ALTDATEN_DAZ/AZ
Deutscher Apotheker Verlag - PROD
Zum 65. Geburtstag von Prof. Dr. Stefan Laufer
Seit 51 Semestern ist Stefan Laufer als Professor in Tübingen tätig. Im Oktober erhielt er für sein Wirken die Carl-Mannich-Medaille als höchste Auszeichnung der Deutschen Pharmazeutischen Gesellschaft, und am 16. Dezember 2024 durfte er seinen 65. Geburtstag begehen: Gründe genug für eine Würdigung.Show morealtdaten_daz-az
Personen
18.12.2024, 23:00 Uhr
Epigenetischer Therapieansatz mit Azacitidin
Das myelodysplastische Syndrom (MDS) ist mit einer Inzidenz von 8000 bis 10.000 jährlichen Neuerkrankungen die häufigste maligne Bluterkrankung in Deutschland. Ein neuer Therapieansatz beruht auf der epigenetischen Modulation eines zugrunde liegenden pathogenen Mechanismus. Der Erfolg dieses Vorgehens wurde in der AZA-001-Studie gezeigt, bei der eine Therapie mit dem Nukleosid-Analogon Azacitidin (Vidaza®) zu einem deutlich verbesserten Gesamtüberleben führte.Show moreMyelodysplastische Syndrome
18.02.2009, 23:00 Uhr
Mehr Geld für Kliniken
BERLIN (ks). Die deutschen Krankenhäuser sollen nach langem politischen Ringen um die Krankenhausfinanzierungsreform nun mehr Geld bekommen. Der Bundesrat hat am 13. Februar grünes Licht für das vom Bundestag bereits beschlossene Gesetz gegeben. Es sieht zusätzliche Mittel für neues Pflegepersonal und gestiegene Lohnkosten vor. Insgesamt sollen 2009 rund 3,5 Mrd. Euro mehr in die Krankenhäuser fließen.Show moreKrankenhausfinanzierungsreform
18.02.2009, 23:00 Uhr
Schmidt droht Ärzten mit Zulassungsentzug
BERLIN (ks). Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt (SPD) hat zwar ein gewisses Verständnis dafür, dass manche Ärzte die Auswirkungen der jüngsten Honorarreform kritisieren. Dieses hört jedoch auf, wenn sie drohen, Patienten nur noch gegen Vorkasse zu behandeln. Ihnen drohte die Ministerin nun mit dem Entzug ihrer Zulassung.Show moreStreit um Honorarreform
18.02.2009, 23:00 Uhr
Wann Medikamente gegen Angst helfen können
Angststörungen reichen von Phobien über Panikstörungen bis hin zur generalisierten Angsterkrankung. Eine Pharmakotherapie verspricht in erster Linie bei Panikstörungen, sozialer Phobie und der generalisierten Angsterkrankung Erfolg.Show morePrimäre Angststörungen
18.02.2009, 23:00 Uhr
Finanzkrise – Chancen, Risiken, Lösungsansätze
Grundlage für das erfolgreiche Führen einer Apotheke ist das fundierte betriebswirtschaftliche Know-How eines Apothekers. Jedoch lässt der Apothekenalltag oftmals nicht genügend Zeit, sich ausreichend mit entsprechenden Themen zu befassen. Die Fiebig-Akademie der Pharmagroßhandlung Fiebig hat es sich deshalb zur Aufgabe gemacht, wirtschaftlich relevante Themen zu selektieren und in Form von Seminaren und Vorträgen für Apotheker aufzubereiten.Show moreFiebig-Vortragsabend
18.02.2009, 23:00 Uhr
Pharmacup in Kiel
Bereits zum 51. Mal trafen sich volleyballbegeisterte Pharmaziestudenten aus ganz Deutschland, um am traditionellen Turnier um den Pharmacup teilzunehmen. Das Volleyballturnier wird jedes Semester von den Studierenden eines anderen pharmazeutischen Instituts organisiert, und im Wintersemester 2008/09 waren die Kieler an der Reihe. Nach wochenlanger Planung fand am 16. bis 18. Januar in Kiel der Kampf um den begehrten Wanderpokal sowie die Rote Laterne (für den letzten Platz) statt.Show moreVolleyballturnier
