ALTDATEN_DAZ/AZ
Deutscher Apotheker Verlag - PROD
Zum 65. Geburtstag von Prof. Dr. Stefan Laufer
Seit 51 Semestern ist Stefan Laufer als Professor in Tübingen tätig. Im Oktober erhielt er für sein Wirken die Carl-Mannich-Medaille als höchste Auszeichnung der Deutschen Pharmazeutischen Gesellschaft, und am 16. Dezember 2024 durfte er seinen 65. Geburtstag begehen: Gründe genug für eine Würdigung.Show morealtdaten_daz-az
Personen
18.12.2024, 23:00 Uhr
Arzneimittel oder Nahrungsergänzungsmittel?
Arzneimittel oder Nahrungsergänzungsmittel?
10.04.2007, 22:00 Uhr
Die Familie der K-Vitamine
Biologisch wirksam sind das Phyllochinon als Vitamin K1 , Menachinone als Vitamine mit der Bezeichnung K2 , das vollsynthetisch hergestellte Menadion als Vitamin K3 und das Menadiol als Vitamin K4 • Weitere aktive Analoga werden mit K5 bis K7 bezeichnet. Die wichtigste Funktion dieser Vitaminfamilie ist ihre Beteiligung an der Synthese verschiedener Blutgerinnungsfaktoren. Als Synergisten gelten die Vitamine A, E und auch C, als Antagonisten wirken verschiedene Cumarinderivate.
Show more10.04.2007, 22:00 Uhr
Varikosis – der Krampf mit den Adern
Sie sehen aus wie dicke blaue Würmer, die sich unter der Haut schlängeln: Diagnose Krampfadern. Anfangs stellen die erweiterten Gefäße nur ein kosmetisches Problem dar. Unbehandelt können Krampfadern mit der Zeit jedoch zu verschiedenen Beschwerden und teilweise ernsten Komplikationen führen. Eine Seltenheit sind Krampfadern leider nicht, vielmehr gehören sie zu den häufigsten Krankheitsbildern in Deutschland. Rund 60% aller Deutschen weisen Venenveränderungen unterschiedlicher Ausprägung auf – und suchen Beratung in der Apotheke. Es lohnt sich also, sich mit dem Thema näher auseinanderzusetzen. Die wichtigsten Informationen zu Beschwerdebild, Diagnose, Therapieverfahren und möglichen Komplikationen bei Krampfadern haben wir für Sie im folgenden Artikel zusammengestellt.
Show more10.04.2007, 22:00 Uhr
Generika halten Arzneimittelausgaben im Zaum
BERLIN (ks). Obwohl die Ärzte in den Monaten Januar und Februar 2007 mit 61 Millionen Packungen 12 Prozent mehr Generika als im Vorjahr verordneten, sank der Netto-Umsatz der Generika-Hersteller im gleichen Zeitraum um 5,3 Prozent auf 562 Mio. Euro. Damit wurden die Arzneimittelausgaben der gesetzlichen Krankenkassen ausschließlich durch Generika entlastet. Dies betonte der Branchenverband Pro Generika am 10. April.Show more10.04.2007, 22:00 Uhr
AOKen erhalten Rekordbetrag
BERLIN (ks). Die Umverteilung zwischen den gesetzlichen Krankenkassen durch den Risikostrukturausgleich (RSA) ist 2006 auf 15,1 Mrd. Euro gestiegen. Er beträgt damit 500 Mio. Euro mehr als im Vorjahr. Dies gab der BKK-Bundesverband am 10. April bekannt.Show more10.04.2007, 22:00 Uhr
Beratungsräume in Apotheken
Zur erfolgreichen Information und Beratung von Patienten gehört neben der Kommunikationsfähigkeit des Apothekenpersonals auch eine zur vertraulichen Beratung einladende Atmosphäre in den Apotheken. Eine Umfrage im Kreis Soest (NRW) zeigte, dass ein Großteil der Bevölkerung die derzeitige Situation in den Apotheken für verbesserungsdürftig hält. Demgegenüber schätzen die meisten Apothekenleiter ihr räumliches Angebot als vertraulich genug ein. Aufgrund dieser Fehleinschätzung könnten sie mit ihrem Anspruch, die erste Anlaufstelle bei Arzneimittelfragen zu sein, unglaubwürdig werden.
