ALTDATEN_DAZ/AZ
Deutscher Apotheker Verlag - PROD
Zum 65. Geburtstag von Prof. Dr. Stefan Laufer
Seit 51 Semestern ist Stefan Laufer als Professor in Tübingen tätig. Im Oktober erhielt er für sein Wirken die Carl-Mannich-Medaille als höchste Auszeichnung der Deutschen Pharmazeutischen Gesellschaft, und am 16. Dezember 2024 durfte er seinen 65. Geburtstag begehen: Gründe genug für eine Würdigung.Show morealtdaten_daz-az
Personen
18.12.2024, 23:00 Uhr
Wenn's im Ohr des Patienten klingelt
Tinnitus ist häufig mit Stress assoziiert. Das unliebsame Hörgeräusch tritt dann oft unmittelbar nach der akuten Stresssituation auf, wenn der Patient zur Ruhe kommt, erläuterte Prof. Dr. Frank Rosanowski, Nürnberg. In der Therapie stehen Beratung und Aufklärung im Vordergrund. Ob Tinnitus-Masker oder Tinnitus-Noiser tatsächlich Abhilfe schaffen, muss im Einzelfall ausprobiert werden. Sicher nicht empfehlenswert ist die hyperbare Sauerstofftherapie.Show moreTinnitus
06.04.2011, 22:00 Uhr
Neues Gefahrstoffrecht für die Apotheke
Das Gefahrstoffrecht befindet sich seit einigen Jahren in einem großen Umstellungsprozess. Nach der europäischen Angleichung werden nun im nächsten Schritt weltweit harmonisierte Anforderungen implementiert. Über die Bedeutung der relevanten Rechtsvorschriften für die Apotheken informierte der ausgewiesene Gefahrstoff-Experte Helmut Hörath, Bayreuth, in einem Fach-Seminar.Show moreGHS und REACH
06.04.2011, 22:00 Uhr
ADHS-Verschlechterung durch Lebensmittelfarbstoffe?
Nachdem in der sogenannten "Southampton-Studie" für Kleinkinder unterschiedlicher Altersgruppen nach dem Trinken einer Mischung aus Lebensmittelfarbstoffen und dem Konservierungsstoff Natriumbenzoat eine erhöhte Hyperaktivität nachgewiesen worden war [1], ist die Sicherheit von Lebensmittelfarbstoffen immer wieder diskutiert worden. Jetzt hat die USamerikanische Gesundheitsbehörde FDA eine Tagung zu einer möglichen Exazerbation der Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung (ADHS) durch Lebensmittelfarbstoffe anberaumt [2]. Es werden jedoch weder Verbote noch Warnhinweise erwartet.Show moreLebensmittelzusatzstoffe
06.04.2011, 22:00 Uhr
Das Gedächtnis braucht Verbindungen
Für das Gedächtnis spielt die Stärke von speziellen Nervenverbindungen zwischen zwei Hirngebieten, dem Vorderhirn und Schläfenlappen, eine wichtige Rolle. Das konnten jetzt Wissenschaftler aus Magdeburg, Berlin und London zeigen.Show moreHirnforschung
06.04.2011, 22:00 Uhr
Globuli für die Seele
Nicht jede seelische Störung muss ärztlich behandelt werden. Und nicht jede ärztlich verordnete Therapie macht das Leiden schnell erträglicher. Deshalb empfiehlt Dr. Markus Wiesenauer, Kernen, sowohl zur Selbstmedikation als auch zusätzlich zu einer schulmedizinischen Pharmakotherapie homöopathische Arzneien. Die folgenden zwölf Mittel sind am häufigsten indiziert.Show moreHomöopathie
06.04.2011, 22:00 Uhr
Mit uns kann man es ja machen ...
Leserbrief zum Thema: Neufassung des Rahmenvertrags gemäß § 129 SGB V ab 1.4.2011:Show moreRahmenvertrag
06.04.2011, 22:00 Uhr
Dabigatran-Kapseln nicht ausblistern!
