ALTDATEN_DAZ/AZ
Deutscher Apotheker Verlag - PROD
Zum 65. Geburtstag von Prof. Dr. Stefan Laufer
Seit 51 Semestern ist Stefan Laufer als Professor in Tübingen tätig. Im Oktober erhielt er für sein Wirken die Carl-Mannich-Medaille als höchste Auszeichnung der Deutschen Pharmazeutischen Gesellschaft, und am 16. Dezember 2024 durfte er seinen 65. Geburtstag begehen: Gründe genug für eine Würdigung.Show morealtdaten_daz-az
Personen
18.12.2024, 23:00 Uhr
Oesterle: Ketten kommen
STUTTGART (diz). "Eine weitere Liberalisierung des Apothekenmarkts, hin zu größerbetrieblichen Apothekenformen, wird kommen" – auch nach seinem Weggang von der Celesio AG, deren Vorstandsvorsitzender er von 1999 bis zum 30. Juni 2011 war, zeigt sich Dr. Fritz Oesterle zutiefst davon überzeugt, dass sich der Fremd- und Mehrbesitz im Apothekenbereich ausbreiten wird. Oesterle überraschte den Apothekenmarkt 2007 mit dem Kauf von DocMorris. Als sich nach dem EuGH-Urteil seine Pläne, DocMorris zu einer Apothekenkette auszubauen, zerschlugen, baute er DocMorris zu einer Franchise-Kooperation aus. Anfang des Jahres geriet er in Konflikt mit dem Duisburger Familienkonzern Haniel, dem Mehrheitsaktionär von Celesio, zum 30. Juni 2011 beendete er dort seine Tätigkeit. Wir sprachen mit Fritz Oesterle, wie er den Apothekenmarkt heute sieht und welche Richtung seiner Ansicht nach der deutsche Pharmagroßhandel unter AMNOG und Sparzwängen einschlagen wird. Das Interview führte DAZ-Chefredakteur Peter Ditzel.Show moreDAZ-Interview mit Ex-Celesio-Chef Fritz Oesterle
14.09.2011, 22:00 Uhr
Arbeitsministerin plant Trostpflaster
Ursula von der Leyen hat sich für eine Zuschuss-Rente ausgesprochen, mit der niedrige Altersgelder aus Steuermitteln auf 850 Euro aufgestockt werden. Erhalten soll sie, wer 45 Jahre gesetzlich versichert war, davon 30 bis 35 Jahre Beiträge einbezahlt sowie eine Riester- oder Betriebsrente abgeschlossen hat. Doch damit wird das Problem der Altersarmut längst nicht weitflächig genug angegangen.Show more"Zuschussrente"
14.09.2011, 22:00 Uhr
Die Menopause ist nicht schuld
Warum sterben Frauen nach der Menopause häufiger an Herzinfarkt als davor? Die Antwort auf diese Frage lautete noch bis vor einigen Jahren: Weil ihnen Estrogene fehlen. Britische Wissenschaftler meinen nun jedoch, es liegt schlicht am Alter.Show moreHerzinfarktrisiko bei Frauen
14.09.2011, 22:00 Uhr
Hypercholesterinämie: Nutzen von Ezetimib nicht belegt
BERLIN (ks). Hohe Cholesterinwerte im Blut gelten als ein Risikofaktor für Herzinfarkt und andere Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Doch nicht jedes Medikament, das die Cholesterinwerte senkt, kann auch Herzinfarkten vorbeugen. Zu diesen Arzneimitteln zählt nach einer aktuellen Nutzenbewertung des Instituts für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) auch der Lipidsenker Ezetimib – sowohl als Monopräparat Ezetrol® als auch in seiner Kombination mit Simvastatin (Inegy®).Show moreIQWiG-Abschlussbericht
14.09.2011, 22:00 Uhr
So'ne und so'ne
Zum Leserbrief "Metoprolol: Fehler zugeben", DAZ Nr. 36, S. 87:Show moreMetoprolol
14.09.2011, 22:00 Uhr
Bürgerkonto statt Verursacherprinzip
Zum Interview mit Prof. Dr. Ammon über das Thema "Krankheiten und das Verursacherprinzip" in DAZ Nr. 36, S. 49:Show moreGKV-Finanzierung
14.09.2011, 22:00 Uhr
200 Jahre Engel-Apotheke Steinheim
Am 1. September 2011 konnte die Engel-Apotheke in Steinheim/Westf. ihr 200-jähriges Jubiläum begehen. Reichhaltiges Urkundenmaterial macht es leicht, die Geschichte der ersten Steinheimer Apotheke bis zu den Anfängen zu verfolgen.Show moreApothekenjubiläum
14.09.2011, 22:00 Uhr
Verdacht auf erhöhtes Fehlgeburtsrisiko erhärtet?
