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Deutscher Apotheker Verlag - PROD
Zum 65. Geburtstag von Prof. Dr. Stefan Laufer
Seit 51 Semestern ist Stefan Laufer als Professor in Tübingen tätig. Im Oktober erhielt er für sein Wirken die Carl-Mannich-Medaille als höchste Auszeichnung der Deutschen Pharmazeutischen Gesellschaft, und am 16. Dezember 2024 durfte er seinen 65. Geburtstag begehen: Gründe genug für eine Würdigung.Show moreSchmerztherapeuten planen "Schmerzoffensive"
Präsident Müller-Schwefe im Amt bestätigt
Die Deutsche Gesellschaft für Schmerztherapie e.V. (DGS), die größte Schmerzgesellschaft in Europa, hat Dr. med. Gerhard H. H. Müller-Schwefe, Göppingen, erneut zu ihrem Präsidenten gewählt. Die Wahl erfolgte in der Mitgliederversammlung am 17. März, die im Rahmen des Deutschen Schmerz- und Palliativtages 2012 in Frankfurt/Main stattfand.Show moreSenioren und problematische Arzneiformen
Tipps für die korrekte Anwendung von Arzneimitteln
Zu wenig Kraft in den Fingern, schlechtes Gehör, verminderte Sehfähigkeit und nachlassende Gehirnleistungen – das sind alterstypische Einschränkungen, die auch die korrekte Anwendung von Arzneimitteln vereiteln oder behindern können. Bestimmte Arzneimittel sind aufgrund ihrer Anwendungsweise für Senioren schlicht unpassend, andere sind erklärungsbedürftig. Hier trägt die Apotheke eine große Verantwortung, um die Arzneimitteltherapie sicherer zu machen, wie Dr. Wolfgang Kircher, Peißenberg, darlegte.Show moreTumorpatienten das Leben unter Zytostatika erleichtern
Hilfe bei Hauterscheinungen, Alopezie, oraler Mukositis
Tumortherapien werden immer häufiger ambulant durchgeführt. Mit Nebenwirkungen von Zytostatika sind deshalb auch Apothekenmitarbeiter immer häufiger konfrontiert und müssen zur Aufklärung und Beratung beitragen. Im Mittelpunkt stehen schwere Hauterscheinungen, Alopezie oder orale Mukositis, manchmal auch kardiotoxische Effekte. Für den Patienten ist es oft schon beruhigend zu wissen, dass diese Begleiterscheinungen meist passager sind, betonte Prof. Dr. Ulrich Jaehde, Bonn. Und es gibt viele konkrete Empfehlungen, wie sie sich besser ertragen lassen.Show moreDie Hälfte aller Krebserkrankungen ist vermeidbar
Was nutzen Krebs-Vorbeugung und Früherkennung?
Trotz verbesserter Aufklärung, staatlich geförderter Früherkennung und einem funktionierenden Gesundheitssystem sterben in Deutschland jährlich immer noch 210.000 Menschen an einer Krebserkrankung. Bis zum Jahr 2050 gehen Epidemiologen davon aus, dass es bis zu 30% mehr Krebserkrankungen geben wird. Der Frage, ob die bisherigen Vorsorgeuntersuchungen nicht ausreichen oder worin ihr Nutzen trotz steigender Fallzahlen liegt, stellte Prof. Dr. Alexander Katalinic vom Lehrstuhl für Klinische Epidemiologie der Universität Lübeck.Show moreNeuer Therapieansatz bei Dyslipidämie
Kombination aus CETP-Inhibitor Evacetrapib plus Statin
Die Kombination aus dem CETP-Inhibitor Evacetrapib und einem Statin führte in einer Phase-II-Studie zu einer beeindruckenden Verbesserung des Lipidprofils. Das HDL-Cholesterol konnte nahezu verdoppelt und das LDL-Cholesterol deutlich reduziert werden. Ob sich diese Veränderungen auch in einem klinischen Benefit niederschlagen, müssen weitere Studien zeigen.Show moreKKH-Allianz sucht neue Rabattpartner
Kasse schreibt zehn patentgeschützte HIV-Arzneimittel aus
BERLIN (ks). Die KKH-Allianz hat den Abschluss von Rabattverträgen über zehn patentgeschützte Arzneimittel ausgeschrieben – sieben hiervon sind HIV-Präparate. Neben dem Originalhersteller werden diese auch von Parallel- und Reimporteuren in Deutschland angeboten. Die neuen Verträge sollen im Juli starten.Show moreVergleich oraler Antidiabetika
Welche Substanz für welchen Diabetiker?
