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Deutscher Apotheker Verlag - PROD
Zum 65. Geburtstag von Prof. Dr. Stefan Laufer
Seit 51 Semestern ist Stefan Laufer als Professor in Tübingen tätig. Im Oktober erhielt er für sein Wirken die Carl-Mannich-Medaille als höchste Auszeichnung der Deutschen Pharmazeutischen Gesellschaft, und am 16. Dezember 2024 durfte er seinen 65. Geburtstag begehen: Gründe genug für eine Würdigung.Show more"Was kann ich tun, damit es mir gut geht?"
Gesundheitsförderung in der Grundschule
Klasse 2000 ist das bundesweit größte Programm zur Gesundheitsförderung, Sucht- und Gewaltvorbeugung in der Grundschule. Es begleitet Kinder von der ersten bis zur vierten Klasse, um ihre Gesundheits- und Lebenskompetenzen frühzeitig und kontinuierlich zu stärken. Show moreRx-Boni: Jeder Preisnachlass ist spürbar
Berufsgericht München: Auch Taler im Wert von 30 Cent verstoßen gegen Berufsrecht
BERLIN (jz/ks). "Bis zu 3 Taler pro Rezept geschenkt!" – das versprach ein Apotheker in Bayern seinen Kunden. Dafür muss er nun 5000 Euro Geldbuße zahlen. Das Berufsgericht für die Heilberufe beim Landgericht München I verurteilte ihn wegen einer Berufspflichtverletzung. Auch wenn der mögliche Gesamtwert sich auf maximal 1,20 Euro belaufe, umgehe das Bonussystem zwingendes Preisrecht und verstoße gegen Standesrecht, entschieden die Richter. (Berufsgericht für die Heilberufe beim Landgericht München I, Urteil vom 29. März 2012, Az. BG-Ap 6/11 – nicht rechtskräftig)Show moreDem Diabetes davonlaufen
Beweg Dich – jeder Schritt zählt!
Dass die Prävention des Diabetes in allen Altersgruppen erfolgreich, kostensparend und kosteneffektiv ist, gilt als gesichert. Doch die Umsetzung der wissenschaftlichen Erkenntnisse in die Praxis ist ein mühsamer Prozeß. Da chronische Erkrankungen wie Diabetes weltweit eine große finanzielle Belastung darstellen, sollte mehr dafür getan werden, chronische Erkrankungen zu verhindern statt sie zu behandeln. Im Rahmen der Lesmüller-Vorlesung zeigte Prof. Dr. Peter Schwarz vom Lehrstuhl für Prävention und Versorgung am Universitätsklinikum der TU Dresden, welchen wichtigen Platz Apotheker in der Diabetesprävention einnehmen können.Show moreGesund.Leben.Bayern.
Fördergelder – auch für Apothekenprojekte
Nach wie vor aktuell: das Bayerische Präventionskonzept "Gesundheitsinitiative Gesund.Leben.Bayern.", das bereits seit 2004 die Gesundheit fördern und die Prävention im Lebensstil der Bevölkerung verankern will. Ministerialrat Prof. Dr. Wolfgang H. Caselmann vom Bayerischen Staatsministerium für Umwelt und Gesundheit, appellierte an die Apotheken, diese Initiative zu unterstützen.Show moreDas Chamäleon Zöliakie
Patienten-Gespräch in der Apotheke wichtig
Zöliakie kommt weitaus häufiger vor als vermutet. Das Gespräch mit Kunden in der Apotheke kann dazu beitragen, so Dr. Stephanie Baas, Deutsche Zöliakie-Gesellschaft Stuttgart, Patienten frühzeitig zu erfassen und zu behandeln, um Spätfolgen zu reduzieren.Show moreBurn-out erkennen und gezielt behandeln
Burn-out ist ein Arbeitsproblem
Burn-out wird in der Öffentlichkeit als neue "Volkskrankheit" diskutiert, aber das Phänomen ist nicht neu, es hat es zu allen Zeiten Namen gegeben. In den Medien wird dabei oft eine Krankheitsdefinition gefördert, die den Begriff Burn-out mit einer Erkrankung der Leistungsträger, der "Starken" gleichsetzt, den Begriff Depression dagegen mit einer Erkrankung der "Schwachen" verknüpft. Diese Bewertung trifft nicht zu und sie birgt die Gefahr einer Stigmatisierung Depressiver. Es handelt sich um zwei Krankheitsbilder, deren Symptome zwar ähnlich sind, die sich aber auf neurologischer Ebene unterscheiden.Show moreMetastudie zur Ursache von Krebserkrankungen
Ein Sechstel aller Fälle Folge einer Infektion
Bestimmte Infektionserreger stellen einen besonderen Risikofaktor für verschiedene Krebserkrankungen dar. Wie die Auswertung für weltweit acht Regionen durch Wissenschaftler der International Agency for Research on Cancer (IARC) in Lyon zeigt, sind von den 12,7 Millionen neuen Krebsfällen, die 2008 auftraten, zwei Millionen auf Infektionen zurückzuführen. Die Mehrzahl dieser Erkrankungen entfällt dabei auf Entwicklungsländer. Eine Senkung der Krebsrate und der Krebstodesfälle sei daher vor allem in diesen Regionen durch präventive und therapeutische Maßnahmen zu erreichen.Show moreEs juckt und juckt und juckt
Dass einen die Haut einmal ein wenig juckt, das kennt jeder. Aber Juckreiz, der sechs Wochen oder länger andauert? Auch das ist keine Seltenheit, schreiben Wissenschaftler in "Acta Dermato-Venerologica". Jeder Fünfte ist demnach einmal in seinem Leben von solch anhaltendem Juckreiz betroffen.Show moreHIV-Prophylaxe möglich? | Neues Mitoxantron-Derivat gegen Lymphome | Schneckengift bei Typ-II-Diabetes?

