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Deutscher Apotheker Verlag - PROD
Zum 65. Geburtstag von Prof. Dr. Stefan Laufer
Seit 51 Semestern ist Stefan Laufer als Professor in Tübingen tätig. Im Oktober erhielt er für sein Wirken die Carl-Mannich-Medaille als höchste Auszeichnung der Deutschen Pharmazeutischen Gesellschaft, und am 16. Dezember 2024 durfte er seinen 65. Geburtstag begehen: Gründe genug für eine Würdigung.Show morealtdaten_daz-az
Personen
18.12.2024, 23:00 Uhr
PTA-Schule Kassel: Rezepturseminar mit dem ZL
Das Zentrallaboratorium Deutscher Apotheker (ZL) führte am 27. September 2006 in der PTA-Lehranstalt Kassel eine Fort–bildungsveranstaltung mit dem Thema "Qualitätssicherung von in der Apotheke hergestellten Rezepturen Ų Lösungsansätze aus den ZL-Ringversuchen" durch.Show more29.10.2006, 17:21 Uhr
Brustkrebs-Früherkennung: Mammographie-Screening lässt weiter auf sich warten
Von einem flächendeckenden Mammographie-Screening erhoffen Gynäkologen und Onkologen sich einen weiteren Rückgang der Sterblichkeit beim Mammakarzinom. Flächendeckend wird das Screening-Programm allerdings wohl erst Ende des kommenden Jahres in Deutschland etabliert sein - so die beim Jahreskongress der Deutschen Gesellschaft für Senologie geäußerte Prognose.Show more29.10.2006, 17:21 Uhr
Zentrale neuropathische Schmerzen: Zulassungserweiterung für Pregabalin
Dem Antikonvulsivum Pregabalin (Lyrica®) wurde von der EMEA für die Therapie zentraler neuropathischer Schmerzen die Zulassung erteilt, wie die Pfizer Pharma GmbH mitteilte. So kann es bei neuropathischen Schmerzen eingesetzt werden, die nach Rückenmarksverletzungen, nach Schlaganfällen oder bei multipler Sklerose auftreten können.Show more29.10.2006, 17:21 Uhr
Arbeitgeber darf Krankenkasse nicht vorschreiben
BAD HOMBURG (ks). Ein Unternehmer darf seinen Angestellten nicht vorschreiben, bei welcher Krankenkasse sie Mitglied zu sein haben. Die Wettbewerbszentrale erstritt vor dem Landgericht Nürnberg ein Urteil, das einem Arbeitgeber untersagt, bereits in den Arbeitsverträgen die Mitgliedschaft in der AOK Bayern festzuschreiben.(Landgericht Nürnberg-Fürth, Urteil vom 5. Oktober 2006, Az: 1HK O 7031/06).
Show more29.10.2006, 17:21 Uhr
Eisenchelatbildner: Dexrazoxan schützt vor Schäden durch Anthracycline
Der Eisenchelatbildner Dexrazoxan (Savene®) kommt zur Behandlung einer Extravasation durch Anthracycline auf den Markt. In klinischen Studien verringerte er außerdem die Kardiotoxizität von Anthracyclinen, indem er die Entstehung von Anthracyclin-Eisen-Komplexen hemmt, welche über die Bildung von freien Radikalen die kardiotoxische Wirkung der Anthracycline triggern. In mehreren randomisierten Studien konnte der protektive Effekt von Dexrazoxan bei Doxorubicin- oder Epirubicin-haltigen Chemotherapien nachgewiesen werden.Show more29.10.2006, 17:21 Uhr
Anwendungsbeobachtungen: Wenig Erkenntnis für viel Geld
BERLIN (ks). Anwendungsbeobachtungen, in denen neue Arzneimittel nach ihrer Zulassung in der Praxis getestet werden, erfüllen nur selten die Kriterien der evidenzbasierten Medizin. Die gesetzlichen Krankenkassen kosten sie jedoch viel Geld, das besser angelegt werden könnte. Zu diesem Ergebnis kommt eine am 29. Oktober vorgestellte Studie des Wissenschaftlichen Instituts der Techniker Krankenkasse für Nutzen und Effizienz im Gesundheitswesen (WINEG).Show more29.10.2006, 17:21 Uhr
Apotheker – angekommen im Kartellrecht
