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Deutscher Apotheker Verlag - PROD
Zum 65. Geburtstag von Prof. Dr. Stefan Laufer
Seit 51 Semestern ist Stefan Laufer als Professor in Tübingen tätig. Im Oktober erhielt er für sein Wirken die Carl-Mannich-Medaille als höchste Auszeichnung der Deutschen Pharmazeutischen Gesellschaft, und am 16. Dezember 2024 durfte er seinen 65. Geburtstag begehen: Gründe genug für eine Würdigung.Show moreAktiv und stark
Mitgliederversammlung der Pharmazeutischen Gesellschaft Württemberg
Am 22. März fand in Stuttgart im Rahmen einer wissenschaftlichen Fortbildung die Jahresmitgliederversammlung der Pharmazeutischen Gesellschaft Württemberg e. V., einer Regionalgruppe der Deutschen Pharmazeutischen Gesellschaft (DPhG), statt. Auf der Tagesordnung standen ein kurzer Jahresbericht, der Bericht des Schatzmeisters, die Entlastung des Vorstands sowie die Abstimmung über eine Satzungsänderung.Show moreProstaglandin im Fokus
Die androgenetische Alopezie hat eine genetische Komponente und Testosteron spielt dabei eine Rolle. So viel ist klar. Im Detail gibt es aber noch einige Unbekannte bei der Glatzenbildung. Ein US-amerikanischer Dermatologe hat nun ein weiteres Hormon in den Fokus gerückt: Prostaglandin D2.Show more"Legal Highs"
Wenn vermeintliche "Badesalze", "Pflanzendünger" oder "Kräutermischungen" berauschend wirken …
Jan Schäper und Bernhard Kreuzer | Seit etwa drei Jahren werden immer mehr Produkte mit fantasievollen Namen auf den Markt gebracht, die stark psychoaktive Substanzen enthalten und missbräuchlich als Rauschmittel konsumiert werden. In Deutschland wurden über 900 solche Produkte untersucht, deren Wirkstoffe mehrheitlich (noch) nicht als Betäubungsmittel eingestuft sind, weshalb sie auch als "Legal Highs" bezeichnet werden. Dieser Begriff suggeriert eine Legalität dieser Produkte, die im Regelfall keineswegs gegeben ist. Im Gegenteil: Die Abgabe von "Legal-High"-Produkten stellt grundsätzlich einen Verstoß gegen das Arzneimittelgesetz dar.Show more
Schlafmittel keine Kassenleistung?
Privatrezepte bei GKV-Patienten hinterfragen
Schlaftabletten werden meistens auf Privatrezept verordnet. Wie ist die Verordnung auf Privatrezept zu bewerten? Ist die Behandlung von Schlafstörungen keine Kassenleistung? Wenn ja, warum nicht?Show moreFortbildung in Hamburg
ADEXA-Erlebnis- und Gewerkschaftstag 2012
Am 21. April lädt ADEXA zum zweiten Erlebnis- und Gewerkschaftstag in die Hansestadt Hamburg. Sie können sich auf ein spannendes Programm mit aktuellen fachlichen und berufspolitischen sowie unterhaltsamen Elementen freuen. Die Teilnahme wird mit acht Punkten für das freiwillige Fortbildungszertifikat für pharmazeutische und nichtpharmazeutische Angestellte belohnt und ist kostenfrei. Und das erwartet Sie:Show moreApothekenhonorar: ABDA fordert Fixum-Anpassung
Nacht- und Notdienst, Rezeptur und BtM-Abgabe sollen gerechter vergütet werden
BERLIN (ks). Die ABDA – Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände – geht mit ihren Honorarforderungen für die Apothekerschaft in die Öffentlichkeit. Am 27. März zog sie auf einer Pressekonferenz in Berlin Bilanz. Und die sieht nicht rosig aus: "Wir betreiben die Apotheke 2012 zu den Kosten von heute und den Einnahmen von vor acht Jahren", erklärte ABDA-Präsident Heinz-Günter Wolf. Insgesamt fordert die ABDA für die Apotheken 624 Millionen Euro mehr. Diese könnten beispielsweise durch eine Erhöhung des Fixzuschlages um 1,04 Euro auf 9,14 Euro generiert werden.Show moreDAK-Gesundheit legt Gesundheitsreport für Berlin vor
