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Deutscher Apotheker Verlag - PROD
Zum 65. Geburtstag von Prof. Dr. Stefan Laufer
Seit 51 Semestern ist Stefan Laufer als Professor in Tübingen tätig. Im Oktober erhielt er für sein Wirken die Carl-Mannich-Medaille als höchste Auszeichnung der Deutschen Pharmazeutischen Gesellschaft, und am 16. Dezember 2024 durfte er seinen 65. Geburtstag begehen: Gründe genug für eine Würdigung.Show moreBekommen Apotheker auch einen Rettungsschirm?
Offener Brief an das Bundesgesundheitsministerium aufgrund des Beitrags "Run auf Bundestagsapotheke", Apotheker Zeitung Nr. 38, S. 2Show moreWie die Rente des Apothekers besteuert wird
Systemwechsel zur vollen nachgelagerten Besteuerung
Es ist noch nicht lange her seit dem Inkrafttreten der neuen Rentenbesteuerung am 1. Januar 2005. Mit dem Alterseinkünftegesetz (BGBl. 2004 I S. 1427) kam die Bundesregierung der Aufforderung des Bundesverfassungsgerichts nach, eine steuerliche Gleichbehandlung von Renten aus der gesetzlichen Rentenversicherung und Beamtenpensionen herzustellen, und zwar mittels des Übergangs zur nachgelagerten Besteuerung. Das Grundkonzept der nachgelagerten Besteuerung sieht vor, dass in der Erwerbsphase Aufwendungen zur Altersvorsorge nach einer Übergangsphase voll steuerfrei bleiben, und die daraus resultierenden Renten in der Auszahlungsphase nach einer Übergangsphase voll besteuert werden.Show morePolitisches Tauziehen um ABDA/KBV-Konzept beginnt
Lobbygruppen bringen sich in Stellung – Begriff "Positivliste" erschwert Umsetzung
Berlin (lk). Das Tauziehen um das ABDA/KBV-Konzept zur Verbesserung der Arzneimittelversorgung beginnt: Vor Beginn der 1. Lesung des Gesetzentwurfes im Deutschen Bundestag am kommenden Freitag hat sich machtvoller politischer Gegendruck aufgebaut. Mit dem GKV-Spitzenverband und dem Hausärzteverband lehnen zwei schwergewichtige Lobbygruppen das ABDA/KBV-Konzept ab. Mehr noch: In den Publikumsmedien hat sich für den darin enthaltenen Medikationskatalog der Begriff "Positivliste" eingebürgert. Show moreSteuererklärung: Bei Entfernungskilometern nicht zu "großzügig" sein
Mitarbeitermotivation – auch eine Generationsfrage
Wie man Mitarbeiter generationsabhängig motiviert
Apotheker, die ein motivierendes Umfeld für ihre Mitarbeiter schaffen wollen, sollten auch einen Blick auf deren Alter werfen. Denn eine Studie der AchieveGlobal Deutschland GmbH gibt eine innovative Antwort auf die Frage nach der "richtigen" Mitarbeitermotivation. Demnach sollte dabei berücksichtigt werden, zu welcher Generation ein Mitarbeiter gehört.Show moreRun auf Bundestagsapotheke
Bewerberfrist für Abgeordneten-Apotheke verlängert
Berlin (lk). Der Deutsche Bundestag sucht nach einem Mieter für eine neue Abgeordneten-Apotheke im Herzen Berlins. Die Ausschreibung der Räumlichkeiten Unter den Linden 69d hat einen regelrechten Ansturm ausgelöst. Mehr als 30 Bewerbungen sind inzwischen im Liegenschaftsreferat der Bundestagsverwaltung eingegangen. Show moreHanke bleibt Präsident der LAK Baden-Württemberg
