Keine Chance für Pick-up-Verbot?
Staatssekretär fordert Apotheker zur konstruktiven Mitarbeit an Rahmenbedingungen aufBerlin (ks). Der Staatssekretär im Bundesgesundheitsministerium (BMG), Klaus Theo Schröder, hält Versandapotheken für eine "notwendige Ergänzung" zu den Präsenzapotheken. Er ist überzeugt, dass sie vor allem Chronikern, älteren Patienten sowie Menschen in ländlichen Regionen Vorteile bieten. Kritischer sieht Schröder Arzneimittel-Pick-up-Stellen in Gewerbebetrieben. Allerdings lassen sich diese aus seiner Sicht nicht verbieten. Der FDP-Politiker Daniel Bahr ist da ganz anderer Ansicht.