ALTDATEN_DAZ/AZ
Deutscher Apotheker Verlag - PROD
Zum 65. Geburtstag von Prof. Dr. Stefan Laufer
Seit 51 Semestern ist Stefan Laufer als Professor in Tübingen tätig. Im Oktober erhielt er für sein Wirken die Carl-Mannich-Medaille als höchste Auszeichnung der Deutschen Pharmazeutischen Gesellschaft, und am 16. Dezember 2024 durfte er seinen 65. Geburtstag begehen: Gründe genug für eine Würdigung.Show morealtdaten_daz-az
Personen
18.12.2024, 23:00 Uhr
Katrin Jens – 40 Jahren in der Internationalen Ludwigs-Apotheke und der Ilapo
Im Dezember 2010 konnte Katrin Jens und die Internationale Ludwigs-Apotheke ein besonderes Jubiläum begehen: Am 1. Dezember 1970, also vor 40 Jahren, fing Katrin Jens bei uns in der Apotheke an. Zu dieser Zeit ging der Schreiber dieser Zeilen und heutige Apothekenleiter in die 1. Klasse der Grundschule.Show moreBerufsjubiläum und Ruhestand
16.02.2011, 23:00 Uhr
Profis an die ABDA-Spitze!
Zur Diskussion, ob die Zukunft des Apothekers pharmazeutisch entschieden wird: Show moreHeilberuf und Kaufmann
16.02.2011, 23:00 Uhr
Paracetamol: altbewährt oder riskant?
Ein Diskussionsbeitrag zu bekannten und möglicherweise neuen Nebenwirkungen
Von Maren Kops, Wolfgang Paulus, Konrad Heintze und Karl-Uwe Petersen
Alle Medikamente, auch altbewährte wie das Paracetamol, werden immer wieder einer Risiko-Nutzen-Einschätzung unterzogen. In jüngster Zeit sind einige Publikationen zu Paracetamol erschienen, die auf bekannte unerwünschte Wirkungen eingehen bzw. auf neue mögliche Nebenwirkungen hinweisen, vor allem unter der Prämisse, dass eine wesentliche, wenn nicht die entscheidende, Wirkeigenschaft von Paracetamol eine auch peripher erfolgende Inhibition der Cyclooxygenase Typ 2 (COX 2) sei [1]. Andererseits ist eine der Stärken von Paracetamol in der Vielzahl vor allem zentraler Mechanismen zu sehen, über die Paracetamol hemmend ins Schmerzgeschehen eingreift [2]. Auf die neu aufgeworfenen Fragen zur Verträglichkeit und ihre Relevanz für die heutige Therapie soll hier eingegangen werden, sowie auf die Frage, ob andere Therapiemöglichkeiten mehr Sicherheit bieten.Show moreParacetamol
16.02.2011, 23:00 Uhr
Actavis auf der Suche nach Biotechpartner
HAMBURG (dpa-AFX). Der Generikahersteller Actavis will durch Übernahmen und Kooperationen mit polnischen Unternehmen deutlich wachsen. "Ich will das Geschäft von Actavis in den nächsten fünf Jahren in irgendeiner Form verdoppeln", sagte Unternehmenschef Claudio Albrecht der "Financial Times Deutschland". Noch im November hatte der Manager Zukäufe ausgeschlossen und auf nötige Aufräumarbeiten bei dem isländischen Pharmakonzern verwiesen.Show morePharmaindustrie
16.02.2011, 23:00 Uhr
Knochenbrüche mit dramatischen Folgen
Der Oberschenkelhalsbruch ist gefürchtet. Wie Prof. Dr. Reiner Bartl erklärte, sterben rund 20% der meist älteren Patienten an seinen Folgen. Viele andere verlieren ihre Selbstständigkeit oder werden dauerhaft pflegebedürftig.Show moreOsteoporose
16.02.2011, 23:00 Uhr
"Modern und nutzerfreundlich"
Sie sind häufig im Internet unterwegs und kennen auch die ADEXA-Website schon seit Jahren? Dann haben wir eine gute Nachricht für Sie: Die Online-Präsenz bietet jetzt ein völlig neues Bild! – Sie würden sich eher als Computermuffel bezeichnen? Dann können wir Sie vielleicht mit unserem Preisrätsel locken, einen Blick auf unsere Seiten zu riskieren. Sie werden bestimmt nicht zum letzten Mal vorbeischauen!Show moreADEXA mit neuem Internetauftritt
16.02.2011, 23:00 Uhr
Biologika rollen die Therapie von hinten auf
Die Therapie von Morbus Crohn und Colitis ulcerosa folgt in aktuellen Leitlinien einem Stufenschema. Am Ende der Treppe stehen als ultima ratio TNF-alpha-Antikörper, die auch bei refraktären Verläufen noch eine Remission erzielen können. Das Step-up-Schema der Therapie wird in neueren Studien auf den Kopf gestellt. Die kostenintensive Top-down-Strategie mit vorgezogenem Einsatz von Biologika eignet sich aber nur bei bestimmten (Crohn)-Patienten. Nebenwirkungen und Kosten steigen. Zur Auswahl geeigneter Patienten und zur Therapiesteuerung könnten zukünftig die endoskopische Mukosaheilung und die Bestimmung der Biologika-Talspiegel dienen.Show moreChronisch-entzündliche Darmerkrankungen