Show more10.04.2007, 22:00 Uhr
Konjunktivitiden – trockenes Auge – Lidrandentzündungen
Sehen zu können ist für den Menschen von immenser Bedeutung. Etwa 80% aller Informationen nimmt er mit dem Auge auf. Auch Erinnerungen, Erfahrungen und Phantasien beruhen wesentlich auf visuellen Eindrücken. Starke Beeinträchtigung der Sehkraft oder gar Erblindung schränken die Möglichkeiten der Lebensgestaltung erheblich ein. Bei Augenerkrankungen ist deshalb höchste Aufmerksamkeit geboten, um bedrohliche von banalen Krankheitsprozessen zu unterscheiden. In einer kleinen Serie rund um das Auge sollen ophthalmologische Aspekte erläutert werden, die auch für die Beratung in der Apotheke relevant sind. Die erste Folge gibt einen kurzen Einblick in die Anatomie, Physiologie und Optik des Auges und geht auf die häufigsten Augenprobleme – Konjunktivitiden, das trockene Auge und Lidrandentzündungen – ein.
Show more10.04.2007, 22:00 Uhr
Interpharm Hamburg 2007 –so mögen wir Fortbildung
Die Interpharm Hamburg, die vom 23. bis 25. März im Congress Center Hamburg stattfand, kam bei den 4200 Teilnehmern hervorragend an. "So muss Fortbildung sein", lautete das einstimmige Urteil von Apothekerinnen und Apothekern, PTA und PKA, die sich aus über 50 Vorträgen und Seminaren ihr individuelles Fortbildungsprogramm zusammenstellen konnten. Die meisten der Interpharm-Vorträge waren fünf Schwerpunkten zugeordnet: Allergien und Autoimmunerkrankungen, Suchterkrankungen und Apotheke, Optimierung der Arzneimittelanwendung, Fettstoffwechselstörungen und – in diesem Jahr neu – die Wirtschafts-Interpharm. Hinzu kamen Einzelvorträge aus dem Gebiet der Homöopathie, über Mikronährstoffe, über Arzneimittel in der Pipeline und zahlreiche Seminare aus verschiedenen Gebieten. Das Wichtigste aus den Vorträgen und von ausgewählten Seminaren haben wir für Sie auf den folgenden Seiten zusammengefasst. Den ausführlichen Bericht über den PTA-Dermokosmetiktag und den PTAheuteKongress finden Sie in der "PTAheute" Nr. 8 (2. Aprilheft).Show more03.04.2007, 22:00 Uhr
Typ-2-Diabetes mit Gewichtsreduktion und Sport bekämpfen
Die Zahl der Menschen, die an einem Diabetes mellitus Typ 2 erkrankt sind, ist in den vergangenen Jahren stark gestiegen. Die Ursache des Typ-2-Diabetes wird zum einen in einer genetischen Prädisposition, zum anderen in den Auslösefaktoren Übergewicht und Bewegungsmangel gesehen. Die Pathogenese des Typ-2-Diabetes besteht aus zwei Komponenten, der Insulinresistenz und einer Insulinsekretionsstörung. Seit vielen Jahren wird postuliert, dass der Typ-2-Diabetes in der Frühphase durch Gewichtsabnahme und vermehrte körperliche Aktivität sehr gut behandelt werden kann. Dies konnte nun in prospektiven klinischen Interventionsstudien eindeutig belegt werden. In dieser Übersichtsarbeit soll diskutiert werden, wie in der täglichen Praxis Patienten mit einem erhöhten Diabetesrisiko identifiziert und der Typ-2-Diabetes in einer frühen Phase diagnostiziert werden kann. Zusätzlich sollen Möglichkeiten der Prävention und der Behandlung des Typ-2-Diabetes durch nicht-pharmakologische Maßnahmen diskutiert werden.
Show more03.04.2007, 22:00 Uhr
Meistgelesen
Deutscher Apotheker Verlag Logo
Rechtliches
© 2026 Deutsche Apotheker Zeitung