ALTDATEN_DAZ/AZ
Deutscher Apotheker Verlag - PROD
Zum 65. Geburtstag von Prof. Dr. Stefan Laufer
Seit 51 Semestern ist Stefan Laufer als Professor in Tübingen tätig. Im Oktober erhielt er für sein Wirken die Carl-Mannich-Medaille als höchste Auszeichnung der Deutschen Pharmazeutischen Gesellschaft, und am 16. Dezember 2024 durfte er seinen 65. Geburtstag begehen: Gründe genug für eine Würdigung.Show moreDas Potenzial ausschöpfen!
Zu einem primär präventiven Lebensstil gehört eine gesunde Ernährung und eine ausreichende Zufuhr von Mikronährstoffen. Doch was heißt ausreichend? Die Empfehlungen der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE) hält Dr. Uwe Gröber aus Essen vielfach für überholt. Gezielt und adäquat dosiert, könnten Mikronährstoffe einen makroökonomischen und deutlich gesundheitspräventiven Effekt entfalten. Der Referent machte dies an Beispielen wie den Vitaminen D und B12, Folsäure, Selen und Omega-3-Fettsäuren fest.
Inhaltsverzeichnis: Interpharm 2010
- Blutgerinnungssystem
- Das Blutgerinnungssystem: Funktionen und physiologisches Zusammenspiel
- Pathophysiologie: Wenn die Blutgerinnung gestört ist
- Hämostasediagnostik: Wie Störungen der Gerinnung zu erkennen sind
- Arterielle Thromboembolien: Ischämische Infarkte differenziert behandeln
- Venöse Thromboembolien: Heparine sind individuelle Arzneistoffe
- Blutgerinnungshemmer: Mit Interaktionen und Nebenwirkungen richtig umgehen
- Operation unter dualer Plättchenhemmung? Perioperatives Prozedere individuell entscheiden
- Non-Compliance und genetische Polymorphismen: Wenn Patienten auf ASS oder Clopidogrel nicht ansprechen
- Unter oraler Antikoagulation: Besondere Aufmerksamkeit des Apothekers ist gefragt
- Asthma und COPD
- Raucherentwöhnung: Die Nicotinsucht blockieren!
- COPD: Beste Therapieoption: Weg mit dem Glimmstängel
- Leitlinienkonforme Asthmabehandlung: Therapiedefizite bei Asthma überwinden
- Asthmapatienten in der Apotheke: Anwendungsfehler bei Inhalativa vermeiden
- Studien
- Arzneimittelstudien: Tricks zur Bewertung
- Studien bewerten: Keine Angst vor Statistik
- Innovationen
- Arzneimittel in der Pipeline: Fortschritte mit neuen und bekannten Wirkprinzipien
- Depressionstherapie
- Depressionen im Alter: Keine adäquate Therapie
- Jugend- und Midlife-Depressionen: Multimodale Therapie verringert Rückfallrisiko
- Mikronährstoffe: Unterstützung der Depressionstherapie (Seminar)
- Neuro-Enhancement
- Neuro-Enhancement: Riskantes „Hirndoping“ oder legitime Leistungsstütze?
- Neuro-Enhancement: Selbstversuche ersetzen keine Studien
- Prävention und Alternativmedizin
- Prävention mit Mikronährstoffen: Das Potenzial ausschöpfen!
