ALTDATEN_DAZ/AZ
Deutscher Apotheker Verlag - PROD
Zum 65. Geburtstag von Prof. Dr. Stefan Laufer
Seit 51 Semestern ist Stefan Laufer als Professor in Tübingen tätig. Im Oktober erhielt er für sein Wirken die Carl-Mannich-Medaille als höchste Auszeichnung der Deutschen Pharmazeutischen Gesellschaft, und am 16. Dezember 2024 durfte er seinen 65. Geburtstag begehen: Gründe genug für eine Würdigung.Show morealtdaten_daz-az
Personen
18.12.2024, 23:00 Uhr
Neue AWMF-Leitlinien zur Rhinosinusitis
Was leisten die verschiedenen mukoaktiven Substanzen?
Von Hans Behrbohm
30.01.2008, 23:00 Uhr
Pflegereform bleibt umstritten
BERLIN (ks). Der Gesetzentwurf zur Reform der Pflegeversicherung bleibt nicht nur in der Großen Koalition selbst, sondern auch unter Experten in einigen Punkten umstritten. Dies zeigte sich vergangene Woche in den öffentlichen Anhörungen im Gesundheitsausschuss des Bundestages. Während die Pläne zur Verbesserung der Pflegequalität auf Zustimmung trafen, gab es bei der Frage der Einrichtung von Pflegestützpunkten viel Kritik. Auch die von der Bundesregierung vorgesehenen Maßnahmen zur Finanzierung sind aus Sicht der Experten keinesfalls ausreichend.Show moreAnhörung im Gesundheitsausschuss
30.01.2008, 23:00 Uhr
Oligosaccharide in der Wirkstoffforschung
Im Gegensatz zu Proteinen und Oligonukleotiden wurden Kohlenhydrate in der Wirkstoffforschung lange Zeit vernachlässigt. Bedeutende Fortschritte auf dem Gebiet der Kohlenhydrat-Sequenzierung und in der Synthese verbessern unser Verständnis der Glycobiologie und führen damit zu neuartigen kohlenhydratbasierenden Wirkstoffen.Show moreZuckerchemie
30.01.2008, 23:00 Uhr
AOK droht kein Zwangsgeld
BERLIN/BONN (ks/bah). Die juristischen Streitigkeiten um die AOK-Rabattverträge nehmen kein Ende. Nun hat es die 2. Vergabekammer des Bundes beim Bundeskartellamt abgelehnt, den AOKs die Festsetzung eines Zwangsgeldes anzudrohen und zu vollstrecken. Wie der Bundesverband der Arzneimittel-Hersteller (BAH) letzte Woche in einem Mitglieder-Rundschreiben berichtete, hatte ein Hersteller einen entsprechenden Antrag gestellt, um die AOKs zur sofortigen Befolgung des ihnen von der Bundesvergabekammer am 15. November 2007 erteilten Zuschlagsverbotes anzuhalten.Show moreAOK-Rabattverträge
30.01.2008, 23:00 Uhr
Wie groß ist der Nutzen der Antiadiposita?
Antiadiposita verringern das Gewicht nur mäßig, jedoch erleichtern sie das Abnehmen, so das Ergebnis von Wissenschaftlern der University of Alberta. Je nach Substanz sind sie auch in der Lage, Diabetesrisiko, Cholesterinwerte und Blutdruck zu senken.Show moreAdipositastherapie
30.01.2008, 23:00 Uhr
Ganzheitliches Stress-Management
Die Lebensvorgänge auf der Erde sind geprägt von rhythmischen Prozessen. Auch der Funktionsweise des menschlichen Organismus liegt ein rhythmisches System zugrunde. Diese Einsicht ist eine wichtige Maxime in der anthroposophischen Medizin. Insbesondere bei der Behandlung vegetativer Funktionsstörungen, wie sie infolge Stress und Überforderung auftreten, kommt der Regulierung rhythmischer Vorgänge eine besondere Bedeutung zu.Show more30.01.2008, 23:00 Uhr
Erster voll humaner EGFR-Antikörper eingeführt
Auserkorenes Ziel der Onkologen ist es, Medikamente nur noch bei den Patienten einzusetzen, die davon wirklich profitieren. Allen anderen werden so Nebenwirkungen erspart. Doch Non-Responder im Vorfeld herauszufiltern, ist oft schwierig. Für die EGF-Rezeptor-Antikörpertherapie beim metastasierten kolorektalen Karzinom wurde nun ein prädiktiver Biomarker gefunden: das K-Ras-Gen. Der erste vollhumane EGF-R-Antikörper Panitumumab (Vectibix®) zur Therapie des metastasierten kolorektalen Karzinoms wird deshalb sehr gezielt eingesetzt, nämlich nur bei nicht-mutiertem K-Ras-Gen.Show moreMetastasiertes Kolorektalkarzinom
30.01.2008, 23:00 Uhr
Wann ist ein Arzneimittel koscher?
