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Deutscher Apotheker Verlag - PROD
Zum 65. Geburtstag von Prof. Dr. Stefan Laufer
Seit 51 Semestern ist Stefan Laufer als Professor in Tübingen tätig. Im Oktober erhielt er für sein Wirken die Carl-Mannich-Medaille als höchste Auszeichnung der Deutschen Pharmazeutischen Gesellschaft, und am 16. Dezember 2024 durfte er seinen 65. Geburtstag begehen: Gründe genug für eine Würdigung.Show moreDr. Andreas Walter wird alleiniger Geschäftsführer
In der Apothekerkammer Westfalen-Lippe übernimmt Geschäftsführer Dr. Andreas Walter zum 1. Februar die bisherigen Aufgabenfelder von Jochen Stahl. Zugleich wird die bisherige Abteilung Öffentlichkeitsarbeit zum Geschäftsbereich aufgewertet.Show moreVolles Programm voraus!
Am Wochenende stechen sie in See: Apothekerin Birgitta Seemüller und die beiden PTAs Christine Mantsch und Jutta Paffenholz. Sie werden jetzt 14 Tage lang die Teilnehmer der BR Vital-Gesundheitskreuzfahrt des Bayerischen Rundfunks (BR) pharmazeutisch betreuen und ein volles Programm absolvieren. Die Vorfreude auf diese ganz besondere Reise ist riesengroß! Show moreRetaxationen: Mischschriften und ihre Folgen
Zu den größten Ärgernissen, die in jüngster Zeit im Zusammenhang mit Retaxationen aufgetreten sind, zählen die sogenannten Mischschriften. Dies sind Rezepte, auf denen einzelne Positionen aus einer Mischung aus gedruckten und handschriftlichen Eintragungen bestehen. Nach den Erfahrungen des Apothekerverbandes Mecklenburg-Vorpommern scheinen diesbezügliche Beanstandungen eine Besonderheit der DAK zu sein. Jedenfalls betreffen alle betrachteten Beispiele diese Krankenkasse.Show moreWichtige Neben- und Wechselwirkungen
Im Vordergrund von unerwünschten Arzneimittelwirkungen und Arzneimittelinteraktionen stehen bei Diabetikern die akute Senkung des Blutzuckers (Hypoglykämie mit Bewusstlosigkeit und Sturzgefahr) und die chronische Erhöhung des Blutzuckers (vermehrtes Risiko für Spätkomplikationen). Viele Diabetiker leiden auch unter Komplikationen im Rahmen des metabolischen Syndroms. Die erforderliche Polypharmakologie erhöht das Risiko von Arzneimittelinteraktionen.
Die Spinne im Netz des metabolischen Syndroms
Der Diabetes mellitus zählt zu den häufigsten und kostenträchtigsten Krankheiten. In Deutschland sind geschätzte 6 Millionen Menschen und damit 7% der Bevölkerung daran erkrankt, der überwiegende Teil an Diabetes mellitus Typ 2. Die Inzidenz steigt in den westlichen Industrienationen stetig, wahrscheinlich aufgrund der veränderten Lebensgewohnheiten. Gegenwärtig verdoppelt sich nach dem 40. Lebensjahr die Häufigkeit pro Lebensjahrzehnt, im 8. Lebensjahrzehnt ist nahezu jeder Fünfte betroffen. In den Nachkriegsjahren war der sogenannte Altersdiabetes eher selten, trat dann aber mit steigendem Wohlstand und der Verfügbarkeit billiger schneller Kohlenhydrate – Stichwort „fast food“ – immer häufiger auf. | Von Prof. Dr. med. Thomas Herdegen
Show moreWankt das HDL-Dogma?
Genetisch bedingt haben manche Menschen so niedrige Spiegel an "gutem" HDL-Cholesterin, dass sie stark herzgefährdet sein müssten. Doch ihr KHK-Risiko ist nicht erhöht, wie eine dänische Studie zeigt. Die Autoren stellen den kausalen Zusammenhang zwischen niedrigem HDL und hohem Gefäßrisiko daher auch in Frage.Show moreLernen und Punkten:Diabetes mellitus Typ 2
Die Deutsche Apotheker Zeitung bietet ihren Abonnenten die Möglichkeit, durch das Selbststudium ausgewählter Beiträge und eine anschließende Lernerfolgskontrolle Punkte für die freiwillige zertifizierte Fortbildung zu erwerben. Dieses Verfahren ist durch die Bundesapothekerkammer anerkannt (Veranstaltungs-Nr. BAK 2009/011). Pro erfolgreich beantwortetem Fragebogen erhalten Sie einen Punkt in der Kategorie 7 Telelernen/Fernstudium mit Erfolgskontrolle. Bitte beachten Sie: Eine Teilnahme ist nur online über das Internet möglich.Show moreHaariges Problem bei Männern und Frauen stoppen
Geheimratsecken bei Männern, lichter werdende Haare am Mittelscheitel bei Frauen: Das sind die typischen Kennzeichen einer beginnenden androgenetischen Alopezie. Sie ist die häufigste Ursache für übermäßigen Haarverlust. Bei Problemen mit Haut oder Haaren ist die Apotheke oft die erste Anlaufstelle. Dann ist umfassende Beratung gefragt – über Differentialdiagnosen und Behandlungsmöglichkeiten, die auch den Anforderungen einer evidenzbasierten Medizin Stand halten.Show moreErster Apothekium Zukunftskongress in München
Wie sieht die Apotheke der Zukunft aus? Darüber diskutierten am Montag-abend, 19. Januar 2009, Trendforscher, Marketingexperten und Apotheker in München. Anlass war der erste Apothekium Zukunftskongress, eine bundesweite Veranstaltungsreihe in zehn deutschen Städten, initiiert vom hessischen Pharmaunternehmen Stada.Show moreHaloperidol oder Atypika bei erster schizophrener Episode?
In einer offenen, randomisierten Studie mit praxisorientierter Ausrichtung wurde die Wirksamkeit von Haloperidol im Vergleich zu Antipsychotika der zweiten Generation bei der Behandlung von ersten schizophrenen Episoden untersucht. Dabei brachen mehr Patienten, die Haloperidol eingenommen hatten, die Therapie vorzeitig ab als Patienten, die ein atypisches Antipsychotikum verordnet bekommen hatten. Eine positive Erwartungshaltung zugunsten der Atypika könnte allerdings das Ergebnis beeinflusst haben.Show moreGlitazone sind noch nicht ausreichend untersucht
Das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) hat jetzt seinen Abschlussbericht zur Nutzenbewertung von Glitazonen in der Therapie des Diabetes mellitus Typ 2 veröffentlicht: Es sieht es als wissenschaftlich nicht belegt an, dass Glitazone bei Typ-2-Diabetikern die Sterblichkeit oder Komplikationen, die durch Schäden an den Blutgefäßen verursacht werden, besser vermindern als alternative Therapien. Weil Langzeitstudien fehlen, sind Aussagen zum langfristigen Nutzen oder Schaden dieser oralen Antidiabetika derzeit nur eingeschränkt möglich.Show moreLandessozialgericht bestätigt AOK-Ausschreibung
BERLIN (ks). In den Streitigkeiten um die Rabattverträge für die Jahre 2009 und 2010 hat die AOK vor dem Landessozialgericht (LSG) Baden-Württemberg einen Etappensieg errungen. Das Gericht wies am 23. Januar die sofortige Beschwerde eines Arzneimittelherstellers gegen einen zuvor zugunsten der AOK ergangenen Beschluss der Vergabekammer Baden-Württemberg vom 27. November 2008 als unbegründet zurück.Show moreRechtliches
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