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Deutscher Apotheker Verlag - PROD
Zum 65. Geburtstag von Prof. Dr. Stefan Laufer
Seit 51 Semestern ist Stefan Laufer als Professor in Tübingen tätig. Im Oktober erhielt er für sein Wirken die Carl-Mannich-Medaille als höchste Auszeichnung der Deutschen Pharmazeutischen Gesellschaft, und am 16. Dezember 2024 durfte er seinen 65. Geburtstag begehen: Gründe genug für eine Würdigung.Show moreHomöopathisches Arzneibuch
Bekanntmachung einer Mitteilung zum Homöopathischen Arzneibuch (Empfehlungen der Fachausschüsse der Deutschen Homöopathischen Arzneibuch-Kommission)Show morePandemrix® unter Narkolepsie-Verdacht
Schweden und Finnland haben vor Kurzem über ein gehäuftes Auftreten von Narkolepsiefällen bei Jugendlichen in zeitlichem Zusammenhang mit der Impfung von Pandemrix® berichtet und damit die Überwachungsbehörden auf den Plan gerufen. In Finnland wurde daraufhin die Aussetzung der Impfung mit Pandemrix® empfohlen. In Deutschland hatte die STIKO die speziellen Empfehlungen zur pandemischen Influenza zurückgezogen, weil der in den Pandemie-Impfstoffen enthaltene Virusstamm jetzt in den saisonalen Grippeimpfstoffen berücksichtigt ist.Show moreNEM in der fachlichen und öffentlichen Diskussion
Rechtsgrundlagen, individueller Bedarf, Verbrauch, BewertungVon Michael Hamm, Thomas Ellrott, Sylvia Terlinden und Jürgen Vormann
Die Schaffung eines europäischen Rechtsrahmens für Nahrungsergänzungsmittel in 2002 und dessen Umsetzung auf nationaler Ebene in 2004 sind ein Meilenstein für diese Produktkategorie. Kontroverse Diskussionen über die Zuordnung als Lebensmittel oder Arzneimittel sind zur Ruhe gekommen. Es bestehen jedoch noch unterschiedliche Ansichten in der Fachwelt über Nutzen und Wirksamkeit der Produkte. Entscheidend für einen sinnvollen Einsatz sind neben Qualität und Sicherheit der Nahrungsergänzungsmittel vor allem die Berücksichtigung des Nährstoffbedarfs einzelner Bevölkerungsgruppen sowie die Ermittlung des individuellen Versorgungsrisikos.
Show moreLernen und Punkten: Nahrungsergänzungsmittel
Die Deutsche Apotheker Zeitung bietet ihren Abonnenten die Möglichkeit, durch das Selbststudium ausgewählter Beiträge und eine anschließende Lernerfolgskontrolle Punkte für die freiwillige zertifizierte Fortbildung zu erwerben. Dieses Verfahren ist durch die Bundesapothekerkammer anerkannt (Veranstaltungs-Nr. BAK 2009/479). Show moreJedes siebte Kind geht ohne Frühstück in die Schule
Jedes siebte Kind isst morgens nichts, bevor es in die Schule geht. Das hat eine Eltern-Umfrage des Forsa-Instituts im Auftrag der Techniker Krankenkasse (TK) ergeben. Die Gründe dafür sind vielfältig: Jeder vierte Befragte gab an, dass sein Kind morgens keinen Appetit habe. Und sogar jeder Dritte sagte, dass morgens keine Zeit fürs Frühstück sei.Show moreMit Wasser gegen Übergewicht
Die Maßnahme ist so einfach wie billig: Wer sein Gewicht senken will, soll viel Wasser trinken. Dass sie tatsächlich funktioniert, hat nun eine klinische Studie gezeigt. Darin verloren Probanden, die im Rahmen einer Diät vor jeder Mahlzeit zwei große Gläser Wasser trinken mussten, mehr Gewicht als solche, die allein mit der kalorienreduzierten Kost abnehmen sollten.Show moreNalfurafine – neuer Therapieansatz bei urämischem Pruritus
