ALTDATEN_DAZ/AZ
Deutscher Apotheker Verlag - PROD
Zum 65. Geburtstag von Prof. Dr. Stefan Laufer
Seit 51 Semestern ist Stefan Laufer als Professor in Tübingen tätig. Im Oktober erhielt er für sein Wirken die Carl-Mannich-Medaille als höchste Auszeichnung der Deutschen Pharmazeutischen Gesellschaft, und am 16. Dezember 2024 durfte er seinen 65. Geburtstag begehen: Gründe genug für eine Würdigung.Show morealtdaten_daz-az
Personen
18.12.2024, 23:00 Uhr
Hanfölcreme nach Staehler
In der DAZ-Serie "Rezepturprobleme erkennen und lösen" stellt Apotheker Dr. Gerd Wolf regelmäßig aus seiner Sicht problematische Rezeptur-Beispiele aus der Praxis zur Diskussion und unterbreitet Optimierungsvorschläge. In der DAZ 2010, Nr. 42 hatte er unter dem Titel: "Viele Inhaltsstoffe, viele Probleme" eine Hanfölcreme kritisiert, die auf Verordnung des Münchner Urologen Priv.-Doz. Dr. Michael Staehler von der Apotheke des Klinikums der Universität München angefertigt worden ist. Der Bereichsleiter Herstellung der Apotheke, Dr. Jürgen Babl, und Dr. Staehler haben zusammen mit dem Münchner Dermatologen Prof. Dr. Andreas Wollenberg diese Kritik für eine wissenschaftliche Erwiderung zum Anlass genommen, die wir im Folgenden zusammen mit einer Antwort von Dr. Wolf wiedergeben.Show moreStabilität, Wirksamkeit und Plausibilität von Hanfölcreme
16.02.2011, 23:00 Uhr
Das Spiel der Hormone
Im Mittelpunkt der 41. Internationalen Fortbildungswoche der Bundesapothekerkammer vom 6. bis 11. Februar in Davos stand die Wirkung von Hormonen und ihre fein balancierten Regelkreise. Hormone steuern unsere Körperfunktionen schon in den ersten Tagen eines neuen Lebens: Bereits vor dem ersten Atemzug sorgt der Embryo mit dem Humanen Choriongonadotropin dafür, dass seine Mutter ihn nicht abstößt. In der weiteren Entwicklung nehmen dann Wachstums- und Stoffwechselhormone ihre Arbeit auf. Für die Ausprägung der männlichen und weiblichen Identität sorgen Geschlechtshormone. Die Hormone werden durch Steuerungsmechanismen reguliert, die zahlreiche Ansatzpunkte für die Pharmakotherapie bieten. Der Eingriff in das natürliche Gleichgewicht erfordert ein zielgerichtetes Jonglieren mit hoch wirksamen Substanzen.Show more
41. Internationalen Fortbildungswoche der Bundesapothekerkammer
16.02.2011, 23:00 Uhr
FDA: Hydroxyprogesteron zur Prävention von Frühgeburten
Seit Langem laufen Studien zur Prävention von Frühgeburten durch eine Progesteron-Therapie. Obwohl zahlreiche Untersuchungen positive Ergebnisse zeigten, scheiterte die Einführung eines Präparats bislang an offenen Fragen wie einer optimalen Lösung für eine Rezeptur, den Verabreichungsweg, Zeitpunkt und Indikation. Jetzt hat die FDA das Präparat Makena® mit dem Wirkstoff 17-Hydroxyprogesteron zur intramuskulären Injektion unter der Auflage zugelassen, dass weitere Studien zur Wirksamkeit nachgereicht werden.Show moreGestagentherapie
16.02.2011, 23:00 Uhr
Weniger als 50 Prozent zuzahlungsfrei
Nicht einmal jedes zweite Rabattarzneimittel (49,5 Prozent, Stand 1. Februar) ist derzeit für Patienten zuzahlungsfrei oder -ermäßigt. Vor einem Monat waren es noch 53,1 Prozent, vor einem Jahr sogar noch 59,2 Prozent. Darauf macht der Deutsche Apothekerverband (DAV) aufmerksam.Show moreZahl der Woche
16.02.2011, 23:00 Uhr
Einsatz rekombinant hergestellter Zytokine abwägen
Dr. Hans-Peter Lipp, Apotheke des Klinikums der Uni Tübingen, stellte therapeutische Wachstumsfaktoren und deren Einsatzmöglichkeiten vor. Er wies auch auf die Problematik der Biosimilars hin, die als biotechnologisch hergestellte Arzneistoffe ihre Qualität, Wirksamkeit und Unbedenklichkeit gegenüber Referenzprodukten nachweisen müssen.Show moreHämatopoetische Wachstumshormone
16.02.2011, 23:00 Uhr
Hormontherapie individuell gestalten
Viele Jahre galt eine Hormontherapie in und nach der Menopause als wahrer Jungbrunnen. Diese Sichtweise hat sich verändert. Derzeit werden die Hormone wegen der erhöhten Brustkrebsgefahr und eines erhöhten Risikos für Herz-Kreislauf-Erkrankungen seltener eingesetzt, sind aber bei zielgerichteter Anwendung weiterhin wertvolle Therapeutika.Show more
Wechseljahre
16.02.2011, 23:00 Uhr
Ein Video ist nicht genug!
