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Deutscher Apotheker Verlag - PROD
Zum 65. Geburtstag von Prof. Dr. Stefan Laufer
Seit 51 Semestern ist Stefan Laufer als Professor in Tübingen tätig. Im Oktober erhielt er für sein Wirken die Carl-Mannich-Medaille als höchste Auszeichnung der Deutschen Pharmazeutischen Gesellschaft, und am 16. Dezember 2024 durfte er seinen 65. Geburtstag begehen: Gründe genug für eine Würdigung.Show moreGlobalisierungs-Diskussion bekommt neue Facette
Zum Beitrag „Regierung sieht kein Arzneimittel-Versorgungsproblem“ inDAZ Nr. 29, S. 20Show more
Vitamin D schützt die Lunge
Eine gute Versorgung mit Vitamin D scheint für Raucher besonders wichtig zu sein. In einer aktuell veröffentlichten Studie war ein Vitamin-D-Mangel bei Rauchern mit einer schnelleren und ausgeprägteren Verschlechterung der Lungenfunktion verbunden.Show moreIn Erinnerung an Dr. Hans Jochen Gelberg
Wer ihn in den letzten Wochen und Monaten erlebt hat, so beispielsweise anlässlich der festlichen Verabschiedung unseres ehemaligen Präsidenten Rainer Töbing Ende Februar, kann es noch gar nicht glauben: plötzlich und unerwartet ist Apotheker Dr. Hans Jochen Gelberg während einer Urlaubsreise in der von ihm gerne besuchten Bretagne an den Folgen eines Schlaganfalls gestorben. Wir Hamburger Apotheker trauern um unseren Ehrenpräsidenten, der uns stets als sehr menschlicher, integrer und einfühlsamer Kollege in Erinnerung bleiben wird.Show more
Hygienetest
Wie sauber arbeiten Deutschlands Apotheken?
Lisa Schlegel, Friederike Schüller, Holger Latsch | Die neue Apothekenbetriebsordnung fordert die Einrichtung eines Hygienemanagements für jede Apotheke. Bereits im Rahmen des ersten Rezeptur-Ringversuches 2011 hat das Zentrallaboratorium Deutscher Apotheker (ZL) in Kooperation mit der Firma Caelo den Hygienestatus in ausgewählten Apothekenlaboratorien bestimmt. Insgesamt ist das Ergebnis als gut zu bewerten, jedoch wurden auch Schwachstellen erkannt.
Show moreKroatien: Gesundheits- und Apothekenwesen
Helga Blasius | Im Juli 2013 wird Kroatien das 28. Vollmitglied der Europäischen Union. Damit schafft es – nach Slowenien – als zweite der ehemaligen sechs Teilrepubliken von Jugoslawien den Sprung in den europäischen Binnenmarkt. Nach der Erklärung der Unabhängigkeit im Jahr 1991 hatte Kroatien fast vier Jahre lang Krieg geführt, dessen Nachwirkungen noch heute deutlich spürbar sind. Nun blicken die rund viereinhalb Millionen Einwohner des wegen der langen, spektakulären Küste vor allem als Urlaubsziel bekannten Mittelmeer-Anrainers wieder optimistischer in die Zukunft. Im Pharmabereich sind die Kroaten offenbar bestens für die EU vorbereitet.Show moreEhrenpräsident Dr. Klaus Meyer 80 Jahre
Der Ehrenpräsident der Deutschen Gesellschaft für Geschichte der Pharmazie (DGGP), Dr. Klaus Meyer, begeht am 27. Juli seinen 80. Geburtstag. Da vor fünf Jahren eine längere Laudatio erschienen ist (s. DAZ 2007, Nr. 29, S. 117), soll hier nur kurz auf wichtige Stationen seines Lebens und Wirkens eingegangen werden.Show moreErster bundesweiter Aktionstag gegen den Schmerz
„Jeder soll wissen, was bei Schmerzen zu tun ist“
Schmerzpatienten sind in Deutschland noch immer unterversorgt. Es fehlen bis zu 2500 schmerztherapeutische Einrichtungen. Kognitiv-verhaltenstherapeutische Interventionen und andere psychotherapeutische Verfahren werden zu selten genutzt. Darauf wiesen Schmerzexperten auf dem ersten bundesweiten Aktionstag gegen den Schmerz in München hin. Sie fordern eine bessere Aufklärung der Patienten, mehr interdisziplinäre Zusammenarbeit und individuelle multimodale Therapiekonzepte.
