ALTDATEN_DAZ/AZ
Deutscher Apotheker Verlag - PROD
Zum 65. Geburtstag von Prof. Dr. Stefan Laufer
Seit 51 Semestern ist Stefan Laufer als Professor in Tübingen tätig. Im Oktober erhielt er für sein Wirken die Carl-Mannich-Medaille als höchste Auszeichnung der Deutschen Pharmazeutischen Gesellschaft, und am 16. Dezember 2024 durfte er seinen 65. Geburtstag begehen: Gründe genug für eine Würdigung.Show morealtdaten_daz-az
Personen
18.12.2024, 23:00 Uhr
Rx-Bonusmodell erlaubt
OLG Jena: 3 Euro pro Rezept zulässig
BERLIN (jz). Das Oberlandesgericht Jena erlaubte jetzt einem thüringischen Apotheker sein Bonusmodell auf verschreibungspflichtige Arzneimittel: Für jedes Rx-Arzneimittel darf er einen Gutschein im Wert von einem Euro ausgeben – insgesamt sind somit drei Euro pro Rezept möglich. Nach Angaben der Wettbewerbszentrale, die gegen das Modell geklagt hatte, ließ das Gericht keine Revision gegen die Entscheidung zu. Die Urteilsgründe liegen derzeit noch nicht vor.Show more11.04.2012, 22:00 Uhr

Opioide und Magenmotilität
Motilitätshemmung ist mehr als nur ein Darmproblem
DAZ-Interview mit Henning Blume |Die Behandlung mit Opioiden ist durch eine besonders belastende Nebenwirkung gekennzeichnet, die Obstipation. Doch nicht nur die Darmmotilität wird unter der Therapie beeinträchtigt, sondern auch die des Magens. Diese Nebenwirkung ist viel zu wenig bekannt ist und findet daher meist keine Beachtung. Werden Schmerztherapeuten darauf hingewiesen, ruft das immer wieder einen Aha-Effekt hervor. Prof. Dr. Henning Blume, Oberursel, war maßgeblich an der Erforschung der Interaktionen zwischen Magenmotilität und Arzneimittelwirkungen beteiligt und hat jetzt für seine Aufklärung den Ehrenpreis des Deutschen Schmerzpreises 2012 erhalten (s. a. DAZ 2012; Nr. 12, S. 158).Show more11.04.2012, 22:00 Uhr
Kann das wirklich jeder Apotheker?
Zum Kommentar "Nicht privilegiert" von Peter Ditzel in der Apotheker Zeitung Nr. 12 vom 19. März 2012. In dem Kommentar ging es u. a. um die Frage, ob jede Apotheke Rezepturen anfertigen muss.Show moreRezepturen
11.04.2012, 22:00 Uhr
Versandapotheken verlieren bei Rx
Umsatzträger im Versandhandel sind OTC
BERLIN (lk). Der Versandhandel mit Arzneimitteln setzte auch zu Jahresbeginn 2012 seinen Wachstumskurs fort, allerdings mit unterschiedlicher Tendenz: Umsatzträger waren insbesondere OTC-Produkte, vor allem Mittel gegen Erkältungen.Show more11.04.2012, 22:00 Uhr
Ausgaben für Gesundheit: 287 Mrd.
Im Jahr 2010 betrugen die Ausgaben für Gesundheit in Deutschland 287,3 Milliarden Euro – so viel wie noch nie zuvor. Show moreRekordhoch 2010
11.04.2012, 22:00 Uhr

