ALTDATEN_DAZ/AZ
Deutscher Apotheker Verlag - PROD
Zum 65. Geburtstag von Prof. Dr. Stefan Laufer
Seit 51 Semestern ist Stefan Laufer als Professor in Tübingen tätig. Im Oktober erhielt er für sein Wirken die Carl-Mannich-Medaille als höchste Auszeichnung der Deutschen Pharmazeutischen Gesellschaft, und am 16. Dezember 2024 durfte er seinen 65. Geburtstag begehen: Gründe genug für eine Würdigung.Show morealtdaten_daz-az
Personen
18.12.2024, 23:00 Uhr
DAX: Ende der Verschnaufpause
(hps.) In einer technischen Reaktion eroberte das deutsche Börsenbarometer kurzfristig die 6800-Punkte-Marke zurück. Richtige Gründe dafür gab es nicht, denn trotz einer leichten Abschwächung bleiben sowohl Euro als auch Öl auf einem bedenklich hohen Niveau. Während die Mehrheit der Anleger nur den Ölpreis im Visier hat, fürchten andere inzwischen eine gravierende Verschlechterung der Gesamtlage.Show more22.06.2008, 22:00 Uhr
Hilfsmittelversorgung: Aktionsbündnis fordert Wahlfreiheit
Berlin (ks). Das neue Aktionsbündnis "meine Wahl" hat eine bundesweite Informations- und Mobilisierungskampagne für den Erhalt der Wahlfreiheit bei medizinischen Hilfsmitteln gestartet. Der Zusammenschluss von bislang 26 Unternehmen und Organisationen wendet sich gegen die Regelung des GKV-Wettbewerbsstärkungsgesetzes, wonach die Hilfsmittelversorgung ab dem 1. Januar 2009 ausschließlich durch Vereinbarungen zwischen Krankenkassen und wenigen festen Vertragspartnern organisiert werden soll.Show more22.06.2008, 22:00 Uhr
Arzneimittelmissbrauch: Apotheker sind als Verbraucherschützer gefragt
Berlin (ks). Schätzungsweise bis zu 1,5 Millionen Menschen sind hierzulande medikamentenabhängig. Auch Arzneimittel ohne Suchtpotenzial werden nicht selten missbräuchlich, d. h. in schädlicher Weise, eingenommen. In der Apotheke werden solche Fälle zwar vielfach wahrgenommen – doch es besteht eine große Unsicherheit, ob und wie man Kunden hierauf ansprechen sollte. Dabei sind Apotheker und pharmazeutisches Personal gerade in diesem sensiblen Bereich als Verbraucherschützer gefragt. Hilfestellung bei der Früherkennung und Differenzierung zwischen schädlichem Arzneimittelgebrauch und Arzneimittelmissbrauch soll ihnen nun ein neuer Leitfaden geben. Die Drogenbeauftragte der Bundesregierung, Sabine Bätzing (SPD), begrüßt das Engagement der Apotheker.Show more22.06.2008, 22:00 Uhr
Ministerium will Resistenzen eindämmen
Berlin (ks). Das Bundesgesundheitsministerium (BMG) hat am 17. Juni den Entwurf einer Strategie zur Erkennung, Prävention und Kontrolle von Antibiotika-Resistenzen in Deutschland vorgestellt. Zentrales Ziel ist die Eindämmung von antimikrobiellen Resistenzen.Show more22.06.2008, 22:00 Uhr
Es sind die kleinen Dinge, die Ergebnisse bringen
"Große Ereignisse werfen ihre Schatten voraus" – und einer der mächtigsten Schatten ist, dass das Projekt einfach nicht beginnt! Die Absicht ist zwar deutlich, eine gewisse Erwartungshaltung hat sich unter den Beteiligten ausgebreitet, vielleicht wurde sogar ein Ziel angekündigt … aber es geht nicht los! Hier sind kleine Schritte gefragt, überschaubare Maßnahmen, die mit wenig Aufwand bereits deutlich sichtbare Ergebnisse erzeugen und somit das hehre Ziel greifbar machen, wenigstens in seinen Anfängen. Finden Sie Ihre Strategie, mit kleinen Schritten effektiv voranzukommen, und staunen Sie über die motivierende Psychodynamik dieser Vorgehensweise!Show more22.06.2008, 22:00 Uhr
Hilfe für Zyklonopfer weiterhin nötig
(aog/ral). Drei Wochen lang koordinierte Dietlinde Kerber die medizinische Hilfe der Apotheker ohne Grenzen für die Opfer des Zyklons "Nargis" in Myanmar. Die Frankfurterin unterstützte lokale Helfer bei der Beschaffung und Verteilung von Arzneimitteln. Gegenüber der DAZ berichtet sie von ihren Erfahrungen in Rangun.Show moreApotheker ohne Grenzen
18.06.2008, 22:00 Uhr
Frauen sind meist unterrepräsentiert