Die Einnahme nicht-steroidaler Antiphlogistika könnte das Risiko für eine Fehlgeburt erhöhen. Dies trifft besonders dann zu, wenn die schmerzstillenden Präparate in der Frühschwangerschaft eingenommen werden. Zu diesem Ergebnis kommt eine kanadische Studie nach der Auswertung der medizinischen Daten von mehr als 4700 Frauen, die innerhalb der ersten 20 Schwangerschaftswochen eine Fehlgeburt erlitten hatten. Eine Kausalität konnte nicht nachgewiesen werden, trotzdem wird der Verdacht eines grundsätzlichen Zusammenhangs zwischen der Medikation und einem erhöhten Fehlgeburtsrisiko erhärtet.Show moreNicht-steroidale Antiphlogistika
14.09.2011, 22:00 Uhr
Besuch beim Patientenbeauftragten
Am 9. September trafen sich VertreterInnen der Fachgruppe ApothekerInnen und die Erste Vorsitzende von Adexa, Barbara Neusetzer, in Berlin zu einem berufspolitischen Austausch. Auf dem Programm stand ein Besuch bei dem Gesundheitsexperten der CSU und Patientenbeauftragten der Bundesregierung, Wolfgang Zöller, MdB. Anschließend konnte das ABDA-Haus in der Jägerstraße besucht werden und zum Abschluss wurde der Deutsche Bundestag besichtigt inklusive Aufstieg in die Reichstagskuppel.Show moreTreffen der Adexa-Fachgruppe ApothekerInnen
14.09.2011, 22:00 Uhr
Berufe in der öffentlichen Apotheke? Nein danke!
Mit einer Online-Umfrage ist ADEXA der Beliebtheit aller Apothekenberufe auf den Grund gegangen. Das Ergebnis: Zwei von drei Befragten würden ihren Kindern oder deren Freunden von einer entsprechenden Ausbildung abraten. Als Gründe wurden vor allem schlechte Arbeitsbedingungen sowie eine überbordende Bürokratie in den öffentlichen Apotheken genannt.Show moreMinister Bahr, können Sie das verantworten?