BERLIN (svs/ks). Starke psychische Belastungen am Arbeitsplatz führen offenbar zu immer mehr krankheitsbedingten Arbeitsausfällen: Im Jahr 2011 waren psychische Krankheiten für 14 Prozent aller Fehltage von Berliner DAK-Versicherten verantwortlich. Bundesweit stehen psychische Erkrankungen an vierter Stelle.Show morePflicht zum Nachdenken über Organspende
Bundestag einigt sich in 1. Lesung fraktionsübergreifend auf neues Transplantationsgesetz
Berlin (jz). Über 16-Jährige sollen in Zukunft regelmäßig befragt werden, ob sie zur Organspende bereit sind. Eine Entscheidungspflicht soll es jedoch nicht geben. Darauf einigten sich die Bundestagsabgeordneten am 22. März in ihrer ersten Beratung zum neuen Transplantationsgesetz. Mit den geplanten Maßnahmen bringe man die Organspende einen großen Schritt voran, freute sich Bundesgesundheitsminister Daniel Bahr (FDP). Show moreSteuern auf das Erbe 2012
Änderungen durch das Betreibungsrichtlinie-Umsetzungsgesetz
Auf über sieben Billionen Euro summiert sich das Nettovermögen der Bundesbürger (Bruttovermögen abzüglich Verbindlichkeiten) inzwischen. Alljährlich werden davon über 200 Milliarden Euro verschenkt oder vererbt. Auch der Fiskus profitiert davon. In den vergangenen zehn Jahren hat sich das Erbschaftsteueraufkommen von rund 3 Mrd. Euro auf weit über 4 Mrd. Euro gesteigert. Bevor der Erbe über das ererbte Vermögen verfügen kann, macht der Staat seine Ansprüche auf einen Teil davon geltend. Wenn der Erblasser sich nicht frühzeitig Gedanken über die Gestaltungsmöglichkeiten zur Minimierung der steuerlichen Folgen gemacht hat, müssen seine Erben eventuell mit erheblichen finanziellen Einbußen rechnen.Show moreKundenloyalität durch Serviceorientierung herstellen
Unternehmerischer und persönlicher Service: professionelles Servicemanagement
Lebenslange Kundenloyalität herstellen – der Traum eines jeden Apothekers: zufriedene, ja begeisterte Kunden, die immer wieder die Apotheke aufsuchen. Das muss kein Wunschtraum bleiben. Ein professionelles Servicemanagement hilft, die Kundenbindung zu verbessern.Show moreVertrauenswürdige Berufe: Platz 4 für Apotheker
Readers Digest-Studie: Politiker rangieren ganz unten
Berlin (jz). Apotheker sind vertrauenswürdig: Sie belegen Platz 4 in der Vertrauensskala der Berufe. Dies gilt laut der aktuellen Verbraucherstudie "European Trusted Brands 2012" des Magazins Reader’s Digest sowohl in Deutschland (87 Prozent) als auch Europa (83 Prozent). Aspirin® wurde von den Deutschen zur vertrauenswürdigsten Marke unter den Schmerzmitteln gewählt.Show more"Tödlicher Generika-Austausch?"
Apotheker Jürgen Wolff sucht "den Aufstand"
BRAUNSCHWEIG (rb). In den allermeisten Apotheken hat man sich damit arrangiert, die Rabattverträge der Krankenkassen pharmazeutisch gewissenhaft zu erfüllen. Nicht so Jürgen Wolff, Inhaber der Post-Apotheke in Braunschweig. Er sucht nach Gehör in der Öffentlichkeit und nutzt jede Gelegenheit, seinen Protest gegen die Rabattverträge nach außen zu tragen. Am liebsten möchte er einen "Ärzteaufstand organisieren", wie er im Gespräch mit der AZ sagte. Show moreBarmer GEK schreibt Grippeimpfstoffe aus
Lieferanten für Thüringen und Sachsen gesucht
Berlin (ks). Die Barmer GEK hat für die Impfsaison 2012/2013 die Versorgung ihrer Versicherten mit Grippeimpfstoffen in Thüringen und Sachsen öffentlich ausgeschrieben. Beide Regionen sind in mehrere Gebietslose aufgeteilt, für die jeweils eine Rahmenvereinbarung mit einem pharmazeutischen Unternehmer geschlossen werden soll.Show more"Wir geben Ihnen eine Tüte!"