Die Gender Medicine, das heißt die Wissenschaft geschlechtsspezifischer Unterschiede von Krankheiten und ihrer Therapie, befasst sich auch mit der Rolle von Frauen in klinischen Studien. Weibliche Probanden waren lange Zeit in Studien unterrepräsentiert, was teilweise auf die Contergan-Katastrophe zurückzuführen ist. Da aber Frauen und Männer auf Medikamente unterschiedlich reagieren können, erscheint eine geschlechtsspezifische Prüfung von Arzneistoffen sinnvoll.Show moreKlinische Studien
18.06.2008, 22:00 Uhr
Hypertonie bei Kindern
Rechtzeitig erkennen und behandeln
Von Claudia Bruhn
18.06.2008, 22:00 Uhr
Individualrezepturen aus der Apotheke
Wenn schon Kinder einen zu hohen Blutdruck haben, ist das Risiko groß, dass es später zu Arterienverkalkung, Herzinfarkt oder einem Schlaganfall kommt. Daher sollte bei Kindern rasch mit der Therapie begonnen werden, wenn eine Hypertonie festgestellt wurde. Viele der zur Verfügung stehenden Arzneistoffe sind jedoch für die Behandlung von Kindern nicht zugelassen. Wir sprachen mit Prof. Dr. Jürgen Strehlau vom Universitätsklinikum Leipzig, Zentrum für Kinder- und Jugendmedizin, wie hier in der Apotheke geholfen werden kann.Show moreInterview
18.06.2008, 22:00 Uhr
Trubel um Einheitsversicherung
BERLIN (ks). Turbulente Diskussionen gab es vergangene Woche um die Zukunft der Privaten Krankenversicherung (PKV). Den Anstoß hierzu gab ein Bericht der "Financial Times Deutschland" über ein Diskussionspapier des Gesamtverbands der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV), das im Hinblick auf den demographischen Wandel Reformoptionen vorschlägt. So auch die Einführung einer Kranken-Einheitsversicherung mit Grundschutz für alle Einwohner. Einzelne Versicherer wie auch der PKV-Verband dementierten, einen solchen radikalen Umbau zu befürworten.Show morePrivate Krankenversicherung
18.06.2008, 22:00 Uhr
Schwangerschaft kann vor Brustkrebs schützen
Leider tritt der schützende Effekt nicht durch jede Schwangerschaft ein. Er ist vielmehr abhängig von der Zahl und Aktivität der fötalen Zellen, die über die Plazenta in die mütterliche Blutbahn gelangen. Doch einmal vorhanden, kann der Schutz viele Jahre anhalten.Show moreOnkologie
18.06.2008, 22:00 Uhr
Automatische gegenseitige Anerkennung wünschenswert
STOCKHOLM (diz). EU-Mitgliedstaaten sollten ausdrücklich die Kompetenz erhalten, in bi- oder multilateralen Abkommen – neben den bestehenden gemeinschaftsrechtlichen Zulassungsverfahren – zu vereinbaren, dass nationale Zulassungen von Arzneimitteln automatisch wechselseitig gelten. Diese Vorschläge diskutierte der Bundesverband der Arzneimittel-Hersteller (BAH) in einem Pressegespräch am Rande der 44. Jahresversammlung des Verbandes der europäischen Arzneimittelhersteller am 12. Juni in Stockholm.Show moreEG-Arzneimittelrecht
18.06.2008, 22:00 Uhr
Kein Austausch von Matrix- und Reservoirpflastern
Das Bundesministerium hat jetzt fachlich wie rechtlich klargestellt, dass nur solche wirkstoffgleichen BtM-haltigen Schmerzpflaster als bioäquivalent und damit aut-idem-fähig einzustufen sind, die neben der gleichen Freisetzungsrate auch einen gleichen Wirkstoff-Gesamtgehalt aufweisen. Damit ist entgegen früherer Mitteilungen (s. a. DAZ 2008, Nr. 18, S. 38) ein Austausch zwischen Matrix- und Reservoirpflastern doch nicht zulässig. Im Folgenden drucken wir die aktuelle Mitteilung des BfArM vom 16. Juni 2008 im Wortlaut ab.Show moreAut idem bei Schmerzpflastern
18.06.2008, 22:00 Uhr
Rezeptpflicht für Paracetamol und Johanniskraut beschlossen
BERLIN (ks). Der Bundesrat hat am 13. Juni die 5. Änderungsverordnung der Arzneimittelverschreibungsverordnung (AMVV) verabschiedet. Damit werden zum 1. April 2009 Schmerz- und Fiebermittel mit dem Wirkstoff Paracetamol verschreibungspflichtig, wenn in einer Packung mehr als zehn Gramm Paracetamol enthalten sind. Das Gleiche gilt für Johanniskraut-Präparate zur Behandlung mittelschwerer Depressionen.Show moreBundesrat
18.06.2008, 22:00 Uhr
Promotion in Pharmaziegeschichte
