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Pharmacon Meran
09.06.2010, 22:00 Uhr

Aggressionen gegen „eigen“ und „fremd“

Bei Autoimmunerkrankungen richtet sich die körpereigene Abwehr gegen den falschen Gegner. Eigene Strukturen werden als fremd erkannt und mit immunologischen Waffen bekämpft, da die Ausbildung einer immunologischen Toleranz versagt hat. Wie Prof. Dr. Angelika Vollmar, München, erläuterte, kann dieser Zusammenbruch der immunologischen Toleranz mehrere Ursachen aufweisen. Die zugrunde liegenden pathophysiologischen Hintergründe und mögliche Therapieansätze bei Autoimmunerkrankungen wurden von Dr. Ilse Zündorf, Frankfurt, vorgestellt.

Inhaltsverzeichnis: "48. Internationale Fortbildungswoche der Bundesapothekerkammer in Meran"

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Autoimmunerkrankungen
09.06.2010, 22:00 Uhr

„Der eine wird sterben, der andere Olympiasieger“

Der Einsatz bestimmter Mittel oder Methoden zur körperlichen Leistungssteigerung ist nichts Neues und oftmals mit der Forderung der Gesellschaft nach besserer Leistung oder Rekorden begleitet. Innovativ sind immer nur die eingesetzten Mittel, so Prof. Dr. Fritz Sörgel, Nürnberg-Heroldsberg.

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Doping im Sport
09.06.2010, 22:00 Uhr

Wirkstoff und Arzneiform individuell wählen

Die Entwicklung moderner Darreichungsformen für Opioide hat in den letzten Jahren einen bedeutenden Beitrag zur Schmerztherapie geleistet. Laufende Neuentwicklungen lassen eine weitere Optimierung der Schmerzbekämpfung und damit der Steigerung der Lebensqualität leidender Menschen erwarten, wie Prof. Dr. Johannes Bartholomäus, pharmazeutischer Entwicklungsberater aus Aachen, zeigte.

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Patientenorientierte Schmerztherapie
09.06.2010, 22:00 Uhr

Die stille Sucht

Menschen mit Arzneimittelabhängigkeit werden weit weniger erkannt als Drogen- und Alkoholabhängige, sie sind eher unauffällig und sozial integriert. Daher spricht man von der stillen oder diskreten Sucht. Valide epidemiologische Daten fehlen. Abhängigkeit besteht in erster Linie von Benzodiazepinderivaten, psychoaktiven Arzneimitteln und Analgetika. Am meisten sind Frauen und ältere Menschen betroffen. Die Ursachen sind vielfältig, meist sind es biologische, psychische und soziale Faktoren. Nur relativ wenige Arzneimittelabhängige finden den Weg in eine Therapie. Die Erfolgsquote einer Therapie ist gut, sie liegt nahezu bei 50 Prozent, wie PD Dr. Dr. Niels Bergemann, AHG Kliniken Daun, berichtete.

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Arzneimittelabhängigkeit
09.06.2010, 22:00 Uhr

Die Apotheke für Senioren

09.06.2010, 22:00 Uhr

Geburtstage

09.06.2010, 22:00 Uhr

Neue Therapeutika

Eine multiple Sklerose muss frühzeitig und effektiv therapiert werden, da das Ausmaß der Entzündung zu Beginn der Autoimmunerkrankung am größten ist. Neue potente MS-Therapeutika könnten zum Erhalt der Compliance beitragen. Trotz teilweise vielversprechender Ergebnisse warnte Prof. Dr. Ralf Gold, Bochum, vor einer Euphorie, da mögliche Nebenwirkungen noch nicht einschätzbar sind.

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Multiple Sklerose
09.06.2010, 22:00 Uhr

Histaminintoleranz

09.06.2010, 22:00 Uhr

Termine

09.06.2010, 22:00 Uhr