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Deutscher Apotheker Verlag - PROD
Zum 65. Geburtstag von Prof. Dr. Stefan Laufer
Seit 51 Semestern ist Stefan Laufer als Professor in Tübingen tätig. Im Oktober erhielt er für sein Wirken die Carl-Mannich-Medaille als höchste Auszeichnung der Deutschen Pharmazeutischen Gesellschaft, und am 16. Dezember 2024 durfte er seinen 65. Geburtstag begehen: Gründe genug für eine Würdigung.Show morealtdaten_daz-az
Personen
18.12.2024, 23:00 Uhr
Adalimumab bei rheumatischen Erkrankungen von Jugendlichen
Die Zulassungserweiterung gilt für die Therapie der aktiven polyartikulären juvenilen idiopathischen Arthritis in Kombination mit Methotrexat bei Jugendlichen im Alter zwischen 13 und 17 Jahren. Adalimumab (Humira®) ist zudem bei Patienten indiziert, die auf ein oder mehrere krankheitsmodifizierende Basistherapeutika nur unzureichend angesprochen haben. Im Fall einer Unverträglichkeit von Methotrexat (MTX), oder wenn eine weitere Behandlung damit nicht angezeigt ist, kann Adalimumab auch als Monotherapie verabreicht werden.Show moreZulassungserweiterung
03.12.2008, 23:00 Uhr
QMS-Satzung
Änderung der Geschäftsordnung des Vorstands der Bayerischen Landesapothekerkammer zum Vollzug der QMS-SatzungShow moreBayern
03.12.2008, 23:00 Uhr
Arzneiformenlehre für Medizinstudenten
Nachdenklich stand Johanna Höper vor den Zäpfchenformen. „Ich glaube, ich habe beim Erkalten nicht lange genug gewartet. Deswegen sind diese Zäpfchen hier nichts geworden“, sagte die Medizinstudentin und zeigte auf die halb erstarrte Schokolade in den Formen. Doch beim zweiten Anlauf klappte alles besser – die angehende Ärztin aus Kiel stellte fast lehrbuchmäßig aussehende Zäpfchen her.Show morePharmaziestudierende
03.12.2008, 23:00 Uhr
Zertifizierungskommission der Bayerischen LAK
Geschäftsordnung der Zertifizierungskommission der Bayerischen LandesapothekerkammerShow moreBayern
03.12.2008, 23:00 Uhr
Wenn Helicobacter pylori sich nicht ausrotten lässt
Beim Thema Arzneimitteltherapiesicherheit rückt ein Begriff immer mehr in den Mittelpunkt des Interesses: die Pharmakogenetik. Zwar stimmt die Erbsubstanz von Mensch zu Mensch zu mehr als 99,9% überein, jedoch können die verbleibenden Unterschiede eine sehr große Variation in der individuellen Antwort auf eine Arzneimittelgabe zur Folge haben. Die Konsequenzen reichen von einem ausbleibenden Therapieerfolg bis hin zu schweren, potenziell gefährlichen Nebenwirkungen. Doch welche praxisrelevanten Auswirkungen gibt es? Anhand verschiedener Fallbeispiele werden Apotheker Daniel Schmidt und Prof. Dr. Stephanie Läer vom Institut für Klinische Pharmazie und Pharmakotherapie der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf in loser Folge in der DAZ zeigen, wann erhöhte Aufmerksamkeit notwendig ist und Lösungsmöglichkeiten aufzeigen.Show more03.12.2008, 23:00 Uhr
Downsyndrom im Mutterleib behandeln?
Ein Downsyndrom wird mittlerweile in vielen Fällen bereits im Mutterleib diagnostiziert. Bislang ergibt sich aus der Diagnose allerdings nur die Frage: Abtreibung oder Schwangerschaftsfortführung? Möglicherweise wird die Anomalie künftig intrauterin behandelbar.Show moreTrisomie 21
03.12.2008, 23:00 Uhr
Von der Milch über den Brei zur Familienkost
Jedes Baby "weiß" bereits direkt nach der Geburt, dass es durch Saugen an die begehrte Milch kommt. Der Übergang von der reinen Milchernährung zur Familienkost gestaltet sich dagegen weniger natürlich. Essen will gelernt sein und muss geübt werden. Spätestens nach Vollendung des sechsten Lebensmonats sollte man mit der Einführung fester Nahrung beginnen und das Kind nach und nach an die Familienkost heranführen. Wie das am besten geschieht, können Sie im folgenden Artikel lesen.Show moreBasiswissen Kinderernährung (Folge 2)
03.12.2008, 23:00 Uhr
Hat nichts mit Hokuspokus zu tun
Zum Leserbrief "Homöopathie: Bei Vollmond" DAZ Nr. 48, S.90Show moreHomöopathie & Co.
