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Deutscher Apotheker Verlag - PROD
Zum 65. Geburtstag von Prof. Dr. Stefan Laufer
Seit 51 Semestern ist Stefan Laufer als Professor in Tübingen tätig. Im Oktober erhielt er für sein Wirken die Carl-Mannich-Medaille als höchste Auszeichnung der Deutschen Pharmazeutischen Gesellschaft, und am 16. Dezember 2024 durfte er seinen 65. Geburtstag begehen: Gründe genug für eine Würdigung.Show moreNeues Zytostatikum Pixantron
Befristete Zulassung bei Non-Hodgkin-Lymphomen
Pixantronmaleat (Pixuvri®) ist ein zytotoxisches Aza-Anthracendion. Es ist in der EU zur Monotherapie bei erwachsenen Patienten mit mehrfach rezidivierten oder therapierefraktären aggressiven Non-Hodgkin-B-Zell-Lymphomen (NHL) zugelassen.Show more
Der Erstattungsbetrag – ein Trauerspiel
Warum die Vertragspartner gefordert sind und nicht das BMG
Ein Meinungsbeitrag von Prof. Dr. Hilko Meyer, Frankfurt | Der Gemeinsame Bundesausschuss und der GKV-Spitzenverband hatten alles so geschickt eingefädelt: Nach dem Motto „Seht alle her, es tut überhaupt nicht weh!“ wurde Ticagrelor (Brilique®), der erste freiwillige Kandidat für die frühe Nutzenbewertung und den Erstattungsbetrag, demonstrativ mit Samthandschuhen angefasst. Doch jetzt ist das Pilotverfahren ins Stocken geraten, weil die mit der Industrie getroffenen Vereinbarungen für die Handelsstufen nicht umsetzbar sind. Dahinter könnte mehr stecken, als ein technisches Problem.Show moreIm Schnitt 8,4 Tage
Die Zeit, die jemand im Rahmen einer Behandlung im Krankenhaus verbringt, ist in den vergangenen Jahren stetig gesunken. Auch 2011 hielt dieser Trend laut dem aktuellen Barmer GEK Krankenhausreport an – wenn auch nur mit minimalem Unterschied zum Vorjahr. Während pro Behandlungsfall im Jahr 2010 im Schnitt 8,5 Tage stationär verweilt wurden, waren es 2011 8,4 Tage.Show moreLernen und Punkten: Ballaststoffe
Die Deutsche Apotheker Zeitung bietet ihren Abonnenten die Möglichkeit, durch das Selbststudium ausgewählter Beiträge und eine anschließende Lernerfolgskontrolle Punkte für die freiwillige zertifizierte Fortbildung zu erwerben. Dieses Verfahren ist durch die Bundesapothekerkammer anerkannt (Veranstaltungs-Nr. BAK 2011/505). Pro erfolgreich beantwortetem Fragebogen erhalten Sie einen Punkt in der Kategorie 7 Telelernen/Fernstudium mit Erfolgskontrolle. Bitte beachten Sie: Eine Teilnahme ist nur online über das Internet möglich.Show moreErhöhen zentrale Stimulanzien das kardiovaskuläre Risiko?
Studie zur Sicherheit der ADHS-Therapie
In den letzten Jahren gab es einige klinische und politische Debatten über potenzielle kardiovaskuläre Risiken durch die Therapie mit Stimulanzien des zentralen Nervensystems, die bei Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivitätsstörung (ADHS) eingesetzt werden. Der Mangel an evidenzbasierten Daten zur kardiologischen Sicherheit dieser Arzneimittel hat zu großer Unsicherheit der Zulassungsbehörden geführt. Eine aktuelle Studie sorgte nun für Entwarnung, da die Therapie mit zentralen Stimulanzien hier bei den Kindern nicht zu einem erhöhten Risiko schwerer kardialer Ereignisse führte.Show moreMehr Arbeit, weniger Gehalt
Ergebnisse der bundesweiten ADEXA-Umfrage
Alle zwei Jahre befragt ADEXA Angestellte in allen Kammerbezirken nach ihrer aktuellen Situation am Arbeitsplatz. Die Auswertung einer Stichprobe mit rund 2000 Datensätzen zeigte jetzt eine gestiegene Arbeitsbelastung bei sinkenden Einkommen – Folgen gesetzlicher Daumenschrauben, die auch bei Angestellten ihre Spuren hinterlassen.Show moreArzneimittel und Therapie
Fortschritte bei der Behandlung der Hämophilie?