- Gesundheitsförderung: Apotheker als kompetente Präventionsmanager
- Prophylaxe: Mit Homöopathie vorbeugen
- Biochemie nach Dr. Schüßler: Antlitzanalyse hilft bei der Mittelauswahl
- Seminare
- Reisemedizin: DIE Reiseapotheke gibt es nicht
- Chemikalien in der Apotheke: Einstufung und Kennzeichnung von Gefahrstoffen
- Arbeitsrecht: Der Apothekenleiter als Arbeitgeber
Show more
Ricarda Grumbrecht – 30 Jahre in der Wolf-Apotheke
Seit 30 Jahren ist Ricarda Grumbrecht in der Wolf-Apotheke in Wolfenbüttel eine Art Institution: sie gehört einfach dazu.Show moreDas Gehirn hört mit
Mittelohrentzündungen bei Kindern klingen normalerweise rasch und komplikationslos wieder ab. Manchmal bleibt dabei jedoch eine Hörschwäche zurück. Das kann an dem fehlerhaften Aufbau grundlegender Hörmuster im Gehirn liegen, glauben amerikanische Wissenschaftler.Show moreMartin Suter: Romancier mit pharmazeutischem Wissen
Am 17. März fand in der mit über 400 Besuchern vollbesetzten Alten Aula der Universität Marburg eine Lesung mit dem in Guatemala und Spanien lebenden Schweizer Kolumnisten, Dramatiker, Drehbuchautor und Romancier Martin Suter statt.Show moreUnterstützung der Depressionstherapie
Bei Depressionen liegen Störungen im Neurotransmitter-Stoffwechsel vor. Mithilfe von Mikronährstoffen können gestörte physiologische Prozesse moduliert und eine bestehende Unterversorgung behoben werden, wie Uwe Gröber, Essen, zeigte.Inhaltsverzeichnis: Interpharm 2010
- Blutgerinnungssystem
- Das Blutgerinnungssystem: Funktionen und physiologisches Zusammenspiel
- Pathophysiologie: Wenn die Blutgerinnung gestört ist
- Hämostasediagnostik: Wie Störungen der Gerinnung zu erkennen sind
- Arterielle Thromboembolien: Ischämische Infarkte differenziert behandeln
- Venöse Thromboembolien: Heparine sind individuelle Arzneistoffe
- Blutgerinnungshemmer: Mit Interaktionen und Nebenwirkungen richtig umgehen
- Operation unter dualer Plättchenhemmung? Perioperatives Prozedere individuell entscheiden
- Non-Compliance und genetische Polymorphismen: Wenn Patienten auf ASS oder Clopidogrel nicht ansprechen
- Unter oraler Antikoagulation: Besondere Aufmerksamkeit des Apothekers ist gefragt
- Asthma und COPD
- Raucherentwöhnung: Die Nicotinsucht blockieren!
- COPD: Beste Therapieoption: Weg mit dem Glimmstängel
- Leitlinienkonforme Asthmabehandlung: Therapiedefizite bei Asthma überwinden
- Asthmapatienten in der Apotheke: Anwendungsfehler bei Inhalativa vermeiden
- Studien
- Arzneimittelstudien: Tricks zur Bewertung
- Studien bewerten: Keine Angst vor Statistik
- Innovationen
- Arzneimittel in der Pipeline: Fortschritte mit neuen und bekannten Wirkprinzipien
- Depressionstherapie
- Depressionen im Alter: Keine adäquate Therapie
- Jugend- und Midlife-Depressionen: Multimodale Therapie verringert Rückfallrisiko
- Mikronährstoffe: Unterstützung der Depressionstherapie (Seminar)
- Neuro-Enhancement
- Neuro-Enhancement: Riskantes „Hirndoping“ oder legitime Leistungsstütze?
- Neuro-Enhancement: Selbstversuche ersetzen keine Studien
- Prävention und Alternativmedizin
- Prävention mit Mikronährstoffen: Das Potenzial ausschöpfen!
- Gesundheitsförderung: Apotheker als kompetente Präventionsmanager
- Prophylaxe: Mit Homöopathie vorbeugen
- Biochemie nach Dr. Schüßler: Antlitzanalyse hilft bei der Mittelauswahl
- Seminare
- Reisemedizin: DIE Reiseapotheke gibt es nicht
- Chemikalien in der Apotheke: Einstufung und Kennzeichnung von Gefahrstoffen
- Arbeitsrecht: Der Apothekenleiter als Arbeitgeber
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Professor Walter Schunack zum 75. Geburtstag
Am 21. März 2010 feierte Prof. Dr. Dr. Dr. h. c. Walter Schunack seinen 75. Geburtstag. Hierzu möchte ich im Namen der Mitglieder des wissenschaftlichen Beirats der Bundesapothekerkammer und damit sicherlich auch im Namen aller Fortbildungsaktiven Apothekerinnen und Apotheker herzlich gratulieren.Show moreFlächendeckende Apothekenversorgung kaputt sparen – nicht mit ADEXA
Keine Angst vor Statistik
Grundkenntnisse der medizinischen Statistik helfen bei der Beurteilung klinischer Studien und decken mögliche Schwachstellen auf. Wichtige Kriterien sind eine korrekte Randomisierung, eine transparente Auswertung und die Einschätzung der statistischen Signifikanz. Darauf wies Prof. Dr. Meinhard Kieser, Heidelberg, hin.
