ALTDATEN_DAZ/AZ
Deutscher Apotheker Verlag - PROD
Zum 65. Geburtstag von Prof. Dr. Stefan Laufer
Seit 51 Semestern ist Stefan Laufer als Professor in Tübingen tätig. Im Oktober erhielt er für sein Wirken die Carl-Mannich-Medaille als höchste Auszeichnung der Deutschen Pharmazeutischen Gesellschaft, und am 16. Dezember 2024 durfte er seinen 65. Geburtstag begehen: Gründe genug für eine Würdigung.Show morealtdaten_daz-az
Personen
18.12.2024, 23:00 Uhr
Hypertonie – Die Pathophysiologie
Meistens lässt sich die Ursache für einen erhöhten Blutdruck nicht ermitteln, man spricht von primärer oder essenzieller Hypertonie (Abb. 1). Sie erfordert immer eine lebenslange Behandlung! Sind die Störungen bekannt (z. B. eine Nierenarterienstenose), handelt es sich um eine sekundäre arterielle Hypertonie. Die Beseitigung der Ursache normalisiert dann auch den Blutdruck.Show more
25.03.2009, 23:00 Uhr
Unstimmigkeiten bei Absetzbarkeit von Kassenbeiträgen
BERLIN (ks). Der Gesetzentwurf der Bundesregierung zur besseren Absetzbarkeit von Krankenkassenbeiträgen soll nach dem Willen der Union nochmals überarbeitet werden. "Über die zu streichende Absetzbarkeit für andere Versicherungsbeiträge gibt es in der Koalition noch Gesprächsbedarf", sagte Unionsfraktionschef Volker Kauder (CDU) der "Leipziger Volkszeitung" (Ausgabe vom 23. März).Show moreSteuerentlastung
25.03.2009, 23:00 Uhr
Aktuelle Leitlinie empfiehlt Einmalbehandlung mit Terbinafin
Bisher wurde in den Leitlinien der Fachgesellschaften eine einmal tägliche Anwendung einer fungizid wirkenden Terbinafincreme über eine Woche als einfachste topische Therapie in der Behandlung des Fußpilzes empfohlen. In die aktualisierte Leitlinie wurde nun auch die Einmalanwendung einer 1%igen filmbildende Terbinafinlösung aufgenommen. Durch diese einmalige Anwendung soll die Compliance in der Fußpilzbehandlung erhöht werden. Denn die Non-Compliance der Patienten gilt als einer der häufigsten Gründe für ein Wiederauftreten der Infektion.Show moreFusspilzbehandlung
25.03.2009, 23:00 Uhr
Mit Muskelreizen gegen Nervenschmerzen
Diabetikern, die unter Nervenschmerzen und Missempfindungen an den Beinen leiden, kann ein neues Therapieverfahren mit elektrischer Muskelstimulation helfen. In einer an der Medizinischen Universitätsklinik Heidelberg durchgeführten Studie gaben 73 Prozent der Teilnehmer nach vier Wochen an, dass sich ihre Beschwerden erheblich gebessert hätten.Show moreDiabetes
25.03.2009, 23:00 Uhr
Venenseminar am PTA-Berufskolleg in Karlsruhe
Am 16. und 17. Februar 2009 besuchte Frau Küchler von der Firma Belsana die PTA-Schülerinnen des 2. Lehrjahres der Carl-Engler-Schule in Karlsruhe.Show morePTA-Schule Karlsruhe
25.03.2009, 23:00 Uhr
Neues estradiolbasiertes orales Kontrazeptivum
Ein neues orales Kontrazeptivum, das Estradiolvalerat mit dem Gestagen Dienogest kombiniert enthält (Qlaira® , gesprochen "Klära"), hat die Zulassung erhalten. Da bereits während der gastrointestinalen Resorption im Organismus der Valeratrest abgespalten wird, sollen alle estrogenbedingten Wirkungen ausschließlich durch "natürliches" Estradiol vermittelt werden. Bislang konnte das im Menschen wirkende Estradiol nicht direkt in oralen Kontrazeptiva eingesetzt werden, da der Zyklus nur unzureichend kontrolliert werden konnte.Show moreEmpfängnisverhütung
25.03.2009, 23:00 Uhr
Länger leben ohne Angiotensin 2?
