken und eine effiziente Malariaprophylaxe. Nur leider werden die entsprechenden Maßnahmen von vielen Reisenden vernachlässigt Ų wenn Sie Ihre Kunden nicht daran erinnern!Show more04.06.2006, 16:18 Uhr
Hilfe für typische Frauenkrankheiten der Zukunft (VFA-Studie zur Gesundheit von
BERLIN (ks). Nach Einschätzung von Experten aus Wissenschaft und Industrie werden in den kommenden zehn Jahren immer mehr Frauen an Diabetes Typ 2, koronarer Herzkrankheit, Brustkrebs und Depressionen erkranken. Vor allem beim Brustkrebs erwarten die Spezialisten jedoch große Therapiefortschritte. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Studie zum Thema Frauengesundheit, die das Institut für Sozialmedizin, Epidemiologie und Gesundheitsökonomie der Charité im Auftrag des Verbands Forschender Arzneimittelhersteller (VFA) durchgeführt hat.Show more04.06.2006, 16:18 Uhr
Johannisbrotextrakt rückt Blutfetten zu Leibe
Der Johannisbrotbaum ist vorrangig durch das Mehl seines Samens bekannt, das in der Lebensmittelindustrie als Dickungsmittel für Saucen oder Pudding verwendet wird. Deutsche Forscher interessieren sich nun für das Fruchtfleisch des immergrünen Baumes und stellten nach dessen Verzehr eine erhöhte Fettverbrennung und sinkende Blutfettwerte fest.Show more04.06.2006, 16:18 Uhr
Arzneimittelversand aus den Niederlanden: Hat DocMorris eine Präsenzapotheke?
FRANKFURT (vs). Das vom Deutschen Apotheker Verband (DAV) gegen DocMorris vor dem Landgericht Frankfurt angestrengte gerichtliche Verfahren wegen Arzneimittelversandes aus den Niederlanden neigt sich seinem Ende entgegen. Im voraussichtlich letzten Termin zur mündlichen Verhandlung und zur Beweisaufnahme am 2. Juni 2006 hat das Landgericht mehrere Zeugen vernommen und –seine rechtliche Bewertung in groben Zügen bereits skizziert (Az. 3-11 O 64/01).Show more04.06.2006, 16:18 Uhr
Depressionen: Alternativen bei Therapieversagen
Welcher Weg ist Erfolg versprechend nach einem Versagen der Erst-Linien-Therapie: Der Wechsel des Medikaments oder eine Kombination verschiedener Wirkstoffe? Mit dieser Frage befassten sich zwei Studien zur Therapie der Major Depression. Mit einer Kombination erzielt einer von drei Patienten eine Remission, von einem Wechsel profitiert ein Patient von vier. So das Fazit der zwei Untersuchungen.Show more04.06.2006, 16:18 Uhr
Aus der Forschung: Neues Antibiotikum aus südafrikanischer Erde
In einer südafrikanischen Bodenprobe entdeckten Forscher der Firma Merck & Co. das neue Antibiotikum Platensimycin. Es wird auf natürliche Weise vom Bakterium Streptomyces platensis gebildet und weist einen bisher unbekannten Wirkungsmechanismus auf: Es hemmt die Fettsäuresynthese von Bakterien.Show more04.06.2006, 16:18 Uhr
Glykogenose Typ II: Enzymersatztherapie für Morbus Pompe
Patienten mit der seltenen lysosomalen Speicherkrankheit Glykogenose Typ II (Morbus Pompe) konnten bisher nur symptomatisch behandelt werden. Seit März dieses Jahres steht mit dem Orphan Drug Myozyme® erstmalig eine spezifische Enzymersatztherapie zur Verfügung.Morbus Pompe wurde erstmals im Jahre 1932 vom niederländischen Arzt Dr. Johann Casanius Pompe beschrieben. Es handelt sich um eine autosomal rezessiv vererbte Erkrankung, bei der ein Gendefekt zum Fehlen oder zu einem Mangel an saurer alpha-1,4-Glukosidase führt. Dieses Enzym ist in den Lysosomen verschiedenster Gewebe für den Glykogen-Abbau zuständig. Bei fehlender oder mangelnder Aktivität kommt es zur exzessiven Anhäufung von Glykogen und dadurch zur Störung der normalen Zellfunktion und zum Zelluntergang. Herzmuskelzellen und periphere Muskelzellen sind dabei in der Regel am schwersten betroffen.