Inhaltsverzeichnis: Interpharm 2010
- Blutgerinnungssystem
- Das Blutgerinnungssystem: Funktionen und physiologisches Zusammenspiel
- Pathophysiologie: Wenn die Blutgerinnung gestört ist
- Hämostasediagnostik: Wie Störungen der Gerinnung zu erkennen sind
- Arterielle Thromboembolien: Ischämische Infarkte differenziert behandeln
- Venöse Thromboembolien: Heparine sind individuelle Arzneistoffe
- Blutgerinnungshemmer: Mit Interaktionen und Nebenwirkungen richtig umgehen
- Operation unter dualer Plättchenhemmung? Perioperatives Prozedere individuell entscheiden
- Non-Compliance und genetische Polymorphismen: Wenn Patienten auf ASS oder Clopidogrel nicht ansprechen
- Unter oraler Antikoagulation: Besondere Aufmerksamkeit des Apothekers ist gefragt
- Asthma und COPD
- Raucherentwöhnung: Die Nicotinsucht blockieren!
- COPD: Beste Therapieoption: Weg mit dem Glimmstängel
- Leitlinienkonforme Asthmabehandlung: Therapiedefizite bei Asthma überwinden
- Asthmapatienten in der Apotheke: Anwendungsfehler bei Inhalativa vermeiden
- Studien
- Arzneimittelstudien: Tricks zur Bewertung
- Studien bewerten: Keine Angst vor Statistik
- Innovationen
- Arzneimittel in der Pipeline: Fortschritte mit neuen und bekannten Wirkprinzipien
- Depressionstherapie
- Depressionen im Alter: Keine adäquate Therapie
- Jugend- und Midlife-Depressionen: Multimodale Therapie verringert Rückfallrisiko
- Mikronährstoffe: Unterstützung der Depressionstherapie (Seminar)
- Neuro-Enhancement
- Neuro-Enhancement: Riskantes „Hirndoping“ oder legitime Leistungsstütze?
- Neuro-Enhancement: Selbstversuche ersetzen keine Studien
- Prävention und Alternativmedizin
- Prävention mit Mikronährstoffen: Das Potenzial ausschöpfen!
- Gesundheitsförderung: Apotheker als kompetente Präventionsmanager
- Prophylaxe: Mit Homöopathie vorbeugen
- Biochemie nach Dr. Schüßler: Antlitzanalyse hilft bei der Mittelauswahl
- Seminare
- Reisemedizin: DIE Reiseapotheke gibt es nicht
- Chemikalien in der Apotheke: Einstufung und Kennzeichnung von Gefahrstoffen
- Arbeitsrecht: Der Apothekenleiter als Arbeitgeber
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Starke Fortbildung auf der Interpharm
Vorträge und SeminareEin Bericht der DAZ-Redaktion
Rund 3300 Apothekerinnen und Apotheker, PTA, PKA und Pharmaziestudierende nahmen am großen Fortbildungskongress, der Interpharm, in Frankfurt teil. Am kompakten dreitägigen Fortbildungswochenende (12. bis 14. März) hatten die Teilnehmer die Wahl aus 30 Vorträgen und aus über 10 Seminaren, außerdem standen Diskussionsrunden und Foren auf dem Programm. Wie auch in den Jahren zuvor legen Interpharm-Vorträge großen Wert auf Praxisnähe. So konnten die Teilnehmer auch in diesem Jahr aktuelles Wissen für den Berufsalltag von der Interpharm mitnehmen. In der letzten DAZ berichteten wir über die Vorträge der Wirtschafts-Interpharm. Im nachfolgenden Bericht stehen die wissenschaftlichen Vorträge im Mittelpunkt. Viel Spaß beim Durchlesen und Nacharbeiten!
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Einstufung und Kennzeichnung von Gefahrstoffen
Das Gefahrstoffrecht befindet sich derzeit in einem großen Umstellungsprozess. Nach der europäischen Angleichung werden nun im nächsten Schritt international harmonisierte Anforderungen implementiert. Über die relevanten Rechtsvorschriften und ihre Bedeutung für die Apotheken informierte in zwei Fachseminaren Helmut Hörath, Hof.