Stuttgart (az). Mit überwältigender Mehrheit (93%) wurde der Heilbronner Apotheker Dr. Günther Hanke (64) am 14. September als Präsident der Landesapothekerkammer Baden-Württemberg wiedergewählt. Damit repräsentiert er weiterhin die über 10.000 Apotheker im Land, die größtenteils in öffentlichen Apotheken, aber auch in Krankenhäusern, der Industrie oder in der Verwaltung tätig sind. Show moreKeine Entlastung in Sicht
Bundesgesundheitsminister Bahr beim AV Nordrhein
DÜSSELDORF (bra). Eine Lockerung der für Apotheken, Großhandel und Pharmaindustrie schmerzlichen AMNOG-Sparauflagen ist trotz der inzwischen eingetretenen und noch zu erwartenden Überschüsse in den GKV-Kassen nicht zu erwarten. Dies machte Gesundheitsminister Daniel Bahr auf einer Veranstaltung des Apothekerverbandes Nordrhein am 15. September in Düsseldorf deutlich. Show moreArzneiausgaben sinken – aber nicht genug
Arzneiverordnungs-Report 2011 sieht noch immer milliardenschwere Einsparpotenziale
Berlin (ks). Der diesjährige Arzneiverordnungs-Report (AVR) steht vor einer ungewohnten Situation: Die Arzneimittelausgaben der gesetzlichen Krankenkassen sind 2010 um lediglich ein Prozent auf nunmehr 32,0 Mrd. Euro gestiegen. Die GKV-Gesamtausgaben wuchsen dagegen um 2,9 Prozent auf 180,74 Mrd. Euro. Erstmals seit vielen Jahren war auch der Anteil der Arzneimittel an den Gesamtausgaben rückläufig. Dennoch sehen die AVR-Herausgeber weiterhin große Einsparpotenziale: 8,1 Mrd. Euro weniger wären möglich, wenn man sich unter anderem an den Preisen Großbritanniens orientiere. In gewohnter Manier warfen die Pharmaverbände dem Arzneireport der Kassen auch dieses Jahr vor, unsauber zu rechnen – denn der AVR analysiert stets die Bruttoumsätze. Show moreUnion vergisst Apotheker
Spahn und Singhammer legen Halbzeitbilanz zur Gesundheitspolitik vor
Berlin (lk). Versorgungsstrukturgesetz, Pflegereform, Transplantationsgesetz, Patientenrechtegesetz und Präventionsstrategie – das sind die Projekte der Gesundheitspolitiker von CDU und CSU für die zweite Halbzeit der Legislaturperiode. Kein Wort verlieren der gesundheitspolitische Sprecher der CDU, Jens Spahn, und der für Gesundheit zuständige stellvertretende CDU/CSU-Fraktionsvorsitzende, Johannes Singhammer (CSU), in ihrer Halbzeitbilanz und ihrem Ausblick über die Apothekenbetriebsordnung. Wie geht es weiter, wann kommt der Entwurf zur ApBetrO – Fehlanzeige.Show moreVerwaltungskosten der GKV unter der Lupe
Die Personalkosten sind der mit Abstand größte Posten
Über zu hohe Verwaltungskosten in der gesetzlichen Krankenversicherung wird gerne lamentiert – rund 9,5 Mrd. Euro in 2010 sind ja eine Menge Geld. Das relativiert sich zu 5,4%, bezogen auf die Gesamt-GKV-Ausgaben von 176 Mrd. Euro. Bei 69,8 Mio. Versicherten entspricht das 136 Euro pro Kopf. Nebenbei: Die privaten Krankenversicherungen wendeten – noch in 2009 – rund 803 Mio. Euro für ihre Verwaltung auf, bei 8,81 Mio. Vollversicherten (= 91 Euro pro Versichertem). Allerdings standen zusätzlich noch stolze 2,67 Mrd. Euro Abschlusskosten und Provisionen auf der Sollseite (= 303 Euro pro Kopf)! Show moreWas wann wo im Fernsehen
Was läuft im Fernsehen? Was könnte interessant sein? Wir haben das Programm der Sender durchgesehen. Bei unserer Auswahl haben wir auch Sendungen berücksichtigt, die von Ihren Kunden angeschaut werden und zu denen sie in der Apotheke Fragen stellen könnten. Eine Wertung der Sendungen nehmen wir nicht vor.