Mit Nalfurafine könnte bald ein neuer Wirkstoff zur Linderung des chronischen Juckreizes von Dialysepatienten zur Verfügung stehen. Das Morphinderivat ist ein κ-Opioid-Rezeptoragonist und greift zentral in den Ablauf des urämischen Pruritus ein. Zwei schwedische Studien konnten die Wirksamkeit bei Dialysepatienten belegen. In Japan wird Nalfurafine bereits als orales Therapeutikum unter dem Namen Remitch® bei Hämodialysepatienten eingesetzt.Show moreNeuwahl im Norden bis September 2012
SCHLESWIG (tmb). In Schleswig-Holstein müssen bis spätestens am 30. September 2012 Neuwahlen stattfinden. Dies bestimmte das Landesverfassungsgericht am Montag in einer mit großer Spannung erwarteten Entscheidung. Die derzeitige Mehrheit der CDU-FDP-Koalition im Landtag mit nur einer Stimme tastete das Gericht nicht an. Doch das Wahlgesetzt muss bis zum 31. Mai 2011 geändert werden.Show moreE-Rezept bei Ärzten nicht beliebt
Bundesärztekammer stellt eHealth-Report vorBerlin (lk). Die Einführung des elektronischen Rezepts steht für die Ärzte beim Ausbau von Telematik und Telemedizin in Praxen und Kliniken ganz unten auf der Prioritätenliste. Nur 23 Prozent sehen darin eine große Verbesserung der medizinischen Arbeit.
Show moreWer bummelt, kann leer ausgehen
Elternunterhalt für Kinder in der Ausbildung(bü). Eltern müssen ihren Kindern – so will es das Bürgerliche Gesetzbuch – Unterhalt für eine angemessene Vorbildung zu einem Beruf leisten. Wie immer, wenn eine Vorschrift etwas allgemein regelt, gibt es Meinungsunterschiede bei der Anwendung, ist das letzte Wort bei der Auslegung den Gerichten vorbehalten. So auch hier.
Show moreRabattabsenkung erfolgreich umgesetzt
NARZ: Für 2009 zahlen die Kassen fast ausnahmslos
BREMEN (tmb). Die Absenkung des Kassenrabattes für das Jahr 2009 wurde für die Kunden des Norddeutschen Apothekenrechenzentrums (NARZ) fast vollständig umgesetzt. 96,8 Prozent des fälligen Differenzbetrages wurden bis zum
25. August von den Krankenkassen geleistet. Dies erklärte der NARZ-Vorsitzende Dr. Jörn Graue gegenüber der AZ. Die eingehenden Beträge würden den Apotheken jeweils kurzfristig gutgeschrieben.
Rabattverträge: spectrum K erteilt Zuschläge
Von 396 Zuschlägen gehen 187 an vier UnternehmenBerlin (ks). Das BKK-Gemeinschaftsunternehmen spectrum K hat am 24. August die Zuschläge für seine zweite Rabattvertragsrunde erteilt. spectrum K hatte im Auftrag von 73 Betriebskrankenkassen, der landwirtschaftlichen Krankenversicherung sowie mehrerer Innungs- bzw. Ersatzkassen 134 Wirkstoffe, aufgeteilt in 231 Fachlose, ausgeschrieben. Für 200 der Lose gab es "optimale Angebote", die nun bezuschlagt wurden.
Show moreInnovationen: Nicht nur eine Frage des Wirkstoffs
BPI-Plädoyer für Innovationen mit bewährten StoffenBerlin (ks). Der Bundesverband der Pharmazeutischen Industrie (BPI) sieht mittelständische Pharmaunternehmen vor Problemen: Die Entwicklung innovativer Wirkstoffe sprengt ohnehin ihren finanziellen Rahmen. Doch auch die Forschung an Innovationen auf Basis bewährter Wirkstoffe könnte sich bald nicht mehr rentieren.
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