Inhaltsverzeichnis: Interpharm 2010
- Blutgerinnungssystem
- Das Blutgerinnungssystem: Funktionen und physiologisches Zusammenspiel
- Pathophysiologie: Wenn die Blutgerinnung gestört ist
- Hämostasediagnostik: Wie Störungen der Gerinnung zu erkennen sind
- Arterielle Thromboembolien: Ischämische Infarkte differenziert behandeln
- Venöse Thromboembolien: Heparine sind individuelle Arzneistoffe
- Blutgerinnungshemmer: Mit Interaktionen und Nebenwirkungen richtig umgehen
- Operation unter dualer Plättchenhemmung? Perioperatives Prozedere individuell entscheiden
- Non-Compliance und genetische Polymorphismen: Wenn Patienten auf ASS oder Clopidogrel nicht ansprechen
- Unter oraler Antikoagulation: Besondere Aufmerksamkeit des Apothekers ist gefragt
- Asthma und COPD
- Raucherentwöhnung: Die Nicotinsucht blockieren!
- COPD: Beste Therapieoption: Weg mit dem Glimmstängel
- Leitlinienkonforme Asthmabehandlung: Therapiedefizite bei Asthma überwinden
- Asthmapatienten in der Apotheke: Anwendungsfehler bei Inhalativa vermeiden
- Studien
- Arzneimittelstudien: Tricks zur Bewertung
- Studien bewerten: Keine Angst vor Statistik
- Innovationen
- Arzneimittel in der Pipeline: Fortschritte mit neuen und bekannten Wirkprinzipien
- Depressionstherapie
- Depressionen im Alter: Keine adäquate Therapie
- Jugend- und Midlife-Depressionen: Multimodale Therapie verringert Rückfallrisiko
- Mikronährstoffe: Unterstützung der Depressionstherapie (Seminar)
- Neuro-Enhancement
- Neuro-Enhancement: Riskantes „Hirndoping“ oder legitime Leistungsstütze?
- Neuro-Enhancement: Selbstversuche ersetzen keine Studien
- Prävention und Alternativmedizin
- Prävention mit Mikronährstoffen: Das Potenzial ausschöpfen!
- Gesundheitsförderung: Apotheker als kompetente Präventionsmanager
- Prophylaxe: Mit Homöopathie vorbeugen
- Biochemie nach Dr. Schüßler: Antlitzanalyse hilft bei der Mittelauswahl
- Seminare
- Reisemedizin: DIE Reiseapotheke gibt es nicht
- Chemikalien in der Apotheke: Einstufung und Kennzeichnung von Gefahrstoffen
- Arbeitsrecht: Der Apothekenleiter als Arbeitgeber
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Therapiedefizite bei Asthma überwinden
"Im Mittelpunkt der Asthmatherapie steht die Lebensqualität des Patienten – sie soll optimiert werden." Unter diesem Leitmotiv legte Prof. Dr. Petra Högger, Würzburg, in ihrem Vortrag dar, welche Defizite derzeit in der Asthmatherapie noch bestehen und wie Ärzte und Apotheker zur besseren Asthmakontrolle und damit zur Steigerung der Lebensqualität der Patienten beitragen können.
Inhaltsverzeichnis: Interpharm 2010
- Blutgerinnungssystem
- Das Blutgerinnungssystem: Funktionen und physiologisches Zusammenspiel
- Pathophysiologie: Wenn die Blutgerinnung gestört ist
- Hämostasediagnostik: Wie Störungen der Gerinnung zu erkennen sind
- Arterielle Thromboembolien: Ischämische Infarkte differenziert behandeln
- Venöse Thromboembolien: Heparine sind individuelle Arzneistoffe
- Blutgerinnungshemmer: Mit Interaktionen und Nebenwirkungen richtig umgehen
- Operation unter dualer Plättchenhemmung? Perioperatives Prozedere individuell entscheiden
- Non-Compliance und genetische Polymorphismen: Wenn Patienten auf ASS oder Clopidogrel nicht ansprechen
- Unter oraler Antikoagulation: Besondere Aufmerksamkeit des Apothekers ist gefragt
- Asthma und COPD
- Raucherentwöhnung: Die Nicotinsucht blockieren!
- COPD: Beste Therapieoption: Weg mit dem Glimmstängel
- Leitlinienkonforme Asthmabehandlung: Therapiedefizite bei Asthma überwinden
- Asthmapatienten in der Apotheke: Anwendungsfehler bei Inhalativa vermeiden
- Studien
- Arzneimittelstudien: Tricks zur Bewertung
- Studien bewerten: Keine Angst vor Statistik
- Innovationen
- Arzneimittel in der Pipeline: Fortschritte mit neuen und bekannten Wirkprinzipien
- Depressionstherapie
- Depressionen im Alter: Keine adäquate Therapie
- Jugend- und Midlife-Depressionen: Multimodale Therapie verringert Rückfallrisiko
- Mikronährstoffe: Unterstützung der Depressionstherapie (Seminar)
- Neuro-Enhancement
- Neuro-Enhancement: Riskantes „Hirndoping“ oder legitime Leistungsstütze?