Die "Arznei-Sicherheits-Tüte" als Beratungs-Service
NEUMARKT/Opf (diz). Wie macht man Apothekenkunden auf das Thema möglicher Wechselwirkungen von Arzneimitteln aufmerksam? Wie kann man dem Patienten in der Apotheke augenfällig vermitteln, dass die Apotheke die Beratungskompetenz hat, Wechselwirkungen zu checken und zu allen Fragen rund um Arzneimittel zu beraten? Apothekerin Margit Schlenk aus Neumarkt in der Oberpfalz hatte eine Idee: sie entwarf die Arznei-Sicherheits-Tüte. Show moreABDA und BMG bei Pick up ohne Hoffnung
Treffen im Ministerium
Berlin (lk). Keine Lösung in Sicht: Die Wahrscheinlichkeit steigt, dass Union und FDP ein zentrales Versprechen des Koalitionsvertrages an die Adresse der Apotheker nicht halten können – das Pick-up-Verbot. Nach einem Treffen der ABDA-Spitze mit der Führung des Bundesgesundheitsministeriums in der letzten Woche ist klar, dass es keine schnelle Lösung geben wird. Show moreLänder: Definition des "Apothekerberufs" nicht mehr zeitgemäß
Bundesratsausschüsse geben Empfehlungen zur AMG-Novelle ab
Berlin (ks/jz). Im Zuge der anstehenden Novellierung des Arzneimittelrechts kommen aus den Ländern einige Ideen, die Apotheken betreffen. So sollte nicht nur der Versandhandel mit verschreibungspflichtigen Arzneimitteln verboten werden – auch die Definition des Apothekerberufs müsse den heutigen Verhältnissen angepasst werden. Dies empfehlen die vier am Gesetzgebungsverfahren beteiligten Bundesratsausschüsse der Länderkammer. Am 30. März wird sich das Plenum des Bundesrats mit dem "Entwurf eines Zweiten Gesetzes zur Änderung arzneimittelrechtlicher und anderer Vorschriften" beschäftigen.Show moreBecker und Pinger sprachen über DocMorris
Geheimtreffen Celesio – Deutscher Apothekerverband
Berlin (lk). Ex-Celesio-Chef Fritz Oesterle war für die Apotheker ein rotes Tuch. Sein Nachfolger im Stuttgarter Pharmahandelskonzern will das zerrüttete Verhältnis zu seinen wichtigsten Kunden wieder kitten. Bislang waren das nur Ankündigungen. Jetzt machte Markus Pinger ernst. Anfang vorletzter Woche kamen Markus Pinger und DAV-Chef Fritz Becker nach AZ-Informationen zu einem Geheimtreffen zusammen, um die Friedenspfeife zu rauchen. Nicht mit von der Partie bei der Aktion Kriegsbeil begraben: ABDA-Präsident Heinz-Günter Wolf.Show moreRohertrags-Monitor Januar 2012
Betriebswirtschaftliche Analyse: relevante (Entwicklungs-)Zahlen für das Apothekenhonorar
Die mit dem GKV-Modernisierungsgesetz (GMG) neu gestaltete Arzneimittelpreisverordnung (AMPreisV) für verschreibungspflichtige Fertigarzneimittel (Rx-FAM), auch Kombimodell genannt, gilt vom Prinzip her seit Inkrafttreten des GMG (zum 1. Januar 2004) unverändert; der Festzuschlag (von 8,10 Euro) ist seitdem nicht angepasst worden. Die für die Honorierung der apothekerlichen Leistung relevanten Bezugsgrößen ebenso wie die betriebswirtschaftlichen Konsequenzen dieser "Inaktivität der Politik" für die Jahre 2004 bis 2010 für die Apotheken können u. a. dem Beitrag "Der Rohertrags-Monitor" (DAZ 2011, Nr. 45) entnommen werden.Show moreRechtliches
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