ALTDATEN_DAZ/AZ
Deutscher Apotheker Verlag - PROD
Zum 65. Geburtstag von Prof. Dr. Stefan Laufer
Seit 51 Semestern ist Stefan Laufer als Professor in Tübingen tätig. Im Oktober erhielt er für sein Wirken die Carl-Mannich-Medaille als höchste Auszeichnung der Deutschen Pharmazeutischen Gesellschaft, und am 16. Dezember 2024 durfte er seinen 65. Geburtstag begehen: Gründe genug für eine Würdigung.Show morealtdaten_daz-az
Personen
18.12.2024, 23:00 Uhr
„Wir sehen uns gestärkt, weiter für die Freiberuflichkeit zu kämpfen“
(ks). Am 16. Dezember hat der Generalanwalt am Europäischen Gerichtshof (EuGH), Yves Bot, im Verfahren zum deutschen Fremdbesitzverbot für Apotheken seine Schlussanträge gestellt. Darin kommt er zu dem Ergebnis, dass die bestehenden nationalen Vorschriften aus Gründen des Gesundheitsschutzes mit dem Gemeinschaftsrecht vereinbar sind. Die DAZ sprach wenige Tage später mit dem gesundheitspolitischen Sprecher der FDP-Bundestagsfraktion, Daniel Bahr, über dieses Votum. Bahr verteidigte im Interview zudem erneut die Pläne der FDP, zwar Pick-up-Stellen für Arzneimittel unterbinden zu wollen, nicht aber den Versandhandel mit nicht-verschreibungspflichtigen Arzneimitteln.Show moreDAZ-Interview mit Daniel Bahr
14.01.2009, 23:00 Uhr
Desmopressin gegen Nykturie bei nächtlicher Polyurie
Übermäßiger nächtlicher Harndrang ist eine der Hauptursachen für Schlafstörungen. Bereits zwei Toilettenbesuche pro Nacht werden als Nykturie bezeichnet. Folgen dieses Schlafmangels sind unter anderem Tagesmüdigkeit, Depressionen und eingeschränkte Lebensqualität. Jetzt steht ein Desmopressin-Präparat (Nocturin®) zur Verfügung, das zur Behandlung der Nykturie in Zusammenhang mit nächtlicher Polyurie zugelassen ist. Der Vorteil: Die erste Schlafperiode wird signifikant verlängert, wodurch die Lebensqualität deutlich verbessert wird.Show moreNächtlicher Harndrang
14.01.2009, 23:00 Uhr
Seit über 33 Jahren Geschäftsführer – Jochen Stahl vollendet sein 65. Lebensjahr
Am Sonntag, 18. Januar, vollendet Jochen Stahl, Geschäftsführer der Apothekerkammer Westfalen-Lippe sein 65. Lebensjahr. Der Diplom-Volkswirt ist seit mehr als 33 Jahren für die Standesvertretung der mittlerweile 7000 westfälisch-lippischen Apothekerinnen und Apotheker tätig. Seit 1978 leitet er zudem in Personalunion das Versorgungswerk der Apothekerkammer als Geschäftsführer.Show moreApothekerkammer Westfalen-Lippe
14.01.2009, 23:00 Uhr
Herr Becker, was sind Ihre dringendsten Aufgaben?
BERLIN (diz). Am 1. Januar 2009 löste Fritz Becker, Vorsitzender des Landesapothekerverbands Baden-Württemberg, Hermann S. Keller als Vorsitzenden des Deutschen Apothekerverbands (DAV) ab. Er wurde Anfang Dezember mit 100 Prozent der Stimmen auf der Mitgliederversammlung des DAV gewählt. Keller, der die Arbeit des DAV 16 Jahre als Vorsitzender prägte, hatte nicht mehr kandidiert. Wir sprachen mit Fritz Becker über seine neue Herausforderung, den Deutschen Apothekerverband in wirtschaftlich schweren Zeiten der Finanzkrise zu führen.Show moreDAZ-Interview mit dem neuen DAV-Vorsitzenden
14.01.2009, 23:00 Uhr
Teil V: Zukunftslenker: Vom Pharmazeuten zum managenden Entrepreneur
Eine Serie von Malte W. WilkesEr war kein Apotheker, kein Pharmazeut. Er war österreichischer Finanzminister und Harvard Professor. Und er hat es wirklich schon 1912 gesagt: Die meisten Leute gehen ihrem täglichen, gewohnten Erwerbe nach und haben damit genug zu tun. Mit Neuem zu experimentieren haben sie keine Neigung. Mag ihnen auch einmal einfallen, dass das oder jenes viel besser oder einfacher getan werden könnte – der moralische Mut fehlt ihnen, es zu versuchen. Eine Minorität von Leuten mit einer schärferen Intelligenz und einer beweglicheren Phantasie sehen zahllose neue Kombinationen. Aber das allein genügt nicht. Denn es kommt nie zur Tat und jene Einsichten haben nicht mehr praktische Bedeutung als Träumereien im Reiche der Feen...Show more
"Individualapotheken müssen individuell sein"
14.01.2009, 23:00 Uhr
Das Risiko von Altersarmut wird unterschätzt
Die Bundesregierung stützt sich bei der Rentenpolitik auf zu optimistische Prognosen, das Armutsrisiko künftiger Rentner wird deshalb unterschätzt. Zu diesem Fazit kommen Prof. Dr. Barbara Riedmüller und Michaela Willert von der Freien Universität Berlin in einem von der Hans-Böckler-Stiftung geförderten Gutachten über den Alterssicherungsbericht 2005 der Bundesregierung und die Studie Altersvorsorge in Deutschland (AVID).Show moreAltersvorsorge
