ALTDATEN_DAZ/AZ
Deutscher Apotheker Verlag - PROD
Zum 65. Geburtstag von Prof. Dr. Stefan Laufer
Seit 51 Semestern ist Stefan Laufer als Professor in Tübingen tätig. Im Oktober erhielt er für sein Wirken die Carl-Mannich-Medaille als höchste Auszeichnung der Deutschen Pharmazeutischen Gesellschaft, und am 16. Dezember 2024 durfte er seinen 65. Geburtstag begehen: Gründe genug für eine Würdigung.Show morealtdaten_daz-az
Personen
18.12.2024, 23:00 Uhr
Gegen das Vergessen möglichst früh behandeln
Über neue Fortschritte in der Alzheimer-Forschung berichtete Prof. Dr. Harald Hampel von der University of Dublin, Ireland, und der Ludwig-Maximilians-Universität München. Diese Forschung richtet sich heute schwerpunktmäßig auf eine frühzeitige Erkennung und Modifikation der Erkrankung.Show moreAlzheimer-Demenz
08.04.2009, 22:00 Uhr
Neue Ausgabe von Pharmeuropa
BERLIN (mo). Die aktuelle Ausgabe der Zeitschrift Pharmeuropa© , Vol. 21.2, April 2009 enthält 22 europäische Monographie-Entwürfe (einer davon befindet sich im Prozess der Internationalen Harmonisierung) und fünf Illustrierungen für Pulverdrogen, die bis zum 30. Juni 2009 zur Diskussion gestellt werden. Nutzer des Arzneibuchs können auf den Monographie-Inhalt Einfluss nehmen.Show moreEuropäisches Arzneibuch
08.04.2009, 22:00 Uhr
Mehr Transparenz bei der Hautgesundheit
Rund 200 Teilnehmer verschiedener Fachbereiche trafen sich zu einem interdisziplinären Erfahrungsaustausch anlässlich der 13. Jahrestagung der Gesellschaft für Dermopharmazie (GD) vom 30. März bis 1. April in Heidelberg. Die Themen reichten von der Diagnostik und Prävention des hellen Hautkrebses über neue Erkenntnisse zur Hautalterung bis zur Frage nach dem Nutzen und der Sicherheit von Nanopartikeln. Abgerundet wurde die Veranstaltung mit der Verleihung des diesjährigen Dermopharmazie-Innovationspreises an Prof. Dr. Christel Müller-Goymann für ihre herausragenden Arbeiten bei der Entwicklung optimierter Trägersysteme in topischen Hautarzneimitteln.Show moreGesellschaft für Dermopharmazie
08.04.2009, 22:00 Uhr
Neues im Gefahrstoffrecht: GHS und REACH
Das Gefahrstoffrecht befindet sich ständig im Fluss. Nach der europäischen Harmonisierung folgt nun im nächsten Schritt die Globalisierung der Anforderungen. Über die neuen Rechtsvorschriften und ihre Bedeutung für die Apotheken informierte in zwei Fachseminaren Helmut Hörath, Hof.Show moreGefahrstoffrecht
08.04.2009, 22:00 Uhr
Die Top-Five bei Heuschnupfenbeschwerden
Vor zwei Jahrzehnten noch war der Heuschnupfen eine lästige Begleiterscheinung von Frühjahr und Frühsommer, betroffen davon waren einige Wenige. Doch mittlerweile hat sich in relativ kurzer Zeit die allergische Rhino-Konjunktivitis, auch als Pollinosis bezeichnet, exponenziell ausgebreitet. Der Vorteil homöopathischer Mittel bei diesen Beschwerden liegt darin, dass die Homöopathie mehr als einen rein symptomatischen Effekt hat.Show moreHomöopathie
08.04.2009, 22:00 Uhr
Celesio: „Verkrampfte Attacken und Anfeindungen“
STUTTGART (cr). Es hat lange gedauert, aber jetzt hat Celesio doch reagiert. In einem Schreiben nimmt Matthias Kleinert, Director Corporate Communication and External Affairs, zu unserem Beitrag "Fremdbesitz: Celesio/Admenta versuchen Tatsachen zu schaffen" Stellung. Urteilen Sie selbst!Show moreAdmenta-Apothekenkaufverträge
08.04.2009, 22:00 Uhr
software.VSA Modul Gefahrstoffrecht
Mit dem Modul Gefahrstoffrecht der software.VSA lassen sich Gefährdungsbeurteilungen, Explosionsschutzdokumente und Checklisten für die Abgabe von Gefahrstoffen erstellen – angeboten wird dafür jetzt eine komplett neu gestaltete Benutzeroberfläche.Show moreGefahrstoffe
08.04.2009, 22:00 Uhr
Wirtschaftlichkeit darf Sicherheit nicht gefährden!