HERTEN (tmb). Ein Apotheker im westfälischen Herten wurde vom Oberlandesgericht Düsseldorf wegen Verstoßes gegen das Wettbewerbsrecht zu einer Geldbuße von 15.000 Euro verurteilt (siehe auch unseren Bericht in DAZ Nr. 43/2006, S. 24). Daraus ergeben sich für Apotheker viele Fragen, welche Beschränkungen ihnen das Kartellrecht auferlegt, was alles als rechtswidrige Absprache ausgelegt werden kann und worüber sie überhaupt noch miteinander sprechen können.Show more29.10.2006, 17:21 Uhr
Parmapharm: Selektive Preisstrategie contra Discount
HAMBURG (tmb). Der Preiskampf unter Hamburger Apotheken hat ein großes Medienecho ausgelöst. Doch was hat 35 Hamburger Parmapharm-Apotheker zu ihrer Preisoffensive bewogen und wie erleben sie selbst die Konsequenzen? Die DAZ fragte nach und erfuhr Hintergründe ihrer Strategie.Show more29.10.2006, 17:21 Uhr
Reform des Vertragsarztrechts: Der Arztberuf soll flexibler werden
BERLIN (ks). Am 27. Oktober fand die erste Lesung des GKV-Wettbewerbsstärkungsgesetzes (WSG) im Deutschen Bundestag statt. Daneben fasste das Parlament weitere gesundheitspolitische Beschlüsse. Insbesondere verabschiedete es das Gesetz zur Änderung des Vertragsarztrechts (VAÄG). Dieses soll mehr Flexibilität in den Arztberuf bringen und der Unterversorgung in ländlichen Gebieten entgegenwirken. Zugleich sieht es eine Regelung zum Schuldenabbau der gesetzlichen Krankenkassen vor.Show more29.10.2006, 17:21 Uhr
Großbritannien: Britische Parlamentarier schlagen Alarm
LONDON (jr). Pfizers Ankündigung, verschreibungspflichtige Medikamente in Großbritannien nur noch über den Großhändler UniChem zu vertreiben, führt nicht nur unter Apothekern zu lautstarken Protesten. Inzwischen formieren sich auch Parlamentarier gegen die Kooperation, während die britische Wett–bewerbsbehörde eine erste Vorprüfung ankündigte.Show more29.10.2006, 17:21 Uhr
Insulinanaloga: Streit um Rabattverträge
BERLIN (ks). Mit den Insulinanaloga tut sich der G-BA weiterhin schwer: Obwohl mittlerweile eine Reihe von Krankenkassen Rabattverträge geschlossen haben, um ihren Versicherten die Versorgung mit Insulinanaloga zu sichern, sollen Ärzte auf die Verordnung dieser Präparate verzichten. Der G-BA-Vorsitzende Dr. Rainer Hess begründete diese Empfehlung mit der Intransparenz der Rabattverträge. Das Bundesgesundheitsministerium (BMG) reagierte darauf mit einer Klarstellung: Ärzte könnten darauf vertrauen, dass diese Verträge den Vorgaben des G-BA entsprechen.Show more29.10.2006, 17:21 Uhr
Gesundheitsreform: Steuerzuschuss für die GKV könnte steigen
BERLIN (ks). Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) steht einer Erhöhung des Steuerzuschusses an die gesetzliche Krankenversicherung offen gegenüber. "Für 2007 plädiere ich Ų wenn wir sicher wissen, was Hartz IV kostet, und dann noch Geld übrig haben Ų für einen etwas höheren Steuerzuschuss zur Krankenversicherung als bisher geplant", sagte Merkel in einem Interview mit dem Magazin "Focus" vom 30. Oktober.Show more29.10.2006, 17:21 Uhr
Hamburger Preiskämpfe: Jetzt kommt die Bestpreis-Garantie
HAMBURG (daz/pm). In der deutschen Apothekenlandschaft hat ein Preiskrieg begonnen, der zum Teil abstruse Formen angenommen hat (siehe auch Editorial in DAZ Nr. 42/2006). Nachdem die parmapharm-Apotheken die Preise für OTC-Präparate drastisch gesenkt haben, zieht jetzt die Kooperation "Partner-Apotheken" mit einer Bestpreis-Garantie nach.Show more29.10.2006, 17:21 Uhr
Brustkrebs: „Sehende Hände“ zur Diagnose nutzen
