ALTDATEN_DAZ/AZ
Deutscher Apotheker Verlag - PROD
Zum 65. Geburtstag von Prof. Dr. Stefan Laufer
Seit 51 Semestern ist Stefan Laufer als Professor in Tübingen tätig. Im Oktober erhielt er für sein Wirken die Carl-Mannich-Medaille als höchste Auszeichnung der Deutschen Pharmazeutischen Gesellschaft, und am 16. Dezember 2024 durfte er seinen 65. Geburtstag begehen: Gründe genug für eine Würdigung.Show morealtdaten_daz-az
Personen
18.12.2024, 23:00 Uhr
Was Katzen mit Schizophrenie zu tun haben
Dass Schizophrenie-Patienten auffällig häufig Antikörper gegen Toxoplasma gondii besitzen, und dass dieser Zusammenhang besonders deutlich ist, wenn die Infektion vor dem Auftreten der Schizophrenie erfolgte, konnte Robert Yolken von der Johns Hopkins University in seiner aktuellen Studie zeigen.Show moreInfektion mit Toxoplasma gondii
13.02.2008, 23:00 Uhr
Erst wenn er gestört ist, bemerkt man den Geruchssinn
Wie wichtig ein funktionierender Geruchssinn ist, bemerken wir oft erst, wenn durch einen Schnupfen das Riechen eingeschränkt ist. Aber auch mit zunehmendem Alter wird das Riechvermögen immer schlechter. Dabei, so Prof. Dr. Thomas Hummel von der Klinik für HNO-Heilkunde, Dresden, können Riechzellen sich regenerieren. Der Geruchssinn besitzt eine große Plastizität und kann trainiert werden, so dass sich neue Nervenfasern ausbilden.Show morePhysiologie des Geruchssinns
13.02.2008, 23:00 Uhr
Jedes Jahr ist ein Influenza-Jahr mit Pandemiegefahr
Das für die echte Virusgrippe verantwortliche Influenzavirus weist eine hohe genetische Variabilität auf. Sie ist verantwortlich für die Jahr für Jahr neu auftretenden mehr oder weniger stark ausgeprägten Grippewellen. Ein völlig neuer Subtyp kann bei Übertritt auf den Menschen zu einer Pandemie mit Todesfällen in Millionenhöhe führen, so Prof. Dr. Thomas Weinke aus Potsdam.Show moreInfluenza
13.02.2008, 23:00 Uhr
Apotheker sollen mehr auf Arzneimittelmissbrauch achten
BERLIN (ks). Die Drogenbeauftragte der Bundesregierung, Sabine Bätzing (SPD), setzt bei den Bemühungen, den Arzneimittelmissbrauch einzudämmen, auf Ärzte und Apotheker. Durch ihre Schlüsselrolle bei der Beratung und Verschreibung von Medikamenten verfügten sie über "vielfältige nachgewiesen wirksame Interventionsmöglichkeiten". Nachdem für die Ärzteschaft bereits ein Leitfaden zum schädlichen Gebrauch von Arzneimitteln und Abhängigkeit existiert, wünscht sich Bätzing einen solchen auch für Apotheker.Show moreMedikamentenabhängigkeit
13.02.2008, 23:00 Uhr
Schlecker verschiebt Einstieg ins Apothekengeschäft
BERLIN (ks). Die größte deutsche Drogeriemarktkette Schlecker muss den Einstieg in den Handel mit Medikamenten vorerst verschieben. Schlecker habe den für den Wochenbeginn geplanten Start seiner Kooperation mit der von den Niederlanden aus agierenden Versandapotheke Vitalsana wegen "rechtlicher Unklarheiten" stoppen müssen, berichtete "Die Welt" (Ausgabe vom 12. Februar) unter Berufung auf eine Niederlassungsleiterin in Düsseldorf.Show moreArzneimittelversand
13.02.2008, 23:00 Uhr
Guter Rat bei Husten, Schnupfen, Heiserkeit
Immer mehr Menschen verlassen sich bei Erkältungssymptomen auf den Rat ihres Apothekers. Immer seltener suchen sie deswegen den Arzt auf. Naheliegende Gründe dafür sind die Praxisgebühr und die fehlende Erstattungsfähigkeit der meisten Erkältungsmittel. Damit gewinnt die qualifizierte Beratung in der Apotheke immer mehr an Bedeutung, so Dr. Birgid Merk aus München.Show moreErkältungskrankheiten
13.02.2008, 23:00 Uhr
Erbrechen und Durchbruchschmerz effektiv begegnen
