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Deutscher Apotheker Verlag - PROD
Zum 65. Geburtstag von Prof. Dr. Stefan Laufer
Seit 51 Semestern ist Stefan Laufer als Professor in Tübingen tätig. Im Oktober erhielt er für sein Wirken die Carl-Mannich-Medaille als höchste Auszeichnung der Deutschen Pharmazeutischen Gesellschaft, und am 16. Dezember 2024 durfte er seinen 65. Geburtstag begehen: Gründe genug für eine Würdigung.Show moreVon weiblichen und männlichen Bäuchen
Wissenschaftler des Helmholtz Zentrums München haben Hinweise darauf gefunden, dass sich weibliches und männliches Bauchfett genetisch unterscheidet. Langfristig hoffen sie, dass ihre Erkenntnisse zu neuen Therapieansätzen für Krankheiten führen, bei denen eine Stammfettsucht eine Rolle spielt.Show moreSatzung der LAK Hessen
Satzung der Landesapothekerkammer Hessen, Körperschaft des öffentlichen RechtsShow moreBlutgerinnungsstörungen – Die Pathophysiologie
Die Mehrzahl der Gerinnungsstörungen sind nicht die Folge von primären Krankheiten wie Defizienz von Protein C oder Protein S. Sie sind die Folge von chronischen Krankheiten wie dem metabolischen Syndrom, KHK oder Immobilität. Zum Verständnis der Pathogenese und der entsprechenden spezifischen Therapien soll eine Reihe von Krankheitsprozessen beschrieben werden, die zu Gerinnungsstörungen führen. Umgekehrt sind Krankheiten mit erhöhtem Blutungsrisiko wie z. B. Hämophilien oft auf (erbliche) Dysfunktionen oder Abwesenheit einzelner Gerinnungsfaktoren zurückzuführen.
Show moreNothilfefonds der LAK Baden-Württemberg
Satzung zur Auflösung des Nothilfefonds der Landesapothekerkammer Baden-WürttembergShow moreBei Schreikindern den Darm untersuchen
So genannte Schreibabys treiben ihre Eltern in die Verzweiflung, weil sie stundenlang scheinbar grundlos brüllen. Einer kleinen amerikanischen Studie zufolge könnte eine Ursache für das Schreien im Darm der Säuglinge liegen.Show moreRatiopharm bietet Ärzten juristische Unterstützung an
BERLIN (ks). Ratiopharm bietet Ärzten, gegen die wegen der Annahme von Zuwendungen für die Verordnung von Präparaten des Ulmer Generikaherstellers ermittelt wird, juristische Unterstützung an. Aus Sicht des Unternehmens hat eine "aktiv platzierte" Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Ulm vom 26. Juni eine unberechtigte öffentliche Vorverurteilung von Ärzten forciert.Show moreBKKs schreiben 52 Wirkstoffe aus
BERLIN (ks). Nach den Allgemeinen Ortskrankenkassen und der Techniker Krankenkasse haben nun auch die Betriebskrankenkassen (BKK) ein Vergabeverfahren für Arzneimittel-Rabattverträge gestartet. Wie das BKK-Gemeinschaftsunternehmen Spectrum|K am 28. Juli mitteilte, wurde die Ausschreibung am selben Tage im EU-Amtsblatt veröffentlicht.Show moreBiotechnologische Produkte sind nicht austauschbar
MÜNCHEN (tmb). Biosimilars sind keine Generika. Diese pharmazeutische Erkenntnis hat nun auch wirtschaftliche und juristische Konsequenzen für den Apothekenalltag. Die Firma Amgen als Hersteller von Neupogen® (Filgrastim) hat eine einstweilige Verfügung gegen einen Softwarehersteller erwirkt, wonach das Produkt auch nicht vage als möglicherweise austauschbar gekennzeichnet werden darf. Damit soll deutlich werden, dass biotechnologische Produkte nicht substituierbar sind – auch nicht im Zusammenhang mit Rabattverträgen.Show moreBald Standleitung Apotheke – Arztpraxis nötig?