Blinde Menschen haben in der Regel ausgeprägte Tastsinne. Um ihr fehlendes Augenlicht zu kompensieren, "sehen" sie mit den Händen. Diese Fähigkeit soll nun medizinisch genutzt werden. In einem Modellprojekt in Nordrhein-Westfalen will man die Tastfähigkeit blinder Frauen bei der Brustkrebsfrüherkennung einsetzen.Show more29.10.2006, 17:21 Uhr
Pfizer will Systemveränderung: Big Brother
(daz/phagro). Die Arzneimittelversorgung in Deutschland durch den herstellerneutralen vollversorgenden Großhandel ist für Apotheken und Patienten effizient, kostengünstig und sicher. Der amerikanische Pharmariese Pfizer wolle nun am liebsten den Großhandel europaweit ausschalten und die Gesundheitsreform sei dabei auch noch behilflich, teilte der Bundesverband des pharmazeutischen Großhandels e.V. Ų Phagro Ų in Berlin mit.Show more29.10.2006, 17:21 Uhr
Nicht-steroidale Antiphlogistika: Nutzen überwiegt die Risiken
Nicht nur selektive COX-2-Hemmer wie Rofecoxib sind wegen ihrer kardiovaskulären Risiken in Verruf geraten. Neuere Stu–dien haben gezeigt, dass auch die traditionellen nicht-selektiven nicht-steroidalen Antiphlogistika das Herzinfarkt- und Schlaganfallrisiko erhöhen können. Vor diesem Hintergrund hat die europäische Zulassungsbehörde European Medicines Agency (EMEA) eine Nutzen-Risiko-Bewertung durchgeführt.Show more29.10.2006, 17:21 Uhr
Marathonlaufen geht nicht auf die Knie
Viele Leistungssportarten führen langfristig zu Verschleißerscheinungen an den Gelenken. Studien zufolge bleiben Marathonläufer überraschenderweise von größeren Knieschäden verschont. Im Vergleich zu Nicht-Sportlern tragen sie allerdings ein erhöhtes Risiko, degenerative Erkrankungen der Hüfte zu entwickeln.Show more29.10.2006, 17:21 Uhr
Endoskopie: Haarklein beobachtet
Endoskospische Geräte ermöglichen Medizinern, auf schonende Weise in den Körper zu sehen und operative Eingriffe vorzunehmen. Für besonders filigrane Bereiche waren die Geräte bislang jedoch zu groß. Ein neues Mini-Endoskop aus einer einzelnen optischen Faser soll dies ändern.Show more29.10.2006, 17:21 Uhr
Sollte Coffein in der Schwangerschaft tabu sein?
Der Genuss von coffeinhaltigen Getränken während der Schwangerschaft ist seit langem umstritten. Dass Coffein das Ungeborene beeinflusst, gilt als erwiesen. Unklar ist, ab welcher Dosis Veränderungen auftreten. Einem Tierversuch zufolge braucht es nur geringe Mengen.Show more29.10.2006, 17:21 Uhr
Kassen verschärfen den Ton
BERLIN (ks). Die Spitzenverbände der gesetzlichen Krankenkassen haben ihre Kritik an der geplanten Gesundheitsreform nochmals verschärft. Nachdem sie am vergangenen Montag der Anhörung zum Reformentwurf ferngeblieben waren, legten sie zwei Tage später eine erste schriftliche Stellungnahme vor. Auf einer Pressekonferenz am 18. Oktober in Berlin betonten die Vertreter von vier Kassenverbänden, dass die Reform ihre Hauptziele verfehle: Die Versorgung der Versicherten werde teurer, schlechter und unsicherer.Show more23.10.2006, 16:15 Uhr
Kritik an Gesundheitsreform: Wirtschaftsexperten fordern Systemwechsel
BERLIN (ks). Die deutsche Wirtschaft wächst wie schon lange nicht mehr: Die sechs führenden Wirtschaftsforschungsinstitute prognostizieren für 2006 einen Anstieg des Bruttoinlandsproduktes um 2,3 Prozent - das ist die zweithöchste Wachstumsrate der vergangenen zehn Jahre. Für 2007 rechnen die Experten allerdings nur noch mit einem Anstieg um 1,4 Prozent. Die Perspektiven sähen rosiger aus, würde die Bundesregierung ihre großen Reformprojekte beherzter anpacken. Show more23.10.2006, 16:15 Uhr
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