Spahn: "Wir haben Apothekern enorm was zugemutet"
Spahn und Lauterbach geben sich ungewohnt einig
Berlin (ks). In der Diskussion um den künftigen Apothekenabschlag und vermeintliche Wahlgeschenke an die Pharmazeuten hat der gesundheitspolitische Sprecher der Union, Jens Spahn, deutliche Worte gefunden: Die Apotheker seien – neben den vom erhöhten Zwangsrabatt betroffenen Pharmaunternehmen – die einzige Gruppe, die "wirklich weniger" habe. Auch seitens seines SPD-Gegenspielers Karl Lauterbach waren überraschend verständige Worte zu vernehmen.