Das Hanseatische Oberlandesgericht (OLG) Hamburg hat mit einem Urteil zur Austauschbarkeit von Clopidogrel-Präparaten* der Diskussion zum Umgang mit Indikationsangaben weiteren Zündstoff geliefert. Apotheker sollen im Zweifelsfall erst mit dem verschreibenden Arzt Rücksprache halten, bevor sie substituieren dürfen.Show moreNeues Instrument für die Versorgungsforschung
KÖLN (tmb). Das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) veröffentlichte am 21. Juli erstmals eine Leitliniensynopse. Mit diesem neuen Instrument soll ein Überblick über Versorgungsstandards bei einer Indikation geschaffen werden. Im ersten Produkt dieser Art geht es um die unipolare Depression. Doch die Leitlinien aus fünf Ländern geben zu etlichen Fragen durchaus widersprüchliche Empfehlungen.Show moreNicht durch die IUPAC sanktioniert, aber nützlich
Wortstämme in den INN von ArzneistoffenVon Hermann J. Roth*
INN (International Nonproprietary Names) sind internationale Freinamen für Arzneistoffe, die von der Weltgesundheitsorganisation vergeben werden. IUPAC bedeutet International Union of Pure and Applied Chemistry. Die IUPAC-Regeln gelten international für die rationelle, systematische und eindeutige Bezeichnung chemischer Verbindungen. Da die systematischen Namen nach den IUPAC-Regeln oft sehr kompliziert sind, sind neben ihnen die viel kürzeren Trivialnamen in Gebrauch. Diese entstammten früher nur der Alltagswelt, werden aber heute teilweise aufgrund der molekularen Strukturen gebildet. In den Trivialnamen von Verbindungen, die dieselben funktionellen Gruppen besitzen, tauchen deshalb dieselben Namensbestandteile auf.
*Frau Apothekerin Dr. rer. nat. Erika Morgenstern in freundlicher Verbundenheit zum 65. Geburtstag gewidmet.
Show moreBlutgerinnungsstörungen – Wichtige Neben- und Wechselwirkungen
Die Therapie mit Gerinnungshemmern muss einerseits das Blutungsrisiko beachten und andererseits die effektive Wirkung sicher stellen, damit keine Thromboembolien entstehen. Während die ganz neuen Wirkstoffe hier ein verbessertes Wirkungs-und Sicherheitspotenzial versprechen, muss im Umgang mit den älteren gängigen Substanzen manches beachtet werden.
Show moreReisekosten der LAK Baden-Württemberg
Satzung der Landesapothekerkammer Baden-Württemberg zur Aufwandsentschädigung und Erstattung von ReisekostenShow moreBlick auf ein erfolgreiches Geschäftsjahr
DÜSSELDORF (arz/daz). Das Apothekenrechenzentrum ARZ Haan AG konnte im vergangenen Geschäftsjahr 2008 seine Position in den Kerngeschäftsfeldern Warenwirtschaft und Rezeptabrechnung für Apotheken sowie Abrechnungsdienstleistung Abrechnung für Sonstige Leistungserbringer festigen. Als gelungen hob das Unternehmen im Rahmen seiner Hauptversammlung am 4. Juli 2009 in Düsseldorf seinen Marktauftritt im Bereich Krankenhaus-Informations-Systeme hervor.Show moreDer Apotheker – nah, gut erreichbar und kompetent
BERLIN (diz). Mit Erika Fink steht wieder eine Frau an der Spitze der Bundesapothekerkammer. Wie sie in ihren Antrittsworten nach der Wahl ankündigte, möchte sie sich in erster Linie für eine Stärkung der heilberuflichen Aspekte des Apothekerberufs einsetzen. Wir fragten nach.Show more
Blutgerinnungsstörungen – Zwischen Stau und überhöhter Geschwindigkeit
Gerinnungshemmende Wirkstoffe gehören zu den am häufigsten verordneten Arzneimitteln. Ihr Einsatz erfordert eine ständige Überwachung, denn ihre therapeutische Breite ist stets zweifach limitiert: Wirkungsverstärkung erhöht das Blutungsrisiko, Wirkungsabschwächung steigert das Thrombose- und Infarktrisiko. Beide Risiken sind oft schon durch die Grunderkrankung vorhanden. Arzneimittelinteraktionen spielen besonders in der Therapie von Gerinnungshemmstoffen eine wichtige Rolle. | Von Prof. Dr. med. Thomas HerdegenShow more
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