ALTDATEN_DAZ/AZ
Deutscher Apotheker Verlag - PROD
Zum 65. Geburtstag von Prof. Dr. Stefan Laufer
Seit 51 Semestern ist Stefan Laufer als Professor in Tübingen tätig. Im Oktober erhielt er für sein Wirken die Carl-Mannich-Medaille als höchste Auszeichnung der Deutschen Pharmazeutischen Gesellschaft, und am 16. Dezember 2024 durfte er seinen 65. Geburtstag begehen: Gründe genug für eine Würdigung.Show morealtdaten_daz-az
Personen
18.12.2024, 23:00 Uhr
Viele Details in der Diskussion
ROSTOCK (tmb). Die Beratungen zum Arzneimittelmarktneuordnungsgesetz (AMNOG) befinden sich in der "heißen Phase". Den Apotheken drohen teilweise existenzgefährdende Einbußen, aber entschieden ist noch nichts, denn das letzte Wort liegt beim Bundestag. Umso interessierter verfolgten die Teilnehmer beim Wirtschaftsseminar des Apothekerverbandes Mecklenburg-Vorpommern am 24. September in Rostock die Vorträge zu diesem wichtigen Thema.Show moreAMNOG
29.09.2010, 22:00 Uhr
Krumm gewachsen – Die Skoliose des Jugendlichen
Wie sich die Wirbelsäule "gerade ziehen" lässt
Von Thomas Randau und Robert Pflugmacher
Ist die Wirbelsäule zur Seite hin verbogen und verdreht, spricht man von einer Skoliose. Weder ist bekannt warum es gerade bei Mädchen in der Pubertät oft zu einer solchen Verkrümmung der Wirbelsäule kommt, noch sind sich operativ und konservativ tätige Orthopäden einig, ob und wann eine operative Therapie der meist schmerzfrei beginnenden Wachstumsstörung nötig und sinnvoll ist. Die wissenschaftliche Studienlage bleibt, trotz der langen Bekanntheit der Krankheit, dünn.Show more29.09.2010, 22:00 Uhr
Arzneimittelversorgung im Jahr 2009
Ergebnisse des Barmer GEK Arzneimittel-Reports 2010
Von Roland Windt, Gerd Glaeske und Falk Hoffmann
Am 1. Januar 2010 vereinigten sich die Barmer Ersatzkasse und die Gmünder ErsatzKasse (GEK) zur größten gesetzlichen Krankenkasse in Deutschland. Mit nunmehr 8,8 Millionen Versicherten stellt die Barmer GEK fast 13% der Versichertenpopulation der GKV (Gesetzlichen Krankenversicherung). Im Folgenden werden wichtige Ergebnisse aus dem aktuellen Barmer GEK Arzneimittel-Report 2010 zusammengestellt, in dem erstmals Auswertungen beider Kassen gemeinsam enthalten sind.Show more29.09.2010, 22:00 Uhr
Neue Buchreihe: Beratung kann man lernen!
STUTTGART (diz). Beratung ist zum A und O in der Apotheke geworden. Die Gesellschaft erwartet von einer guten Apothekerin, einem guten Apotheker, aber auch von PTAs, dass sie den Patienten, den Apothekenkunden fachlich kompetent beraten. Testberichte und Pseudo-Customer-Tests zeigen allerdings immer wieder, dass es hier mitunter noch Nachholbedarf gibt. Oft liegt es nicht am Wissen der Apothekerin, des Apothekers, der PTA, sondern an der patientengerechten Kommunikation. Eine vollkommen neuartige Buchreihe aus dem Deutschen Apotheker Verlag kann hier eine Hilfestellung bieten: "Ich berate gerne!". Wir sprachen mit Apothekerin Iris Milek, Programmplanerin des Deutschen Apotheker Verlags, über diese neue Reihe.Show moreInterview mit Programmplanerin Iris Milek
29.09.2010, 22:00 Uhr
COX-2-Hemmer reduziert Anämie-Risiko
Patienten mit gastrointestinalem Risiko, die eine entzündungshemmende Therapie benötigen, profitieren von dem COX-2-Hemmer Celecoxib. Das hat die vor Kurzem veröffentlichte CONDOR-Studie gezeigt. Klinisch signifikante Anämien bekannten und unbekannten Ursprungs waren seltener als unter einer Kombination aus Diclofenac und Omeprazol. Bei vergleichbarer entzündungshemmender Wirkung.Show moreRheumatoide Arthritis
29.09.2010, 22:00 Uhr
Neue Therapieoption mit Ecallantid
Ecallantid ist ein potenter und spezifischer Inhibitor von Plasma-Kallikrein. In den USA ist der Wirkstoff bereits zur Therapie des hereditären Angioödems zugelassen.Show moreHereditäres Angioödem
29.09.2010, 22:00 Uhr
Beitragsordnung der LAK Baden-Württemberg
Satzung der Landesapothekerkammer Baden-Württemberg zur Änderung der BeitragsordnungShow moreBaden-Württemberg
29.09.2010, 22:00 Uhr
Wohin steuert der VSA-Tanker?