- Neuro-Enhancement: Selbstversuche ersetzen keine Studien
- Prävention und Alternativmedizin
- Prävention mit Mikronährstoffen: Das Potenzial ausschöpfen!
- Gesundheitsförderung: Apotheker als kompetente Präventionsmanager
- Prophylaxe: Mit Homöopathie vorbeugen
- Biochemie nach Dr. Schüßler: Antlitzanalyse hilft bei der Mittelauswahl
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- Reisemedizin: DIE Reiseapotheke gibt es nicht
- Chemikalien in der Apotheke: Einstufung und Kennzeichnung von Gefahrstoffen
- Arbeitsrecht: Der Apothekenleiter als Arbeitgeber
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Gefahr für Muskelschäden steigt mit Simvastatin-Dosis
Die FDA hat Auswertungen von Studien, Nebenwirkungsmeldungen und Verschreibungsdaten zum Anlass genommen, um verstärkt vor Muskelschäden unter einer Hochdosis-Behandlung mit dem Cholesterinsenker Simvastatin zu warnen. Patienten, die mit der Tageshöchstdosis von 80 mg behandelt werden, haben nach FDA-Einschätzung ein höheres Myopathie-Risiko als solche, die niedrigere Simvastatin-Dosierungen erhalten. Auch andere Vertreter aus der Gruppe der Statine scheinen weniger risikobehaftet zu sein.Show moreMehr Fortbildungen denn je
BERLIN (ks). Im Jahr 2009 war Apothekern die Fortbildung wichtiger als je zuvor: Nach Angaben der Bundesapothekerkammer (BAK) wurden bei den von den Landesapothekerkammern angebotenen Veranstaltungen 119.000 Teilnehmer registriert. Das ist ein Plus von rund sechs Prozent im Vergleich zu 2008.Show moreKeine adäquate Therapie
Depressionen werden beim alten Menschen häufig nicht erkannt und oftmals nicht behandelt, obwohl eine medikamentöse Therapie gut und erfolgreich durchzuführen ist. Das Problem bei alten Patienten ist nicht die fehlende Wirksamkeit der zur Verfügung stehenden Mittel, sondern das Unterlassen einer Pharmakotherapie, so Prof. Dr. Walter E. Müller, Frankfurt.
Inhaltsverzeichnis: Interpharm 2010
- Blutgerinnungssystem
- Das Blutgerinnungssystem: Funktionen und physiologisches Zusammenspiel
- Pathophysiologie: Wenn die Blutgerinnung gestört ist
- Hämostasediagnostik: Wie Störungen der Gerinnung zu erkennen sind
- Arterielle Thromboembolien: Ischämische Infarkte differenziert behandeln
- Venöse Thromboembolien: Heparine sind individuelle Arzneistoffe
- Blutgerinnungshemmer: Mit Interaktionen und Nebenwirkungen richtig umgehen
- Operation unter dualer Plättchenhemmung? Perioperatives Prozedere individuell entscheiden
- Non-Compliance und genetische Polymorphismen: Wenn Patienten auf ASS oder Clopidogrel nicht ansprechen
- Unter oraler Antikoagulation: Besondere Aufmerksamkeit des Apothekers ist gefragt
- Asthma und COPD
- Raucherentwöhnung: Die Nicotinsucht blockieren!
- COPD: Beste Therapieoption: Weg mit dem Glimmstängel
- Leitlinienkonforme Asthmabehandlung: Therapiedefizite bei Asthma überwinden
- Asthmapatienten in der Apotheke: Anwendungsfehler bei Inhalativa vermeiden
- Studien
- Arzneimittelstudien: Tricks zur Bewertung
- Studien bewerten: Keine Angst vor Statistik
- Innovationen
- Arzneimittel in der Pipeline: Fortschritte mit neuen und bekannten Wirkprinzipien
- Depressionstherapie
- Depressionen im Alter: Keine adäquate Therapie
- Jugend- und Midlife-Depressionen: Multimodale Therapie verringert Rückfallrisiko
- Mikronährstoffe: Unterstützung der Depressionstherapie (Seminar)
- Neuro-Enhancement
- Neuro-Enhancement: Riskantes „Hirndoping“ oder legitime Leistungsstütze?