Show moreApothekenabschlag: „Jeder Einzelanspruch ist zu prüfen“
Urteilgründe des Bundessozialgerichts liegen vor – nun ist das Landessozialgericht erneut am Zug
KASSEL (ks). Im März hatte das Bundessozialgericht (BSG) entschieden, dass Apotheker einen Anspruch auf Rückzahlung einbehaltener Rabatte haben, wenn eine Krankenkasse eine zu Unrecht gekürzte Rechnung nicht rechtzeitig vollständig beglichen hat. Es sah sich allerdings nicht in der Lage, über die Höhe des Zahlungsanspruchs zu befinden. Die hierzu nötigen Feststellungen habe die Vorinstanz nicht getroffen. Die Kasseler Richter wiesen die Sache daher zur erneuten Entscheidung an das Landessozialgericht Hamburg (LSG) zurück. Seit letzter Woche liegen die Urteilsgründe vor. Darin zeigt das BSG detailliert auf, was es nun vom LSG erwartet. (Bundessozialgericht, Urteil vom 6. März 2012, Az.: B 1 KR 14/11 R)Show moreApotheker informieren Hautärzte
LAK Baden-Württemberg reagiert auf ApBetrO
STUTTGART (jz). Erste Auswirkungen der neuen Apothekenbetriebsordnung: Wegen der verschärften Regelungen kann es passieren, dass Patienten künftig länger auf Rezepturen warten müssen als bisher. Über diese Veränderung will die Landesapothekerkammer Baden-Württemberg (LAK) frühzeitig aufklären und informierte in einem Schreiben alle baden-württembergischen Hautärzte über die neuen Anforderungen der am 12. Juni in Kraft getretenen Apothekenbetriebsordnung. So sollen längere Wartezeiten für die Patienten verhindert und auch zukünftig eine gute Zusammenarbeit zwischen Hautärzten und Apothekern gewährleistet werden.Show moreWas wann wo im Fernsehen
Was läuft im Fernsehen? Was könnte interessant sein? Wir haben das Programm der Sender durchgesehen. Bei unserer Auswahl haben wir auch Sendungen berücksichtigt, die von Ihren Kunden angeschaut werden und zu denen sie in der Apotheke Fragen stellen könnten. Eine Wertung der Sendungen nehmen wir nicht vor.Show moreImmobilienkauf in GbR?
