ALTDATEN_DAZ/AZ
Deutscher Apotheker Verlag - PROD
Zum 65. Geburtstag von Prof. Dr. Stefan Laufer
Seit 51 Semestern ist Stefan Laufer als Professor in Tübingen tätig. Im Oktober erhielt er für sein Wirken die Carl-Mannich-Medaille als höchste Auszeichnung der Deutschen Pharmazeutischen Gesellschaft, und am 16. Dezember 2024 durfte er seinen 65. Geburtstag begehen: Gründe genug für eine Würdigung.Show morealtdaten_daz-az
Personen
18.12.2024, 23:00 Uhr
Kritische Aspekte der Stimulanzientherapie
Die Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung (ADHS) zählt mit einer Prävalenz von 5% zu den häufigsten psychischen Störungen im Kindes- und Jugendalter. Die Störung sei aber nicht häufiger geworden, so Prof. Dr. Frank Häßler von der Klinik für Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie im Kindes- und Jugendalter, Rostock, nur die Aufmerksamkeit auf die Symptome und die Diagnosekriterien haben sich geändert.Show moreADHS
17.11.2010, 23:00 Uhr
Deutsche Apotheker-Ski- und Langlaufmeisterschaften
Unter dem Motto "Der Berg ruft!" laden der Bayerische Apothekerverband und das Apothekerunternehmen Sanacorp vom 28. bis 30. Januar 2011 zur 20. Deutschen Apotheker-Skimeisterschaft und zur 17. Deutschen Apotheker-Langlaufmeisterschaft in Berchtesgaden ein. Anmeldeschluss ist am 23. Dezember 2010.Show moreAnmeldung
17.11.2010, 23:00 Uhr
Bewegte Bilder auf der Apotheken-Homepage
Eine eigene Homepage hat heute (fast) jede Apotheke. Da wird es immer schwerer, aus der Masse an Websites hervorzustechen. Ein Problem, das in vielen Branchen herrscht, nicht nur bei Apotheken. Eine Möglichkeit, die Homepage einer Apotheke aufzuwerten und sich von den Wettbewerbern abzusetzen, bieten kurze Image-Filme. In einem solchen Internet-Video kann sich eine Apotheke ganz individuell präsentieren.Show moreImage-Filme für Apotheken
17.11.2010, 23:00 Uhr
Signalfaktor TAK1 hemmen
Eine Blockierung des Signalmoleküls TAK1 führte in einem Tiermodel der rheumatoiden Arthritis zu einer fast vollständigen Genesung. Das konnten jetzt Forscher vom Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung in Braunschweig an Mäusen zeigen.Show moreRheumatoide Arthritis
17.11.2010, 23:00 Uhr
Das gefährlichste Teratogen ist der Alkohol!
Im Jahr werden im Berliner Pharmakovigilanz- und Beratungszentrum für Embryonaltoxikologie ca. zwölftausend Beratungen durchgeführt, wie Dr. Christof Schaefer berichtete. Das Problem: Das Risikopotenzial von Arzneimitteln bei Schwangeren wird weder im Beipackzettel noch in Roter oder Gelber Liste adäquat abgebildet und eine vergleichende Risikobewertung vom Arzt ist nur selten möglich oder ausreichend.Show moreArzneimittel in der Schwangerschaft
17.11.2010, 23:00 Uhr
Wenn Angst zum Problem wird
Angststörungen werden immer häufiger diagnostiziert, Psychopharmaka immer häufiger verordnet. Dabei bleibt offen, ob diese Erkrankungen öfter vorkommen oder das Bewusstsein der Ärzte für diese Diagnosen zugenommen hat. Doch ist Furcht keineswegs krankhaft, sondern sogar ein lebensnotwendiger Schutzmechanismus, der die Energie für eine nötige Flucht oder einen Kampf bereitstellt. Krankhaft wird die Furcht, wenn sie unangemessen ist und häufig wiederkehrt.Show moreAngststörungen
17.11.2010, 23:00 Uhr
ACC-haltige Schleimlöser nur in Frankreich kontraindiziert
Mit schleimlösenden Wirkstoffen wie Acetylcystein (ACC) soll auch Kindern das Abhusten erleichtert werden. In Frankreich sind allerdings inzwischen entsprechende Mukolytika für Kinder unter zwei Jahren kontraindiziert, weil sich die Meldungen über Komplikationen in dieser Altersgruppe gehäuft haben. Viele der betroffenen Kinder mussten wegen respiratorischer Probleme ins Krankenhaus eingewiesen werden. Mit diesen Beobachtungen steht Frankreich jedoch allein da, sie sollen in keinem anderen Land der EU gemacht worden sein.Show moreKinder unter zwei Jahren
17.11.2010, 23:00 Uhr
Chemotherapie gegen Gelenkentzündung?