18.02.2009, 23:00 Uhr
Zeitgleicher Startschuss zum 1. März unwahrscheinlich
BERLIN (ks). Es ist mittlerweile kaum noch zu erwarten, dass sämtliche neuen AOK-Rabattverträge pünktlich zum 1. März starten können. Zwar kann die AOK vor den Vergabekammern und Landessozialgerichten immer wieder Erfolge verbuchen – doch die Verhandlungen und Entscheidungen in den Nachprüfungsverfahren kommen scheibchenweise und werden sich noch in den März hineinziehen.Show moreAOK-Rabattverträge
18.02.2009, 23:00 Uhr
Das ADA-Angebot zum Urlaubsanspruch
Offener Brief des Arbeitgeberverbands Deutscher Apotheken (ADA) an Adexa – Die Apothekengewerkschaft zur Neuregelung des Urlaubsanspruchs. Lesen Sie hierzu auch den Beitrag der Apothekengewerkschaft in der Rubrik "Adexa" auf Seite 89 in dieser Ausgabe.Show moreTarifparteien
18.02.2009, 23:00 Uhr
Doppelt transplantiert heilt besser
Typ-I-Diabetiker profitieren langfristig davon, wenn ihnen gleichzeitig Niere und Bauchspeicheldrüse transplantiert werden. Durch die kombinierte Organübertragung lässt sich die Lebenszeit der Betroffenen deutlich verlängern.Show moreTyp-I-Diabetes
18.02.2009, 23:00 Uhr
„Wir brauchen wesentlich mehr Datentransparenz!“
"Mit meiner Therapie spielt man nicht" – so warnt Wyeth, der Venlafaxin-Hersteller von Trevilor® retard vor der generischen Substitution und verweist unter anderem auf die Leitlinie der DPhG zur Guten Substitutionspraxis. Danach ist die Substitution von Antidepressiva ebenso wie die der Retardpräparate kritisch zu sehen. Wir haben mit Prof. Dr. Hans-Peter Volz, dem ärztlichen Direktor des Krankenhauses für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatische Medizin Schloss Werneck, über die Problematik gesprochen.Show moreSubstitution von Antidepressiva
18.02.2009, 23:00 Uhr
Lidocain in der Behandlung der akuten Pharyngitis
In einer randomisierten, doppelblinden, monozentrischen Studie wurde die Behandlung mit Trachisan® Halsschmerztabletten (Lidocain 8 mg) im Vergleich zu Placebo bei 240 Patienten mit akuter Rachenschleimhautentzündung (Pharyngitis) getestet. Kriterien waren die Schmerzintensität, die allgemeine Wirksamkeit und die Verträglichkeit des Verums bzw. des Placebos, die in Form von Lutschtabletten verabreicht wurden. Die Ergebnisse belegen eine rasche Linderung der Beschwerden durch das Prüfmedikament und eine klare Überlegenheit gegenüber dem Placebo.Show more18.02.2009, 23:00 Uhr
Aids-Risiko steckt in den Genen
Offenbar ist es auch eine Frage des Erbguts, wie Menschen auf die Infektion mit dem HI-Virus reagieren. Ist ein bestimmter Rezeptor genetisch verändert, wird im Körper weniger Interferon-alpha zum Kampf gegen den Erreger freigesetzt. Das Virus kann sich dann schneller ausbreiten und die Krankheit erreicht wesentlich früher ihr Endstadium.Show moreHIV
18.02.2009, 23:00 Uhr
Antidepressiva haben hohes Wechselwirkungspotenzial
