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Deutscher Apotheker Verlag - PROD
Zum 65. Geburtstag von Prof. Dr. Stefan Laufer
Seit 51 Semestern ist Stefan Laufer als Professor in Tübingen tätig. Im Oktober erhielt er für sein Wirken die Carl-Mannich-Medaille als höchste Auszeichnung der Deutschen Pharmazeutischen Gesellschaft, und am 16. Dezember 2024 durfte er seinen 65. Geburtstag begehen: Gründe genug für eine Würdigung.Show moreDAX: Wie gewonnen, so zerronnen
US-Notenbank mit schwachem Konjunkturausblick – bisheriges Jahrestief vor erneutem Test
(hps). Sie gelten als Helfer in der Not und sie zogen wieder einmal aus, um die Welt zu retten. Doch weder das Konjunkturprogramm von US-Präsident Obama noch die geldpolitischen Manöver von Notenbankchef Bernanke vermochten das Parkett zu überzeugen. Unterdessen scheint sich die Schuldenkrise langsam in die Unternehmensbilanzen zu schleichen.Show moreSkeptische Patienten
Bertelsmann Gesundheitsmonitor 2011 zu Non-Compliance
Berlin (az). Patienten vermissen oft die ärztliche Aufklärung zu möglichen Nebenwirkungen eines Medikaments. Dies stellte die BertelsmannStiftung fest: Für ihren Gesundheitsmonitor 2011 befasste sie sich mit der fehlenden Therapietreue von Patienten.Show moreDie Impfsaison beginnt
RKI, PEI und BZgA informieren zur Influenza-Impfung
Berlin (ks). Menschen über 60 Jahre, chronisch Kranke, Bewohner von Alten- und Pflegeheimen, Beschäftigte im Gesundheitswesen und Schwangere sollten schon jetzt an ihren Grippeschutz für die kommende kalte Jahreszeit denken. Daran erinnerten anlässlich der beginnenden Influenza-Impfsaison das Robert Koch-Institut (RKI), das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) und die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA).Show moreSo führen Kunde und Apotheker ein Gespräch auf Augenhöhe
Partnerschaftliche Kommunikation funktioniert am besten mit Vertrauen
Voraussetzung für ein Gespräch auf Augenhöhe ist Vertrauen. Und Vertrauen entsteht, wenn der Kunde spürt und weiß, dass der Apotheker nicht auf die Unwissenheit des Kunden spekuliert, sondern auf seine Urteilsfähigkeit und Entscheidungskompetenz.Show moreAutoschlüssel besser nicht in ungesicherten Werkstattschlitz werfen
Private Krankenversicherung: "Attraktive Erstattung" kann auch enttäuschen
Private Berufsunfähigkeitsversicherung: Vorerkrankung Asthma verschwiegen – dennoch Geld?
Rabattquoten der Kassen variieren deutlich
Bundesweit wird etwa 50-prozentige Quote erreicht
Berlin (lk). Die Arzneimittel-Rabattquoten der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) unterscheiden sich erheblich. Mit einem Anteil von 64,7 Prozent Rabattarzneimittel führt die Barmer GEK im Bezirk Niederrhein nach Zahlen von Insight Health die Hitliste mit klarem Vorsprung an.Show moreRettungsschirm gegen überzogene Politik und Bürokratie
Gesundheitskonferenz in Schleswig-Holstein
KIEL (tmb). Am 21. September veranstaltete die Interessengemeinschaft der Heilberufe in Schleswig-Holstein (IdH) in Kiel erstmals eine Gesundheitskonferenz. Dabei diskutierten die Vertreter der Heilberufler mit Landesgesundheitsminister Dr. Heiner Garg (FDP) und den gesundheitspolitischen Sprechern der Landtagsfraktionen. Die IdH ist in ihrer Konstruktion als gemeinsame Organisation der Heilberufler einzigartig in Deutschland. So präsentierten sich die Heilberufler auch bei der Konferenz in bemerkenswerter Geschlossenheit. Sie sehen die älter werdende Gesellschaft als größtes Problem und fordern von der Politik mehr Gestaltungsmöglichkeiten und weniger Belastung durch Bürokratie.Show moreStreit um BtM-Rezepte
Novitas BKK prüft 60.000 Rezepte
Berlin (lk). Die Novitas BKK und die Hamburger und Bremer Apotheker streiten über Betäubungsmittelrezepte: Denn die Novitas BKK geht zur Zeit Hinweisen auf eine nachlässige Verschreibungspraxis nach und lässt bundesweit systematisch 60.000 Betäubungsmittelrezepte aus den Jahren 2010 und 2011 prüfen. Unkorrekte Rezepte will die BKK konsequent retaxieren. Dagegen wehren sich der Hamburger Apothekerverein und der Verband der Apothekenleiter im Lande Bremen.Show moreFinanzielle Altersvorsorge: Zwischen Fiktion und Notwendigkeit
Nachdenkliche und provokative Gedanken zu einem aktuellen Thema
Der letzte Tarifabschluss, der den Apothekenmitarbeitern einen weiteren Zugang zur betrieblich-privaten Altersvorsorge öffnet, rückt das Thema Altersvorsorge wieder in den Mittelpunkt. 10,00 bis 27,50 Euro pro Monat je nach Arbeitszeit geben die Arbeitgeber künftig im Monat zu einer kapitalgedeckten Altersversorgung dazu. Entschließt sich der Arbeitnehmer zu einer begünstigten Entgeltumwandlung (bis max. 4% der Bemessungsgrenze der Rentenversicherung West, zurzeit also 4% von 5500 Euro = 220 Euro), kommt entsprechend mehr in den Vorsorgetopf, und das Gericht wird vom Staat noch lecker garniert.Show moreSteuern sparen durch Erststudium?
