Stada verhandelt über Zukäufe
Sinkende Umsätze in Deutschland und Serbien
Frankfurt (dpa/ks). Nach einem Gewinneinbruch im vergangenen Jahr will der Pharmahersteller Stada sein Geschäft mithilfe von Zukäufen auf eine noch breitere Basis stellen. "Wir haben ganz aktuell mehrere interessante Projekte in der Bearbeitung", sagte der Vorstandsvorsitzende der Stada Arzneimittel AG, Hartmut Retzlaff, bei der Bilanzvorlage am Mittwoch in Frankfurt. "Sicher ist, wir werden in diesem Jahr zukaufen – seien es Marken oder auch Firmen." Eine Kapitalerhöhung sei dafür nicht notwendig. "Was wir nicht tun werden ist, im Generikamarkt in Deutschland zu akquirieren."