Italienische Wissenschaftler haben im Tierversuch eine Möglichkeit der Lebensverlängerung entdeckt: Mäuse, denen das verantwortliche Gen für die Rezeptoraktivität des Hormons Angiotensin 2 fehlt, leben bis zu 30 Prozent länger als normale Mäuse.Show moreGenforschung
25.03.2009, 23:00 Uhr
Es müssten alle an einem Strang ziehen
Zum Leserbrief "Pick-up-Stellen: Nicht Etikette einhalten – richtig kämpfen", DAZ Nr. 11 vom 12. März, S. 75Show moreKampf um Apothekerberuf
25.03.2009, 23:00 Uhr
Kindersprechstunde – wenn der Nachwuchs krank ist …
"Kinder sind keine kleinen Erwachsenen." – Diese scheinbar abgedroschene Phrase wird immer wieder durch neue wissenschaftliche Erkenntnisse bestätigt und fasst die Herausforderung an die Therapie von Kindern zusammen. Denn Indikationen, Dosierungen und Behandlungskonzepte bei Kindern können sich erheblich von der Situation bei Erwachsenen unterscheiden - mit teilweise lebensbedrohlichen Folgen. Eine Übersicht über vielfältige Aspekte der Behandlung von Kindern und Jugendlichen vermittelte der Frühjahrskongress der Apothekerkammer Schleswig-Holstein am 14. und 15. März im Ostseebad Damp.Show more25.03.2009, 23:00 Uhr
Tonnenweise Arzneifälschungen
BERLIN (ks/abda). Die jüngst vorgelegten Jahresbilanzen verschiedener deutscher Zollfahndungsämter weisen für 2008 bis zu dreistellige Steigerungsraten bei sichergestellten Arzneimittelfälschungen auf. Da diese Mittel oft im Internet bestellt wurden, sieht ABDA-Präsident Heinz-Günter Wolf erheblichen Handlungsbedarf: "Der Gesetzgeber muss endlich den illegalen Internet-Versandhandel mit gefälschten und verbotenen Arzneimitteln eindämmen", sagte er am 23. März in Berlin.Show moreZollstatistiken
25.03.2009, 23:00 Uhr
Gerlinde Dierkes, Düsseldorf – seit 50 Jahren aktiv für die TGL Nordrhein
Berufsjubiläum
25.03.2009, 23:00 Uhr
Pharmaweekend in Greifswald
Der Startschuss für das diesjährige Pharmaweekend ist gefallen. Seit wenigen Tagen kann man sich im Internet für die studentische Weiterbildung anmelden: www.pharmaweekend.eu.Show morePharmaziestudierende
25.03.2009, 23:00 Uhr
Hypertonie – Die schleichende Gefahr aus den Blutgefäßen
Der erhöhte arterielle Blutdruck, systolisch wie diastolisch, ist weltweit die häufigste kardiovaskuläre Erkrankung und mit einer Reihe von schweren Spätschäden verbunden. Es besteht ein direkter linearer Zusammenhang zwischen der Höhe des Blutdrucks und dem kardiovaskulären Gesamtrisiko und damit auch zu den zwei der häufigsten und schwersten Volkskrankheiten, der Herzinsuffizienz und dem Schlaganfall. Abgesehen von sehr hohen Blutdruckwerten ist die Hypertonie klinisch stumm, so dass die Patienten immer wieder von der Notwendigkeit einer Pharmakotherapie überzeugt werden müssen. Da 60 bis 70% der Patienten mit dem ersten Therapieversuch und 20 bis 30% selbst unter zwei Antihypertensiva den Zielblutdruck nicht erreichen, erfordert die Hochdrucktherapie einen häufigen Wechsel der Medikamente. Die große Auswahl an Antihypertonika und ihre vielfältigen Kombinationen sowie die hohe Komorbidität metabolischer und kardiovaskulärer Erkrankungen machen die Hochdrucktherapie zu einer pharmakotherapeutischen Herausforderung.Show more25.03.2009, 23:00 Uhr
Kostensteigerung
Zum Beitrag "Apotheker verblistern für AOK-versicherte Heimbewohner", AZ Nr. 11 vom 9. März, S. 1Show moreVerblisterung
25.03.2009, 23:00 Uhr
Gesundheitsfonds im Defizit: BVA wiegelt ab
BERLIN (ks). Im laufenden Jahr droht der gesetzlichen Krankenversicherung nach Meldungen des "Spiegel" und der "Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung" ein Defizit von bis zu drei Milliarden Euro. Der Präsident des Bundesversicherungsamts (BVA), Josef Hecken, sprach zu Wochenbeginn von "Mutmaßungen". Am 26. März wird der Schätzerkreis beim BVA den vorläufigen Jahresabschluss 2008 feststellen.Show moreGesetzliche Krankenversicherung
25.03.2009, 23:00 Uhr
Therapiemöglichkeiten bei Belastungsund Dranginkontinenz
Trotz sechs bis acht Millionen Betroffener ist das Thema Harninkontinenz in Deutschland ein Tabu. Dies zu Unrecht, denn mit Aufklärung, adäquaten krankengymnastischen und medikamentösen Maßnahmen kann die Inkontinenz in vielen Fällen behoben oder zumindest gelindert werden. Ein erster Schritt ist die aktive Auseinandersetzung mit der Blasenschwäche und die Inanspruchnahme unterstützender Hilfen.Show moreHarninkontinenz
25.03.2009, 23:00 Uhr
Das größte Übel sind dispensierende Ärzte
TRIER (diz). Einen kritischen Blick warf Dr. Max Brentano, ehemals Präsident des Schweizerischen Apothekerverbands, in seinem Vortrag auf dem Rheinland-Pfälzischen Apothekertag auf das Apothekensystem seines Landes. Nebeneinander existieren dort Ketten, Kooperationen und die inhabergeführte Einzelapotheke. Der Versandhandel ist verboten, aber es gibt Ausnahmen für verschreibungspflichtige Arzneimittel. Positiv: Der Apotheker in der Schweiz wird für bestimmte Dienstleistungen gesondert honoriert. Das größte Übel im Alpenland: das Dispensierrecht der Ärzte.Show moreSchweizer Apothekenmodell
25.03.2009, 23:00 Uhr
Meistgelesen
Deutscher Apotheker Verlag Logo
Rechtliches
© 2026 Deutsche Apotheker Zeitung