14.01.2009, 23:00 Uhr
Die Top-Five bei Erkältungskrankheiten und grippalem Infekt
Jetzt ist sie wieder da, die typische Jahreszeit mit dem gehäuften Auftreten von fieberhaften Infekten und Erkältungskrankheiten. Einmal mehr sollte man daran denken, dass bei Säuglingen und (Klein)-Kindern bis zu 90% dieser Infekte viraler Genese sind, im Erwachsenenalter bis zu 80%. Homöopathische Arzneimittel sind bei dieser Indikation bewährt ("Immunstimulanzien"); sie können ohne Gefahr einer Interaktion auch mit chemisch-synthetischen Grippemitteln kombiniert werden.Show moreHomöopathie
14.01.2009, 23:00 Uhr
Trifunktionale Antikörper aktivieren die Immunabwehr
Trifunktionale Antikörper besitzen Bindungsstellen für drei unterschiedliche Zelltypen: Tumorzellen, T-Zellen und akzessorische Zellen, wie Makrophagen, natürliche Killerzellen und dendritische Zellen. Damit können sie T-Zellen und akzessorische Zellen direkt am Tumorherd mit Tumorzellen zusammenbringen und eine komplexe, gegen den Tumor gerichtete Immunantwort auslösen. Diese Antikörper könnten zukünftig eine weitere Option in der Tumortherapie bieten.Show moreNeuer Ansatz gegen Krebs
14.01.2009, 23:00 Uhr
Galantamin bessert Kognition auch bei schwerer Demenz
Der Acetylcholinesterasehemmer Galantamin ist zur symptomatischen Behandlung der leichten bis mittelschweren Demenz zugelassen. Die Serad-Studie zeigt nun, dass der Wirkstoff auch bei schwerer Demenz gut verträglich und sicher ist: Galantamin führte im Vergleich zu Placebo zu einer signifikanten Verbesserung der Kognition, nicht jedoch der Alltagsfähigkeiten.Show moreAlzheimer Demenz
14.01.2009, 23:00 Uhr
Kassenbeitrag soll zum 1. Juli sinken
BERLIN (ks). Die Spitzen der schwarz-roten Regierungskoalition haben sich am Abend des 12. Januar auf ihr rund 50 Milliarden Euro schweres zweites Konjunkturpaket geeinigt. Um den Konsum anzukurbeln und Arbeitsplätze zu sichern, soll die Steuerbelastung der Bürger zum 1. Juli um neun Milliarden Euro sinken. Zum gleichen Zeitpunkt soll der Beitrag zur gesetzlichen Krankenversicherung von 15,5 auf 14,9 Prozent reduziert werden.Show moreKonjunkturpaket
14.01.2009, 23:00 Uhr
Liebe geht durch die Nase
Liebe geht offenbar nicht nur durch den Magen, sondern auch durch die Nase. So haben verliebte Frauen einer kanadischen Studie zufolge zwar ein feines Näschen für den Geruch des Partners, sind jedoch unempfindlich für den Geruch anderer Männer.Show moreGeruchssinn
14.01.2009, 23:00 Uhr
VFA mit neuem Reformmodell
Hersteller plädieren für Deregulierung und wollen selbst Arzneimittelpreise mit Krankenkassen verhandeln
Berlin (ks). In der pharmazeutischen Industrie wird der Ruf nach einer Abschaffung der zentralen Steuerungsinstrumente in der Arzneimittelpolitik lauter. Auch die forschenden Arzneimittelhersteller würden in Zukunft lieber mit den Krankenkassen direkt über die Preise ihrer Produkte verhandeln. Dies geht aus einem Positionspapier des Verbands Forschender Arzneimittelhersteller (VFA) zur „Reform des Gesundheitssystems und des Arzneimittelmarktes“ hervor.Show more11.01.2009, 23:00 Uhr
FIS: „Verkehrsregeln“ für Skifahrer
Wenn die Schussfahrt vor dem Richterstuhl endet
(bü). In Schussfahrt den Berg hinunter, das genießen hunderttausende von Skifahrern gerade in diesem Jahr in vollen Zügen mit unverhofft viel Schnee. Natürlich ohne Gesetzbuch unter’m Arm. Doch Unfälle auf den Pisten, die durch zu hohe Geschwindigkeit, falsches Überholen oder durch Leichtsinn oder Übermut passieren, häufen sich. Und damit die Rechtsstreitigkeiten, in denen geprüft wird, wer gegen die „Verkehrs- regeln“ für Skifahrer verstoßen hat.Show more11.01.2009, 23:00 Uhr
Private Wohltäter haben Spendenvorteile
Vierfach höhere Steuerersparnis für „gemeinnützige“ Spenden
(bü). Manche glauben es immer noch nicht, es ist aber Tatsache: Private Wohltäter können ihre Spenden an Vereine und karitative Organisationen bis zu viermal großzügiger ansetzen als noch vor zwei Jahren. Und das Finanzamt belohnt sie mit einer entsprechend höheren Steuerersparnis.Show more11.01.2009, 23:00 Uhr
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