Uni Leipzig bräuchte zwei Millionen Euro mehr
Landtags-Anhörung zur Schließung des pharmazeutischen Instituts
DRESDEN (jz/svs). Die nächste Stufe im Streit um das pharmazeutische Institut der Universität Leipzig ist erreicht: Am 23. April befassten sich in Dresden die sächsischen Landtagsabgeordneten auf Antrag der SPD-Fraktion in einer öffentlichen Anhörung mit der drohenden Schließung. Sieben geladene Sachverständige – Universitätsleitung, Professoren, Studenten und Standesvertretung – lieferten über drei Stunden Argumente für den Erhalt bzw. die Schließung des Instituts. Rund 30 angereiste Studenten zeigten den Politikern mit ihrer Anwesenheit, dass es auch zukünftig eine Pharmazie in Leipzig geben müsse.
