Impfung gegen humane Papillomviren
Neue Ergebnisse zur Sicherheit von Gardasil®
Die Impfungen gegen humane Papillomviren standen nach anfänglich positiven Reaktionen im Fokus von Sicherheitsbedenken. Gardasil® geriet nach der Neueinführung in den Verdacht, für Todesfälle und andere schwerwiegende Ereignisse verantwortlich zu sein [4]. Eine vom Gardasil® -Hersteller Merck & Co gesponserte Studie zeigt nun, dass zumindest kurz nach der Impfung nur Probleme an der Einstichstelle und Synkopen die Ursache für einen Krankenhausaufenthalt waren [1].