ALTDATEN_DAZ/AZ
Deutscher Apotheker Verlag - PROD
Zum 65. Geburtstag von Prof. Dr. Stefan Laufer
Seit 51 Semestern ist Stefan Laufer als Professor in Tübingen tätig. Im Oktober erhielt er für sein Wirken die Carl-Mannich-Medaille als höchste Auszeichnung der Deutschen Pharmazeutischen Gesellschaft, und am 16. Dezember 2024 durfte er seinen 65. Geburtstag begehen: Gründe genug für eine Würdigung.Show morealtdaten_daz-az
Personen
18.12.2024, 23:00 Uhr
Egon Stahl-Preise und Dr. Willmar Schwabe-Preis
Vom 3. bis zum 8. August 2008 fand in Athen die Tagung "Natural Products with Pharmaceutical, Nutraceutical, Cosmetic and Agrochemical Interest” statt. Dort wurden drei Forscher für Arbeiten auf dem Gebiet der Arzneipflanzenforschung ausgezeichnet: Prof. Dr. Max Wichtl, Dr. Birgit Benedek und Prof. Dr. Oliver Werz. Show moreAuszeichnungen
13.08.2008, 22:00 Uhr
Einbahnstraße Teilzeitarbeit
Teilzeitjobs, die oft gepriesene Lösung, um Beruf und Familie unter einen Hut zu bringen, führen langfristig in eine Sackgasse. Den Angestellten, in der Regel Frauen, drohen ein Karriereknick im Berufsleben und Armut im Alter. Neue Modelle sind gefragt, und andere Länder machen uns vor, was zu tun ist: Auch die Väter müssen mehr Engagement in Sachen Familie zeigen. Aber auch bei den Arbeitgebern ist mehr Flexibilität gefragt.Show moreBeruf und Familie
13.08.2008, 22:00 Uhr
Fälle von Japanischer Enzephalitis in Nordindien aufgetreten
Wie in jedem Jahr grassiert auch in diesem im nördlichen Indien die Japanische Enzephalitis. Die Übertragungszeit für die schwere Virusinfektion beginnt zumeist im Mai und endet im Oktober mit einem Schwerpunkt im August und September. Es sollen bislang mindestens 449 Menschen erkrankt und 95 verstorben sein. Betroffen sind insbesondere die Bundesstaaten Uttar Pradesh und Bihar [1]. Ist eine Impfung für Reisende, die das Taj Mahal besuchen möchten, unbedingt empfehlenswert?Show moreInfektionskrankheiten
13.08.2008, 22:00 Uhr
Verbitterung
(diz). Eine gewisse Verbitterung von Fritz Oesterle, Vorstandsvorsitzender des Celesio-Konzerns, spricht aus dem Handelsblatt-Beitrag (12. August) über ihn. Oesterle hat Ärger mit deutschen Apothekern und Probleme im Ausland. Seinem Unternehmen droht erstmals ein Gewinnrückgang, heißt es in dem Profil über den Pharmamanager.Show moreCelesio-Chef Oesterle
13.08.2008, 22:00 Uhr
Prof. Dr. Dr. h. c. Bernd W. Müller, Kiel, zum 65. Geburtstag
Am 17. August 2008 feiert Professor Dr. Dr. h. c. Bernd W. Müller, ehemaliger Direktor am Pharmazeutischen Institut und Lehrstuhlinhaber für Pharmazeutische Technologie und Biopharmazie der Christian-Albrechts-Universität Kiel seinen 65. Geburtstag. Professor Müller ist gebürtiger Insulaner und erblickte am 17. August 1943 auf der schönen Insel Norderney das Licht der Welt. Da seine Frau Barbara am selben Tag ihren Geburtstag feiert, ist dies alljährlich Anlass, um Familie und Freunde auf der Heimatinsel zu besuchen.Show moreLaudatio
13.08.2008, 22:00 Uhr
Antibiotikabehandlung meist nicht gerechtfertigt
Bei einer akuter Rhinosinusitis im Erwachsenenalter reicht es meist aus, abzuwarten und die Symptome zu lindern, auch wenn die Erkrankung länger als sieben bis zehn Tage andauert. Antibiotika bringen kaum einen Nutzen, so das Resümee einer jüngsten Metaanalyse.Show moreRhinosinusitis
13.08.2008, 22:00 Uhr
Vertriebswegkontrolle
Offener Brief an die Vorstände der Firmen Pfizer und Astra Zeneca Show moreGlobalisierung
13.08.2008, 22:00 Uhr
Apothekensysteme der EU-Mitgliedstaaten im Vergleich
Die Apothekensysteme in der EU sind in unterschiedlicher Weise geregelt. Ihre mögliche Deregulierung ist Gegenstand der gesundheits- und europapolitischen Debatte. Doch welche Bedeutung hat die Regulierung für den Erfolg der Apotheken? – Die Beziehung zwischen dem Regulierungsgrad und den Leistungen von Apothekensystemen in der EU wurde in einer kürzlich veröffentlichten Studie im Auftrag der EU-Kommission untersucht. Demnach spricht eine geringere Regulierung für bessere Ergebnisse. Dieses Fazit könnte als Argument dienen, die Geeignetheit regulatorischer Eingriffe in das Apothekenwesen zur Sicherung und Verbesserung pharmazeutischer Ergebnisse in Abrede zu stellen. Daher erscheint es notwendig, die Studie kritisch zu analysieren und ihre vielfältigen Schwachstellen und Widersprüche aufzuzeigen.