Show moreDAX: Schöne Worte, keine Lösung
Bekenntnis zum EU-Mitglied Griechenland lässt Anleger aufatmen – Vorsicht ist angebracht
(hps). Wie muss es um die Eurozone bestellt sein, wenn nun die Schwellenländer als Retter in der Not den Kauf von europäischen Staatsanleihen anbieten? Welcher konkrete Lösungsansatz für die Schuldenkrise ist aus dem deutsch-französischen Bekenntnis zu Griechenland herauszulesen? Beistandserklärungen und Schwörreden – die Marktteilnehmer schwelgen wieder in schönen Worten. Doch die frohen Botschaften könnten mit süßem Gift gewürzt sein.Show moreIMS bleibt gelassen
Kartellamt erhält Informationen zu Import-Studie
Berlin (ks). Nach den Vorwürfen, IMS Health betreibe mit seiner Herkunftslandstudie zu Importarzneimitteln (HKL-Studie) "Industrie-Spionage", gibt sich das Marktforschungsunternehmen nunmehr gelassen. Man habe dem Bundeskartellamt Informationen zu besagter Studie zur Verfügung gestellt, teilte das Unternehmen am 13. September mit.Show moreGrundsteuer: Hebesatz kann (fast) nach Belieben festgelegt werden
Konsequenz aus EHEC-Epidemie
Bundesregierung verkürzt Meldefristen drastisch
Berlin (lk). Die Bundesregierung zieht Konsequenzen aus der EHEC-Epidemie und will die Meldewege klarer gestalten und verkürzen. "Als erste Konsequenz aus dem Geschehen ist im Rahmen des laufenden Gesetzgebungsvorhabens zur Durchführung der Internationalen Gesundheitsvorschriften eine substanzielle Beschleunigung des Melde- und Übermittlungsweges für Infektionskrankheiten vorgesehen", schreibt die Regierung in ihrer Antwort auf eine Kleine Anfrage der Grünen-Fraktion.Show moreSchmerzmittel – Vorsicht Missbrauch!
Akute Schmerzen möglichst bald und möglichst vollständig behandeln
Von Kirsten Lennecke
Eine Kundin wünscht fünfzig Aspirin® oder eine große Packung Spalt® forte oder auch zweimal zwanzig Thomapyrin®. Sofort sind wir in Alarmbereitschaft: Vorsicht, die Patientin könnte diese Tabletten missbräuchlich verwenden! Unser innerer Alarm führt oft dazu, dass in unserem Kopf ein Gedankenkarussell startet: Wenn wir jetzt eine Beratung anbieten, wird die Frau wahrscheinlich unwirsch antworten, die Tabletten seien nicht für sie. Dann fühlen wir uns vor den Kopf gestoßen und ärgern uns. Trauen wir uns, dieses Risiko einzugehen? Und wenn die Kundin tatsächlich auf unser Beratungsangebot eingehen sollte, wird sie uns fragen, was sie denn sonst gegen ihre Schmerzen tun kann. Wissen wir darauf die richtige Antwort?Show moreBayer – der Apothekenpartner
Offener Brief an die Bayer HealthcareShow moreOesterle: Ketten kommen
STUTTGART (diz). "Eine weitere Liberalisierung des Apothekenmarkts, hin zu größerbetrieblichen Apothekenformen, wird kommen" – auch nach seinem Weggang von der Celesio AG, deren Vorstandsvorsitzender er von 1999 bis zum 30. Juni 2011 war, zeigt sich Dr. Fritz Oesterle zutiefst davon überzeugt, dass sich der Fremd- und Mehrbesitz im Apothekenbereich ausbreiten wird. Oesterle überraschte den Apothekenmarkt 2007 mit dem Kauf von DocMorris. Als sich nach dem EuGH-Urteil seine Pläne, DocMorris zu einer Apothekenkette auszubauen, zerschlugen, baute er DocMorris zu einer Franchise-Kooperation aus. Anfang des Jahres geriet er in Konflikt mit dem Duisburger Familienkonzern Haniel, dem Mehrheitsaktionär von Celesio, zum 30. Juni 2011 beendete er dort seine Tätigkeit. Wir sprachen mit Fritz Oesterle, wie er den Apothekenmarkt heute sieht und welche Richtung seiner Ansicht nach der deutsche Pharmagroßhandel unter AMNOG und Sparzwängen einschlagen wird. Das Interview führte DAZ-Chefredakteur Peter Ditzel.Show moreArbeitsministerin plant Trostpflaster
Ursula von der Leyen hat sich für eine Zuschuss-Rente ausgesprochen, mit der niedrige Altersgelder aus Steuermitteln auf 850 Euro aufgestockt werden. Erhalten soll sie, wer 45 Jahre gesetzlich versichert war, davon 30 bis 35 Jahre Beiträge einbezahlt sowie eine Riester- oder Betriebsrente abgeschlossen hat. Doch damit wird das Problem der Altersarmut längst nicht weitflächig genug angegangen.Show moreRechtliches
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