"Supportivtherapie ist nicht alles, aber ohne Supportivtherapie ist alles nichts" – diese Feststellung trifft insbesondere auf das zytostatikainduzierte Erbrechen und eine inadäquate Schmerztherapie zu. Neue Wirkstoffe und spezielle galenische Formulierungen schließen Lücken in der Supportivtherapie.Show moreSupportivtherapie
13.02.2008, 23:00 Uhr
Alle Apotheken sind wichtig
Zum Bericht "Deregulierung: große Wünsche, kleine Hoffnung" in DAZ 2008, Nr. 6, S. 22 Show moreHinweis
13.02.2008, 23:00 Uhr
Therapieerfolg mit Apothekern verbessern
Asthma bronchiale ist die Folge von Entzündungsprozessen in den Atemwegen. Mit dieser Erkenntnis vollzog sich 1992 ein Paradigmenwechsel in der Therapie des Asthma bronchiale, weg von der symptomatischen hin zur antientzündlichen Dauertherapie. Jetzt, 15 Jahre nach Einführung des neuen Konzepts, lässt sich nach Ansicht von Dr. Eric Martin aus Marktheidenfeld lediglich ein Teilerfolg verbuchen. Bei vielen Patienten sind die Resultate mäßig bis schlecht. Eine Einbindung der Apotheker könnte Abhilfe schaffen.Show moreAsthma bronchiale
13.02.2008, 23:00 Uhr
Vorläufig kein Rauchverbot in Eckkneipen
KOBLENZ (ks). In Rheinland-Pfalz darf in kleinen Gaststätten vorläufig weiter geraucht werden. Die übrigen Vorschriften des rheinland-pfälzischen Nichtraucherschutzgesetzes können jedoch wie vorgesehen am 15. Februar in Kraft treten. Dies entschied der Verfassungsgerichtshof (VGH) in Koblenz am 12. Februar in einer Eilentscheidung. (Beschluss vom 11. Februar 2008, Az.: VGH A 32/07 u. a.)Show moreRheinland-Pfalz
13.02.2008, 23:00 Uhr
Gustav-und-Erika-Dornhecker Stiftungspreis an Apothekerin Dr. Vanessa Herl
Auszeichnung
13.02.2008, 23:00 Uhr
Zwischen Familie und Apotheke – ein Allround-Pharmazeut wird 65
Wenn das kein Grund zum Feiern ist: Im privaten Rahmen begingen am 29. Januar Familie, Freunde und Wegbegleiter des Präsidenten der Apothekerkammer Bremen, Dr. Richard Klämbt, dessen 65. Geburtstag in der historischen Oberen Rathaushalle. Damit erfüllte sich ein lang gehegter Traum des überzeugten Hanseaten Klämbt, im traditionsreichen Bremer Rathaus zu feiern. Show moreLaudatio
13.02.2008, 23:00 Uhr
Leistungsorientierte Gehälter
Zum Thema leistungsorientierte Gehälter für Mitarbeiter als MotivationShow moreApothekenpersonal
13.02.2008, 23:00 Uhr
„Ihr Apotheker kann Ihnen helfen, das Rauchen aufzugeben“
Die hohen gesundheitlichen Risiken einer Tabaksucht zeigte Prof. Dr. Walter Schunack vom Institut für Pharmazie der Freien Universität Berlin auf. Der Behandlung der Tabakabhängigkeit sollte eine besondere Bedeutung beigemessen werden, denn sie zählt zu den wichtigsten Präventionsmaßnahmen überhaupt.Show moreRaucherentwöhnung
13.02.2008, 23:00 Uhr
Nie mehr bittere Pillen schlucken
Etwa 25 bis 50% aller Patienten zeigen sich in Bezug auf die Arzneimitteltherapie unkooperativ. Absichtlich, weil sie schon sehr reserviert den Arzt aufsuchen. Oder unabsichtlich wie Kinder, die ihre Medikation verweigern, weil sie zu bitter schmeckt. Die Folgekosten dieser Non-Compliance werden mit bis zu 20 Milliarden Euro pro Jahr beziffert. Prof. Dr. Jörg Breitkreutz vom Institut für pharmazeutische Technologie und Biopharmazie der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf zeigt an Beispielen aus der Praxis, wie mit technologischen Möglichkeiten Arznei- zubereitungen geschmacklich optimiert werden können, um die Compliance zu verbessern.Show moreGeschmacksmaskierung
13.02.2008, 23:00 Uhr
Malen für die Haute Couture
(diz). Malen und Zeichnen waren für ihn schon immer eine Leidenschaft, auch als er noch Geschäftsführer einer Apothekerkammer war. Mittlerweile aber, da Giovanni Kohm schon einige Zeit in Ruhestand ist, hat er diese Leidenschaft intensiviert – und neue Kontakte geknüpft, beispielsweise in die Welt der großen Mode.Show moreGiovanni Kohm