Show more04.06.2006, 16:18 Uhr
Asthma bronchiale: Einen Therapieerfolg messbar machen
Wie gut ist mein Asthma kontrolliert? Mit dem Fragebogen ACTTM können Asthmatiker diese Frage nun schnell beantworten. Für den Arzt ist das Ergebnis des kurzen Fragebogens ein wichtiger Hinweis auf die Befindlichkeit des Patienten und den Erfolg der bisherigen Therapie.Show more04.06.2006, 16:18 Uhr
Masern: Kinder impfen oder sich anstecken lassen?
Seit Anfang dieses Jahres häufen sich Meldungen zu Masernfällen. In Nordrhein-Westfalen waren beispielsweise mehrere hundert Menschen erkrankt. Ist die Ausbreitung auch auf eine Impfmüdigkeit zurückzuführen? Die DAZ sprach zu diesem Thema mit Professor Burghard Stück, ehemaliger Chefarzt der Kinderklinik im Rudolf-Virchow-Klinikum Berlin und langjähriger Präsident des Deutschen Grünen Kreuzes e. V. (DGK). Er ist Mitglied des Wissenschaftlichen Beirats "Infektionskrankheiten und Impfschutz".Show more04.06.2006, 16:18 Uhr
Osteoporose: Langkettiges Parathormon-Analogon zugelassen
Die europäische Zulassungsbehörde EMEA hat am 24. April 2006 unter dem Handelsnamen Preotact® ein naturidentisches, langkettiges rekombinantes humanes Parathormon (PTH 1-84) für postmenopausale Osteoporose-Patientinnen mit hohem Frakturrisiko zugelassen, wie die Nycomed Pharma GmbH mitteilte. Die Einführung in Deutschland ist für die zweite Jahreshälfte geplant. Preotact® wird von den Patientinnen selbst als einfach anzuwendende tägliche subkutane Injektion mit einem Pen verabreicht.Show more04.06.2006, 16:18 Uhr
GKV-Finanzen im 1. Quartal 2006: Schmidt: ausgeglichenes Ergebnis zum Jahresende
BERLIN (ks). Die gesetzlichen Krankenkassen haben das erste Quartal 2006 mit einem Defizit von 1,22 Mrd. Euro abgeschlossen. Dieses vorläufige Finanzergebnis gab Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt am 6. Juni in Berlin bekannt.Show more04.06.2006, 16:18 Uhr
Zulassungserweiterung: Nebivolol jetzt auch bei chronischer Herzinsuffizienz
Bisher war Nebivolol (Nebilet®) zur Behandlung der essenziellen Hypertonie zugelassen. Nebivolol hat seine Wirksamkeit auch bei älteren Patienten unter Beweis gestellt und steht ab 6. Juni 2006 für die Behandlung der Herzinsuffizienz zur Verfügung, wie die Berlin-Chemie AG mitteilte.Show more04.06.2006, 16:18 Uhr
Fast 45.000 Teilnehmer bei „rauchfrei 2006“
BERLIN (ks). Am 31. Mai Ų dem Welt-Nichtrauchertag Ų endete die Rauchstopp-Kampagne "Rauchfrei 2006". 44.636 Raucherinnen und Raucher in Deutschland beteiligten sich in diesem Jahr an der vom Deutschen Krebsforschungszentrum (dkfz) und der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) durchgeführten Gewinnaktion. Das sind halb so viele Teilnehmer wie noch zwei Jahre zuvor. Für die Initiatoren ist dies jedoch kein Grund, am Erfolg der Aktion zu zweifeln.Show more04.06.2006, 16:18 Uhr
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