Notare erklären Vor- und Nachteile
(nc). Jeder, der schon einmal den Gang zum Notar angetreten hat, um gemeinsam mit einer oder gar mehreren weiteren Personen eine Immobilie zu kaufen, kennt die Fragen: Wie soll rechtlich abgebildet werden, dass das Haus oder die Wohnung nicht von lediglich einer Person, sondern von zweien oder gar mehreren erworben werden soll? Ist es hierbei empfehlenswert, eine GbR, also eine Gesellschaft bürgerlichen Rechts, zu gründen und die Immobilie mit dieser zu erwerben?Show moreVitalsana: Kostenpflichtige Beratungs-Hotline unzulässig
Bundesgerichtshof verhandelt über Vitalsana – Frage der Betriebserlaubnis bleibt offen
Karlsruhe (ks). Die telefonische Beratungs-Hotline der holländischen Vitalsana-Versandapotheke darf für Kunden nicht länger mit zusätzlichen Gebühren verbunden sein. Dies entschied der Bundesgerichtshof (BGH) letzte Woche Donnerstag. Offen bleibt im aktuellen Urteil allerdings die Frage, ob die niederländische Kapitalgesellschaft Vitalsana angesichts ihrer vielfältigen auf deutschen Boden ausgelagerten Tätigkeiten eigentlich einer deutschen Apothekenbetriebserlaubnis bedürfte. So hatte es die Vorinstanz, das Oberlandesgericht Stuttgart (OLG), gesehen. Diesen Punkt verwiesen die Karlsruher Richter zur erneuten Verhandlung an das OLG zurück. (Urteil des Bundesgerichtshofes vom 19. Juli 2012, Az.: I ZR 40/11) Show moreTest warnt vor DrEd
Verbrauchermagazin rät von Online-Arztpraxis ab
Berlin (jz). Reale Patienten gehören nicht in virtuelle Arztpraxen. Zu diesem Ergebnis kommt die Verbraucherorganisation "Stiftung Warentest". Sie testete das Onlineangebot der deutschen Ärzte in London und rät jetzt "dringend" davon ab: Das Risiko einer Falschbehandlung sei "immens".Show moreNeue Präparate sichern Umsätze
Novartis legt Quartalsbilanz vor – Sandoz mit Einbußen
Basel (jz). Sparmaßnahmen und die Verjüngung des Portfolios verhalfen dem Schweizer Pharmakonzern Novartis trotz Preisdrucks im Gesundheitswesen auch im zweiten Quartal 2012 zu einem stabilen Gewinn. Laut einer Unternehmensmeldung sank der Nettoumsatz im Vergleich zum Vorjahresquartal um vier Prozent auf 14,3 Milliarden US-Dollar (11,6 Milliarden Euro) – der Reingewinn lag mit 2,7 Milliarden US-Dollar (2,2 Milliarden Euro) hingegen auf Vorjahresniveau.Show moreArbeitsschutzrecht: "Sauna im Büro"?
Über 35 Grad wird es für den Arbeitgeber problematisch
(bü). Sommer – Sonne – Schweiß. Dieser Dreiklang macht nicht nur Bauarbeitern und anderen Freiluftwerklern zu schaffen. Auch in Büros oder Verkaufsräumen kann es unerträglich warm werden, etwa wenn die Klimaanlage ausgefallen ist oder es gar nicht erst eine gibt ...Show moreUnaufdringliche Zusatzverkäufe – aber wie?
Geringer Aufwand für Mehrumsatz
Wenn Sie in der Apotheke zu einem vom Kunden gewünschten Produkt noch ein passendes Zusatzangebot machen, haben Sie dem Kunden gegebenenfalls bei der Beseitigung seiner Schmerzen geholfen. Und Sie haben den Umsatz erhöht. Beispiel: Bei Erkältungskrankheiten fragt der Kunde nach Tabletten gegen Erkältung. Zusätzlich können Sie ihm noch Nasenspray anbieten.Show moreDaniel Bahr besucht Apothekertag 2012
Berlin (lk). Während die Apotheker weiter mit Spannung auf die angekündigte Honoraranpassung warten, hat Bundesgesundheitsminister Daniel Bahr (FDP) schon mal seinen Besuch beim kommenden Apothekertag 2012 vom 11. bis 13. Oktober in München angekündigt: Dort wird mit Bahr zum ersten Mal seit langer Zeit wieder ein Minister persönlich zu den Apothekern sprechen und seine Gesundheitspolitik erläutern. Das bestätigte das Bundesgesundheitsministerium letzte Woche gegenüber DAZ.online.Show moreErsatz für Anapen: AOK übernimmt Zuzahlung