Die Palette der heute verfügbaren oralen Antidiabetika ist breit. Doch welche Substanz ist für den jeweiligen Patienten am besten geeignet? Prof. Dr. med. Thomas Herdegen, Pharmakologe am Universitätsklinikum Schleswig-Holstein, Campus Kiel, gab in seinem Vortrag eine Einschätzung der Wirksamkeit und Verträglichkeit der auf dem Markt befindlichen Wirkstoffe und vermittelte Abgabehinweise für die Beratung in der Apotheke.Show more
AMNOG & Co. tun weh …
… aber: Zukunftspotenzial der Apotheke ist enorm
ESSEN (kp/daz). Mit dem Inkrafttreten der zweiten Stufe des AMNOG zum 1. Januar 2012 haben sich die Belastungen für die Akteure des Arzneimittelmarktes noch einmal verschärft. Insbesondere Apotheken sehen sich infolge der finanziellen Einbußen teilweise vor die Existenzfrage gestellt. Dies war (erwartungsgemäß) ein Ergebnis einer von der Prof. Kaapke Projekte initiierten Gesprächsrunde, in deren Rahmen rund ein Jahr nach der Einführung des AMNOG hochkarätige Kenner und Akteure des Arzneimittelmarktes die Folgen und Auswirkungen des Gesetzes erörterten.Show moreMedizinprodukte besser überwachen
Branchenverbände für Weiterentwicklung des Medizinprodukterechts
STUTTGART (bah/ral). Anlässlich des Skandals um fehlerhafte Brustimplantate regen die Branchenverbände der Medizinprodukteindustrie in einer gemeinsamen Pressemitteilung eine Weiterentwicklung des europaweit geltenden Medizinprodukterechts an. Dabei sollte intensiv geprüft werden, welche Maßnahmen geeignet sind, die Einhaltung der gesetzlichen Vorschriften über die Herstellung von Medizinprodukten hinaus noch besser überwachen zu können.Show moreNARZ und Kohlpharma legen Streit bei
BERLIN (lk). Der Arzneimittelimporteur Kohlpharma und das norddeutsche Apothekenrechenzentrum NARZ haben ihren Streit über die Abrechnung von Herstellerrabatten aus dem erweiterten Preismoratorium beigelegt. Eine drohende Belastung der Apotheken ist damit vom Tisch.Show moreSchleswig-Holstein: Resolution für mehr Honorar
Kammer und Verband fordern umgehende Anpassung
KIEL (tmb). Die Apotheker in Schleswig-Holstein bekräftigen die ABDA-Forderung nach einer Erhöhung des Honorars für Apotheken. Die Kammerversammlung der Apothekerkammer Schleswig-Holstein hat dazu auf ihrer Sitzung am 14. März eine Resolution verabschiedet. Darin appellieren die Apotheker an den Gesetzgeber, "umgehend die seit acht Jahren unveränderte Apothekenhonorierung der Kosten- und Aufwandsentwicklung anzupassen und ein weiteres Apothekensterben, insbesondere auf dem Lande, zu verhindern".Show moreSo zeigen Sie Gesprächskompetenz
Sie-Orientierung: Sympathie wecken und Vertrauen aufbauen
Müssen der Apotheker und seine Mitarbeiter heutzutage überhaupt noch auf die Bedeutung der Sie-Orientierung hingewiesen werden? Eigentlich sollte es eine Selbstverständlichkeit sein, sich strikt auf die Kundenwelt zu fokussieren. Allerdings: Bei der Umsetzung hapert es zuweilen.Show moreIst das PKV-System noch zeitgemäß?
Der CDU-Gesundheitspolitiker entflammt Debatte um die Zukunft der privaten Kassen
Berlin (jz). Die Unionsfraktion ist sich uneins in der Frage, ob das System der privaten Krankenversicherung (PKV) in seiner heutigen Form weiterhin bestehen soll. Jens Spahn, gesundheitspolitischer Fraktionssprecher, sagte letzte Woche der "Welt online", es sei nicht mehr zeitgemäß, dass nur Selbstständige, Beamte und Gutverdiener sich privat versichern können. Nach Ostern wollen die Gesundheitspolitiker nun auf einer Klausurtagung über die Zukunft der PKV beraten.Show moreGesundheitsausschuss kippt Privilegien für Filialapotheken
Apothekenbetriebsordnung im Bundesrat – Apotheker demonstrieren im ABDA-Haus
Berlin (lk). Begleitet von einer Demonstration einer 20-köpfigen Apothekergruppe hat der Gesundheitsausschuss des Bundesrates mehrere wichtige Korrekturen zum Regierungsentwurf der Apothekenbetriebsordnung (ApBetrO) als Empfehlung für die Schlussabstimmung im Bundesrat beschlossen: Eine Mehrheit der Länder sprach sich für eine Streichung der Privilegien für Filialapotheken beim Nacht- und Notdienst aus. Der Gesundheitsausschuss stimmte nach AZ-Informationen dafür, den entsprechenden Absatz aus der Novelle zu streichen. Zudem soll jede Apotheke weiterhin die Identität von Ausgangsstoffen prüfen können. Außerdem bleibt es dabei, dass Mittel zur Körperpflege in den apothekenüblichen Warenkatalog aufgenommen werden.Show moreVier "Frühjahrs"-Terminsachen
Beiträge bis Ende März zahlen – sonst klappt’s mit der Rente nicht
(bü). Ende März und im April 2012 laufen Fristen ab. Vier Terminsachen stehen an für Arbeitnehmer, für Betriebe sowie für Frauen und Männer, die freiwillig Beiträge an die gesetzliche Rentenversicherung überweisen.Show moreDas Finanzamt weiß jetzt auch, ob Krankengeld bezogen wurde
Termin 31. Mai 2012 – Steuern 2011 zurückholen – ein Kurzkurs
(bü). Auch 2011 hat es wieder mehrere Änderungen im Steuerrecht gegeben – nicht immer zum Vorteil der Steuerzahler. Umso mehr sollte Wert darauf gelegt werden, die verbleibenden Möglichkeiten voll auszuschöpfen, um dem Fiskus nicht mehr als unbedingt nötig vom sauer Verdienten abzugeben.Show moreRechtliches
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