Die Ausschreibungsfalle
Wie Bürokratie unser Gesundheitssystem gefährdet – ein Meinungsbeitrag
Franz Stadler | Spätestens seit dem Gesetz zur Stärkung des Wettbewerbs in der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV-WSG), das am 1. April 2007 in Kraft trat, scheinen Ausschreibungen das Mittel der Wahl zu sein, um die vermeintliche Kostenexplosion im Gesundheitswesen einzudämmen. Besonders im generischen Bereich wurde auf diese Weise ein Wettbewerb in Gang gesetzt, der den Krankenkassen nach eigenen Angaben inzwischen Einsparungen in Milliardenhöhe verschafft. Aber ist der eingeschlagene Weg wirklich sinnvoll? Sind Ausschreibungen mit Solidarität und Menschlichkeit vereinbar? Sind am Ende die Patienten wieder die Verlierer?Show moreVor Candy Sprays wird gewarnt
Bundesinstitut für Risikobewertung kritisiert hohen Zitronensäuregehalt
Das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) hat sogenannte Candy Sprays unter die Lupe genommen. Candy Sprays sind Süßigkeiten, die in Form von Pumpsprays angeboten und direkt in den Mund gesprüht werden. Um einen sauren Geschmack zu erzielen, enthalten die Sprays häufig große Mengen an Zitronensäure. Deutlich zu große Mengen, lautet die Hauptkritik des BfR. Weiterhin kritisiert das Institut, dass die Sprays, die hauptsächlich für Kinder hergestellt werden, falsch angewendet werden könnten.Show moreKonzernumbau belastet Celesio
Komplizierte Quartalsbilanz und Unruhe wegen Berichten über Umzug der Celesio-Zentrale
STUTTGART (lk). Der vom neuen Vorstandsvorsitzenden Markus Pinger angeschobene Konzernumbau sorgt beim Stuttgarter Pharmahändler Celesio für turbulente Zeiten. Notwendige Abschreibungen auf die angeschlagene Pharmexx-Tochter drücken die Jahresauftaktbilanz 2012 trotz Erholung im Großhandelsgeschäft in die roten Zahlen. Gleichzeitig sorgen Schlagzeilen über einen Umzug der Celesio-Zentrale für Unruhe in der Belegschaft. Für Celesio-Topmanager Pinger kommen solche Berichte zur Unzeit. Er sieht Celesio auf gutem Kurs. Aber es gibt in der Großhandelsszene auch kritische Bewertungen zur Neuausrichtung des zweitgrößten Großhändlers in Deutschland.Show moreGetürkt kann schöner kaum sein

Arginin bei Atherosklerose
Diätetische Maßnahmen bei Atherosklerose – Stellenwert von L-Arginin,
Teil 1: Pathophysiologische Grundlagen und diätetische Ansatzpunkte
Medikations-Check und "Arzneimittel-Sicherheits-Tüte"
Klinische Pharmazie in der Apothekenpraxis
Wenn am 1. Juni die neue Apothekenbetriebsordnung in Kraft tritt, gehört das Medikationsmanagement offiziell zu den pharmazeutischen Tätigkeiten in allen deutschen Apotheken. Dabei handelt es sich um eine anspruchsvolle Tätigkeit, die über die bloße Information und Beratung weit hinausgeht. Laut Verordnungstext umfasst das Medikationsmanagement die wiederholte Analyse der gesamten Medikation des Patienten, einschließlich der Selbstmedikation, mit dem Ziel, die Arzneimitteltherapiesicherheit und die Therapietreue zu verbessern, indem arzneimittelbezogene Probleme erkannt und gelöst werden. Es liegt jetzt an den Apothekern, die ihnen zukommende Funktion mit Leben zu erfüllen. Wie dies in der Praxis aussehen kann, zeigt der folgende Beitrag.