03.12.2008, 23:00 Uhr
Versandverbot für Thalidomid und Lenalidomid
BERLIN (ks). Für die Verordnung und Abgabe thalidomid- und lenalidomidhaltiger Arzneimittel werden bald strengere Regeln gelten: Die Rezepte sollen stärker kontrolliert und der Versandhandel mit den betreffenden Medikamenten untersagt werden. Diesen Zweck verfolgt die Verordnung zur Änderung der Arzneimittelverschreibungsverordnung (AMVV) und der Apothekenbetriebsordnung (ApBetrO), die der Bundesrat am 28. November verabschiedet hat.Show moreBundesrat
03.12.2008, 23:00 Uhr
Lernen und Punkten: Pharmakogenetik in der Praxis
Die Deutsche Apotheker Zeitung bietet ihren Abonnenten die Möglichkeit, durch das Selbststudium ausgewählter Beiträge und eine anschließende Lernerfolgskontrolle Punkte für die freiwillige zertifizierte Fortbildung zu erwerben. Dieses Verfahren ist durch die Apothekerkammer Niedersachsen anerkannt (Veranstaltungs-Nr. NI 5993). Pro erfolgreich beantwortetem Fragebogen erhalten Sie einen Punkt in der Kategorie 7 Telelernen/Fernstudium mit Erfolgskontrolle. Bitte beachten Sie: Eine Teilnahme ist nur online über das Internet möglich.Show more03.12.2008, 23:00 Uhr
Weiterer Lepraerreger entdeckt
Weltweit sollen etwa 8 bis 12 Millionen Menschen mit der Lepra infiziert sein. Ihre Symptome können stark variieren, wobei zwei wesentliche Verlaufsformen – die tuberkuloide und die lepromatöse Lepra – unterschieden werden. Diese Erscheinungsformen sind bislang mit individuellen Reaktionen des Immunsystems erklärt worden. Jetzt gelang es, einen weiteren Lepraerreger zu identifizieren. Er wurde aus dem Gewebe von zwei an einer lepromatösen Lepra Verstorbenen isoliert. Daher wurde für den neu beschriebenen Infektionserreger der Name Mycobacterium lepromatosis s. nov. vorgeschlagen.Show moreInfektionskrankheiten
03.12.2008, 23:00 Uhr
Liraglutid schlägt Glimepirid bei frühem Diabetes
Inkretinbasierte Therapien sind en vogue. Nach Gliptinen und Exenatid ist mit der Zulassung des GLP-1-Analogons Liraglutid zu rechnen. Wirksamkeit und Verträglichkeit von Liraglutid werden derzeit im Phase-III-Studienprogramm Lead (Liraglutide Effect and Action in Diabetes) geprüft. In einer aktuell im Lancet publizierten Einjahres-Studie führte Liraglutid bei Diabetikern im Frühstadium zu einer besseren Stoffwechselkontrolle als Glimepirid. Außerdem entwickelten sich Blutdruck und Körpergewicht günstiger als unter dem Sulfonylharnstoff. Die Patienten scheinen umso deutlicher von dem GLP-1-Mimetikum zu profitieren, je weniger ihre Erkrankung fortgeschritten ist.Show moreTyp-2-Diabetes
03.12.2008, 23:00 Uhr
Hans-Walz-Förderpreis
Die Hans Walz-Stiftung in der Robert Bosch Stiftung, Stuttgart, lobt den Hans-Walz-Förderpreis für Arbeiten zur Homöopathiegeschichte aus, die außerhalb des Instituts für Geschichte der Medizin der Robert Bosch Stiftung Stuttgart entstanden sind.Show moreHomöopathiegeschichte
03.12.2008, 23:00 Uhr
Teil I: Apotheke heute – und die wohlfeilen Ratschläge für die Zukunft
Eine Serie von Malte W. WilkesNoch nie wurde so oft über die Zukunft der Apotheke nachgedacht wie heute. Der Grund ist bekannt: Der Europäische Gerichtshof wird im nächsten Jahr entscheiden, ob das Fremd- und Mehrbesitzverbot bei Apotheken in Deutschland weiterhin Gültigkeit hat oder ob es ganz oder teilweise fällt. Wie auch immer die Entscheidung ausfallen wird: sie wird die Zukunft der deutschen Apotheke nachhaltig beeinflussen. Wir baten vor diesem Hintergrund den Unternehmensberater und "Vater des Apotheken-Marketing", Malte W. Wilkes, um seine Gedanken zur Apothekenzukunft. Herausgekommen ist eine fünfteilige Serie, die an die Beschäftigung mit der Zukunft der Individualapotheke heranführt und erste Ratschläge gibt, wie man zukunftsgerichtet denkt.Show more
"Individualapotheken müssen individuell sein"
03.12.2008, 23:00 Uhr
Potenzmittel per E-Mail-Spam
Haben Sie auch häufig Werbung für Arzneimittel oder andere medizinische Angebote in Ihrer Mailbox? Nein? Da gibt es nur eine Erklärung: Sie haben keine Mailbox! Nach einer Umfrage des Verbandes "Bitkom" erhalten 71 Prozent der Deutschen, die eine private E-Mail-Adresse besitzen, täglich mindestens eine unerwünschte Nachricht (Spam1). Vor allem im Vorfeld von Feiertagen, wie etwa Weihnachten, erreicht der Anteil der unerwünschten Nachrichten teilweise bis zu 95 Prozent2 .Show more03.12.2008, 23:00 Uhr
Fünf Milliarden Euro für den Fiskus
BERLIN (ks). Die Krankenkassen werden im kommenden Jahr die Rekordsumme von rund fünf Milliarden Euro an den Fiskus abführen – so viel Mehrwertsteuer werden sie nach Angaben der Techniker Krankenkasse (TK) für Medikamente bezahlen müssen. Der Berechnung liegt eine Prognose des Schätzerkreises beim Bundesversicherungsamt (BVA) zugrunde.Show moreArzneimittelausgaben
03.12.2008, 23:00 Uhr
Die Einbindung des Apothekers in pharmakogenetische Untersuchungen ist unverzichtbar!
Kommentar
03.12.2008, 23:00 Uhr
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