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Deutscher Apotheker Verlag - PROD
Zum 65. Geburtstag von Prof. Dr. Stefan Laufer
Seit 51 Semestern ist Stefan Laufer als Professor in Tübingen tätig. Im Oktober erhielt er für sein Wirken die Carl-Mannich-Medaille als höchste Auszeichnung der Deutschen Pharmazeutischen Gesellschaft, und am 16. Dezember 2024 durfte er seinen 65. Geburtstag begehen: Gründe genug für eine Würdigung.Show moreGeringeres Risiko für primären Hyperparathyreoidismus
Frauen profitieren von Calciumzufuhr
Im Rahmen einer prospektiven Kohortenstudie mit Daten der Nurses’ Health Study I wurde seit Beginn im Jahr 1986 bis 2008 bei insgesamt 277 Frauen ein primärer Hyperparathyreoidismus diagnostiziert. Da im Rahmen dieser Kohortenstudie auch regelmäßig alle vier Jahre semiquantitativ die Aufnahme von Calcium über Nahrung und Supplemente erfasst wird, sind die Forscher um Julie Paik in Boston der Frage nachgegangen, ob die Calciumzufuhr einen Einfluss auf die Entstehung eines primären Hyperparathyreoidismus hat.
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Ein Schlaganfall-Patient
Patient Friedhelm Schumacher ist 61 Jahre alt. Um 7:40 Uhr erwacht er mit einer Schwäche und Gefühlsstörung der rechten Körperseite. Wenig später, so berichtet die Ehefrau, habe er auch nicht mehr sprechen können. Frau Schumacher bemerkt außerdem ein "schiefes Gesicht" und verständigt schon kurz danach den Notarzt. Show moreApBetrO: Ratschläge für die Umsetzung
Weitere Details zur Apothekenbetriebsordnung
ROSTOCK-WARNEMÜNDE (tmb). Die Umsetzung der neuen Apothekenbetriebsordnung (ApBetrO) war ein zentraler Inhalt beim Apothekertag Mecklenburg-Vorpommern am 10. November in Warnemünde. Lutz Tisch, ABDA-Geschäftsführer Recht, gab einen Überblick über die neue Verordnung und ging besonders auf kritische Aspekte wie Barrierefreiheit, Stellen im Heim und den Botendienst ein. Im Vergleich zu seinem früheren Vortrag zu diesem Thema am 28. August in Kiel (siehe Bericht in DAZ 2012, Nr. 36, S. 85) vertiefte Tisch einige Inhalte und stellte auch zusätzliche Aspekte vor.Show more"Gefährliches Johanniskraut"
In einem aktuellen Übersichtsartikel hat eine Arbeitsgruppe der China Medical University die publizierte Evidenz (Primär-, Sekundär- und Tertiär-Literatur) der Jahre 2000 bis 2010 zum Thema unerwünschter Interaktionen von Phytopharmaka und Nahrungsergänzungsmitteln mit klassischen Arzneimitteln systematisch recherchiert und ausgewertet. Obwohl die Arbeit epigonal ist und inhaltlich keine neuen Erkenntnisse bietet, rief sie ein breites Echo in der Fach- und Laienpresse hervor.Show moreGewerkschaftsmitglieder profitieren von Tarifbindung
Online-Umfrage zum Weihnachtsgeld
Beschäftigte in tarifgebundenen Betrieben und Gewerkschaftsmitglieder bekommen häufiger als andere Arbeitnehmer eine Jahressonderzahlung in Form von Weihnachtsgeld oder 13. Gehalt. Das hat eine branchenübergreifende Online-Umfrage unter rund 17.000 Beschäftigten auf der Website www.lohnspiegel.de ergeben. Im Vergleich mit anderen Branchen schneiden die Tarifverträge für den Apothekenbereich in puncto Sonderzahlung gut ab, so Tanja Kratt, Leiterin der ADEXA-Tarifkommission.Show more"Bewahren Sie Ihr Augenlicht"
Initiative informiert über Augenerkrankungen
Altersabhängige Makuladegeneration und diabetische Retinopathie sollten so früh wie möglich erkannt und konsequent behandelt werden. Denn nur so lässt sich das Risiko des Sehverlusts reduzieren. Die Initiative "Bewahren Sie Ihr Augenlicht" hat sich deshalb die Aufklärung auf die Fahnen geschrieben. Sie bietet umfangreiches Informationsmaterial und Ansprechpartner. So soll der Gang zum Augenarzt erleichtert und die Möglichkeit einer rechtzeitigen Intervention mit Erhalt des Augenlichts eröffnet werden.