Rekombinante Technologien erlauben wahrscheinlich in absehbarer Zukunft die Entwicklung von Gerinnungsfaktoren mit verlängerter Halbwertszeit. Das könnte zu weiteren Fortschritten bei der Behandlung der Hämophilie beitragen und die Lebensqualität von Patienten mit Hämophilie A und B entscheidend verbessern.Show moreUniversität Regensburg: Professor Dr. Dr. Wolfgang Wiegrebe feierte seinen 80. Geburtstag
Am 14. Juli 2012 feierte Prof. em. Dr. Dr. Wolfgang Wiegrebe, früher Institut für Pharmazie der Universität Regensburg, seinen 80. Geburtstag im Kreise seiner Familie. Am 28. Juli folgte eine Feier mit seinen ehemaligen Mitarbeitern.Show moreBrustkrebspatientinnen profitieren von Vitamin D
Eine adjuvante Aromatasehemmer-Therapie ist bei postmenopausalen Frauen mit hormonrezeptorpositivem Brustkrebs häufig mit schwerwiegenden Nebenwirkungen verbunden. Verträglicher kann die Therapie einer aktuellen Untersuchung zufolge durch Gabe von Vitamin D werden.Show moreWas wann wo im Fernsehen
Was läuft im Fernsehen? Was könnte interessant sein? Wir haben das Programm der Sender durchgesehen. Bei unserer Auswahl haben wir auch Sendungen berücksichtigt, die von Ihren Kunden angeschaut werden und zu denen sie in der Apotheke Fragen stellen könnten. Eine Wertung der Sendungen nehmen wir nicht vor.Show moreArzneimittelausgaben gestiegen
KKH-Allianz-Chef Kailuweit: Sparkurs nicht verwässern
Berlin (lk). Im ersten Halbjahr gab die KKH-Allianz als eine der größten bundesweiten Krankenkassen 5,9 Prozent je Versichertem mehr für Medikamente aus als im ersten Halbjahr 2011. Hauptgrund für den Anstieg sei ein erhöhter Durchschnittspreis für Arzneimittel. "Insbesondere patentgeschützte teure Arzneimittel sind wieder häufiger verordnet worden", so Kailuweit.Show more8,35 Euro schocken Apothekerschaft
Krisentreffen bei der ABDA – CSU will nachbessern – SPD sieht Lobbyismus
Berlin (lk). Eine intensive Diskussion hat der Vorschlag von Bundeswirtschaftsminister Philipp Rösler (FDP) ausgelöst, das Apothekenhonorar auf 8,35 Euro anzuheben. Viele Apotheker sehen darin eine "Kampfansage" an den Berufsstand. Die Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände (ABDA) reagierte mit einer Krisensitzung auf die aus ihrer Sicht "inakzeptable" Anpassung. "Das letzte Wort ist noch nicht gesprochen", so ABDA-Präsident Heinz-Günter Wolf in einer ersten Reaktion. Aber auch in der Regierungskoalition gibt es Nachforderungen. So drängt die CSU weiter auf eine Besserstellung der Landapotheken beim Nacht- und Notdienst.Show moreBMWi: 8625 Euro Honorar mehr für jede Apotheke
So rechnen die Ministerien
Berlin (lk). Jetzt ist der Zahlenstreit zwischen dem Deutschen Apothekerverband (DAV) und dem Bundeswirtschafts- und Bundesgesundheitsministerium entschieden: Die beiden Ressorts berufen sich bei der Neuberechnung des Apothekenhonorars hauptsächlich auf Zahlen des Statistischen Bundesamtes (Destatis). Danach beträgt der bereinigte Anpassungsbedarf je Apotheke 8625 Euro. Geteilt durch die Zahl der Packungen pro Apotheke (35.032) ergibt sich laut Entwurf der neuen Arzneimittelpreisverordnung ein Wert von 25 Cent für die Anpassung des Apothekenhonorars. In Kraft treten soll die Erhöhung zum 1. Januar 2013.Show moreDAK-Aktion besiegelt
1500 Apotheken erhalten Schreiben mit Rabattabgabequoten
Berlin (jz). Rund 1500 Apotheker erhalten Mitte der nächsten Woche Post von der DAK-Gesundheit – mit Informationen zur individuellen Abgabequote von Rabattartikeln. Wie ein Sprecher der Krankenkasse DAZ.online mitteilte, ist die geplante Aktion, die zur "besseren Umsetzung der bestehenden Rabattverträge" beitragen soll, jetzt besiegelt. Für die endgültige Fassung nahm die Kasse das Feedback der Apotheker in mehreren Gesprächen mit einem Vertreter des Deutschen Apothekerverbands an.Show moreDie Rechtsgrundlagen für Anpassungen
(tmb). Um wie viel das Fixhonorar der Apotheken auch künftig steigen mag, um 25 Cent oder vielleicht doch mehr – es stellt sich in jedem Fall die Frage, welche Folgen dies für die anstehenden Verhandlungen über den Kassenabschlag im Jahr 2013 haben wird. Das Bundeswirtschaftsministerium hat bereits angekündigt, dass die Kostensteigerung in den Apotheken nicht doppelt berücksichtigt werden könne.Show moreMichels fordert offene Diskussionskultur
BVDAK-Chef Hartmann beim AVWL
Berlin (lk). In die bislang von der Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände (ABDA) gepflegte strikte Abgrenzung von anderen Apothekerverbänden kommt Bewegung: Der Apothekerverband Westfalen-Lippe (AVWL) und der Bundesverband Deutscher Apothekenkooperationen (BVDAK) haben jetzt überraschend einen künftigen Informations- und Meinungsaustausch vereinbart.Show moreDie Nachbereitungsphase ...
