Viel Unterstützung für „Stoppt die eCard“
Aktionsbündnis will die Öffentlichkeit besser über Gefahren aufklärenBerlin (ks). Zu einem Stopp des Rollouts der elektronischen Gesundheitskarte in Nordrhein sowie einer völligen Neukonzeption des gesamten Projektes hat am 23. April in Berlin das Aktionsbündnis "Stoppt die eCard" aufgerufen. Unterstützung erhielten die 47 in dem Bündnis vereinten Organisationen von den gesundheitspolitischen Sprechern der FDP- und der Links-Fraktion im Bundestag, Daniel Bahr und Frank Spieth. Zudem hat das Bündnis in Arztpraxen und online bereits mehr als 630.000 Unterschriften gegen die eCard gesammelt.