EditorialLiebe Leserinnen, liebe Leser! In diesem Monat haben wir in der UniDAZ-Rubrik ein Thema für Sie ausgesucht, das an der Schnittstelle von Universität und Praxis angesiedelt ist. Es soll Ihnen einen Weg aufzeigen, wie sich Ihr im Studium erworbenes Wissen zur klinischen Pharmazie konkret in die Praxis umsetzen lässt. In den USA, einem Vorreiterland bei der Entwicklung innovativer Konzepte zur Pharmazeutischen Betreuung, ist die sogenannte "Brown Bag" schon seit einiger Zeit ein Erfolg. Seit Kurzem beginnt das zugrunde liegende Konzept unter dem Namen "Arzneimittel-Sicherheits-Tüte" auch hierzulande Fuß zu fassen. Was sich dahinter verbirgt und wie das Modell funktioniert, erläutert eine Apothekerin, die bereits seit einigen Monaten selbst Erfahrungen mit der "Arzneimittel-Sicherheits-Tüte" gesammelt hat. Übrigens: Alle, die Lust dazu haben, können auch selbst aktiv an UniDAZ mitwirken. Sei es auf unserer Homepage www.unidaz.de oder im nächsten UniDAZ-Magazin, das zu Beginn des Wintersemesters im Oktober 2012 erscheint. Wenn Sie Ideen haben oder vielleicht sogar selbst als Autor(in) tätig werden möchten, schreiben Sie einfach eine Mail an redaktion@unidaz.de. Wir freuen uns über Kritik, Verbesserungsvorschläge oder auch Lob. Apropos Lob: Falls Sie Ihren Freunden und Kollegen zeigen wollen, dass Sie ein UniDAZ-Fan sind, dann klicken Sie auf den "Gefällt mir"-Button der UniDAZ-Facebook-Seite. Viel Vergnügen und eine interessante Lektüre wünscht Ihre UniDAZ-Redaktion |
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Kann man etwas tun, um einer Demenz vorzubeugen?
Angehörige und Betroffene achtsam begleiten
Da die Ursachen einer Demenz nicht bekannt sind, ist auch eine Primärprävention nicht möglich. Aber wir wissen um Risiko- und Schutzfaktoren und können daher die Demenzschwelle in die eine oder andere Richtung verschieben. Dr. Jens Schneider, Apotheker und 1. Vorsitzender der Alzheimer Gesellschaft Augsburg zeigte, wie Apotheker für Betroffene und Angehörige einen wesentlichen Beitrag dazu leisten können, mit den Problemen der Pflege und Betreuung im häuslichen Umfeld fertigzuwerden.Show moreDie App für Ihre Apotheke
Neu von apotheken.de: die ApothekenApp fürs iPhone
Benjamin Wessinger | Ihre Apotheke auf dem iPhone Ihres Kunden, Ihres Patienten: mit der neu entwickelten ApothekenApp kann er immer und überall auf die Leistungen Ihrer Apotheke zugreifen: Medikamente vorbestellen, Notdienst-Apotheken abfragen, Service-Leistungen nutzen, Gesundheitsnachrichten abrufen und vieles mehr. Apotheken, die beim Internetportal apotheken.de teilnehmen, haben mit der ApothekenApp die Möglichkeit, sich mit dieser App zu präsentieren, ohne selbst aufwändig und teuer eine App erstellen lassen zu müssen.Show moreBundestagsabgeordnete: Ja zum Versand, nein zu Pick up
Antrag der Linksfraktion zur Einschränkung des Arzneimittelversandhandels im Bundestag
BERLIN (jz). Der Versandhandel mit Arzneimitteln ist für Union, SPD, Grüne und FDP mittlerweile eine feste Institution unserer Arzneimittelversorgung. Ein Ärgernis sind für sie hingegen Pick-up-Stellen von Versandapotheken. So lesen sich jedenfalls die Reden der Bundestagabgeordneten zu einem Antrag der Linksfraktion, den Versandhandel auf rezeptfreie Arzneimittel zu begrenzen. Dieser Antrag stand am 10. Mai auf der Tagesordnung des Bundestages – eine mündliche Debatte fand allerdings nicht statt. Stattdessen wurden die vorbereiteten Reden der Abgeordneten zu Protokoll gegeben und der Antrag an die zuständigen Bundestagsausschüsse überwiesen.Show more
Eine Schmerzpatientin
Impfpass-Check am beliebtesten
Präventionsleistungen der Apotheken – eine Analyse
Apothekenkunden haben großes Interesse an einem Impfpass-Check in Apotheken. Dies ergab eine Befragung von Kunden in Apotheken, initiiert vom Wissenschaftlichen Institut für Prävention im Gesundheitswesen (WIPIG).Show moreRechtliches
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