14.09.2011, 22:00 Uhr
Feierliche Exmatrikulation
Am 29. April 2011 war es endlich soweit: Die Absolventen des Wintersemesters 2010/2011 erhielten im Rahmen einer Feierstunde in der historischen Aula der Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald ihre Zeugnismappen. Nachfolgend ein kurzer Bericht von Kirsten Schulz.Show moreUni Greifswald
14.09.2011, 22:00 Uhr
Plasma: Zukunftstechnologie für Medizin und Pharmazie
Kaltes Plasma in der Wundheilung und Zahnmedizin
Von Kristian Wende
Plasmen sind etwas, das jeder nutzt, aber viele nicht kennen. Physikalische Plasmen stellen den vierten Aggregatzustand dar – nach fest, flüssig und gasförmig kommt Plasma. Führt man einem Gas elektrische oder thermische Energie zu, wird an der Integrität der Moleküle bzw. Atome gerüttelt, das Gas wird ionisiert und damit zum Plasma. Plasmen bestehen aus hochreaktiven Spezies wie Elektronen, Ionen, Radikalen sowie elektromagnetischer Strahlung, also Licht. Heiße Plasmen – wie die Sonne – haben Temperaturen von mehreren Millionen Grad Celsius. Bei kalten Plasmen steckt die Energie in den Elektronen. Je nach Plasmaquelle können Plasmen unterschiedlicher Temperatur erzeugt werden. Kalte Plasmen können 30 bis 40°C kalt sein. Sie eignen sich wegen ihrer hohen chemischen Reaktivität sehr gut für die Behandlung von temperaturempfindlichen Materialien. Damit eröffnen sich viele Einsatzmöglichkeiten in Medizin und Pharmazie.Show more14.09.2011, 22:00 Uhr
Offen über Priorisierung und Rationierung diskutieren
BERLIN (ks). Der Kieler Mediziner und Gesundheitswissenschaftler Professor Fritz Beske beklagt schon lange, dass in der Politik und der Öffentlichkeit nicht ehrlich darüber diskutiert wird, was auf unser Gesundheitssystem zukommt: Wir werden älter und kränker, die Gesundheitskosten steigen. Um dies finanziell zu schultern, sei es unverzichtbar, über Priorisierung und Rationierung zu sprechen. Nun hat Beskes Institut für Gesundheits-System-Forschung (igsf) dem Thema erneut einen Band aus seiner Schriftenreihe gewidmet.Show moreBeske legt Studie vor
14.09.2011, 22:00 Uhr
Dingermann widerspricht Glaeske
BERLIN (daz). Der prominente TV-"Arzneimittelexperte" Professor Gerd Glaeske sorgte dieser Tage erneut für Aufregung in der Apothekerschaft. Am 6. September trat er in der SAT1 Sendung Akte 20.11 auf und gab Spartipps für den Arzneimittelkauf. Dabei machte er auch Aussagen zum Thema Verfallsdatum von Arzneimitteln: Dieses habe in erster Linie empfehlenden Charakter.Show moreVerfallsdatum von Arzneimitteln
14.09.2011, 22:00 Uhr
Sechs Berliner Apotheken gewinnen Ausschreibung
BERLIN (ks). Im zweiten Ausschreibungsverfahren der AOK Nordost für parenterale Rezepturen hat die Kasse die Ausschreibungsgewinner ermittelt. Wie die AOK am 13. September bekannt gab, machten sechs Berliner Apotheken das Rennen. Zuschläge kann die Kasse wegen anhängiger Nachprüfungsverfahren allerdings noch nicht erteilen.Show moreZyto-Ausschreibung der AOK Nordost
14.09.2011, 22:00 Uhr
Frankfurter Trio betrügt mit Rezepten
FRANKFURT/MAIN (jz). Die nächste große Krankenkassen-Betrugsserie: Eine Frankfurter Ärztin soll nach Absprache mehrere Tausend falsche Rezepte ausgestellt und einem Vermittler übergeben haben. Dieser ließ sich vom Apotheker statt der verschriebenen Medikamente günstigere aushändigen. Der Apotheker rechnete die Rezepte bei den Krankenkassen regulär ab, wodurch den Krankenkassen ein Schaden von rund zwei Millionen Euro entstanden sein soll. Der Apotheker hat mittlerweile gestanden, der Vermittler sitzt in Untersuchungshaft und die Ärztin ist unauffindbar.Show moreRezeptbetrug
14.09.2011, 22:00 Uhr
Frühe Therapie bringt Rheuma zum Stillstand
Die Einführung der Biologika gab der Rheumatologie einen mächtigen Schub: Remission ist für viele Patienten mit rheumatoider Arthritis, aber auch anderen rheumatischen Erkrankungen, in greifbare Nähe gerückt. Entscheidend für den Verlauf ihrer Krankheiten sind frühe Diagnose und Therapie. Bei einem differenzierten therapeutischen Vorgehen, unterstützt durch moderne Bildgebung, kann jeder zweite neu Erkrankte symptomfrei werden, erläuterten Rheumatologen auf ihrem diesjährigen Fachkongress.Show moreRheumatologie
14.09.2011, 22:00 Uhr
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