Das orale Antikoagulans Dabigatranetexilat (Pradaxa®) muss bis zur Einnahme in der Originalverpackung aufbewahrt werden und sollte keinesfalls in Tages- oder Wochendispenser umgefüllt werden. Denn unter Einfluss von Feuchtigkeit zerfällt der Wirkstoff und es droht ein Wirksamkeitsverlust. Darauf weist die FDA hin.Show moreThromboemboliegefahr
06.04.2011, 22:00 Uhr
Sparvolumen von mehr als 1,1 Milliarden Euro
BERLIN (dav/ral). Die Krankenkassen haben im Jahr 2010 mehr als 1,1 Mrd. Euro an Rabatten auf ihre Arzneimittelausgaben erhalten. Darauf weist der Deutsche Apothekerverband (DAV) hin, der die Einsparungen für 2010 bislang auf rund eine Milliarde Euro geschätzt hatte. Die Kassen erzielten damit rund 270 Mio. Euro oder 32 Prozent mehr Rabatte als im Vorjahr (2009: 846 Mio. Euro).Show moreRabattverträge
06.04.2011, 22:00 Uhr
Bei Cortisontherapie Blutzuckerspiegel testen
Auch in inhalativer Form steigern Corticosteroide dosisabhängig das Diabetesrisiko und verschlechtern die Stoffwechsellage bei bestehendem Diabetes. Stoffwechselexperten raten daher zu Blutzuckerkontrollen vor und während einer systemischen oder inhalativen Cortisontherapie.Show moreDiabetes
06.04.2011, 22:00 Uhr
Intervenieren statt "nur" beraten
Dr. Wolfgang Kircher, Apotheken-Inhaber aus Peißenberg, hat die Erfahrung gemacht, dass eine verbale Beratung zur Gewährleistung der Arzneimittelsicherheit und des Therapieerfolgs allein oft nicht ausreicht. In seinem Vortrag zeigte er deshalb Möglichkeiten auf, wie die Apotheke zusätzlich praktische, Arzneiformen-bezogene Hilfestellungen geben kann.Show moreDas Plus zur Beratung
06.04.2011, 22:00 Uhr
Nährstoffe für Neurotransmitter
Die Therapie eines Burnout-Syndroms besteht natürlich nicht in Nährstoffgaben allein, sondern zunächst im Verstehen von Fehlverhalten, in Selbstmanagement, Psycho- und Verhaltenstherapie, körperlicher Aktivität und gesunder Ernährung. Bestimmte Mikronährstoffe kommen aber ins Spiel, insofern sie eine wichtige Rolle im Stoffwechsel der Nervenzellen (Psyche), der Neurotransmitter und der Mitochondrien spielen und Defizite beheben können.Show moreMikronährstoffe bei Burn-out und Depression
06.04.2011, 22:00 Uhr
Schizophrenie im Spiegel der Literatur
Die Beschreibung schizophrener Menschen findet sich nicht nur in medizinischen Lehrbüchern, sondern auch eindrücklich im Kanon der deutschen Literatur. Wie Prof. Dr. Thomas Herdegen, Kiel, darlegte, geben Beschreibungen von Georg Büchner oder E.T.H. Hoffmann sowie von dem an Schizophrenie erkrankten Friedrich Hölderlin sehr anschaulich die unterschiedlichen Verlaufsformen der Erkrankung wieder. Eine weitere Parallele liegt in der literarischen und medizinischen Erkenntnis, dass die Erkrankung primär nicht heilbar ist und vor allem in der chronischen Phase einer umfassenden sozialen Betreuung bedarf.Show moreHalluzinationen und Wahn
06.04.2011, 22:00 Uhr
Das metabolische Syndrom der Haut
In der Dermatologie wird derzeit der Einfluss insulinotroper Nahrungsmittel auf die Entstehung der Akne diskutiert. Durch eine falsche Ernährung werden pathophysiologische Prozesse unterstützt und die Symptomatik verschlechtert. Prof. Dr. Bodo Melnik, Gütersloh, erläuterte diese Vorgänge auf molekularer Ebene und setzte sie in den Kontext westlicher Zivilisationserkrankungen.Show moreAkne
06.04.2011, 22:00 Uhr
"Aus Psychologie wird Biologie"
"Aus Psychologie wird Biologie", betonte Prof. Dr. Joachim Bauer, Freiburg, in seinem Vortrag zur Neurobiologie der Stressantwort mehrfach. Und er machte deutlich, dass der Einfluss von Stressoren auf unseren Organismus zu objektiv messbaren Veränderungen von Botenstoffen wie Cortisol und Noradrenalin führt. Mit weitreichenden Folgen. Allerdings sind wir den Stressoren nicht hilflos ausgeliefert. Denn als körpereigener Antistressmechanismus steht das Motivationssystem parat. Mit Blick darauf lassen sich auch Empfehlungen für das persönliche Stress-Management ableiten.Show moreWie Stress zu körperlichen Reaktionen führt
