ALTDATEN_DAZ/AZ
Deutscher Apotheker Verlag - PROD
Zum 65. Geburtstag von Prof. Dr. Stefan Laufer
Seit 51 Semestern ist Stefan Laufer als Professor in Tübingen tätig. Im Oktober erhielt er für sein Wirken die Carl-Mannich-Medaille als höchste Auszeichnung der Deutschen Pharmazeutischen Gesellschaft, und am 16. Dezember 2024 durfte er seinen 65. Geburtstag begehen: Gründe genug für eine Würdigung.Show morealtdaten_daz-az
Personen
18.12.2024, 23:00 Uhr
Freiwilliges Fortbildungszertifikat der Apothekerkammer
Änderung der Richtlinie der Apothekerkammer Mecklenburg-Vorpommern zum Erwerb des freiwilligen Fortbildungszertifikats für Pharmazeutisch-technische Assistenten, Apothekerassistenten, Pharmazieingenieure, Apothekenassistenten und Pharmazeutische AssistentenShow moreMecklenburg-Vorpommern
14.01.2009, 23:00 Uhr
Arzneimittelverschreibungs-verordnung
Sechste Verordnung zur Änderung der ArzneimittelverschreibungsverordnungShow moreBundesrepublik Deutschland
14.01.2009, 23:00 Uhr
EU-Verordnung sorgt für 50 neue Orphan Drugs
BERLIN (ks). Im Jahr 2001 ist die Europäische Verordnung über Arzneimittel für seltene Leiden in Kraft getreten, die den Arzneimittelherstellern Anreize zur Entwicklung sogenannter Orphan Drugs setzt. Kürzlich wurde dem 50sten Medikament, das dank dieser Verordnung entwickelt wurde, die Zulassung erteilt. Der Verband Forschender Arzneimittelhersteller (VFA) zieht zu diesem Anlass eine positive Zwischenbilanz.Show moreSeltene Erkrankungen
14.01.2009, 23:00 Uhr
Glitazone verdoppeln Frakturrisiko in der Postmenopause
Die Glitazone Rosiglitazon (Avandia®) und Pioglitazon (Actos®) lassen bei postmenopausalen Frauen mit Typ-2-Diabetes das Frakturrisiko steigen. Das hat jetzt auch eine Metaanalyse bestätigt. Dabei erhöht sich die Frakturgefahr in Abhängigkeit vom Alter der Diabetikerinnen. Nach einem Behandlungsjahr mit einem Glitazon muss eine von 21 älteren Frauen (Durchschnittsalter 72 Jahre) mit einer Fraktur rechnen, bei einem Durchschnittsalter von 56 Jahren eine von 55 Frauen.Show moreTyp-2-Diabetes
14.01.2009, 23:00 Uhr
Antibiotikawahl am Risikoprofil des Patienten orientieren
Neue breit antibiotisch wirksame Substanzen sind Mangelware. Daran wird sich in naher Zukunft wohl auch nichts ändern. Umso wichtiger ist der differenzierte Einsatz der verfügbaren Wirkstoffe. Diese sollten nur bei klarer Indikationsstellung gegeben werden, dann aber frühzeitig und effizient, um der Resistenzbildung entgegenzuwirken.Show moreTiefe Atemwegsinfektion
14.01.2009, 23:00 Uhr
Erneuter Anlauf für das Präventionsgesetz
BERLIN (ks). Die Große Koalition ist offenbar bereit, einen erneuten Anlauf für das Präventionsgesetz zu unternehmen. Wie die "Berliner Zeitung" (Ausgabe vom 9. Januar) meldete, hat sich die Parlamentarische Staatssekretärin im Bundesgesundheitsministerium, Marion Caspers-Merk (SPD), für einen solchen Schritt ausgesprochen und in Aussicht gestellt, den ursprünglichen SPD-Vorschlag einer von allen Sozialkassen getragenen Präventionsstiftung fallen zu lassen. In der Union wurde dieser Vorstoß positiv aufgenommen.Show moreGrosse Koalition
14.01.2009, 23:00 Uhr
Drogenbeauftragte will TV-Alkoholwerbung einschränken
BERLIN (ks). Die Drogenbeauftragte der Bundesregierung, Sabine Bätzing (SPD), will im Zuge des Aktionsprogramms zur Alkohol- und Tabakprävention die Alkoholwerbung im Fernsehen auf die Zeit nach 20 Uhr beschränken. Außerdem will sie, dass Zigarettenpackungen mit abschreckenden Bildern versehen werden. Der drogen- und suchtpolitische Sprecher der FDP-Fraktion, Detlef Parr, hält die Vorschläge für überzogen.Show moreAlkohol- und Tabakprävention