Folgen des Hersteller-Rückrufs für Allergiker-Notfallspritze
Berlin (jz). Die AOK übernimmt die Kosten ihrer Versicherten für Anapen®-Ersatzarzneimittel. Seit das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) zum Austausch der Notfallspritze riet, weigert sich der Hersteller nach Meldung der Kasse, für die Kosten des Ersatzmedikaments aufzukommen. Der geschäftsführende Vorstand des AOK-Bundesverbandes, Uwe Deh, bezeichnete das Vorgehen des Herstellers als "inakzeptabel".Show moreBtM-Retax: DAV und BKKen beenden Streit
In Nordrhein und Westfalen-Lippe gefundene Einigung soll bundesweit gelten
Berlin (lk). Der Streit zwischen drei Betriebskrankenkassen und Apothekern um Null-Retaxationen bei BtM-Rezepten ist jetzt bundesweit beendet. Unter der Koordination des Apothekerverbandes Nordrhein konnte die bisher nur für NRW geltende Vereinbarung nun auch auf die Bundesebene übertragen werden. Das teilte am 17. Juli ein Sprecher des Deutschen Apothekerverbandes (DAV) mit.Show moreEU will Arzneimitteltests an Menschen vereinfachen
EU-Kommission legt Vorschlag für klinische Prüfungen vor
Brüssel (jz). Die EU-Kommission will Arzneimitteltests an Menschen erleichtern. Einen entsprechenden Verordnungsvorschlag stellte der EU-Gesundheitskommissar John Dalli vergangene Woche in Brüssel vor. Die neue Verordnung soll klinische Prüfungen in Europa durch Vereinfachungen und Harmonisierung vorantreiben. Außerdem will die Kommission damit gegen eine Verlagerung der klinischen Forschung aus Europa vorgehen und EU-Länder als Standort künftig wieder attraktiver machen. Show moreAOK und Betapharm wollen Vertrag auflösen
Vorzeitiges Ende für Metoprolol-Rabattverträge
Berlin (jz). AOK und Betapharm planen eine vorzeitige Auflösung der Metoprolol-Rabattverträge. Man befinde sich "mitten in Verhandlungen zu einer einvernehmlichen vorzeitigen Auflösung", bestätigte ein Sprecher des Pharmaunternehmens. Angestrebt werde die Beendigung zum 31. Dezember 2012, erklärt auch die AOK. Weitere Auskünfte wollen beide Seiten angesichts der laufenden Gespräche derzeit noch nicht geben.Show moreSequalogs Abschied von "Vorteil24"
Vorteil24-Geschäftsmodell läuft als "Testprojekt" weiter
Nijmegen (jz/ks). Kurz nach dem offiziellen Ende von "Vorteil24" bei der Apothekenkooperation Linda verteidigt der niederländische Logistikdienstleister Sequalog B.V. in einer Presseerklärung das Pick-up-Modell: "Wir sind weiterhin davon überzeugt, dass es sich um ein tragfähiges und Erfolg versprechendes Modell handelt." Um das zu beweisen soll das Geschäftsmodell als "Testprojekt" in kleinem Rahmen fortgeführt werden.Show moreReinvestierte Gewinne steuerlich begünstigt
Wenn Veräußerungsgewinne wieder in den Betrieb investiert werden
Nach § 6b Einkommensteuergesetz (EStG) kann der Inhaber einer Apotheke den Gewinn aus der Veräußerung langlebiger Anlagegüter auf bestimmte Reinvestitionsgüter ganz oder teilweise übertragen oder in eine steuerfreie Rücklage überführen. Begünstigt sind vor allem Gewinne aus der Veräußerung von Grund und Boden sowie Gebäuden (§ 6b Abs. 1 Satz 1 EStG). Im Zeitpunkt der Veräußerung müssen die verkauften Wirtschaftsgüter mindestens 6 Jahre ununterbrochen zum Betriebsvermögen des Apothekers gehört haben (§ 6b Abs. 4 Nr. 2 EStG). Kurzfristig nutzbares Anlagevermögen, immaterielles Anlagevermögen und das Umlaufvermögen ist ausgenommen von dieser Steuervergünstigung.Show moreRechtliches
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