Zum Youtube-Video "Herr Axt, Maria, Mutter", über dessen Urheberschaft die ABDA schweigt.Herr Axt, Maria, Mutter
16.02.2011, 23:00 Uhr
Nitrat für die Muskeln
Durch einen Kommafehler galt Eisen fälschlich lange Zeit als der Kraftstoff in Popeyes grünem Lieblingsgemüse. Der Fehler ist mittlerweile bekannt, schwedische Forscher konnten nun zeigen, warum Spinat dennoch zur Steigerung der Muskelkraft beitragen kann. Die enthaltenen Nitrate sorgen für eine Leistungssteigerung der Muskeln.Show moreZellstoffwechsel
16.02.2011, 23:00 Uhr
Die frühe Nutzenbewertung von Arzneimitteln mit neuen Wirkstoffen
Was bedeutet "Nutzen" und wie kommt man von diesem zu einem angemessenen Preis?
Von Matthias S. Pfannkuche
Mit dem seit August 2010 in Kraft befindlichen GKV-Änderungsgesetz (GKV-ÄndG) und dem zum 1. Januar 2011 in Kraft getretenen Arzneimittelmarktneuordnungsgesetz (AMNOG [1]) wird der deutsche Arzneimittelmarkt neu reguliert. Ab dem 1. Januar 2011 werden alle Arzneimittel mit neuen Wirkstoffen sowie Indikationserweiterungen von Arzneimitteln, deren Wirkstoff erstmals ab 2011 in den Verkehr gebracht wurde, einer frühen Nutzenbewertung unterzogen. Hieran schließt sich in der Regel eine zentrale Preisverhandlung an, an deren Ende nach einem Jahr nach Inverkehrbringen ein für die Gesetzliche und Private Krankenversicherung wie auch für Selbstzahler und Beihilfe gleichermaßen geltender Erstattungspreis resultiert.Show moreArzneimittel mit neuen Wirkstoffen
16.02.2011, 23:00 Uhr
Keine Phytoöstrogene in der Selbstmedikation
Neben Operation, Chemo- und Strahlentherapie ist bei hormonabhängigen Mammakarzinomen der Einsatz antihormoneller Wirkstoffe ein wesentlicher Pfeiler der Behandlung. Welche Arzneistoffe wann eingesetzt werden, hängt nach den Ausführungen von Dr. Karin Nemec, Wien, vor allem von dem Menopausenstatus der Patientin ab. Dabei gibt es auch für die Selbstmedikation Wichtiges zu beachten.Show more
Hormonabhängiges Mammakarzinom
16.02.2011, 23:00 Uhr
Die Rolle der Inkretine bei Typ-2-Diabetes
Die Insulinausschüttung wird nicht nur über den Anstieg des Blutzuckerspiegels reguliert, sondern auch auf neuronalem und hormonellem Weg. Dabei spielen zwei intestinale Hormone, das gastric inhibitory polypeptide (GIP) und das Glucagon like peptide (GLP-1) eine wichtige Rolle. Sie werden auch als Inkretine bezeichnet. Bei Typ-2-Diabetes werden sie vermindert gebildet. Mit GLP-1-Analoga und DDP-4-Inhibitoren kann an dieser Stelle therapeutisch eingegriffen werden. Wie, das erläuterte Dr. Eric Martin, Markheidenfeld.Show moreDarmhormone
16.02.2011, 23:00 Uhr
Gefährliche Eingriffe in den hormonellen Regelkreis
Der Erwerb von illegal gehandelten Hormonpräparaten im Internet ist mit hohen Gesundheitsrisiken verbunden. Zu den möglichen Nebenwirkungen gehören Brustbildung bei Männern oder Virilisierung bei Frauen, Akne, Alopezie, Störungen des Fettstoffwechsels, Leberschäden sowie Herzrhythmusstörungen. Eine weitere Gefahr geht von Fälschungen und Verunreinigungen aus.Show more
Anabolika
16.02.2011, 23:00 Uhr
Wo genau drückt der Schuh?
STUTTGART (lav). Seit Jahresbeginn haben die Neuregelungen des Arzneimittelmarktneuordnungsgesetzes (AMNOG) die Arbeitswelt in den niedergelassenen Apotheken nachhaltig beeinflusst. Eines kam zum anderen: Packungsgrößenchaos in den ersten Wochen gepaart mit der finanziellen Ungewissheit, wie sich die Großhandelskonditionen entwickeln werden. Der Landesapothekerverband Baden-Württemberg fasst in einer aktuellen Online-Umfrage bei seinen Mitgliedern nach, wie die konkreten Auswirkungen des AMNOG aussehen.Show moreOnline-Umfrage des LAV Baden-Württemberg
16.02.2011, 23:00 Uhr
Termin vor dem Sozialgericht steht
BERLIN (ks). Am 10. März wird das Sozialgericht Berlin erstmals im Hauptsacheverfahren über die Klage des GKV-Spitzenverbandes gegen den Schiedsspruch zum Kassenabschlag 2009 verhandeln. Das Verfahren war zeitweilig vom GKV-Spitzenverband nicht weiterverfolgt worden. Nachdem sich dieser mit dem Deutschen Apothekerverband (DAV) jedoch auch nicht über den Abschlag 2010 einigen konnte und abermals die Schiedsstelle angerufen wurde, haben die Kassen das alte Verfahren wieder ins Rollen gebracht.Show moreStreit um Apothekenabschlag 2009
16.02.2011, 23:00 Uhr
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