Einige Hinweise zur Beratung orthodoxer Juden in der Apotheke
Von Reinhard V., Windesheim
30.01.2008, 23:00 Uhr
Was ist eigentlich ... ein Morbus Scheuermann?
Beim Morbus Scheuermann handelt es sich um eine wachstumsbedingte, vermehrte Rundrückenbildung im Bereich der Brustwirbelsäule, welche vorwiegend jugendliche Männer trifft. Die Bezeichnung geht auf den dänischen Orthopäden und Röntgenologen Holger Werfel Scheuermann (1877-1960) zurück, der die auch als Adoleszentenkyphose bezeichnete Veränderung der Wirbelsäule erstmalig beschrieben hat.Show moreWenn der Rundrücken Probleme macht
30.01.2008, 23:00 Uhr
Metaanalyse konkretisiert psychische Störungen
Seit der Einführung von Rimonabant (Acomplia®) mehren sich die Hinweise, dass unter der Therapie mit Rimonabant vermehrt psychische Störungen auftreten. In einer Metaanalyse einer Arbeitsgruppe der Universität von Kopenhagen wurde dieses Risiko genauer untersucht.Show moreNebenwirkungen von Rimonabant
30.01.2008, 23:00 Uhr
KKH klagt über steigende Arzneimittelausgaben
HANNOVER (ks). Die Kaufmännische Krankenkasse KKH bilanziert ihre Ausgaben für Arzneimittel im Jahr 2007 auf 562 Mio. Euro – das entspricht einer Steigerung von 9 Prozent oder 50 Mio. Euro gegenüber dem Jahr 2006. KKH-Chef Ingo Kailuweit forderte die Politik auf, dieser Entwicklung entgegenzutreten.Show moreGKV
30.01.2008, 23:00 Uhr
FSA: Patientenkodex soll für mehr Transparenz sorgen
BERLIN (ks). Die Freiwillige Selbstkontrolle für die Arzneimittelindustrie e.V. (FSA) hat auf ihrer Mitgliederversammlung am 21. Januar in Berlin eine positive Bilanz gezogen. In diesem Jahr will der Verein seine Beratungstätigkeit weiter intensivieren und zudem einen Patientenkodex verabschieden, der die Zusammenarbeit von Selbsthilfeorganisationen und pharmazeutischer Industrie transparenter gestalten soll.Show moreArzneimittelindustrie
30.01.2008, 23:00 Uhr
Thalidomid von der EMEA zugelassen
Der Ausschuss für Humanarzneimittel (CHMP) der Europäischen Arzneimittelagentur EMEA bewertet den Nutzen von Thalidomid bei der Behandlung des multiplen Myelom höher als das Risiko, das von dem teratogenen Wirkstoff ausgeht und erteilte eine Zulassung zur Behandlung dieser seltenen Tumoren des Knochenmarks. Die Zulassung gilt für die Kombination mit Melphalan und Prednison und ausschließlich für Patienten über 65 Jahre sowie für Patienten, die nicht mit einer Hoch-Dosis-Chemotherapie behandelt werden können.Show moreMultiples Myelom
30.01.2008, 23:00 Uhr
Die 500. Sitzung
Am 24. Januar 2008 hatte die Pharmazeutische Gesellschaft Württemberg e. V., eine Regionalgruppe der Deutschen Pharmazeutischen Gesellschaft (DPhG) in der Landesgruppe Baden-Württemberg, zu ihrem 500. Vortragsabend in den Hörsaal der Kiefer- und Augenklinik im Katharinenhospital, Stuttgart, eingeladen.Show moreDPhG-Regionalgruppe Württemberg
30.01.2008, 23:00 Uhr
19.500 Alkoholintoxikationen
Alkohol ist bei der Jugend nach wie vor im Trend. Wie das Statistische Bundesamt auf Basis vorläufiger Ergebnisse mitteilt, wurden 2006 insgesamt 19.500 Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene zwischen 10 und 20 Jahren aufgrund einer akuten Alkoholintoxikation stationär im Krankenhaus behandelt.Show moreZahl der Woche