Ausgaben noch Jahre später dem Finanzamt präsentieren
(bü). Nach dem Urteil des Bundesfinanzhofs verstößt es gegen geltendes Recht, dass Kosten eines Erststudiums steuerlich nicht berücksichtigt werden dürfen, sofern die Berufsausbildung unmittelbar im Anschluss an eine Schulausbildung aufgenommen wird. (Az.: VI R 38/10)Show moreKassen droht bei unberechtigter Rechnungskürzung Rabattverlust
LSG Hamburg: Anspruch auf Apothekenabschlag kann teilweise verloren gehen
Hamburg (ks/lk). Einen wichtigen Teilerfolg in den monatlichen Abrechnungsauseinandersetzungen zwischen Apothekern und Krankenkassen hat jetzt der Hamburger Apothekerverein vor dem Landessozialgericht (LSG) Hamburg erstritten: Bei unberechtigten Kürzungen müssen die Krankenkassen ab sofort einen Teilverzicht auf den Apothekenabschlag fürchten, wenn sie erst verspätet zahlen. Doch damit will sich Dr. Jörn Graue, Vorsitzender des Hamburger Apothekervereins, nicht zufrieden geben. "Ich habe Revision beim Bundessozialgericht eingelegt und bin zuversichtlich, dass wir dort in vollem Umfang Recht erhalten." (Landessozialgericht Hamburg, Urteil vom 12. Juli 2011, Az.: L 1 KR 34/09) Show moreFalsches Spiel mit Gewinnmitteilungen
Notarkammern warnen vor Anrufen von Fantasienotaren
(nk/az). Betrüger versuchen derzeit in Deutschland und Österreich mit bisher unbekannter Dreistigkeit Bürger dazu zu bewegen, Gelder ins Ausland zu transferieren. Sie locken mit gewonnenen Autos, die es zu überführen gelte. Dabei geben sie sich als Notare aus und spiegeln damit Seriosität vor. Ein Anruf bei der örtlichen Notarkammer sowie eine Internetrecherche bei der Deutschen Notarauskunft schaffen Klarheit, ob hier Betrüger am Werk sind. Show moreNeue Grenzwerte 2012
Bis zu 593 Euro gehen an die Krankenkasse
(bü). Ist die Beitragsbemessungsgrenze in der Krankenversicherung für das Jahr 2011 noch "historisch" gesunken (das gab es seit 1949 nicht), so kehrt für das kommende Jahr wohl Normalität zurück. Die Bezugsgrößen und Bemessungsgrenzen steigen für das Jahr 2012 mit hoher Wahrscheinlichkeit. So sollen künftig betragen:Show moreBahr will Patienten beglücken
Versorgungsstrukturgesetz sorgt für hitzige Debatte im Bundestag
Berlin (jz). Regierung und Opposition lieferten sich am 23. September im Bundestag bei ihrer ersten Beratung zum GKV-Versorgungsstrukturgesetz (GKV-VStG) einen heftigen Schlagabtausch: Uneinig ist man sich insbesondere, ob es sich um ein "Patientenbeglückungsgesetz" – so Gesundheitsminister Daniel Bahr (FDP) – oder ein "Beglückungsgesetz für die Kassenärztlichen Vereinigungen" handelt – so der gesundheitspolitische Sprecher der SPD, Karl Lauterbach.Show moreSchmidt verteidigt Medikationskatalog
Hermann sieht Rabattverträge durch ABDA/KBV-Konzept bedroht – Schmidt widerspricht
Berlin (az). Die ABDA sieht das ABDA/KBV-Konzept vom Chefverhandler der AOK-Rabattverträge, Dr. Christopher Hermann, gründlich missverstanden. Weder torpediere der derzeit öffentlich diskutierte Medikationskatalog die gültigen Rabattverträge, noch solle er eine Alternative zu ihnen sein. Show moreLSG: Kein Fall fürs Kartellrecht
BERLIN (jz). Das gemeinsame Handeln einiger Krankenkassen bei der Erhebung von Zusatzbeiträgen war rechtmäßig: Gesetzliche Krankenkassen sind keine Unternehmen im Sinne des Wettbewerbsrechts, weshalb auf sie das Kartellrecht keine Anwendung findet. Dies entschied jetzt das Hessische Landessozialgericht. (Hessisches Landessozialgericht, Urteil vom 15. September 2011, Az.: L 1 KR 89/10 KL)Show moreApotheker kann kein Professor sein
BERLIN (jz). Einem Apotheker, der einen Lehrauftrag an einer Hochschule mit einer wöchentlichen Arbeitszeit von 19,5 Stunden hat, kann kein Professorentitel verliehen werden, wenn er zugleich eine Apotheke betreibt. Ein solcher Umfang lässt als nebenberufliche Lehrtätigkeit nur den Titel des Honorarprofessors zu, entschied das Verwaltungsgericht (VG) Münster. (Urteil vom 28. August 2011 – Az. 1 K 2540/10)Show moreRechtliches
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