MÜNCHEN (diz). Im Markt der Rezeptabrechner macht sich Unruhe breit. Seit Kurzem versucht ein Softwarehaus, an diesem Markt zu partizipieren. Deutschlands größter apothekereigener Rezeptabrechner, die VSA in München, war vor einigen Jahren den anderen Weg gegangen und kaufte zu ihrem Kerngeschäft der Rezeptabrechnung Apothekensoftwarehäuser hinzu. Wir sprachen mit dem Vorstandsvorsitzenden der VSA GmbH, Karl-August Beck, wie sich die Softwaresparte seines Unternehmens entwickelt. Wir wollten auch wissen, wie die seit mehreren Jahren angekündigte Neuentwicklung Jump vorankommt und wie sich die Mitgliederzahlen beim Tanker VSA entwickeln. Das Interview führte DAZ-Chefredakteur Peter Ditzel.Show moreDAZ-Interview mit VSA-Chef Beck
29.09.2010, 22:00 Uhr
Inhaltsreiche Jubiläumsveranstaltung
Beim diesjährigen Wirtschaftsseminar des Apothekerverbandes Mecklenburg-Vorpommern am 24. September in Rostock beging der Verband sein 20-jähriges Jubiläum. Doch die Veranstaltungsinhalte waren auf die Zukunft gerichtet. Es ging um das Arzneimittelmarktneuordnungsgesetz (AMNOG), die künftige Apothekenbetriebsordnung und eine Hilfsmittel-Clearingstelle. So konnte sich der Verbandsvorsitzende Axel Pudimat über eine "überwältigende Teilnehmerzahl" freuen. AOK-Bereichsleiter Michael Hewelt bekräftigte die neue konstruktive Zusammenarbeit zwischen der AOK Mecklenburg-Vorpommern und dem Verband und erhielt dafür kräftigen Beifall.Show moreApothekerverband Mecklenburg-Vorpommern
29.09.2010, 22:00 Uhr
Akademische Ausbildungsapotheken
Satzung zur Akkreditierung von akademischen Ausbildungsapotheken der Landesapothekerkammer Baden-WürttembergShow moreBaden-Württemberg
29.09.2010, 22:00 Uhr
Aus klein und stark wird groß und kräftig
Jungen, die in den ersten sechs Lebensmonaten besonders stark zunehmen, kommen schneller in die Pubertät und weisen ein männlicheres Erscheinungsbild auf. Dies konnten Wissenschaftler bei 770 Männern im Rahmen einer Langzeitstudie beobachten. Der Zusammenhang wird durch eine gute Ernährung nach der Geburt erklärt. Sie soll neben einem raschen Wachstum auch einen erhöhten Testosteronspiegel bewirken.Show moreKinderernährung
29.09.2010, 22:00 Uhr
Hauptsatzung der LAK Baden-Württemberg
Satzung der Landesapothekerkammer Baden-Württemberg zur Änderung der Hauptsatzung Show moreBaden-Württemberg
29.09.2010, 22:00 Uhr
Bahr: Das AMNOG ist kein „Pharma-Beglückungspaket“
BERLIN (ks). Für Daniel Bahr (FDP), Parlamentarischer Staatssekretär im Bundesministerium für Gesundheit (BMG), ist der Dialog über das Arzneimittelmarktneuordnungsgesetz (AMNOG) "noch nicht in der Endphase". Vor der Anhörung im Gesundheitausschuss sei nicht nach der Bundestags-Beschlussfassung – auch beim AMNOG gelte das Strucksche Gesetz, sagte Bahr auf der BAH Jahresversammlung am 22. September in Berlin.Show moreBAH-Jahresversammlung
29.09.2010, 22:00 Uhr
Kaesbach: AMNOG ist ein „Pharma-Beglückungspaket“
BERLIN (diz). Mit der Ausgestaltung der jetzigen Gesundheitsreform der Bundesregierung zeigte sich Wolfgang Kaesbach, Leiter der Abteilung Arzneimittel beim GKV-Spitzenverband, nicht zufrieden. In seinem Vortrag auf der Jahreshauptversammlung des Bundesverbands der Arzneimittel-Hersteller (BAH) am 22. September in Berlin machte er deutlich, dass die Reform "durchaus industriegewogen" sei und eher einem "Pharma-Beglückungspaket" entspreche. Die geplanten Maßnahmen werden kaum zu Einsparungen bei den Arzneimittelausgaben führen, so Kaesbach.Show moreBAH-Jahresversammlung
29.09.2010, 22:00 Uhr
Gesundheitsnahrung und Pharma-Lebensmittel
