ALTDATEN_DAZ/AZ
Deutscher Apotheker Verlag - PROD
Zum 65. Geburtstag von Prof. Dr. Stefan Laufer
Seit 51 Semestern ist Stefan Laufer als Professor in Tübingen tätig. Im Oktober erhielt er für sein Wirken die Carl-Mannich-Medaille als höchste Auszeichnung der Deutschen Pharmazeutischen Gesellschaft, und am 16. Dezember 2024 durfte er seinen 65. Geburtstag begehen: Gründe genug für eine Würdigung.Show morealtdaten_daz-az
Personen
18.12.2024, 23:00 Uhr
Impfversagen durch Analgetika?
In Anbetracht der aktuellen Diskussion in deutschen Medien über den angeblich mit "massiven" unerwünschten Arzneimittelwirkungen behafteten, adjuvantierten Impfstoff gegen H1N1 ("Schweinegrippe") stellt sich die Frage, ob typische Nebenwirkungen wie Schmerzen an der Applikationsstelle und Fieber durch gleichzeitige Applikation von Analgetika/Antipyretika vermieden werden können. Insbesondere bei Kindern besteht die Angst, dass impfinduzierte Fieberkrämpfe zur Ausbildung einer Epilepsie in der Adoleszenz führen könnten. Dementsprechend empfehlen einige Länder wie die USA die Gabe von Analgetika nach Impfungen [ACIP, 1987].Show moreSchutzimpfungen
20.01.2010, 23:00 Uhr
Neuer Rahmenvertrag offiziell veröffentlicht
BERLIN (ks). Die im vergangenen Dezember beschlossene Neufassung des Rahmenvertrages über die Arzneimittelversorgung nach § 129 Abs. 2 SGB V ist in trockenen Tüchern. Das Unterschriftsverfahren ist abgeschlossen und der neue Rahmenvertrag offiziell veröffentlicht. Geregelt sind nunmehr die Voraussetzungen und das Verfahren für den Beitritt deutscher und ausländischer Apotheken zum Rahmenvertrag sowie die Aut-idem-Austauschbarkeit biologischer Arzneimittel.Show moreArzneimittelversorgung
20.01.2010, 23:00 Uhr
Rechenzentren stellen auf 1,75 Euro um
BERLIN (ks). Der auf 1,75 Euro reduzierte Kassenabschlag soll ab sofort umgesetzt werden. Wie ein Sprecher des Deutschen Apothekerverbandes (DAV) gegenüber der DAZ erklärte, hat der DAV die Apothekenrechenzentren gebeten, ab dem 1. Januar mit dem neuen Abschlag zu rechnen. Show moreKassenabschlag
20.01.2010, 23:00 Uhr
Rauchen erhöht Osteoporoserisiko unter Depotkontrazeptivum
Medroxyprogesteronacetat zählt zu den Arzneistoffen, die bei langfristiger Anwendung die Entstehung einer Osteoporose begünstigen können. Rauchen und eine zu niedrige Calciumaufnahme können diese Entwicklung fördern. Dies zeigt eine Beobachtungsstudie nach der Anwendung von Medroxyprogesteronacetat als Depotkontrazeptivum.Show moreOsteoporose-Risikofaktoren
20.01.2010, 23:00 Uhr
Mit Cannabis gegen Spastiken
Patienten mit multipler Sklerose leiden häufig unter Bewegungsstörungen, bei denen sich Muskeln unwillkürlich zusammenziehen. Diese Spastiken hoffen amerikanische Wissenschaftler künftig mithilfe von Cannabis-Extrakten lindern zu können. Zahlreiche Studien scheinen den pharmazeutischen Benefit weiblicher Hanfpflanzen zu bestätigen. Show moreMultiple Sklerose
20.01.2010, 23:00 Uhr
Parallelversorgung ohne Vertrag unzulässig
Nach einem Urteil des Landesberufsgerichts für Heilberufe Koblenz dürfen Apotheken Heime grundsätzlich nicht ohne Heimversorgungsvertrag mit Arzneimitteln beliefern. Eine Ausnahme von diesem Verbot bei einer Selbstversorgung der Heimbewohner (§ 12a Abs. 3 ApoG) sei nur in engen Grenzen möglich und jedenfalls ausgeschlossen, wenn eine regelmäßige, dauerhafte und systematische Parallelversorgung aufgebaut und unterhalten wird. (Landesberufsgericht für Heilberufe Koblenz, Urteil vom 11. September 2009, Az.: LBGH A 10322/09).Show moreHeimversorgung
20.01.2010, 23:00 Uhr
Rezeptfreie Analgetika-Großpackungen zu gefährlich?
Um dem Patienten zu signalisieren, dass Analgetika keinesfalls harmlos sind, sollen nach dem Willen des Sachverständigenausschusses für Verschreibungspflicht in Zukunft nur noch Kleinpackungen ohne Rezept in der Apotheke erhältlich sein. Folgt der Gesetzgeber der Empfehlung des Sachverständigenausschusses, dann dürften beispielsweise rezeptfrei erhältliche 100er ASS-Packungen bald der Vergangenheit angehören.Show moreDiskussion um Verschreibungspflicht
20.01.2010, 23:00 Uhr
Niedriger dosiert: Depot-Gestagen zur Langzeitverhütung
Für die hormonelle Langzeitverhütung steht mit Sayana® ein Depot-Gestagen mit ovarieller Suppression für die dreimonatige subkutane Applikation zur Verfügung. Mit 104 mg Medroxyprogesteronacetat (MPA) enthält es etwa ein Drittel weniger Wirksubstanz als das Vorläuferpräparat Depo-Clinovir® , das intramuskulär injiziert wird. Die Verhütungssicherheit ist vergleichbar. Um einem Verlust an Knochendichte entgegenzuwirken, sollte auf eine ausreichende Zufuhr von Calcium und Vitamin D geachtet werden.Show moreAuf die Knochendichte achten
20.01.2010, 23:00 Uhr
Deutsche sind Weltmeister bei Arztbesuchen
Die Deutschen gehen offenbar immer häufiger zum Arzt. Nach einer vom Institut für Sozialmedizin, Epidemiologie und Gesundheitssystemforschung (ISEG) Hannover im Auftrag einer Krankenkasse durchgeführten Umfrage ging 2007 jeder Bundesbürger im Schnitt 17,7 Mal zum Arzt. 2004 waren es noch 8,4 Prozent weniger Arztbesuche.Show moreZahl der Woche
20.01.2010, 23:00 Uhr
Patienteninteressen gehen über Pharmainteressen
BERLIN (ks). Der designierte maltesische EU-Kommissar für Gesundheit und Verbraucherschutz John Dalli hat zugesichert, beim europäischen Arzneimittelrecht die Belange der Patienten über die Interessen der pharmazeutischen Industrie zu stellen. Der Binnenmarkt müsse zugunsten der Verbraucher funktionieren, sagte er am 14. Januar in der Anhörung im Fachausschuss des EU-Parlaments.Show moreEU-Gesundheitskommissar Dalli
20.01.2010, 23:00 Uhr
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