Bortezomib aus der Gruppe der Proteasominhibitoren wird bisher in der Therapie des Multiplen Myeloms eingesetzt. Griechische Forscher zeigten nun an einem Tiermodell, dass das Biologikum auch einen positiven Effekt auf den Krankheitsverlauf der rheumatoiden Arthritis hat.Show moreRheumatoide Arthritis
17.11.2010, 23:00 Uhr
Vitamin D3 verbessert die Wirksamkeit von Atorvastatin
Ein Mangel an Vitamin D3 hat nicht nur negative Auswirkungen auf den Knochenstoffwechsel, sondern ist aktuellen Studien zufolge an der Entstehung und Progression zahlreicher Krankheiten beteiligt. Andererseits beeinflusst der Vitamin-D-Status die Wirksamkeit verschiedener Arzneimittel (z. B. Bisphosphonate). Die Ergebnisse einer aktuellen Studie geben Hinweise darauf, dass ein guter Vitamin-D-Status auch die Lipidspiegel-modulierende Wirkung der Statine verbessern kann.Show moreAktuell und Kompakt
17.11.2010, 23:00 Uhr
Zuckerbrot und Peitsche – füllt sich die Kinderapotheke?
Die Versorgung von Kindern mit an ihnen geprüften Arzneimitteln ist nur unzureichend. Die Kinderapotheke hat insbesondere dann Lücken, wenn es um Arzneimittel für die Intensivbehandlung oder für Früh- und Neugeborene geht. Dr. Andreas Franken vom Bundesverband der Arzneimittel-Hersteller (BAH), Bonn, zeigte, was getan wird, um die Entwicklung und die Genehmigung von Kinderarzneimitteln anzuregen.Show moreErforschung von Arzneimitteln
17.11.2010, 23:00 Uhr
Die wichtigsten Regelungen des AMNOG
BERLIN (ks). Der Deutsche Bundestag hat am 11. November das Arzneimittelmarktneuordnungsgesetz (AMNOG) beschlossen. Es setzt auf Kostendämpfung, aber auch auf Strukturreformen – insbesondere im Markt der patentgeschützten Arzneimittel. Wir geben einen Überblick über einige der wichtigsten Neuregelungen.Show moreReform des GKV-Arzneimittelmarktes
17.11.2010, 23:00 Uhr
Bereits vor der Geburt sensibilisiert
Eine Erdnussallergie könnte bereits im Mutterleib entstehen. Neuere Studien weisen zumindest auf eine Sensibilisierung hin.Show moreErdnussallergie
17.11.2010, 23:00 Uhr
Apotheken zahlen schon lange
Zum Beitrag "Arzneimittelsparpaket: KKH-Allianz hätte gern höheren Apothekenabschlag", DAZ Nr. 44, S. 24:Show moreSparpaket
17.11.2010, 23:00 Uhr
Blutdruck routinemäßig bei Kindern ab drei Jahren messen
Bluthochdruck ist einer der wichtigsten Risikofaktoren für kardiovaskuläre Erkrankungen. Zwischen hohen Blutdruckwerten im Kindesalter und späteren kardiovaskulären Erkrankungen konnte bisher kein direkter Zusammenhang durch Langzeitstudien belegt werden. Doch es gibt Hinweise, dass die essenzielle Hypertonie der Erwachsenen ihre Wurzeln schon im Kindesalter hat, wie Prof. Dr. Stephanie Läer, Düsseldorf, darstellte.Show moreArzneimitteltherapie bei Kindern
17.11.2010, 23:00 Uhr
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