Show more13.08.2008, 22:00 Uhr
Wahlbekanntmachung
3. Wahlbekanntmachung für die Wahl der fünften Kammerversammlung der Landesapothekerkammer BrandenburgShow moreBrandenburg
13.08.2008, 22:00 Uhr
Hormonpflaster bessertSchizophrenie-Symptomatik
Eine transdermale Estradiol-Therapie kann bei Schizophrenie-Patientinnen die antipsychotische Behandlung ergänzen. Ergebnissen einer randomisierten Doppelblindstudie zufolge besserte das Hormonpflaster die Positivsymptomatik, die Patientinnen litten weniger unter Wahnvorstellungen und Halluzinationen.Show moreTransdermales Estradiol
13.08.2008, 22:00 Uhr
Nachgefragt: Wie gefährlich sind Ambrosiapollen wirklich?
Zurzeit wird in vielen Medien über die Bedrohung durch Ambrosiapflanzen berichtet, über die Gefährlichkeit der Ambrosiapollen, die als das weltweit stärkste Pollenallergen mit einem hohen Sensibilisierungspotenzial bezeichnet werden. Wir fragten bei Univ.-Prof. Dr. med. Thilo Jakob, Oberarzt an der Universitäts-Hautklinik Freiburg, nach, ob hier wirklich eine akute Gefahr besteht. Oder wird nur nach Schlagzeilen zum Füllen des Sommerlochs gesucht? Show more13.08.2008, 22:00 Uhr
Orale Krebsmedikamente –keine Abgabe ohne Beratung
Bei der Therapie von Krebserkrankungen werden vermehrt oral einzunehmende Wirkstoffe eingesetzt. Dies sind zum einen endokrin wirksame Arzneimittel, die über viele Jahre hinweg als Dauermedikation angewandt werden, aber auch neue Arzneistoffe, die den Targeted Therapies zugeordnet werden. In jedem Fall ist bei der Abgabe eine Beratung erforderlich, um die korrekte Einnahme zu unterstützen, mögliche Interaktionen zu erkennen und die Compliance des Patienten zu stärken.
Show more13.08.2008, 22:00 Uhr
Weniger Immunsuppressiva für Transplantat-Empfänger?
Transplantat-Patienten können hoffen. Forscher der Universität von Schleswig-Holstein in Kiel haben ein Verfahren entwickelt, mit dem Abstoßungsreaktionen unterdrückt werden können. Das zeigen vorläufige Ergebnisse nach Anwendung bei Nierentransplantation. Die Patienten benötigen wohl dank der so erworbenen Transplantattoleranz weniger Immunsuppressiva, ein Patient soll sogar vollständig darauf verzichten können.Show moreNierentransplantation
13.08.2008, 22:00 Uhr
Cetuximab zur First-line-Therapie des kolorektalen Karzinoms
Der monoklonale IgG1-Antikörper Cetuximab (Erbitux®) hat von den europäischen Behörden die Zulassungserweiterung für die Erst-Linien-Therapie in der Behandlung von Patienten mit EGFR (Epidermal Growth Factor Receptor)-exprimierendem, metastasiertem kolorektalen KRAS-Wildtyp-Karzinom in Kombination mit Chemotherapie erhalten, wie die Merck KGaA mitteilte.Show moreZulassungserweiterung
13.08.2008, 22:00 Uhr
Kaffee weckt die richtigen Erinnerungen
Werden Zeugen nach ihrem Tun zu bestimmten Zeiten befragt, kommen oft widersprüchliche Aussagen zustande. Möglicherweise bringt Schlafmangel das Gedächtnis durcheinander, glauben Wissenschaftler der Universität Lübeck und empfehlen für korrekte Erinnerungen eine gute Tasse Kaffee. Show moreGedächtnisspiele
13.08.2008, 22:00 Uhr
30 Jahre in der Brunnen-Apotheke, Troisdorf
Am 1. August 1978 trat Helmi Rosen nach zehn Jahren Berufserfahrung ihre Stelle in der Brunnen-Apotheke in Troisdorf an.Show moreBetriebsjubiläum
13.08.2008, 22:00 Uhr
Tilidin/Naloxon soll Betäubungsmittel werden
(du). In die Diskussion um die Unterstellung von Tilidin in Kombination mit Naloxon unter das Betäubungsmittelgesetz scheint Bewegung zu kommen. Schon länger fordern die Apothekerkammer Berlin und der Berliner Apotheker Verein, dass die in der Drogenszene sehr beliebten Schmerzmittel ausnahmslos als Betäubungsmittel eingestuft werden. Nun hat sich die Justizsenatorin des Landes Berlin, Gisela von der Aue, der Problematik angenommen. Sie will sich dafür einsetzen, dass Tilidin auch in Kombination mit Naloxon in Zukunft nur noch gegen Vorlage eines Betäubungsmittelrezeptes abgegeben werden darf.Show moreDrogenkriminalität
13.08.2008, 22:00 Uhr
AOK veröffentlicht bundesweite Ausschreibung
BERLIN (bah/daz). Mit Datum vom 9. August 2008 haben die AOKs – unter Federführung der AOK Baden-Württemberg – eine bundesweite Ausschreibung von Arzneimittelrabattverträgen für den Zeitraum 1. Januar 2009 bis 31. Dezember 2010 im Supplement zum Europäischen Amtsblatt (http://ted.europa.eu/) bekannt gegeben. Betroffen sind insgesamt weitere 64 Wirkstoffe mit einem Umsatzvolumen von 2,3 Milliarden Euro im Jahr. Pharmaunternehmen haben nun die Möglichkeit, ihre Angebote für jeden einzelnen Wirkstoff bis zum 6. Oktober 2008, 12 Uhr, bei der AOK Baden-Württemberg einzureichen.Show moreRabattverträge
13.08.2008, 22:00 Uhr
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