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Deutscher Apotheker Verlag - PROD
Zum 65. Geburtstag von Prof. Dr. Stefan Laufer
Seit 51 Semestern ist Stefan Laufer als Professor in Tübingen tätig. Im Oktober erhielt er für sein Wirken die Carl-Mannich-Medaille als höchste Auszeichnung der Deutschen Pharmazeutischen Gesellschaft, und am 16. Dezember 2024 durfte er seinen 65. Geburtstag begehen: Gründe genug für eine Würdigung.Show morealtdaten_daz-az
Personen
18.12.2024, 23:00 Uhr
Pflegekassen im Plus: Staatssekretärin erwartet zum Jahresende schwarze Zahlen
BERLIN (ks). Seit sieben Jahren steckt die Soziale Pflegeversicherung in den Miesen. Doch 2006 sehen die Finanzen endlich wieder besser aus. Wie die parlamentarische Staatssekretärin im Bundesgesundheitsministerium, Marion Caspers-Merk (SPD), am 30. November im Bundestag erklärte, können die Pflegekassen zum Jahresende mit einem Überschuss zwischen 300 und 400 Millionen Euro rechnen. Show more04.12.2006, 17:16 Uhr
Ministerium präzisiert Einsparvolumen: BMG-Referatsleiter Dietz erläutert in M
WARNEMÜNDE (ks). Das letzte Wort zur Gesundheitsreform ist noch nicht gesprochen. Auch einige der apothekenrelevanten Regelungen werden derzeit erneut diskutiert. Unverrückbar ist jedoch die schon in den Eckpunkten beschlossene Einsparvorgabe von 500 Mio. Euro für Apotheken. Dies betonte Ulrich Dietz, Referatsleiter Arzneimittelversorgung im Bundesgesundheitsministerium (BMG), am 29. November auf der Mitgliederversammlung des Apothekerverbandes Mecklenburg-Vorpommern. Show more04.12.2006, 17:16 Uhr
Fotoausstellung: Gletscher im Treibhaus
Das allmähliche Verschwinden der alpinen Gletscher ist für uns Mitteleuropäer ein unmittelbar sichtbares Phänomen der Klimaerwärmung, das im vergangenen Sommer durch Felsabbrüche am Eiger in Grindelwald noch eine Steigerung erfuhr. In einer Sonderausstellung "Gletscher im Treibhaus" dokumentiert das Schweizerische Alpine Museum in Bern den Gletscherschwund der letzten hundert Jahre mit historischen Ansichten und aktuellen Fotos.Show more03.12.2006, 17:22 Uhr
M. Kühnert, H. KnaufHuminsäuren zur oralen Anwendung
Huminstoffe sind Abbauprodukte von Biopolymeren und stammen vorwiegend von Pflanzen [1]. Sie zeigen sowohl im Boden als auch im Wasser eine erstaunliche chemische Reaktionsbreite und eine bemerkenswerte Vielfalt in den physikalischen Eigenschaften. Sie binden Schwermetalle, Pestizide und Herbizide und inaktivieren mikrobielle Enzyme, was im Pflanzenbau sowie in der biologischen Abwasserreinigung und Trinkwasseraufbereitung genutzt wird. Medizinisch werden Huminstoffe traditionell in der Balneologie angewandt, so bei rheumatischen Erkrankungen. Eine Zubereitung aus Huminsäuren, die ihre Wirkung überwiegend auf physikalischem Wege entfaltet und als Medizinprodukt im Verkehr ist, wird bei Verdauungsstörungen eingesetzt.Show more03.12.2006, 17:22 Uhr
PI-Tag: Die Haut – Spiegelbild der Seele
Am 18. November trafen sich 130 Fortbildungswillige zum 2. ADEXA-PI-Tag in der ehemaligen Ingenieurschule, dem heutigen Berufsschulzentrum 9 in Leipzig. Thema des Tages waren naturheilkundliche, ganzheitliche und kosmetische Beratungsempfehlungen bei verschiedenen Hauterkrankungen.Show more03.12.2006, 17:22 Uhr
Berlin: Dienstbereitschaft in Apotheken
Allgemeinverfügung zur Dienstbereitschaft der öffentlichen ApothekenShow more03.12.2006, 17:22 Uhr
Hessen: Haushaltsplan der LAK
Haushaltsplan 2007 der Landesapothekerkammer Hessen und des VersorgungswerkesShow more03.12.2006, 17:22 Uhr
Einige Arbeitgeber kürzen Gehalt für Streiktag am 4.12.
