ALTDATEN_DAZ/AZ
Deutscher Apotheker Verlag - PROD
Zum 65. Geburtstag von Prof. Dr. Stefan Laufer
Seit 51 Semestern ist Stefan Laufer als Professor in Tübingen tätig. Im Oktober erhielt er für sein Wirken die Carl-Mannich-Medaille als höchste Auszeichnung der Deutschen Pharmazeutischen Gesellschaft, und am 16. Dezember 2024 durfte er seinen 65. Geburtstag begehen: Gründe genug für eine Würdigung.Show morealtdaten_daz-az
Personen
18.12.2024, 23:00 Uhr
Bestimmung der Schmelztemperatur
Identitätsprüfungen von Ausgangsstoffen – wann ist auf die Schmelztemperatur Verlass?
Die Bestimmung der Schmelztemperatur wird im Apothekenalltag gerne als schnelle, unaufwendige und kostengünstige Methode zur Prüfung der Identität eines Stoffes verwendet. Um falsche Rückschlüsse auf die Qualität der Substanz zu vermeiden, ist es jedoch sehr wichtig, dass einige Bedingungen beachtet werden.Show more30.11.2011, 23:00 Uhr
Jede dritte Apotheke in der Schweiz unrentabel
BERLIN (ks). Nicht nur deutsche Apotheken klagen: Mehr als 30 Prozent der schweizerischen Apotheken sind dem Schweizerischen Apothekerverband pharmaSuisse zufolge betriebswirtschaftlich nicht mehr rentabel. Dies sei nicht zuletzt eine Folge der jüngsten Senkung der Apothekenmarge. Sollte sich die Ertragssituation weiter verschlechtern, drohten Entlassungen. Die Schweizer Krankenversicherer beklagen indessen die hohen Medikamentenpreise im Land und fordern eine Absenkung der Margen.Show moreSchweizerischer Apothekerverband
30.11.2011, 23:00 Uhr
Im Fokus: psychiatrische und neurologische Störungen
Was tun bei therapieresistenter Depression? Wie relevant ist das Thema ADHS bei Erwachsenen? Ist Bildgebung für die Diagnose einer Alzheimer Demenz wichtig? Wie entwickeln sich Borderline-Persönlichkeiten? Und wie weit ist die personalisierte Medizin bei psychiatrischen Erkrankungen? Ein Update rund um Erkrankungen des zentralen Nervensystems.Show moreRund um das ZNS
30.11.2011, 23:00 Uhr
Vor 80 Jahren starb Hermann Thoms
Im Institut für Pharmazie der Freien Universität Berlin steht die überlebensgroße Büste des Mannes, der den Bau dieses Instituts organisiert hat und zu den bedeutsamen Wegbereitern der modernen Pharmazie zählt: Hermann Thoms.Show moreVom Apothekerlehrling zum Pharmazieprofessor
30.11.2011, 23:00 Uhr
Neue Rabattverträge für BKKs und IKKs
BERLIN (ks). Die GWQ ServicePlus AG hat neue ArzneimittelRabattverträge abgeschlossen. Im Namen von 38 Krankenkassen – vornehmlich Betriebs-, aber auch drei Innungskrankenkassen – hatte das Dienstleistungsunternehmen Ende September 97 Wirkstoffe/Wirkstoffkombinationen ausgeschrieben. Für 30 von ihnen wurden exklusive Partner gesucht, für 67 sollten drei Hersteller den Zuschlag erhalten. Nun sind die Verträge unter Dach und Fach.Show moreGWQ Serviceplus
30.11.2011, 23:00 Uhr
Trifft die Apotheken
Offener Brief an die Firma Novartis zu Skontokürzungen gegenüber den GroßhandlungenShow moreSkontokürzung
30.11.2011, 23:00 Uhr
Analgetischer Effekt von ASS kombiniert mit Pseudoephedrin
Zur symptomatischen Behandlung von Nasenschleimhautschwellung bei Schnupfen mit erkältungsbedingten Schmerzen und Fieber ist auch die Kombination aus Acetylsalicylsäure (ASS) und Pseudoephedrin (PSE) zugelassen. In einer Untersuchung nahmen 640 Patienten bei Halsschmerzen und verstopfter Nase im Rahmen einer Erkältung das Kombinationspräparat in zwei Dosierungen ein. Sowohl 500 mg ASS/30 mg PSE als auch 1000 mg ASS/60 mg PSE waren Placebo in Bezug auf Schmerzlinderung und Reduktion der Schmerzintensität überlegen.Show moreSchmerzmodell Halsschmerzen
30.11.2011, 23:00 Uhr
Staatsexamen WS 1976: Treffen zum 35-jährigen Jubiläum
Universität Frankfurt am Main
30.11.2011, 23:00 Uhr
Mit Betablockern gegen den Stress
Warum handeln gestresste Personen nicht zielgerichtet? Neurowissenschaftler machen dafür Noradrenalin verantwortlich. Stoppt man die Wirkung des Neurotransmitters durch Betablocker, bleibt der Stresseffekt aus, wurde jetzt gezeigt.Show moreVerhaltensforschung
30.11.2011, 23:00 Uhr
Entzündeter Darm, erhöhtes Hautkrebsrisiko
Patienten, die unter chronisch entzündlichen Darmerkrankungen (CED) leiden, haben auch ein erhöhtes Hautkrebsrisiko. Zwei aktuellen Studien zufolge ist ins besondere die Haut von CED-Patienten, die Thiopurine erhalten, gefährdet.Show moreGastroenterologie
30.11.2011, 23:00 Uhr
Ernst, aber optimistisch in die Zukunft
