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Deutscher Apotheker Verlag - PROD
Zum 65. Geburtstag von Prof. Dr. Stefan Laufer
Seit 51 Semestern ist Stefan Laufer als Professor in Tübingen tätig. Im Oktober erhielt er für sein Wirken die Carl-Mannich-Medaille als höchste Auszeichnung der Deutschen Pharmazeutischen Gesellschaft, und am 16. Dezember 2024 durfte er seinen 65. Geburtstag begehen: Gründe genug für eine Würdigung.Show morealtdaten_daz-az
Personen
18.12.2024, 23:00 Uhr
Deutsche Gesellschaft für Katastrophenmedizin
Deutsche Gesellschaft für Katastrophenmedizin
08.05.2007, 22:00 Uhr
Herstellung von Eigenblutnosoden in der Apotheke
Eigenblutnosoden werden aus einem Bluttropfen des jeweiligen Patienten hergestellt; es handelt sich um autologe Zubereitungen, die isopathisch angewendet werden. Streng genommen gehören Eigenblutnosoden daher nicht zur Homöopathie, und im amtlichen Homöopathischen Arzneibuch findet sich auch keine spezielle Vorschrift zu ihrer Herstellung. Der folgende Beitrag beschreibt die rezepturmäßige Herstellung von Eigenblutnosoden in Apotheken nach dem heutigen Stand von Wissenschaft, Technik und Arbeitssicherheit. Er soll auch die fachliche Diskussion anregen.
Show more08.05.2007, 22:00 Uhr
Wie geht es den Apotheken?
Die Lage im Apothekenbereich bleibt angespannt. Dr. Frank Diener, Abteilung Wirtschaft und Soziales der Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände – ABDA, konnte auf dem Informationsgespräch mit wirtschaftspolitischen Journalisten in Berlin und auf dem Wirtschaftsforum in Dresden deutlich machen, dass das Vorsteuereinkommen gesunken ist und spürbar unter dem Ergebnis des Jahres 2004 liegt. Diener überschrieb seinen Bericht mit "Neue Jobs trotz Einkommensminus".
Show more08.05.2007, 22:00 Uhr
Die Behandlung mit Eigenblutnosoden
Die Applikation des Patienten-eigenen Blutes als therapeutische Maßnahme wurde von europäischen Medizinern und Chirurgen seit etwa 1910 propagiert. Der berühmte Berliner Chirurg August Bier injizierte Patienten mit Knochenbrüchen das Eigenblut in den Knochenspalt, um den Heilungsprozess anzuregen. Der Frankfurter Internist Ferdinand Hoff verwendete Eigenblut bei chronisch entzündlichen Erkrankungen und der Dermatologe Bodo Spiethoff bei Hauterkrankungen. Neben das native Eigenblut traten auch dessen Zubereitungen mit Arzneistoffen oder Vitamin C sowie dessen Potenzen, die nach homöopathischen Vorschriften hergestellt werden. Homöopathisch zubereitete Körperbestandteile oder Produkte des Patienten – wie zum Beispiel sein Blut oder sein Urin – werden als Nosoden bezeichnet.
Show more08.05.2007, 22:00 Uhr
Studiosus-Gruppenreise für DAZ-LeserMarokkoMärchenhafte KönigsstädteVom 11.
Wie eine edle Gewürzmischung spricht Marokko alle Sinne an: Pulverpyramiden von Safrangelb bis Chilirot, Minze, Zimt und Curry türmen sich in den Souks in Schalen und Säcken und machen Lust auf so manche Schnuppertour. Vorhang auf für viele Höhepunkte vor traumhaften Landschaftskulissen, vor allem aber für die vier Königsstädte Rabat, Fes, Meknes und Marrakesch.
Show more08.05.2007, 22:00 Uhr
Darf die Apotheke Eigenblutnosoden herstellen?
Darf eine normale Apotheke homöopathische Eigenblutnosoden rezepturmäßig herstellen? Nein, behauptete das Bundesministerium für Gesundheit auf eine entsprechende Anfrage, und verwies auf das Arzneimittelgesetz, das für die Herstellung von Blutzubereitungen eine spezielle Herstellungserlaubnis fordert. Nein, sagen einige Bundesländer, und verweisen auf das Bundesministerium für Gesundheit sowie auf in den Jahren 1991 und 1996 gefasste Beschlüsse von Medizinalbeamten der Bundesländer. Doch, widersprechen andere Bundesländer, und argumentieren, dass auch Bundesministerien und Expertenkränzchen irren können.
Show more08.05.2007, 22:00 Uhr
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