16.02.2011, 23:00 Uhr
Rheinische Apotheke liefert Impfstoff nach Sachsen-Anhalt
BERLIN (lk). Die Schloss-Apotheke in Bergisch Gladbach beliefert in der nächsten Grippesaison die 2500 Ärzte in Sachsen-Anhalt mit Impfstoff. Sie löst damit die Stern-Apotheke in Magdeburg ab. Ein entsprechender Rahmenvertrag zwischen der Schloss-Apotheke und den gesetzlichen Krankenkassen in Sachsen-Anhalt wurde kürzlich geschlossen. Er gilt bis zum 30. Juni 2012.Show moreSchloss-Apotheke erhielt Zuschlag
16.02.2011, 23:00 Uhr
Junge Arbeitnehmer doppelt so häufig krank
BERLIN (ks). Nach Angaben der Techniker Krankenkasse (TK) stagnierte der Krankenstand im Jahr 2010: Er lag bei den gut 3,5 Millionen TK-versicherten Beschäftigten und Arbeitslosengeld-I-Empfängern mit 3,36 Prozent nahezu auf Vorjahresniveau (2009: 3,32 Prozent). Jeder sozialversicherungspflichtig Beschäftigte war im letzten Jahr statistisch gesehen 12,3 Tage krankgeschrieben.Show moreKrankenstand
16.02.2011, 23:00 Uhr
Karl Weismann verstorben
Landesapothekerverband und Landesapothekerkammer Baden-Württemberg trauern um Karl Weismann. Er verstarb am 5. Februar 2011 mit 91 Jahren. Er war jahrelang sowohl im Landesapothekerverband als auch in der Landesapothekerkammer ehrenamtlich engagiert. Seine Arbeit wirkt bis heute nach.Show moreNachruf
16.02.2011, 23:00 Uhr
Hanfölcreme nach Staehler
In der DAZ-Serie "Rezepturprobleme erkennen und lösen" stellt Apotheker Dr. Gerd Wolf regelmäßig aus seiner Sicht problematische Rezeptur-Beispiele aus der Praxis zur Diskussion und unterbreitet Optimierungsvorschläge. In der DAZ 2010, Nr. 42 hatte er unter dem Titel: "Viele Inhaltsstoffe, viele Probleme" eine Hanfölcreme kritisiert, die auf Verordnung des Münchner Urologen Priv.-Doz. Dr. Michael Staehler von der Apotheke des Klinikums der Universität München angefertigt worden ist. Der Bereichsleiter Herstellung der Apotheke, Dr. Jürgen Babl, und Dr. Staehler haben zusammen mit dem Münchner Dermatologen Prof. Dr. Andreas Wollenberg diese Kritik für eine wissenschaftliche Erwiderung zum Anlass genommen, die wir im Folgenden zusammen mit einer Antwort von Dr. Wolf wiedergeben.Show moreStabilität, Wirksamkeit und Plausibilität von Hanfölcreme
16.02.2011, 23:00 Uhr
Das Spiel der Hormone
Im Mittelpunkt der 41. Internationalen Fortbildungswoche der Bundesapothekerkammer vom 6. bis 11. Februar in Davos stand die Wirkung von Hormonen und ihre fein balancierten Regelkreise. Hormone steuern unsere Körperfunktionen schon in den ersten Tagen eines neuen Lebens: Bereits vor dem ersten Atemzug sorgt der Embryo mit dem Humanen Choriongonadotropin dafür, dass seine Mutter ihn nicht abstößt. In der weiteren Entwicklung nehmen dann Wachstums- und Stoffwechselhormone ihre Arbeit auf. Für die Ausprägung der männlichen und weiblichen Identität sorgen Geschlechtshormone. Die Hormone werden durch Steuerungsmechanismen reguliert, die zahlreiche Ansatzpunkte für die Pharmakotherapie bieten. Der Eingriff in das natürliche Gleichgewicht erfordert ein zielgerichtetes Jonglieren mit hoch wirksamen Substanzen.Show more
41. Internationalen Fortbildungswoche der Bundesapothekerkammer
16.02.2011, 23:00 Uhr
FDA: Hydroxyprogesteron zur Prävention von Frühgeburten
Seit Langem laufen Studien zur Prävention von Frühgeburten durch eine Progesteron-Therapie. Obwohl zahlreiche Untersuchungen positive Ergebnisse zeigten, scheiterte die Einführung eines Präparats bislang an offenen Fragen wie einer optimalen Lösung für eine Rezeptur, den Verabreichungsweg, Zeitpunkt und Indikation. Jetzt hat die FDA das Präparat Makena® mit dem Wirkstoff 17-Hydroxyprogesteron zur intramuskulären Injektion unter der Auflage zugelassen, dass weitere Studien zur Wirksamkeit nachgereicht werden.Show moreGestagentherapie
16.02.2011, 23:00 Uhr
Weniger als 50 Prozent zuzahlungsfrei
Nicht einmal jedes zweite Rabattarzneimittel (49,5 Prozent, Stand 1. Februar) ist derzeit für Patienten zuzahlungsfrei oder -ermäßigt. Vor einem Monat waren es noch 53,1 Prozent, vor einem Jahr sogar noch 59,2 Prozent. Darauf macht der Deutsche Apothekerverband (DAV) aufmerksam.Show moreZahl der Woche
16.02.2011, 23:00 Uhr
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