Show moreCalciumeinnahme führt nicht zu Calcifizierung
Auch die regelmäßige Einnahme von Calciumpräparaten scheint bei Senioren nicht mit einer kardiovaskulären Calcifizierung verbunden zu sein. Das schreiben US-amerikanische Wissenschaftler im "American Journal of Clinical Nutrition".Show moreAufklärung zu gestiegenen Rezeptur-Anforderungen
Kooperation zur Arbeitserleichterung
BERLIN (jz). Mit Inkrafttreten der neuen Apothekenbetriebsordnung sind die Anforderungen an individuell hergestellte Rezepturarzneimittel erheblich gestiegen. Der Apothekerverband Nordrhein (AVNR) und die Kassenärztliche Vereinigung Nordrhein kooperieren daher, um Apothekern und Ärzten die Arbeit zu erleichtern. Laut einer Mitteilung des Verbands erhalten die rund 420 niedergelassenen Hautärzte Nordrheins zu diesem Zweck das Neue Rezeptur-Formularium (NRF).Show more"Herzenssache" hilft Kindern
Saarländische Apotheker sammeln für Hilfsaktion
Kindern und Jugendlichen zu helfen, ist für den Südwestrundfunk (SWR), den Saarländischen Rundfunk (SR) und die Sparda-Banken Baden-Württemberg und Südwest eine "Herzenssache". Auch die saarländischen Apothekerorganisationen unterstützen jetzt die Kinderhilfsaktion "Herzenssache".Show moreZwei Stunden sind eine zu viel
BVerwG begründet Entscheidung zu Krankenhausversorgungsverträgen
LEIPZIG (jz). Krankenhausversorgungsverträge sind nur genehmigungsfähig, wenn die Apotheke dem Krankenhaus die benötigten Arzneimittel "unverzüglich" zur Verfügung stellen kann. Aber was bedeutet unverzüglich – kommt es dabei auf die Entfernung an? Im August hatte das Bundesverwaltungsgericht entschieden, dass eine zwei- bis dreistündige Lieferzeit es jedenfalls nicht ist (Urteil vom 30. August 2012, Az. 3 C 24.11 – siehe AZ 2012, Nr. 36, S. 8). In den Urteilsgründen, die jetzt vorliegen, nennt das Gericht als Orientierungswert eine Lieferzeit von einer Stunde – ein Richtwert, den die Verwaltungsrichter aus den Empfehlungen der Bundesapothekerkammer zur Qualitätssicherung übernommen haben.
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Antihistaminika-Alarm
Ein Positionspapier sowie eine Pressemitteilung der Deutschen Gesellschaft für Kinder- und Jugendmedizin (DGKJ) sorgen für Irritationen. Hier wird explizit vor rezeptfreien Husten- und Erkältungssäften gewarnt, die Antihistaminika der ersten Generation enthalten. Insbesondere Kleinkinder sollen solche Präparate in bedeutendem Umfang erhalten. Wie sieht das BfArM die Situation? Gibt es gehäuft Meldungen über unerwünschte Wirkungen entsprechender Präparate bei Kleinkindern? Wenn ja, welche Präparate werden bei welchen Beschwerden in dieser Altersgruppe so oft eingesetzt? Sind es tatsächlich die Indikationen Husten und Erkältung oder vor allem Übelkeit und Erbrechen? Im Folgenden geben wir das Positionspapier der DGKJ sowie die Antwort des BfArM wieder. Professor Dr. Hannsjörg Seyberth, Sachverständiger der Kommission für Arzneimittelsicherheit der Deutschen Gesellschaft für Kinder- und Jugendmedizin, erläutert im Gespräch mit der DAZ das Anliegen der Fachgesellschaft und versucht, Irritationen um die Warnung vor Husten- und Erkältungsmitteln zu beheben. Show more83,4 Milliarden Euro Krankenhauskosten
Auf 83,4 Milliarden Euro summierten sich die Gesamtkosten der Krankenhäuser in Deutschland im Jahr 2011. Das hat diese Woche das Statistische Bundesamt auf der Basis vorläufiger Ergebnisse mitgeteilt. Im Vergleich zum Jahr 2010 lagen die Krankenhauskosten im Jahr 2011 um 2,5 Prozent höher.Show moreZum 65. Geburtstag von Rainer Töbing, Präsident a. D. der AK Hamburg
Am 11. November begann nicht nur die fünfte Jahreszeit, der Karneval, sondern es war auch das Datum für einen besonderen Ehrentag, für den 65. Geburtstag unseres Präsidenten a. D. Rainer Töbing.Show moreRechtliches
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