14.01.2009, 23:00 Uhr
Professor Dr. Dirk Hoffmeister wieder zurück in Deutschland
Am 16. Februar 2009 wird Dirk Hoffmeister an der Friedrich-Schiller-Universität Jena seinen Dienst als Professor für Pharmazeutische Biologie antreten.Show moreAkademische Nachrichten
14.01.2009, 23:00 Uhr
mycare kooperiert mit Müller Drogeriemarkt
BERLIN (ks). Die Drogeriekette Müller kooperiert seit Dezember 2008 mit der deutschen Versandapotheke mycare. Anders als bei den Kooperationen von dm/Europa Apotheek und Schlecker/Vitalsana setzen die Vertragspartner allerdings nicht auf Pick-up-Stellen. Dies teilte die Apotheke aus Lutherstadt Wittenberg am 12. Januar mit.Show moreVersandapotheken
14.01.2009, 23:00 Uhr
Toxine im Schlepptau von Fett
Der Konsum großer Mengen fetthaltiger Nahrung ist nicht nur wegen des damit verbundenen Risikos für Übergewicht schädlich, er begünstigt auch die Entstehung von Entzündungsprozessen im Körper. Amerikanische Forscher glauben nun, dem Mechanismus für letzteres auf der Spur zu sein. Sie haben festgestellt, dass Toxine der Darmflora im Schlepptau von Fett verstärkt in den Organismus gelangen.Show moreEntzündung
14.01.2009, 23:00 Uhr
„Wir sehen uns gestärkt, weiter für die Freiberuflichkeit zu kämpfen“
(ks). Am 16. Dezember hat der Generalanwalt am Europäischen Gerichtshof (EuGH), Yves Bot, im Verfahren zum deutschen Fremdbesitzverbot für Apotheken seine Schlussanträge gestellt. Darin kommt er zu dem Ergebnis, dass die bestehenden nationalen Vorschriften aus Gründen des Gesundheitsschutzes mit dem Gemeinschaftsrecht vereinbar sind. Die DAZ sprach wenige Tage später mit dem gesundheitspolitischen Sprecher der FDP-Bundestagsfraktion, Daniel Bahr, über dieses Votum. Bahr verteidigte im Interview zudem erneut die Pläne der FDP, zwar Pick-up-Stellen für Arzneimittel unterbinden zu wollen, nicht aber den Versandhandel mit nicht-verschreibungspflichtigen Arzneimitteln.Show moreDAZ-Interview mit Daniel Bahr
14.01.2009, 23:00 Uhr
Desmopressin gegen Nykturie bei nächtlicher Polyurie
Übermäßiger nächtlicher Harndrang ist eine der Hauptursachen für Schlafstörungen. Bereits zwei Toilettenbesuche pro Nacht werden als Nykturie bezeichnet. Folgen dieses Schlafmangels sind unter anderem Tagesmüdigkeit, Depressionen und eingeschränkte Lebensqualität. Jetzt steht ein Desmopressin-Präparat (Nocturin®) zur Verfügung, das zur Behandlung der Nykturie in Zusammenhang mit nächtlicher Polyurie zugelassen ist. Der Vorteil: Die erste Schlafperiode wird signifikant verlängert, wodurch die Lebensqualität deutlich verbessert wird.Show moreNächtlicher Harndrang
14.01.2009, 23:00 Uhr
Seit über 33 Jahren Geschäftsführer – Jochen Stahl vollendet sein 65. Lebensjahr
Am Sonntag, 18. Januar, vollendet Jochen Stahl, Geschäftsführer der Apothekerkammer Westfalen-Lippe sein 65. Lebensjahr. Der Diplom-Volkswirt ist seit mehr als 33 Jahren für die Standesvertretung der mittlerweile 7000 westfälisch-lippischen Apothekerinnen und Apotheker tätig. Seit 1978 leitet er zudem in Personalunion das Versorgungswerk der Apothekerkammer als Geschäftsführer.Show moreApothekerkammer Westfalen-Lippe
14.01.2009, 23:00 Uhr
Herr Becker, was sind Ihre dringendsten Aufgaben?