Einige Apothekenleiter haben offensichtlich ihren Angestellten angekündigt, dass sie ihr Gehalt um diejenigen Stunden kürzen werden, während derer sie ihre Apotheke am Nationalen Aktionstag geschlossen haben. Als "bodenlose Frechheit" bezeichnet die Justitiarin von ADEXA, Iris Borrmann, diese Praxis.Show more03.12.2006, 17:22 Uhr
Rheinland-Pfalz: Dienstbereitschaft in Apotheken
Änderung der Allgemeinverfügung zur DienstbereitschaftShow more03.12.2006, 17:22 Uhr
Bayerische Apothekerversorgung: Landesausschusssitzung 2006
Zur 84. Sitzung des Landesausschusses der Bayerischen Apothekerversorgung in München am 18. Oktober 2006 konnte der Vorsitzende Johannes Metzger 34 Mitglieder bzw. Stellvertreter aus Bayern, Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz und dem Saarland begrüßen.Show more03.12.2006, 17:22 Uhr
G. Kojda Selbstmedikation in der Schwangerschaft – Mit sicheren Arzneimitt
Erkrankungen in der Schwangerschaft erfordern ein differenziertes Vorgehen. Auf der einen Seite sind die Bedürfnisse der Schwangeren nach Symptomlinderung zu beachten, auf der anderen Seite müssen schädigende Einflüsse einer Therapie auf das Ungeborene ausgeschlossen oder zumindest minimiert werden. Bei leichteren Beschwerden, die im Rahmen der Selbstmedikation zu behandeln sind, sollten nur als sicher eingestufte Arzneimittel eingesetzt werden. Dabei gilt der Grundsatz, so wenig Arzneimittel so kurz wie möglich einzusetzen.Show more03.12.2006, 17:22 Uhr
Komplikationen bei Diabetes mellitus: Proteinkinase-Hemmer gegen diabetische Ret
Gefäßveränderungen an der Netzhaut sind eine der gefürchtetsten Folgeschäden des Diabetes mellitus. Eine wichtige Rolle bei der Entstehung dieser Komplikation wird der Proteinkinase C-Beta (PKC-β), einem Schlüsselenzym der zellulären Signaltransduktion, zugeschrieben. Mit Ruboxistaurin befindet sich eine Substanz in der Zulassungsphase, die über eine spezifische Hemmung dieses Enzyms der Entwicklung einer diabetischen Retinopathie entgegenwirken könnte.Show more03.12.2006, 17:22 Uhr
Verein für lautere Heilmittelwerbung: Patienteninformationen übers Internet
BONN (hb). Das Thema Zuwendungen, Werbegaben, Rabatte sowie die Liberalisierung der öffentlichen Arzneimittelinformation waren die Themen der Fachvorträge auf der diesjährigen Mitgliederversammlung von Integritas, Verein für lautere Heimittelwerbung, am 30. November 2006 in Bonn.Show more03.12.2006, 17:22 Uhr
Morbus Crohn: Neue Anti-TNF-Strategie mit Certolizumab pegol
Für die Therapie des schwer verlaufenden Morbus Crohn wird mit Certolizumab pegol eine neue Anti-TNF-Strategie untersucht. Nun liegen die Ergebnisse der Phase-III-Studie PRECiSE auf dem Tisch. Mit dem subkutan anzuwendenden Certolizumab wurden hohe Ansprech- und Remissionsraten erzielt. Certolizumab (Cimizoia™) ist im Frühjahr 2006 zur Zulassung bei Morbus Crohn in den USA und Europa eingereicht worden, die UCB GmbH Deutschland rechnet mit der Markteinführung ab Mitte 2007.Show more03.12.2006, 17:22 Uhr
Aus der Forschung: Ursache chronisch-entzündlicher Darmerkrankungen gefunden?