Im kommenden Wintersemester startet an der Universität Marburg wieder das dreisemestrige Aufbaustudium "Geschichte der Pharmazie". Das Studium findet berufsbegleitend in Blockseminaren statt und bietet jungen Apothekern, die nach dem Woher und Wohin der Pharmazie und des Apothekerberufs fragen, eine ideale Möglichkeit, entsprechende Kenntnisse zu erwerben und mit ihrer Dissertation selbst ein Thema zu erforschen.Show moreUniversität Marburg
18.06.2008, 22:00 Uhr
Mundipharma bedauert und korrigiert Pressemitteilung
(du). In der letzten Ausgabe der DAZ berichteten wir über eine Pressemitteilung, herausgegeben von Mundipharma, in der unter anderem die Rede davon war, dass nach einer aktuellen Querschnittsbefragung Apotheker in nicht unerheblichem Maße sogar medizinisch absolut unzulässige Wirkstoffwechsel innerhalb von Opioidanalgetika vornehmen (s. DAZ Nr. 24/2008, S. 20 ff). Nach DAZ-Recherchen ließ sich dieser Vorwurf nicht belegen. Als Reaktion auf unseren Bericht ließMundipharma uns folgende Stellungnahme zukommen:Show moreAut-simile-Vorwurf
18.06.2008, 22:00 Uhr
Spitzweg und sein Frauenbild
Carl Spitzweg, der malende Apotheker, blieb sein Leben lang Junggeselle, doch ein Verächter der Frauen war er keineswegs. Zweimal war er ernsthaft verliebt und trug sich mit Heiratsabsichten. Mehr darüber erfährt der Besucher einer Sonderausstellung in Radolfzell am Bodensee, die bis zum 3. August zu sehen ist. Eine weitere Ausstellung widmet sich den Landschaftsbildern Spitzwegs und seiner Freunde.Show moreAusstellung
18.06.2008, 22:00 Uhr
Deregulierung bedeutet nicht zwangsläufig sinkende Preise
STOCKHOLM (diz). Befürworter einer Deregulierung im Arzneimittel- und Apothekenmarkt, insbesondere aus Kreisen der Politik und des Großhandels, gehen oft davon aus, dass dies automatisch zu sinkenden Arzneimittelpreisen führen würde. Dass dies jedoch kein Naturgesetz ist, zeigte Hans-Georg Hoffmann, Vorsitzender des Bundesverbands der Arzneimittel-Hersteller (BAH), in einem Pressegespräch am Rande der 44. AESGP-Jahresversammlung am 12. Juni in Stockholm. Die AESGP ist der Europäische Verband der Arzneimittelhersteller.Show moreBAH-Pressegespräch
18.06.2008, 22:00 Uhr
Swissmedic warnt vor Botulinumtoxin
BERN (sm/daz). Das Schweizerische Heilmittelinstitut Swissmedic warnt vor gefährlichen Nebenwirkungen des "Anti-Falten-Mittels" Botulinumtoxin. Grund für die Warnung: Swissmedic erkennt ein zunehmendes Problem in der unkontrollierten Anwendung von Präparaten mit diesem Wirkstoff im kosmetischen "off label use". Die muskellähmende Wirkung des Nervengiftes Botulinumtoxin Typ A wird in der Schweiz zunehmend bei kosmetischen Behandlungen beliebiger Hautfalten eingesetzt.Show moreKosmetische Behandlungen
18.06.2008, 22:00 Uhr
Mit Betäubungsmitteln auf Reisen
(bfarm/ral). Grundsätzlich können Patienten Betäubungsmittel, die nach den Bestimmungen der geltenden Betäubungsmittel-Verschreibungsverordnung (BtMVV) von einem Arzt verschrieben wurden, in einer der Dauer der Reise angemessenen Menge als persönlichen Reisebedarf im grenzüberschreitenden Verkehr mitführen. Darauf weist die Bundesopiumstelle im Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) in Bonn anlässlich der bald beginnenden Urlaubszeit hin.Show moreBundesopiumstelle informiert
18.06.2008, 22:00 Uhr
Insulinpens richtig anwenden
Probleme erkennen, bevor sie auftreten
Wolfgang Kircher
18.06.2008, 22:00 Uhr
Salmonellen-Infektionen durch Tomaten
Die amerikanische Gesundheitsbehörde FDA warnt vor dem Verzehr bestimmter Tomatensorten: Seit Mitte April sind in mindestens 17 US-Bundesstaaten über 200 Personen an einer Salmonellose erkrankt, davon 25 so schwer, dass sie in Krankenhäuser eingeliefert werden mussten [1]. Todesfälle sind bislang nicht gemeldet. Zahlreiche Supermärkte und Restaurants haben daher rohe Tomaten aus ihrem Angebot genommen.Show moreFDA-Warnung
18.06.2008, 22:00 Uhr
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