Sorge über hohe Ausgaben für Biologicals
GEK-Arzneimittel-Report: Vom neuen Kostentreiber und den Vorzügen von ApothekenkettenBERLIN (ks). Auch der jüngste Arzneimittel-Report der Gmünder Ersatzkasse (GEK) konstatiert steigende Ausgaben für Medikamente. Die GEK musste 2008 fast 9 Prozent mehr für Arzneimittel ausgeben als noch im Jahr zuvor. Dennoch waren 2008 neue Entwicklungen zu beobachten: So sieht Prof. Gerd Glaeske, (Co-)Autor des GEK-Reports seit der ersten Ausgabe im Jahr 2001, das Einsparpotenzial im Bereich der Generika und Me-Too-Präparate schwinden. Auf maximal 5 Prozent beziffert er es mittlerweile. Der neue Kostentreiber ist dagegen ausgemacht: Es sind die teuren, neuen Biologicals.