ALTDATEN_DAZ/AZ
Deutscher Apotheker Verlag - PROD
Zum 65. Geburtstag von Prof. Dr. Stefan Laufer
Seit 51 Semestern ist Stefan Laufer als Professor in Tübingen tätig. Im Oktober erhielt er für sein Wirken die Carl-Mannich-Medaille als höchste Auszeichnung der Deutschen Pharmazeutischen Gesellschaft, und am 16. Dezember 2024 durfte er seinen 65. Geburtstag begehen: Gründe genug für eine Würdigung.Show morealtdaten_daz-az
Personen
18.12.2024, 23:00 Uhr
Wache Intensivpatienten genesen schneller
Werden Schwerkranke auf einer Intensivstation ohne Sedierung behandelt, verkürzen sich sowohl die Zeit der künstlichen Beatmung als auch ihre Aufenthaltsdauer im Intensivbereich. Zu diesem Fazit kamen dänische Wissenschaftler nach der Bewertung einer Studie. Auch wenn die Strategie aussichtsreich erscheint, erfordert die Behandlung eine langfristige Nachuntersuchung der Patienten.Show moreIntensivmedizin
17.02.2010, 23:00 Uhr
Kommt der Impfstoff gegen Helicobacter pylori?
Mit weltweit nahezu einer Million Neuerkrankungen pro Jahr ist das Magenkarzinom die zweithäufigste maligne Erkrankung und hat zudem bei begrenzten therapeutischen Optionen eine sehr schlechte Prognose. Ein zentraler Faktor in der Pathogenese der Erkrankung ist das gramnegative Bakterium Helicobacter pylori. Seit etwa 20 Jahren wird an der Entwicklung eines Impfstoffs gegen den Erreger von Magengeschwüren geforscht, bislang erfolglos. Jetzt zeigte eine klinische Studie von Magdeburger Medizinern, die einen Impfstoff mit einer neuartigen Zusammensetzung testeten, positive Ergebnisse.Show moreAus der Forschung
17.02.2010, 23:00 Uhr
Bluthochdruck wirkungsvoll senken
Ein erhöhter Blutdruck erhöht das Risiko für kardiovaskuläre Erkrankungen wie Schlaganfall und Herzinfarkt. Als hyperton und damit behandlungsbedürftig gelten heute Blutdruckwerte von über 140/90 mmHg, die mehrfach in Ruhe gemessen wurden. Heute stehen eine Vielzahl von Wirkstoffen und Therapieprinzipien zur Verfügung. Die meisten Patienten benötigen für eine effektive Blutdruckkontrolle eine individuell abgestimmte, komplexe Kombinationstherapie.Show moreRisikofaktoren
17.02.2010, 23:00 Uhr
Was einen nicht umbringt …
… härtet einen ab, lautet ein bekanntes Sprichwort. Offenbar gilt es auch für Bakterien. Wissenschaftler von der Universität Boston haben herausgefunden, dass Antibiotika – so sie nicht erfolgreich sind – die Mutationsrate von Bakterien steigern und damit ihre Fähigkeit zur Resistenzbildung erhöhen.Show moreResistenzbildung
17.02.2010, 23:00 Uhr
Prüfen, dann Zahlen als Argument hernehmen
Offener Brief zum Interview mit Dr. Stefan Etgeton "Warum gibt es mehr Apotheken als Bäcker?" in DAZ Nr. 6 vom 11. Februar 2010, S. 26Show moreBäcker und Apotheker
17.02.2010, 23:00 Uhr
Apotheken unterstützen den Kampf gegen das Doping
VANCOUVER/BERLIN (abda/ral). Die deutschen Apotheken unterstützen mit einer bundesweiten Informationskampagne die Nationale Anti Doping Agentur (NADA) bei deren Engagement in Sport und Gesellschaft. Im Deutschen Haus in Vancouver übergab Heinz-Günter Wolf, Präsident der ABDA – Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände, am 14. Februar im Beisein von Bundesinnenminister Dr. Thomas de Maizière und Dr. Michael Vesper, Generaldirektor des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB), einen symbolischen Scheck in Höhe von 100.000 Euro an Dr. Kerstin Neumann, Abteilung Medizin und Forschung der NADA.Show moreInformationskampagne
17.02.2010, 23:00 Uhr
Rasches Handeln ist nötig
Ein akuter Herzinfarkt erfordert rasches Handeln. Wenn die verstopften Herzkranzgefäße schnell wieder durchgängig gemacht werden, können Gewebeschäden verhindert werden. Ziel ist es, durch den möglichst frühen Einsatz kathetergestützter Interventionen und den Einsatz von Thrombozytenaggregationshemmern das Ausmaß der Myokardschäden zu reduzieren und die Restenoseraten deutlich zu senken.Show moreAkuter Herzinfarkt
17.02.2010, 23:00 Uhr
BAH: Medikationswechsel senken Therapieerfolg
BONN (bah/ral). Rabattvertragsbedingte Medikationswechsel führen zu Compliance-Problemen und beeinträchtigen den Therapieerfolg. Das ist das Ergebnis einer vom Marktforschungsinstitut IMS Health im Auftrag des Bundesverbands der Arzneimittel-Hersteller (BAH) durchgeführten Untersuchung. Der BAH-Vorsitzende Hans-Georg Hoffmann hat es Bundesgesundheitsminister Philipp Rösler am 10. Februar im Rahmen eines Gespräches vorgestellt.Show moreRabattverträge
17.02.2010, 23:00 Uhr
Atherosklerose: besiegbar, aber nicht besiegt
Auf dem diesjährigen Pharmacon Davos sorgten die Vorträge zur Atherosklerose-Entstehung und zur Bedeutung der Risikofaktoren für Diskussionsstoff. Seit Jahren vertritt Prof. Dr Sucharit Bhakdi die Hypothese, dass die Entstehung der Atherosklerose nur eine Ursache hat: eine Überlastung des Abtransports von Cholesterin aus der Gefäßwand. Danach werden Risikofaktoren wie Rauchen oder Diabetes mellitus erst dann gefährlich, wenn zuviel LDL in die Gefäßwand eindringt und nicht mehr über HDL entsorgt werden kann (DAZ 2010, Nr. 5, S. 98).Show moreMainzer Hypothese
17.02.2010, 23:00 Uhr
Schlaf-Apnoe lässt graue Zellen schwinden
Wer unter einer schweren obstruktiven Schlaf-Apnoe (OSA) leidet, verliert aufgrund der nächtlichen Atemaussetzer langfristig an grauer Hirnmasse. Eine spezielle Software für Magnetresonanzaufnahmen macht den Rückgang dieser Gehirnzellen sichtbar. Somit könnten sich typische Folgen der OSA, wie Gedächtnisstörungen und eingeschränkte Konzentrationsfähigkeit erklären lassen.Show moreNächtliche Aussetzer
17.02.2010, 23:00 Uhr
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