- Neuro-Enhancement: Selbstversuche ersetzen keine Studien
- Prävention und Alternativmedizin
- Prävention mit Mikronährstoffen: Das Potenzial ausschöpfen!
- Gesundheitsförderung: Apotheker als kompetente Präventionsmanager
- Prophylaxe: Mit Homöopathie vorbeugen
- Biochemie nach Dr. Schüßler: Antlitzanalyse hilft bei der Mittelauswahl
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- Chemikalien in der Apotheke: Einstufung und Kennzeichnung von Gefahrstoffen
- Arbeitsrecht: Der Apothekenleiter als Arbeitgeber
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Ein ungeheuerlicher Affront
Offener Brief an den stellvertretenden Vorsitzenden der AOK Baden-Württemberg, Dr. Christopher Hermann, zum Drohbrief der AOK Baden-Württemberg an die Apotheken in Baden-Württemberg (siehe Apotheker Zeitung Nr. 12 vom 22. März 2010, S. 8):Show moreFSA: Selbstkontrolle wirkt
Pharmaindustrie gibt sich ethisch und transparentBerlin (ks). Die Freiwillige Selbstkontrolle für die Arzneimittelindustrie (FSA) hatte im Jahr 2009 mit deutlich weniger Beanstandungen zu tun als in den Jahren zuvor: 30 Verfahren wurden eröffnet, 19 hiervon sind bereits abgeschlossen, elf noch offen. Dies geht aus dem aktuellen Jahresbericht 2009 des Vereins hervor. Der FSA führt die sinkende Zahl der Beanstandungen darauf zurück, dass sich die Regelungen des FSA-Kodex zunehmend etablieren.
Show moreGKV-Spitzenverband: Handelsmargen gehören auf den Prüfstand
GKV-Chefin Doris Pfeiffer hält die Apothekendichte in Deutschlands Städten für zu hochBerlin (lk/ks). Die Vorsitzende des GKV-Spitzenverbandes, Dr. Doris Pfeiffer, will die Margen im Arzneimittelhandel auf den Prüfstand stellen und die Zahl der Apotheken senken: "In Deutschland haben wir sehr viele Apotheken. Es geht mir um eine Diskussion über die Vertriebswege für Arzneimittel, auch über die Zahl der Apotheken", sagte Pfeiffer in Interview mit der AZ. Das Hauptproblem bestehe vor allem in den Ballungsgebieten. Aber auch auf dem Lande habe "niemand ein Problem, eine Apotheke zu finden".
Show moreAOK Baden-Württemberg droht Apotheken
Abmahnaktion wegen angeblicher Nichterfüllung der RabattverträgeSTUTTGART (diz). Die AOK Baden-Württemberg verschickte in der vergangenen Woche ein Abmahnschreiben an zahlreiche baden-württembergische Apotheken. Die AOK wirft den Apotheken vor, keine "vollumfängliche Substitution" bei den Rabattverträgen sichergestellt und damit die gesetzlichen und vertraglichen Verpflichtungen nicht erfüllt zu haben. Sie droht mit Verwarnung, Vertragsstrafen und sogar Ausschluss von der Versorgung der Versicherten.
Show moreStress pur
Die Situation erkennen und handelnDer Beruf stellt immer mehr Anforderungen an den Apotheker. Unter erhöhtem Zeitdruck sollen Höchstleistungen erbracht werden und der Konkurrenzdruck wächst weiter. So entsteht Stress mit seinen Folgen: Die Fehlerquote steigt, die Ausgeglichenheit sinkt, es entsteht Gereiztheit und Nervosität, das Immunsystem wird bei permanentem Stress geschwächt. Über Stressbewältigung sollte man sich nicht erst informieren, wenn es stressig wird, sondern sie sollte vorbeugend praktiziert werden. Je früher man mit der Stressbewältigung beginnt, desto effektiver sind die Bewältigungsmaßnahmen. Stress ist kein Schicksal, dem man hilflos ausgeliefert ist. Wer die Stressoren reduzieren möchte, braucht erst mal eine Stress-Inventur. Am besten ist eine Liste mit Eintragungen, damit man genau weiß, wo der "Schuh drückt".
Show moreRechtliches
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