Morbus Crohn und Colitis ulcerosa haben vermutlich eine genetische Ursache. Ein kanadisch-amerikanisches Forscherteam entdeckte eine Genvariante, die vermutlich vor chronischen Darmentzündungen schützt.Show more03.12.2006, 17:22 Uhr
Trichotillomanie: Zwanghaftes Haareausreißen teilweise genetisch bedingt
In einer Studie konnten amerikanische Forscher zumindest für einige Fälle der Trichotillomanie eine genetische Ursache feststellen. Hierbei wurde das Erbgut von betroffenen Familien untersucht und dabei zwei Genveränderungen entdeckt, die zwar bei den Trichotillomanie-Patienten auftraten, nicht jedoch bei ihren gesunden Verwandten. Die Forscher sind der Ansicht, dass diese Abweichungen in etwa 5% der Fälle den Zwang auslösen, sich immer wieder die Haare auszureißen.Show more03.12.2006, 17:22 Uhr
Stiftungsgründung: Forum für die Gesundheitsförderung
Unter dem Dach der Bielefelder Bürgerstiftung entstand am 11. Juli 2006 eine neue Stiftung mit ambitionierten Zielen: Die Apothekerin Rosemarie Skopp unterzeichnete mit mehreren Vertrauten aus Familie und Freundeskreis, die als Stiftungsräte fungieren werden, das Gründungspapier der "Stiftung Michael Skopp". "Die Stiftung hat es sich zum Ziel gesetzt, ein Forum für die Gesundheitsförderung aller Menschen zu sein, Transparenz im Gesundheitswesen zu fördern und praktische Orientierungshilfen zu bieten", so Rosemarie Skopp.Show more03.12.2006, 17:22 Uhr
LAK Brandenburg: Delegierte verabschieden Resolution zur Gesundheitsreform
Die gegenwärtige politische Situation zwang die brandenburgischen Delegierten auf der Kammerversammlung am 29. November, Forderungen und Vorschläge der Apotheker an die Politik zu formulieren und in Form einer Resolution an die Gesundheitsministerin zu übergeben. Damit wird der Hoffnung Ausdruck gegeben, dass diese ihre Vorstellungen im Sinne des Berufsstandes beeinflussen werden.Show more03.12.2006, 17:22 Uhr
P. JungmayrErkrankungen im Kindesalter (Bericht vom
Der 29. Fortbildungskongress der Landesapothekerkammer Baden-Württemberg, der am 25. und 26. November in Heidelberg stattfand, befasste sich mit Erkrankungen im Kindesalter. Die Vorträge streiften verschiedene Krankheitsbilder wie Diabetes Typ 1 und Typ 2, Neurodermitis, Herzerkrankungen und Asthma, sie stellten Präventivmaßnahmen vor und erläuterten Besonderheiten bei der Arzneimitteltherapie von Kindern. Diese Themen stießen auf großes Interesse, was auch die große Zahl von weit mehr als 900 Teilnehmern zeigte.Show more03.12.2006, 17:22 Uhr
Sexuelle Funktionsstörungen: Dapoxetin hilft bei vorzeitiger Ejakulation
Eine Verzögerung der Ejakulation ist bei selektiven Serotonin-Reuptakeinhibitoren (SSRI) als Nebenwirkung bekannt. Nun könnte diese Wirkung bei Dapoxetin zur gewünschten Hauptwirkung werden und Patienten mit vorzeitigem Samenerguss (Ejaculatio praecox) helfen.Show more03.12.2006, 17:22 Uhr
Virale Durchfallerkrankungen: RKI warnt vor Norovirus-Gastroenteritiden
Seit Anfang Oktober 2006 hat die Norovirus-Aktivität bundesweit deutlich zugenommen. Innerhalb von drei Wochen hat sich die Zahl der Erkrankungsfälle sowie die Zahl der Ausbrüche verdreifacht, heißt es im Epidemiologischen Bulletin 48/2006, in dem das Robert Koch-Institut (RKI) vor den hoch ansteckenden Noroviren warnt und auf die Einhaltung der dringend empfohlenen Hygienemaßnahmen drängt.Show more03.12.2006, 17:22 Uhr
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