Der lange praktizierte Off-label-Gebrauch des VEGF-Antikörpers Bevacizumab (Avastin®) bei der feuchten altersbedingten Makuladegeneration (AMD) sollte eigentlich seit der Einführung des speziell für diese Indikation zugelassenen VEGF-Antikörpers Ranibizumab (Lucentis®) im Januar 2007 Geschichte sein. Das ist nicht der Fall. Exorbitante Preisunterschiede zwischen den Präparaten, eine vertraglich vereinbarte, bessere ärztliche Vergütung beim Einsatz von Avastin und auch anderweitige Versuche, Gewinne der Preisdifferenz mitzunehmen, haben zu erheblichen Verwerfungen und Missständen geführt. Wie es überhaupt so weit kommen konnte, wurde in dem Streitgespräch "Die Lucentis/Avastin-Story" deutlich.Show moreDie Lucentis/Avastin-Story
08.04.2009, 22:00 Uhr
Die ideale Ergänzung zur Schulmedizin
"Die Schulmedizin reicht nicht aus" – davon ist Prof. Dr. Volker Fintelmann, Hamburg, überzeugt. In jahrzehntelanger medizinischer Praxis hat er bei vielen Patienten den Behandlungserfolg verbessert, indem er schulmedizinisch etablierte Synthetika durch Phytopharmaka ersetzt oder beide miteinander kombiniert hat.Show morePhytotherapie
08.04.2009, 22:00 Uhr
Individuelle Gendiagnostik – Pro und Contra
Das menschliche Genom ist komplett entschlüsselt. Die Konsequenzen sind nur schwer abzuschätzen. Welche Informationen können aus einem Genom gewonnen werden? Prof. Dr. Theo Dingermann und Dr. Ilse Zündorf haben ihr eigenes Genom sequenzieren lassen und zeigten in ihrem Festvortrag, dass es z. B. möglich ist, daraus Risiken zu erkennen, die mit der Einnahme von Arzneistoffen zusammenhängen, aber auch dass brisante Informationen enthalten sein könnten.Show moreWas sagen mir meine Gene?
08.04.2009, 22:00 Uhr
Apotheker genießen Verbrauchervertrauen
STUTTGART (ks). Die Menschen in Deutschland und ganz Europa bringen weiterhin den Feuerwehrleuten das größte Vertrauen entgegen. Auf Platz zwei folgen die Piloten. Dies geht aus der Studie "European Trusted Brands 2009" hervor, die das Magazin Reader’s Digest am 7. April vorgestellt hat. Auch die Apotheker haben im Ranking um das größte Verbrauchervertrauen erneut gut abgeschnitten.Show moreReader’s-Digest-Umfrage
08.04.2009, 22:00 Uhr
Update Impfungen
Impfungen gehören zu den wichtigsten und wirksamsten präventiven Maßnahmen zum Gesundheitsschutz, aber beim Impfen hieß es: "Dranbleiben", denn einmal impfen reicht oft nicht. Die Standardimpfungen, die die ständige Impfkommission am Robert Koch-Institut (STIKO) vorsieht, stellte Prof. Dr. med. Markus Knuf vom Zentrum für Kinder- und Jugendmedizin am Klinikum der Universität Mainz vor.Show moreImpfpräventable Erkrankungen
08.04.2009, 22:00 Uhr
Chronobiologische Erkenntnisse galenisch umgesetzt
Am 15. April 2009 wird in Deutschland eine neuartige Prednison-Formulierung mit verzögerter Wirkstofffreisetzung eingeführt. Sie ist zur Behandlung der mäßigen bis schweren rheumatoiden Arthritis zugelassen und eignet sich besonders für diejenigen Patienten, die stark unter morgendlicher Gelenksteifigkeit leiden. Die Entwicklung dieser Prednisontablette (Lodotra®) wurde durch neue Erkenntnisse zur Chronobiologie von Entzündungsmediatoren möglich.Show moreRheumatoide Arthritis
08.04.2009, 22:00 Uhr
Heilberufliche Kooperation für Darmkrebsprävention
Die Jury der Felix-Burda-Stiftung hat das Projekt "Essener Ärzte und Apotheker für Prävention gegen Darmkrebs" für den Felix-Burda-Award 2009 in der Kategorie "Public Prevention" nominiert. Sie würdigte das Projekt, wie folgt:Show moreApothekerverband Essen/Mülheim/Oberhausen
