ALTDATEN_DAZ/AZ

Todesfall

09.06.2010, 22:00 Uhr

Zitate der Woche

09.06.2010, 22:00 Uhr

Psychostimulanzien für die Leistungsgesellschaft?

Die Diskussion um Neuro-Enhancement spiegelt einen gesellschaftlichen Trend zur stetigen Leistungssteigerung wider. Wie Dr. Thorsten Galert, Bad Neuenahr-Ahrweiler, darlegte, liegt das Problem weniger in einer eigenverantwortlichen Einnahme gewisser Stimulanzien als in dem vermeintlichen oder reellen Zwang, sich den wachsenden Forderungen einer Leistungsgesellschaft zu unterwerfen.

Inhaltsverzeichnis: "48. Internationale Fortbildungswoche der Bundesapothekerkammer in Meran"

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Neuro-Enhancement
09.06.2010, 22:00 Uhr

Reiseziele bei Ladival.de

Gewinnspiel
09.06.2010, 22:00 Uhr

Langfristige Remissionen sind möglich

Das wichtigste Therapieziel bei einer rheumatoiden Arthritis ist das Erreichen einer Remission. Dies setzt eine frühzeitige Diagnose, die Abschätzung des Risikos, eine leitliniengerechte Therapie und eine kontinuierliche Überwachung voraus. Wie dieses Ziel angestrebt und erreicht werden kann, erläuterte Prof. Dr. Ulf Müller-Ladner, Bad Nauheim.

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Rheumatoide Arthritis
09.06.2010, 22:00 Uhr

Reisemedizinisches Standardwerk

09.06.2010, 22:00 Uhr

Apotheken

09.06.2010, 22:00 Uhr

Step-up versus Top-down

Die Lebenserwartung von Patienten mit chronisch entzündlichen Darmerkrankungen unterscheidet sich nicht von der gesunder Menschen, wohl aber die Lebensqualität. Mithilfe einer leitliniengerechten Therapie soll die Einbuße an Lebensqualität möglichst gering gehalten werden, so Prof. Dr. Thomas Weinke, Potsdam.

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Chronisch entzündliche Darmerkrankungen
09.06.2010, 22:00 Uhr

Nozoil Nasenspray

Verkaufsförderung
09.06.2010, 22:00 Uhr

Neu: 2 x Stada Gluco Result

Blutzuckermessgeräte
09.06.2010, 22:00 Uhr

Akademische Nachrichten

09.06.2010, 22:00 Uhr

Cannabis – alles andere als harmlos

Fünf Millionen Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene sind in Deutschland suchtgefährdet, 2,7 Millionen sind tatsächlich betroffen. Einstiegsdroge ist Cannabis, das Einstiegsalter liegt bei etwa 15 Jahren. Der Alkoholmissbrauch ("Komasaufen") nimmt allerdings deutlich zu. Neue Erkenntnisse zeigen, dass früher Cannabiskonsum zu schweren Neurodegenerationen bis hin zu Psychosen und zur Schizophrenie führen kann. Nach Auffassung von Prof. Dr. Rainer Thomasius, Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf, Deutsches Zentrum für Suchtfragen des Kindes- und Jugendalters, ist Prävention wirksam, muss aber noch verstärkt werden.

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Rauschdrogen im Jugendalter
09.06.2010, 22:00 Uhr

Die schwarze Liste

Herstellerabschlag
09.06.2010, 22:00 Uhr