ZÜRICH (diz). Der Schweizer Lebensmittelkonzern Nestlé sieht große Erfolgschancen in Nahrungsmitteln, die zur Vorbeugung und Behandlung von Krankheiten dienen können. Für diesen Bereich der Gesundheitsernährung, die zwischen Nahrung und Pharma angesiedelt ist, gründete Nestlé eine eigene Tochtergesellschaft, die Nestlé Health Science S.A. sowie das Nestlé Institute of Health Science. Dies teilte das Unternehmen am 27. September mit. Das neue Unternehmen soll seine Tätigkeit am 1. Januar 2011 aufnehmen.Show moreNestlé Health Science gegründet
29.09.2010, 22:00 Uhr
Umstrittener Herstellerrabatt
Nächste Runde im Rabattstreit eröffnet
BREMEN (tmb). Der lange Streit um die richtige Höhe des Herstellerrabattes für einige Arzneimittel geht in eine neue Runde. Ein Krankenkassenrechenzentrum hat auf der Grundlage der Empfehlungen des GKV-Spitzenverbandes erste Belastungen bei der Abrechnung von Präparaten mit umstrittenem Rabatt angekündigt. Damit werden Belastungen der Apotheken immer wahrscheinlicher.Show more26.09.2010, 22:00 Uhr
Neue Probleme beim Kassenabschlag für 2010
Einzelne Kassen kürzen Abrechnungen
HAMBURG (tmb). Bei der Umsetzung des Schiedsspruches zum Kassenabschlag gibt es neue Probleme. Die AOK Westfalen-Lippe habe die Arzneimittelabrechnungen für April und Mai 2010 in der Juli-Abrechnung um die Differenz von 55 Cent pro Packung zwischen dem alten und dem neuen Abschlag gekürzt, heißt es in einem Rundschreiben des Hamburger Apothekervereins. Daraufhin würden die Rechenzentren die Apotheken voraussichtlich mit der Rabattdifferenz belasten müssen.Show more26.09.2010, 22:00 Uhr
Einmal drohende Insolvenz und einmal Erfolg
Unterschiedliche Entwicklungen bei ausstehenden Herstellerabschlägen
BREMEN (tmb). Im Zusammenhang mit Problemen der Rechenzentren beim Eintreiben von Herstellerabschlägen ergibt sich eine neue Entwicklung. Von drei Herstellern mit ausstehenden Herstellerabschlägen steht einer offenbar vor der Insolvenz, ein anderer hat dagegen inzwischen bezahlt.Show more26.09.2010, 22:00 Uhr
ABDA: Hände weg vom Großhandelszuschlag
Stellungnahme der ABDA zur AMNOG-Anhörung
Berlin (lk). Die ABDA hat die Bundesregierung in ihrer Stellungnahme zum AMNOG-Gesetzentwurf aufgefordert, auf die Kürzung der Großhandelsmargen zulasten der Apotheken zu verzichten: "Die Umstellung ist weder notwendig noch sinnvoll. Zudem würden nicht die pharmazeutischen Großhandlungen, sondern ausschließlich die Apotheken belastet, und zwar in einem völlig unverhältnismäßigen Ausmaß".Show more26.09.2010, 22:00 Uhr
„Das Einsparvolumen ist unrealistisch“
Phagro-Chef Trümper hält die geplante Kürzung der Großhandelsspanne für verfassungswidrig
FRANKFURT (diz). Das Ministerium lässt nicht locker: 400 Millionen Euro sollen auf der Ebene des pharmazeutischen Großhandels und der Apotheken eingespart werden. Dass dies ein unrealistischer Betrag ist, machte Dr. Thomas Trümper, Vorsitzender des Bundesverbandes des pharmazeutischen Großhandels (Phagro), in einem AZ-Exklusivinterview deutlich. Käme, wie vorgesehen, eine Margenkürzung beim Großhandel, müsste dies über eine Rabattkürzung an die Apotheken weitergereicht werden. Trümper forderte die Apotheker auf, gemeinsam gegen die geplanten Sparmaßnahmen zu kämpfen. Ein Ansatz: Die von der Bundesregierung geplante Kürzung der Großhandelsspanne ist nach Ansicht des Phagro verfassungswidrig, da damit Beträge abgeschöpft werden, die überwiegend bei nicht-rezeptpflichtigen Arzneimitteln und im Randsortiment erwirtschaftet werden – Sortimentsbereiche, die nicht zulasten der GKV abgegeben werden.Show more26.09.2010, 22:00 Uhr
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