Tageszeitliche Schwankungen bei COPD beachten: Neue Präparate zweimal täglich inhalieren
Tageszeitliche Schwankungen sind nicht nur charakteristisch für das Asthma, sondern auch für die COPD. Der neue langwirkende, inhalierbare Muscarin-Antagonist Aclidinium, der sich in der Zulassung befindet, trägt den aktuellen Erkenntnissen durch eine zweimal tägliche Applikation Rechnung. So kann die Symptomatik der Patienten effektiver gelindert werden – bei Tag und Nacht.Show more11.04.2012, 22:00 Uhr
Keine Verquickung der Buchhaltung
Stellungnahme des Zuzahlungsclubs Viva Vita zur Meldung auf DAZ.online:Show moreViva Vita
11.04.2012, 22:00 Uhr
Mangelnde Führungsqualitäten verursachen Milliardenverluste
Innere Kündigung nimmt zu
Deutschlands Angestellte ziehen sich immer öfter zurück, die Rede ist von Dienst nach Vorschrift oder innerer Kündigung. Meist liegt es an Führungskräften, die eklatante Fehler machen, wie eine aktuelle Untersuchung gezeigt hat. Über kurz oder lang werden viele Firmen die ökonomischen Folgen zu spüren bekommen – auch Apotheken.Show more11.04.2012, 22:00 Uhr
Ein Schirmchen bietet keinen Schutz
Jeder vierte Mensch besitzt ein Foramen ovale, eine Öffnung zwischen den beiden Herzvorhöfen. Bei Erwachsenen steht es im Verdacht, einen Schlaganfall zu begünstigen. Patienten, die bereits einen Hirninfarkt erlitten haben, bringt der Verschluss des ovalen Lochs mithilfe eines Herzkatheters allerdings keinen Schutz vor einem weiteren Schlaganfall, so das Ergebnis einer amerikanischen Studie.Show moreSekundärprophylaxe des Schlaganfalls
11.04.2012, 22:00 Uhr

Kraftstoff fürs Gehirn?
Neuro-Enhancer zur Verbesserung der Gehirnleistung: Hohes Risiko, fraglicher Nutzen
Constanze Schäfer | Hirn-Doping, Leistungsstimulanzien fürs Gehirn, "Viagra for the Brain" oder eher wissenschaftlich Neuro-Enhancement – es sind Bezeichnungen und Umschreibungen, die seit geraumer Zeit für eine mentale Leistungssteigerung im Umlauf sind. Wo lassen sich Stoffe, die im weniger wissenschaftlichen Umfeld auch "Hirnmuntermacher" genannt werden, ansiedeln? Eher als medizinisch notwendig oder mehr im Bereich des Lifestyle? Oder sind sie gar eine Art Dopingmittel wie Erypo, für manche Menschen medizinisch notwendig, für andere ein Weg, um schneller, stärker, besser zu sein? Und wie soll die Gesellschaft damit umgehen? Sollte man solche Stoffe zur Prävention einsetzen, freigeben oder eher ächten?Show more11.04.2012, 22:00 Uhr
Individualisierte Therapie beim NSCLC: Phase-III-Studien mit ErbB-Inhibitor Afatinib
Bei vielen Krebsarten, so auch beim Lungenkrebs, sind Rezeptor-Tyrosinkinasen aus der ErbB-Familie überexprimiert. Der Tyrosinkinaseinhibitor Afatinib blockiert selektiv zwei dieser Vertreter (EGFR/erbB1 und HER2/erbB2) und hemmt dadurch Signalwege, die unkontrolliertes Zellwachstum begünstigen. Beim nichtkleinzelligen Lungenkarzinom (NSCLC), bei Kopf-Hals-Tumoren und beim Mammakarzinom wird es derzeit in Phase III geprüft.Show more11.04.2012, 22:00 Uhr
Erhöhen Infektionen das Thromboembolierisiko?
Eine Thromboembolie wird z. B. durch Frakturen, Immobilität oder Operationen begünstigt. Infektionen galten bislang nicht als Risikofaktor. Den Ergebnissen einer aktuellen Studie zufolge, sollte man sie möglicherweise aber in die Liste mit aufnehmen.Show moreHämatologie
11.04.2012, 22:00 Uhr
Impfmüdigkeit ist gefährlich: Auch an die Zeckenschutzimpfung denken!
Gerade zu Beginn des Frühlings sollen alle Menschen, die im Wald unterwegs sind oder im Grünen aktiv sind, daran denken, sich vor Zecken und durch Zecken übertragene Krankheiten zu schützen. Zecken halten sich bevorzugt in Wäldern in nicht zu trockenen Lagen in hohem Gras und Gebüsch sowie in losem Laub auf. Der Speichel der Zecke, der über den Stich ins Blut gelangt, kann die bakteriellen Erreger der Lyme-Borreliose oder Viren in sich tragen, die die Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME) auslösen.Show more11.04.2012, 22:00 Uhr
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