06.04.2011, 22:00 Uhr
Privatkassen mit solidem Geschäft
8,9 Millionen Menschen hatten 2010 eine private Krankenvollversicherung
Berlin (lk). Die privaten Krankenkassen (PKV) können auf ein insgesamt zufriedenstellendes Geschäftsjahr 2010 zurückblicken. Das PKV-Neugeschäft stabilisierte sich. Zusatzversicherungen legten zu und die Kostendynamik schwächte sich leicht ab.Show more03.04.2011, 22:00 Uhr
Schiedsstelle widerlegt GKV-Berechnung
Im Prozess vor dem Sozialgericht Berlin hat nun der GKV-Spitzenverband Zeit zur Erwiderung
Berlin (lk). Der Prozess um den Apothekenabschlag für das Jahr 2009 geht jetzt in die entscheidende Phase. Das Sozialgericht Berlin setzte dem GKV-Spitzenverband eine Frist bis zum 15. April, um sich zu den letzten Dienstag vorgelegten Einlassungen der Schiedsstelle zu äußern. Die Schiedsstelle hatte in ihrer Stellungnahme die Argumente des GKV-Spitzenverbandes zurückgewiesen, das Gesamtapothekenhonorar sei in den letzten Jahren aufgrund der Packungszahlen stärker gestiegen als die Kosten.Show more03.04.2011, 22:00 Uhr
Stada verhandelt über Zukäufe
Sinkende Umsätze in Deutschland und Serbien
Frankfurt (dpa/ks). Nach einem Gewinneinbruch im vergangenen Jahr will der Pharmahersteller Stada sein Geschäft mithilfe von Zukäufen auf eine noch breitere Basis stellen. "Wir haben ganz aktuell mehrere interessante Projekte in der Bearbeitung", sagte der Vorstandsvorsitzende der Stada Arzneimittel AG, Hartmut Retzlaff, bei der Bilanzvorlage am Mittwoch in Frankfurt. "Sicher ist, wir werden in diesem Jahr zukaufen – seien es Marken oder auch Firmen." Eine Kapitalerhöhung sei dafür nicht notwendig. "Was wir nicht tun werden ist, im Generikamarkt in Deutschland zu akquirieren."Show more03.04.2011, 22:00 Uhr
Zu früh gefreut – Schenken ist gar nicht so einfach!
Notar weist auf rechtliche Fallstricke hin
(az/nk). Die Motive für lebzeitige Schenkungen sind vielfältig. "Häufig wollen Eltern ihren Kindern eine Starthilfe zukommen lassen, manche wollen sich mit der Schenkung von Verwaltungslasten befreien, die meisten wollen Steuern sparen", weiß Notar Michael Uerlings, Pressesprecher der Rheinischen Notarkammer. Oft geht es auch darum, Pflichtteilsansprüchen Angehöriger zuvorzukommen. Der Vorteil: Das Vermögen wird zu einem Zeitpunkt verteilt, zu dem man noch die Kontrolle hat! So hofft der Schenker Streit unter den späteren Erben zu vermeiden. Damit sich dieser Wunsch jedoch nicht in sein Gegenteil verkehrt, ist auf einige rechtliche Fallstricke zu achten.Show more03.04.2011, 22:00 Uhr
DAX: Blick auf die kommende Berichtssaison
Anleger spielen bereits den Wiederaufbau in Japan durch – Berichtssaison startet in zwei Wochen
(hps). Sich die Welt schön färben – so könnte man die Stimmungslage der meisten Anleger beschreiben. Die Unsicherheiten um das japanische Nukleardesaster werden dabei ebenso ausgeklammert wie die Unruhen in Libyen. Noch stünde die Weltwirtschaft stabil da, so ist es am Parkett zu vernehmen. Und die nahende Berichtssaison soll genau diese These untermauern. Show more03.04.2011, 22:00 Uhr
GWQ schreibt 24 Wirkstoffe aus
Pro Fachlos werden drei Vertragspartner gesucht
Berlin (ks). Im Auftrag von 36 Betriebs- und Innungskrankenkassen, die insgesamt rund 5,3 Millionen Menschen versichern, hat der Krankenkassen-Dienstleister GWQ ServicePlus erneut generische Wirkstoffe ausgeschrieben.Show more03.04.2011, 22:00 Uhr
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