ESSEN (cs). Am 23. November 2011 fand in Essen die 73. Generalversammlung der Noweda eG statt. Auch wenn die Auswirkungen des AMNOG sowie des GKV-Änderungsgesetzes und die damit verbundene Beschneidung der Großhandelsspanne in der zweiten Hälfte des Bilanzzeitraumes deutlich zu spüren waren, konnte das Geschäftsjahr 2010/2011 mit einem guten Ergebnis abgeschlossen werden. Das Umsatzwachstum lag mit 5,2 Prozent deutlich über dem Branchendurchschnitt von 1,8 Prozent. Der Bilanzgewinn fiel im Vergleich zum Jahresabschluss 2009/10 mit 21,9 Millionen Euro um 2,4 Millionen Euro höher aus.Show moreNoweda Generalvesammlung
30.11.2011, 23:00 Uhr
Blick weiten
Zum Editorial "Diskriminierung hier, Privilegierung dort" in DAZ Nr. 44 vom 3. November 2011Show moreVersandhandel
30.11.2011, 23:00 Uhr
Gestörte Kommunikation im Gehirn
Trotz umfangreicher Forschungen ist die Pathophysiologie von Erkrankungen des Autismus-Spektrums nach wie vor nicht im Detail geklärt. Forscher der Stanford Universität haben nun einen neuen Ansatz gefunden. Demnach ist die Kommunikation zwischen rechter und linker Hirnhälfte bei Autismus gestört.Show moreAutismus
30.11.2011, 23:00 Uhr
ADA und Adexa empfehlen Abschluss
HAMBURG/MÜNSTER (daz). Der Arbeitgeberverband Deutscher Apotheken (ADA) und die Apothekengewerkschaft Adexa plädieren für einen Abschluss der "ApothekenRente" noch in diesem Jahr. Beide Parteien sind sich einig, dass alle Apothekenmitarbeiter mit Tarifbindung von diesem Vertrag profitieren. Arbeitnehmer und Arbeitgeber sollten sich nicht verunsichern lassen von interessengeleiteter Kritik aus dem Versicherungsgewerbe, so die Verbände in einer gemeinsamen Stellungnahme: "Mit der ‚ApothekenRente‘ sind Sie auf der sicheren Seite."Show moreTarifliche Altersvorsorge und ApothekenRente
30.11.2011, 23:00 Uhr
Keine Kostenexplosion durch demografischen Wandel
BERLIN (jz). Deutschland braucht keine andere Medizin für ältere Menschen, sondern eine bessere geriatrische Qualifizierung der Gesundheitsberufe. So lautet der Tenor des jüngst veröffentlichten Versorgungs-Reports zum Thema "Gesundheit im Alter", den das Wissenschaftliche Institut der AOK (WIdO) herausgibt. Danach wird das Älterwerden der Menschen zu keiner Kostenexplosion führen, wie vielfach angenommen wird.Show moreWIdO-Versorgungs-Report
30.11.2011, 23:00 Uhr
Kohl schützt vor Entzündungen
Eine Gruppe von Nahrungsmolekülen, die Glukosinolate, spielt eine wichtige Rolle bei der Funktion und Erhaltung von Immunzellen des Darmes. Das konnten jetzt Freiburger Forscher nachweisen. Die Glukosinolate sind in hohen Konzentrationen in Kreuzblütengewächsen wie Brokkoli oder Rosenkohl enthalten.Show moreImmunologie
30.11.2011, 23:00 Uhr
Arzneimittel effektiver anwenden
Das 40. Symposium der European Society of Clinical Pharmacy (ESCP) fand vom 19. bis 21. Oktober in Dublin statt. Unter der Devise "Connecting Care and Outcomes” befassten sich rund 650 Teilnehmer aus 51 Ländern mit der Verbesserung der Arzneimitteltherapie.Show moreKlinische Pharmazie
30.11.2011, 23:00 Uhr
Internet-Ärzte aus England – für deutsche Patienten
LONDON/HAMBURG (diz). Am 28. November eröffnete in London die erste Online-Arztpraxis, in der deutsche Ärzte deutschsprachige Patienten via Internet beraten und behandeln. Da deutsche Krankenkassen solche telemedizinischen Leistungen in der Regel nicht erstatten, müssen die Patienten die ärztliche Konsultation und die medikamentöse Verordnung selbst bezahlen. Die Privatrezepte werden den Patienten zugestellt oder auf Wunsch an die Hamburger Versandapotheke apo-rot weitergeleitet.Show moreTelemedizin
30.11.2011, 23:00 Uhr
HIV-Impfstoffentwicklung
Probleme und Erfolgschancen
Von Ilse Zündorf und Theodor Dingermann
30 Jahre ist es jetzt her, dass die Erkrankung AIDS zum ersten Mal als Bedrohung ins Bewusstsein der Weltbevölkerung eindrang: 1981 trat erstmals eine auffällige Häufung opportunistischer Infektionen bei homosexuellen Männern und Drogenabhängigen auf. Zwei Jahre später konnte das HI-Virus als verantwortliches Pathogen identifiziert werden, und bereits 1987 war mit Zidovudin ein erstes antiretrovirales Medikament verfügbar. Im gleichen Jahr begann auch die erste, von der Food and Drug Administration zugelassene Phase-I-Studie mit einem Impfstoff gegen HIV-1, allerdings ohne Erfolg, wie wir nur zu gut wissen – schließlich gibt es nach wie vor keinen HIV-Impfstoff auf dem Markt.Show more30.11.2011, 23:00 Uhr
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