ALTDATEN_DAZ/AZ
Deutscher Apotheker Verlag - PROD
Zum 65. Geburtstag von Prof. Dr. Stefan Laufer
Seit 51 Semestern ist Stefan Laufer als Professor in Tübingen tätig. Im Oktober erhielt er für sein Wirken die Carl-Mannich-Medaille als höchste Auszeichnung der Deutschen Pharmazeutischen Gesellschaft, und am 16. Dezember 2024 durfte er seinen 65. Geburtstag begehen: Gründe genug für eine Würdigung.Show morealtdaten_daz-az
Personen
18.12.2024, 23:00 Uhr
Was ist eigentlich ...das Couvade-Syndrom?
Bisher galt: "Ein bisschen schwanger" gibt es nicht. Doch nach dem Lesen dieses Artikels werden Sie dem Autor zustimmen, dass ein "bisschen" Schwangerschaft doch möglich ist. Die Medizin hat sogar eine Bezeichnung dafür gefunden: Couvade-Syndrom wird das psychologische Zustandsbild genannt, welches bei Männern mit schwangeren Frauen auftritt.Show more09.10.2007, 22:00 Uhr
Kopfläuse: Wie man die lästigen Gäste los wird
Kopfläuse sind stationäre Ektoparasiten des Menschen, die weltweit verbreitet sind. Ihr Auftreten hat nichts mit mangelnder Sauberkeit zu tun, da sie durch Waschen der Haare mit gewöhnlichem Shampoo nicht beseitigt werden können. Enge zwischenmenschliche Kontakte begünstigen die Verbreitung von Kopfläusen. Sie treten saisonunabhängig auf, und so sollten Aufklärung und die Beratung zu einer korrekten Therapie in der Apotheke auch über das ganze Jahr erfolgen! Denn es stehen effektive Behandlungsmöglichkeiten zur Verfügung. Das Robert Koch-Institut hat die erforderlichen Maßnahmen bei einem Kopflausbefall aktualisiert und dabei vor allem die Verantwortung der Eltern hervorgehoben.
Show more09.10.2007, 22:00 Uhr
Levothyroxin: Präparate-Hopping mit Folgen
Auch wenn Generikahersteller mit Bioäquivalenzstudien nachweisen müssen, dass ihre Präparate denen der Originalhersteller therapeutisch gleichwertig sind, gibt es in der Praxis immer wieder Probleme. Von besonderer Brisanz sind diese bei Wirkstoffen mit geringer therapeutischer Breite. Ein Beispiel dafür ist Levothyroxin. Verschärft durch das durch die Rabattverträge ausgelöste Präparate-Hopping müssen Patienten mit vielfältigen unerwünschten Wirkungen rechnen, weil mit dem neuen Präparat trotz gleicher Dosierung andere Hormonspiegel erreicht werden können. Zur Überprüfung der richtigen Einstellung ist daher nach jedem Präparatewechsel eine Bestimmung des TSH-Wertes notwendig. Diese Zusatzdiagnostik macht jedoch die Einsparungen zunichte.
Show more09.10.2007, 22:00 Uhr
Großhandel, Überweiser-geschäft oder Direkteinkauf?
Der Apotheke stehen prinzipiell drei Arten zur Verfügung, wie sie Waren einkauft: der Bezug über den Großhandel, das Überweisergeschäft (Bestellung beim Hersteller, Auslieferung und Fakturierung über den Großhandel) und der Direktbezug vom Hersteller. Mit der Frage, welche Einkaufsart für die Apotheke die kostengünstigste ist, befasste sich eine prozesskostenorientierte Analyse am Institut für Pharmakoökonomie und Arzneimittellogistik an der Hochschule Wismar.
Show more09.10.2007, 22:00 Uhr
Rabattverträge: Phagro und AOK suchen den Dialog
STUTTGART (ks). Nicht nur die Apotheken haben an den AOK-Rabattverträgen ihr Päckchen zu tragen – auch der pharmazeutische Großhandel plagt sich mit den Lieferschwierigkeiten einzelner AOK-Rabattpartner; zudem müssen die Grossisten die Apotheken mit Defektnachweisen beliefern. Und dabei ist es um ihre Gewinne nicht gut bestellt: während der logistische Aufwand wächst, sinken die Herstellerabgabepreise und damit auch die Großhandelsmargen. Am 4. Oktober besuchte Christopher Hermann von der AOK die Stuttgarter Niederlassung der Anzag zum Zwecke des "Erfahrungsaustausches".Show more06.10.2007, 22:00 Uhr
2000 Verstöße gegen das Arzneimittelgesetz
FRANKFURT (ks). Der Zoll am Frankfurter Flughafen hat in den ersten neun Monaten 2007 rekordverdächtige 2000 Fälle von illegalen Medikamenteneinfuhren aufgedeckt. Dies hat das Hauptzollamt am 4. Oktober mitgeteilt. Im gesamten Jahr 2006 waren es lediglich 654 Aufgriffe. Show more06.10.2007, 22:00 Uhr
Kassen: RSA steigt deutlich an
BERLIN (ks). Im ersten Halbjahr 2007 wurden zwischen den gesetzlichen Krankenkassen durch den Risikostrukturausgleich (RSA) 8,3 Milliarden Euro umverteilt. In Vorjahr stützten die Kassen mit günstigerer Versichertenstruktur ihre schwächeren Mitbewerber in der gleichen Zeit noch mit 7,6 Milliarden Euro. Mehr als die Hälfte des Finanzausgleichs floss von den Betriebskrankenkassen – Nutznießer waren vor allem die AOKen.Show more06.10.2007, 22:00 Uhr
Meistgelesen
Deutscher Apotheker Verlag Logo
Rechtliches
© 2026 Deutsche Apotheker Zeitung