BERLIN (diz). Am 1. Januar 2009 löste Fritz Becker, Vorsitzender des Landesapothekerverbands Baden-Württemberg, Hermann S. Keller als Vorsitzenden des Deutschen Apothekerverbands (DAV) ab. Er wurde Anfang Dezember mit 100 Prozent der Stimmen auf der Mitgliederversammlung des DAV gewählt. Keller, der die Arbeit des DAV 16 Jahre als Vorsitzender prägte, hatte nicht mehr kandidiert. Wir sprachen mit Fritz Becker über seine neue Herausforderung, den Deutschen Apothekerverband in wirtschaftlich schweren Zeiten der Finanzkrise zu führen.Show moreDAZ-Interview mit dem neuen DAV-Vorsitzenden
14.01.2009, 23:00 Uhr
Teil V: Zukunftslenker: Vom Pharmazeuten zum managenden Entrepreneur
Eine Serie von Malte W. WilkesEr war kein Apotheker, kein Pharmazeut. Er war österreichischer Finanzminister und Harvard Professor. Und er hat es wirklich schon 1912 gesagt: Die meisten Leute gehen ihrem täglichen, gewohnten Erwerbe nach und haben damit genug zu tun. Mit Neuem zu experimentieren haben sie keine Neigung. Mag ihnen auch einmal einfallen, dass das oder jenes viel besser oder einfacher getan werden könnte – der moralische Mut fehlt ihnen, es zu versuchen. Eine Minorität von Leuten mit einer schärferen Intelligenz und einer beweglicheren Phantasie sehen zahllose neue Kombinationen. Aber das allein genügt nicht. Denn es kommt nie zur Tat und jene Einsichten haben nicht mehr praktische Bedeutung als Träumereien im Reiche der Feen...Show more
"Individualapotheken müssen individuell sein"
14.01.2009, 23:00 Uhr
Das Risiko von Altersarmut wird unterschätzt
Die Bundesregierung stützt sich bei der Rentenpolitik auf zu optimistische Prognosen, das Armutsrisiko künftiger Rentner wird deshalb unterschätzt. Zu diesem Fazit kommen Prof. Dr. Barbara Riedmüller und Michaela Willert von der Freien Universität Berlin in einem von der Hans-Böckler-Stiftung geförderten Gutachten über den Alterssicherungsbericht 2005 der Bundesregierung und die Studie Altersvorsorge in Deutschland (AVID).Show moreAltersvorsorge
14.01.2009, 23:00 Uhr
Die Top-Five bei Erkältungskrankheiten und grippalem Infekt
Jetzt ist sie wieder da, die typische Jahreszeit mit dem gehäuften Auftreten von fieberhaften Infekten und Erkältungskrankheiten. Einmal mehr sollte man daran denken, dass bei Säuglingen und (Klein)-Kindern bis zu 90% dieser Infekte viraler Genese sind, im Erwachsenenalter bis zu 80%. Homöopathische Arzneimittel sind bei dieser Indikation bewährt ("Immunstimulanzien"); sie können ohne Gefahr einer Interaktion auch mit chemisch-synthetischen Grippemitteln kombiniert werden.Show moreHomöopathie
14.01.2009, 23:00 Uhr
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