… als Erfolgskontrolle und Chance zur Verbesserung professionell gestalten
Sie ist ein oft vernachlässigtes Stiefkind: die professionelle Nachbereitungsphase. Dabei erlaubt die konsequente Nachbereitung nicht nur die Analyse dessen, was gut und was schlecht gelaufen ist im Beratungs- und Verkaufsgespräch – und damit Hinweise auf Optimierungsmöglichkeiten für den nächsten Kundenkontakt. Hinzu kommt: Nach dem Kauf ist vor dem Kauf: Die Nachbereitung kann als Gelegenheit genutzt werden, Folge- und Zusatzgeschäfte zu generieren.Show moreArbeit beim Ehepartner ist "Vermögensbildung"
Steuern sparen und preiswerte soziale Absicherung
(bü). Ob ein Unternehmer in seinem Betrieb eine fremde Arbeitskraft beschäftigt oder seinen Ehegatten: arbeits-, steuer- und sozialversicherungsrechtlich macht das keinen Unterschied. Doch für beide, für den Arbeitgeber wie für seinen Ehepartner, bringt ein solcher Vertrag Vorteile.Show moreBeratender Verkauf in der Apotheke
Beratungskompetenz UND Verkaufskompetenz aufbauen
Beratendes Verkaufen hat viele Namen: "Consultative Selling", "wertschöpfendes Verkaufen", "bedarfsorientiertes Verkaufen", "kundenorientiertes Verkaufen", "strategisches Verkaufen" und "Verkauf von Lösungen" sind nur einige Beispiele. Entscheidend ist, dass der Apotheker und seine Mitarbeiter die Einstellung aufbauen und leben, erst zu beraten – und dann zu verkaufen. Zur pharmazeutischen Kompetenz müssen sich Beratungskompetenz und Verkaufsfertigkeiten gesellen.Show moreSchenkungsteuerrecht: Eine "Kettenschenkung" kann sparen helfen
Michels: Wir brauchen mehr Erfolg
AZ-Interview mit AVWL-Chef
Berlin (lk). Der Vorsitzende des Apothekerverbandes Westfalen-Lippe (AVWL), Dr. Klaus Michels, hat eine offene und "lebhafte" Diskussion über die Zukunft der Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände (ABDA) gefordert und mehr Erfolg bei Interessenvertretung eingefordert. Mit Blick auf die anstehenden Neuwahlen der ABDA-Spitze sagte Michels im AZ-Interview: "Alle, die sich um ein Amt bemühen – ob nun in ABDA, DAV, BAK oder den Landesorganisationen – , sollten eine Vorstellung davon haben, was sie mit diesem Amt anfangen wollen, für welche Inhalte und welche Richtung sie stehen."
Show moreSoll der Ehegatte mit im Boot sein, muss es "ernsthaft" zugehen
So sparen Sie Steuern: Darlehensverträge mit den Kindern
Neuregelungen durch das Steuervereinfachungsgesetz 2011
Mit Darlehensverträgen zwischen Eltern und Kindern lassen sich erhebliche Steuerersparnisse erzielen, wenn das Kind über keine oder geringe sonstige Einkünfte verfügt. Die Methode ist einfach: Dem Kind wird ein größerer Geldbetrag geschenkt, den es als Darlehen dem Betrieb des Apothekers wieder zur Verfügung stellt.Show moreWeitere "Designerdrogen" verboten
26. BtMÄndV am 26. Juli 2012 in Kraft getreten
Berlin (jz). Mit dem Inkrafttreten der 26. Verordnung zur Änderung betäubungsmittelrechtlicher Vorschriften (26. BtMÄndV) unterstehen weitere 28 synthetische Substanzen dem Betäubungsmittelgesetz (BtMG). Dabei handelt es sich um synthetische Derivate des Amphetamins, Cathinons, Piperazins, Kokains sowie synthetische Cannabinoide – mit einer sechsmonatigen Übergangsfrist außerdem auch flüssige Tilidin-Arzneimittel mit schneller Wirkstofffreisetzung.Show moreRechtliches
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