Neues zu Anorganika in der Onkologie
Metallverbindungen spielen eine zentrale Rolle in der Krebstherapie. Derzeit werden vor allem Weiterentwicklungen von Platin- sowie Neuentwicklungen mit Ruthenium, Gallium und Lanthan in präklinischen und teilweise bereits in klinischen Studien untersucht. Über den Stand der Forschung berichtete Prof. Dr. Bernhard Keppler, Institut für Anorganische Chemie der Universität Wien.Inhaltsverzeichnis: DPhG-Jahrestagung
- Personalisierte Therapeutika – Traum oder Wirklichkeit? - Die Übersicht
- Der Traum vom Verschwinden der Infektionskrankheiten
- Riociguat und Cinaciguat als Hoffnungsträger
- Neues zu Anorganika in der Onkologie
- SHIP und GANI_MED
- Komplementäre Medizin: Nutzen zu wenig belegt
- Das Genom als Tool für die Klinische Pharmazie
- Visionen der Diabetes-Therapie
- Systeme als Ganzes verstehen lernen
- "Wie erkenne ich eine Arzneimittelfälschung?"
- Pflanzliche Zubereitungen: Rechtliche Zuordnung oft schwierig