Die Therapie einer Depression ist in der Regel eine Langzeitmedikation. Und sehr oft treten Depressionen zusätzlich in Begleitung von schweren Erkrankungen auf: Etwa 20% aller Patienten nach einem Herzinfarkt entwickeln eine Depression, nach einer Niereninsuffizienz 17% eine schwere Depression. Antidepressiva haben ein hohes Wechselwirkungspotenzial mit einer Vielzahl von Arzneistoffen aus anderen Indikationsgebieten, einer Gefahr, der man nur durch genaue Kenntnis der Eigenschaften der eingesetzten Arzneistoffe begegnen kann.Show moreInteraktionen
18.02.2009, 23:00 Uhr
Empfohlene Grenzwerte für Zytostatika-Kontaminationen
Die Anzahl und die Menge der in der Krebstherapie eingesetzten Zytostatika haben in den letzten Jahren stetig zugenommen. Mit der Ausweitung der Zytostatikaherstellung in Apotheken stieg auch das Risiko von Kontaminationen. Bereits im Jahr 2004 fanden wir weit gestreute, teils hohe Flächenkontaminationen für 5-Fluorouracil und Platin in deutschen Apotheken [1]. Seither haben wir die Datenbasis erweitert und daraus Kontaminationslevel abgeleitet, die nicht überschritten werden sollten. Wir haben die empfohlenen Grenzwerte so gewählt, dass sie einerseits praktikabel sind und andererseits den Gesundheitsschutz des Apothekenpersonals verbessern.Show more18.02.2009, 23:00 Uhr
Retaxfalle: Wirkstoffoder Namensverordnung?
(tmb). Retaxationen sind kein neues Thema für Apotheken, aber ihre praktische Bedeutung hat in jüngerer Zeit erheblich zugenommen. Dies liegt insbesondere an den Rabattverträgen, die eine Vielzahl neuer potenzieller Retaxationsgründe geschaffen haben. In der Sammlung des Kollegen Drinhaus steht daher ein großer Anteil der "Retaxfallen" im Zusammenhang mit den Rabattverträgen. Ein wichtiges Beispiel für eine solche Retaxfalle ist die Frage "Wirkstoff- oder Namensverordnung?"Show more18.02.2009, 23:00 Uhr
Individualerlaubnis für Bezug von Cannabis-Blüten
BONN (ral). Die Bundesopiumstelle in Bonn hat erstmals Patienten eine Ausnahmegenehmigung für den Bezug von Cannabis-Blüten erteilt. Seit Mitte Februar erhalten sie über autorisierte Apotheken aus den Niederlanden importierte "Medizinal-Cannabis-Blüten". Wie die Bundesopiumstelle auf Nachfrage der DAZ mitteilte, war Voraussetzung für die Genehmigung, dass den Patienten zur Behandlung ihrer schweren Krankheit ein zugelassenes Arzneimittel nicht zur Verfügung steht, eine Behandlung mit dem Cannabis-Präparat Dronabinol von den Kassen nicht erstattet wird oder nachgewiesener Maßen nicht wirkt und auch ein standardisierter Cannabis-Extrakt keine ausreichende Wirkung zeigt.Show moreBundesopiumstelle
18.02.2009, 23:00 Uhr
Alte Fehler nicht neu auflegen!
DAVOS (ck). Die Gesundheitsvorsorge sollte oberste Priorität vor der Warenverkehrsfreiheit haben, so die Forderung von Dr. Hans-Jürgen Seitz, Hauptgeschäftsführer der Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände – ABDA in der berufspolitischen Diskussion, die am 12. Februar im Rahmen des Fortbildungskongresses der Bundesapothekerkammer in Davos stattfand. Für die Apotheker bedeute dies, ihr Handeln mit Kompetenz und pharmazeutischem Fachwissen konsequent auf Stärkung des freien Heilberufs auszurichten und das Vertrauen der Patienten in den Berufsstand nicht zu enttäuschen.Show morePharmacon Davos
18.02.2009, 23:00 Uhr
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