08.04.2009, 22:00 Uhr
Rauchen schädigt den Weckvorgang
Dass Kinder aus Raucherfamilien ein erhöhtes Risiko für den plötzlichen Kindstod haben, ist bekannt. Warum das so ist, ist jedoch noch weitgehend unklar. Australische Forscher haben nun einen möglichen Grund entdeckt: Durch den Rauch wird der Weckvorgang als Antwort auf eine lebensbedrohliche Situation gehemmt.Show morePlötzlicher Kindstod
08.04.2009, 22:00 Uhr
Weihrauch besitzt dermatologisches Potenzial
Bereits seit Jahrtausenden in der ayurvedischen Heilkunde und Volksmedizin angewandt, stehen Extrakte aus Weihrauchharzen heute im Focus vieler wissenschaftlicher Arbeiten. Als besonders biologisch aktive Komponenten gelten Boswelliasäuren, für die bereits verschiedene Wirkmechanismen postuliert sind. Bei der Suche nach speziellen Zielproteinen für Boswelliasäuren ließ sich ein hochaffines Target identifizieren, das in auch psoriatischer Haut vermehrt vorliegt. Daraus könnten sich neue Forschungsansätze zur Verwendung von Weihrauchextrakten in topischen Dermatika ergeben.Show morePflanzliche Heilmittel
08.04.2009, 22:00 Uhr
Korrekte Anwendung von Augenarzneien – ein Problem!
Die korrekte Anwendung von Augenarzneien, speziell Augentropfen, stellt für viele Patienten ein großes Problem dar. Wo die Ursachen dafür liegen und welche abgabebegleitenden Hinweise ihnen bei der Beratung in der Apotheke gegeben werden können, erläuterte Dr. Wolfgang Kircher, Peißenberg, in seinem Vortrag.Show moreRichtige Beratung
08.04.2009, 22:00 Uhr
Über 250 Mrd. Euro für die Gesundheit
In Deutschland sind im Jahr 2007 rund 3070 Euro je Einwohner in die Gesundheitsausgaben geflossen; das sind 10,4% des Bruttoninlandsprodukts. Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, betrugen die Ausgaben für Gesundheit 2007 insgesamt 252,8 Mrd. Euro. Show moreZahl der Woche
08.04.2009, 22:00 Uhr
Glaukom: viele Betroffene, hohe Dunkelziffer
Das Glaukom, auch als Grüner Star bekannt, ist weltweit die zweithäufigste Ursache für Erblindung. In Deutschland sind etwa eine Million Menschen betroffen, die Dunkelziffer wird auf die gleiche Größenordnung geschätzt. "Viele Menschen wissen noch gar nicht, dass sie ein Glaukom haben, erläuterte Priv.-Doz. Dr. Thomas Klink, Julius-Maximilians-Universität Würzburg, in seinem Referat.Show moreGlaukombehandlung
08.04.2009, 22:00 Uhr
Kleine Kinder, kleine Pillen …
Die Arzneimitteltherapie von Kindern stellt Mediziner vor große Herausforderungen. Denn die Vorstellung, einfach nach dem Motto "kleine Kinder, kleine Pillen" die Dosis eines Wirkstoffs reduzieren zu können und dann eine passende Medikation zu erhalten, geht an der Realität vorbei. Der kindliche Organismus unterscheidet sich grundlegend von dem eines Erwachsenen – und zwar umso mehr, je jünger das Kind ist. Worauf es alles zu achten gilt, zeigte Prof. Dr. Matthias Schwab, Dr. Margarete Fischer-Bosch-Institut für Klinische Pharmakologie, Stuttgart.Show moreArzneimittel für Säuglinge und Kleinkinder
08.04.2009, 22:00 Uhr
Multimorbidität und Multimedikation im Alter: ein Dilemma?
Ein über 65-jähriger älterer Patient nimmt im Durchschnitt sieben, in Einzelfällen mehr als doppelt so viele Medikamente ein. Nach welchen Kriterien können diese Verschreibungen beurteilt werden und auf welche altersbedingten physiologischen Besonderheiten ist zu achten, um eine medizinisch sinnvolle und für den Patienten praktikable Arzneimittelverordnung zu gestalten?Show moreTherapieoptimierung
08.04.2009, 22:00 Uhr
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