30.01.2008, 23:00 Uhr
Kinderlose Männer haben das geingste Risiko
Für das Ergebnis einer dänischen Kohortenstudie gibt es derzeit keine Erklärung, aber es spricht für sich: Kinderlose Männer besitzen im Vergleich zu Vätern ein um 16% geringeres Risiko, an einem Prostatakarzinom zu erkranken.Show moreProstatakarzinom
30.01.2008, 23:00 Uhr
Gemälde von Erika Hahlhege
Die Düsseldorfer Künstlerin Erika Hahlhege stellt zurzeit einige Gemälde in den Räumen der Apothekerkammer Nordrhein aus.Show moreApothekerkammer Nordrhein
30.01.2008, 23:00 Uhr
„Die Dosis macht das Gift!“
Wird eine Anämie im Rahmen einer onkologischen Erkrankung mit Erythropoetin behandelt, besteht die Gefahr, dass sich die Prognose der Krebspatienten verschlechtert. Verantwortlich dafür könnte eine eigenständige tumorinduzierende Wirkung des physiologisch als Wachstumsfaktor für die Erythrozytenbildung fungierenden Hormons sein. Um das Risiko einzuschränken, sollten Erythropoetine entsprechend der Zulassung im Rahmen von Tumorerkrankungen nur bei chemotherapieinduzierter Anämie eingesetzt werden. Hämoglobinwerte von 10 bis 12 g/dl sollten nicht überschritten werden.Show moreDiskussion um Erythropoetin
30.01.2008, 23:00 Uhr
Thromboembolierisiko unter Verhütungspflaster erhöht
"Es ist nicht auszuschließen, dass das Risiko für venöse Thromboembolien unter dem Norelgestromin-/Ethinylestradiol-haltigen Verhütungspflaster Evra® höher ist als bei Anwendung von oralen Kontrazeptiva." Diesen Hinweis findet man in der deutschen Fachinformation von Evra® • Vor dem Hintergrund einer neuen epidemiologischen Studie, die dieses erhöhte Risiko bestätigt, informiert die FDA jetzt über eine entsprechende Anpassung der Produktinformation für das in den USA unter dem Namen Ortho Evra® vertriebene transdermale Kontrazeptivum.Show moreBestätigt
30.01.2008, 23:00 Uhr
Städtetag: Union soll Widerstand aufgeben
STUTTGART/BERLIN (ks). Der Städtetag in Stuttgart hat die CDU aufgefordert, ihren Widerstand gegen eine ärztlich kontrollierte Abgabe von synthetischem Heroin (Diamorphin) aufzugeben und gesetzgeberisch aktiv zu werden. Anderenfalls sei damit zu rechnen, dass sich Schwerstabhängige die Weiterbehandlung mit Diamorphin einklagen.Show moreDiamorphin-Therapie
30.01.2008, 23:00 Uhr
Diskussion um Todesfälle
(du). "Plötzlich und unerklärlich", so titelte die Zeitschrift Focus in ihrer jüngsten Ausgabe und griff damit zwei Todesfälle von jungen Frauen auf, die in zeitlichen Zusammenhang mit der HPV-Impfung gegen Gebärmutterhalskrebs gebracht werden. Das Paul-Ehrlich-Institut und die europäische Arzneimittelbehörde EMEA sehen jedoch keinen ursächlichen Zusammenhang.Show moreHPV-Impfstoff
30.01.2008, 23:00 Uhr
Qualität erzeugt Wohlbefinden
Das Marketingkonzept vieler Hersteller geht auf – teure Waren werden mit Qualität gleichgesetzt und erzeugen beim Käufer das zufriedene Gefühl, etwas Hochwertiges erworben zu haben. Dafür verantwortlich sind bestimmte Regionen im Gehirn, die beim Kauf von Luxusgütern besonders aktiv sind.Show moreWahrnehmungspsychologie
30.01.2008, 23:00 Uhr
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