13.02.2008, 23:00 Uhr
Lithium gehört in das Konzert der intrazellulären Signale
Vor mehr als 50 Jahren wurde die psychoaktive Wirkung von Lithium entdeckt, aber erst jetzt beginnt man zu verstehen, wie es auf molekularer Ebene die Aktivität von Nervenzellen steuern und dabei mit anderen Psychopharmaka interagieren kann.Show moreNeurologie
13.02.2008, 23:00 Uhr
Atemwegs- und HNO-Erkrankungen - Inhaltsverzeichnis
Die 38. Internationale Fortbildungswoche der Bundesapothekerkammer fand vom 3. bis 8. Februar in Davos statt. Rund 900 Apothekerinnen und Apotheker informierten sich über den aktuellen Stand der Atemwegs- und HNO-Erkrankungen. Deutlich wurde, dass es sich unsere Gesellschaft nicht leisten kann, auf das Know-how der Apotheker zu verzichten. Zum Beispiel das galenische Know-how: Was nützt das lebensrettende Medikament, wenn es aufgrund seines bitteren Geschmacks einfach nur ausgespuckt wird? Insbesondere Asthma-Patienten bezahlen den Verzicht auf das Know-how der Apotheker mit einem hohen Preis. Mit der Einbindung der über 4000 speziell fortgebildeten Apothekerinnen und Apotheker ließe sich die Betreuungslücke zwischen Haus- und Fachärzten problemlos schließen. Das sind nur zwei Beispiele. Unser Bericht hält viele weitere für Sie bereit. Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Lesen!Bericht vom 38. Internationalen Fortbildungskongress der Bundesapothekerkammer
Von Carolina Kusnick und Doris Uhl
13.02.2008, 23:00 Uhr
Stiripentol für seltene Epilepsieform bei Kindern
Stiripentol (Diacomit®) ist ein Antiepileptikum, das bei Kindern mit einer sehr seltenen Form der Epilepsie angewendet wird. Da es nur eine geringe Anzahl dieser Patienten gibt, wurde es als Arzneimittel für seltene Leiden ausgewiesen. Stiripentol ist indiziert, wenn die Anfälle mit Clobazam und Valproat nicht ausreichend kontrolliert werden können und wird zusätzlich zu diesen beiden Antiepileptika gegeben.Show moreOrphan drug
13.02.2008, 23:00 Uhr
Apothekerinnen aus Marburg und Offenbach zu Pharmazierätinnen ernannt
Ernennungen
13.02.2008, 23:00 Uhr
Neue Aut-idem-Regeln ab 1. April
BERLIN (ks/bah). Die GKV-Spitzenverbände und der Deutsche Apothekerverband (DAV) haben sich am 17. Januar auf einen neuen Rahmenvertrag über die Arzneimittelversorgung nach § 129 Abs. 2 SGB V geeinigt. Seither befindet sich der Vertrag im Unterschriftenverfahren. Er soll am 1. April 2008 in Kraft treten.Show moreRahmenvertrag zur Arzneimittelversorgung
06.02.2008, 23:00 Uhr
Was steckt hinter dem Karussell im Kopf?
Medikamentöse und nicht-medikamentöse Hilfe gegen den Schwindel
Von Karl Eberius
06.02.2008, 23:00 Uhr
Intravenöse Prävention der Übelkeit nach Chemotherapie
Die europäische Zulassungsbehörde hat Fosaprepitant-Dimeglumin (Ivemend®) als Teil einer Kombinationstherapie zur intravenösen Prävention akuter und verzögerter Übelkeit und Erbrechen bei hoch emetogener auf Cisplatin basierender Chemotherapie sowie bei moderat emetogener Chemotherapie zugelassen. Fosaprepitant-Dimeglumin ist ein Prodrug von oral applizierbarem Aprepitant (Emend®). Mit der Einführung von Ivemend® wird noch im ersten Quartal 2008 gerechnet, so die MSD Sharp & Dohme GmbH.Show moreEU-Zulassung
06.02.2008, 23:00 Uhr
Unabhängigkeit des Heilberufes ist das wichtigste Ziel
DAVOS (ck). "Es ist noch nichts entschieden!" so schätzte die Präsidentin der Bundesapothekerkammer (BAK), Magdalene Linz, am 3. Februar in ihrer Eröffnungsrede zur 38. BAK-Fortbildungsveranstaltung in Davos die aktuelle Situation bezüglich Fremd- und Mehrbesitzverbot ein.Show moreEröffnung Pharmacon Davos 2008
06.02.2008, 23:00 Uhr
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